Shopware Community Day 2018 im Landschaftspark Duisburg-Nord

Einmal jährlich veranstaltet der Shopsystemhersteller Shopware mit seinem Community Day eine der mittlerweile wichtigsten eCommerce-Veranstaltungen Deutschlands. Jetzt hat das Unternehmen mit Sitz im westfälischen Schöppingen den ungeduldig erwarteten Termin für seine nächste Hausmesse bekannt gegeben: der 18. Mai 2018. Erstmals verlässt Shopware dann das Münsterland, denn Veranstaltungsort wird der Landschaftspark Duisburg-Nord sein.

Mehr Platz für eine größere Community

Den Kern des Landschaftsparks Duisburg-Nord bildet ein stillgelegtes Hüttenwerk, das seit Jahren als Event-Location vermietet wird. Der Wechsel des Veranstaltungsortes ist mit der positiven Entwicklung von Shopware der vergangenen Zeit begründet, führt Shopware-Vorstand Stefan Heyne an: „In den letzten Jahren ist die Shopware Community enorm gewachsen, die Tickets waren immer bereits nach wenigen Wochen vergriffen. Mit dem Landschaftspark können wir einer größeren Besucherzahl die Teilnahme an diesem tollen Event ermöglichen.“

Stefan Hamann erläuterte in seiner Keynote die neuesten Entwicklungen

Stefan Hamann erläuterte auf dem SCD 2017 in seiner Keynote die neuesten Entwicklungen

Gleicher Spirit im neuen Flair

Shopware rechnet für den nächsten Shopware Community Day im Landschaftspark Duisburg-Nord mit 2.000 – 2.500 Händlern, Partnern, Entwicklern und eCommerce-Enthusiasten, die sich erneut auf außergewöhnliche Vorträge von renommierten Speakern, Trends, Neuheiten und Praxistipps freuen dürfen. Das legendäre Abendevent in beeindruckender Atmosphäre lädt dazu ein, die über den Tag geschlossenen Kontakte beim Networking zu vertiefen.

„Der neue Veranstaltungsort bietet aber weit mehr als eine höhere Kapazität. Neben dem industriellen Flair, das extrem gut zu unserer Unternehmenskultur passt, gibt es viele logistische Vorteile wie die unmittelbare Nähe zum Düsseldorfer Flughafen, was insbesondere für unsere internationalen Gäste angenehm ist“, begründet Stefan Heyne.

Weitere Informationen zum Ticketverkauf etc. folgen in Kürze unter scd.shopware.com

Der Shopware Community Day 2018 in Kürze

Wann? 18. Mai 2018

Wo? Landschaftspark Duisburg-Nord

Gäste: 2.000-2.500 Händler, Partner, Entwickler und eCommerce-Enthusiasten

Leitthema: Folgt in Kürze

Infos: scd.shopware.com

Neue Shopware Version 5.3 veröffentlicht: Ein Release im Zeichen des Menschen

Der Softwarehersteller Shopware hat heute seine neue Version 5.3 veröffentlicht. Wie auf dem diesjährigen Shopware Community Day angekündigt, steht dieses Release unter dem Leitthema „Customer Centricity“: Das System muss erfüllen, was sich die Kunden und Shopbetreiber wünschen. In diesem Fall antwortet Shopware auf die Bedürfnisse der Community mit drei neuen Top-Features: Einkaufswelten-Vorlagen, Customer Streams und erweiterte Filterfunktionen.

Seit der Version 5.2 sind über 750 Vorschläge aus dem Shopware-Universum umgesetzt worden, womit Shopware ein weiteres Ausrufezeichen in Richtung kundenorientierter Entwicklung setzt. „Unsere Kunden wissen, woran es dem modernen Shoppingerlebnis noch mangelt. Auf diese Empfehlungen müssen wir eingehen und Shopware entsprechend weiterentwickeln“, sagt Stefan Hamann, Vorstand der shopware AG.

Die wichtigsten Neuerungen von Shopware 5.3 im Detail:

Vorlagen für Einkaufswelten

Schon lange sind emotionale Einkaufswelten ein elementares Alleinstellungsmerkmal von Shopware. Ab der Version 5.3. können Einkaufswelten jetzt exportiert und nach Belieben in andere Shops importiert werden. Erstellte Einkaufswelten-Vorlagen bieten so die Möglichkeit, für jeden Shop individuellen Content auf Basis vorhandener Strukturen abzubilden.

Eines der drei neue Top-Features von Shopware 5.3: Einkaufsweltenvorlagen

Eines der drei neue Top-Features von Shopware 5.3: Einkaufsweltenvorlagen

Im Standard liefert Shopware sieben Vorlagen mit aus. Davon sind vier ab der kostenfreien Community Edition enthalten und drei weitere ab der Professional Edition. Zudem können Einkaufswelten-Vorlagen nun auch über den Community-Store angeboten und bezogen werden.

Neue Filter und Sortierung

Als neues Modul unter den Grundeinstellungen ist der Punkt „Filter/Sortierung“ zu finden. Hier kann der Shopbetreiber festlegen, wie seine Produkte innerhalb einer Kategorie sortiert werden sollen oder welche Sortierungen generell angeboten werden. Filter können ebenfalls individuell erstellt werden und zum Beispiel aus mehreren Eigenschaften oder Product Stream Kriterien bestehen. Die Filterung passiert jetzt auf Wunsch auch live. Da die Ansicht per Ajax aktualisiert wird, ist kein Seitenreload mehr notwendig. Im Standard ist es nun auch möglich, dass die Filterungen links in die Navigation gesetzt werden.

Über Product Streams zu den Customer Streams

Die Product Streams sind seit Shopware 5.2 fester Bestandteil in Shopware. Das Prinzip dieser Streams, also auf Basis von Eigenschaften das Sortiment dynamisch zu filtern, wurde nun auch auf die Kundenebene übertragen. So können Kunden jetzt einfach nach ihrem Kaufverhalten in sogenannte Customer Streams gefiltert werden und anschließend mit spezifischen Angeboten, in Form von Bannern auf der Startseite oder Gutscheinen, individuell angesprochen werden. Auf Grund eines neuen Login-Cookies erkennt der Shop einen Kunden beim nächsten Besuch sogar wieder, sofern er sich vorher nicht explizit ausgeloggt hat.

Ein weiteres Top-Feature: Customer Streams

Ein weiteres Top-Feature: Customer Streams

Shopware ERP wächst an Funktionen

Mit der Shopware 5.2 wurde das Shopware ERP powered by Pickware integraler Bestandteil der kommerziellen Shopware-Versionen. Pünktlich zum Release der Shopware 5.3 vergrößert sich der Umfang um einige neue Funktionen. Damit auch immer Artikel auf Lager sind, wenn Kunden eine Bestellung tätigen, gibt es jetzt die „Intelligente Bestandsplanung“. Mehrere Lager unterstützt Pickware schon seit einiger Zeit, jetzt kommt noch die „Chaotische Lagerhaltung“ hinzu, sodass Produkte nicht mehr immer am gleichen Platz aufbewahrt werden müssen. Ein weiterer Wunsch der Community wird mit der Möglichkeit des „Click & Collect“ erfüllt – Bestellungen werden im Shop abgeschlossen, die Produkte können jedoch später im stationären Ladengeschäft abgeholt werden.

Was sich noch getan hat

Shopware hat mit der Version 5.3 den Core weiter verschlankt. Insgesamt konnten 60% des Zend-Frameworks entfernt werden. Dabei handelt es sich um Bestandteile, welche Shopware in der aktuellen Linie nicht mehr nutzt. Auch im Frontend PHP und Theme-Bereich konnten viele Optimierungen Einzug halten. Dies macht sich unter der Haube bemerkbar, denn Google Page Speed, ein Indikator für die Geschwindigkeit einer Internetseite, zeigt einen Anstieg um bis zu 40 Punkte an. Zusätzlich wurden die altbekannten Captcha-Absicherungen technisch und funktionell neu umgesetzt. Ganz neu ist dabei auch die sogenannte Honeypot-Lösung, bei der es sich um eine unsichtbare Abfrage handelt.

Zugewiesene Bilder können ab sofort über den Medienmanager direkt ersetzt werden. Umwege über den Artikel sind nicht mehr notwendig. Mit einem innovativen 3D-Plugin, welches auf GitHub zur Verfügung steht, können Shopbetreiber außerdem zukünftig ganz einfach 3D-Content in ihrem Shop ausspielen.

Das Fazit der Shopware 5.3

Mit einigen Neuheiten hat Shopware das „Age Of The Customer“ eingeläutet. Sowohl im B2C, als auch im B2B-Handel bieten sich den Shopbetreibern viele neue Möglichkeiten, die den Onlinehandel noch weiter vereinfachen. Die klare Orientierung und der Schritt in Richtung Zukunft sind damit gesetzt. Der Endkunde muss so einfach und komfortabel wie nie im Onlineshop bestellen können.

Download Shopware Version: 5.3.0

Test der Händlerstimmung: Endspurt 2016!

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex geht in die nächste Runde. Unter den Teilnehmern wird diesmal ein Apple iPad Air 2 im Wert von 589,- € verlost.

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Mit dem 6. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex führt plentymarkets in Kooperation mit Shopgate und shopanbieter.de die Analyse zur Selbsteinschätzung kleiner und mittelgroßer Unternehmen weiter. Wie verändert sich die Stimmung der Händler nach den lauen Sommermonaten?

Machen Sie mit und helfen Sie bei dieser Analyse

Unterschiedliche Jahreszeiten – unterschiedliche Stimmung

Im Sommer war die Lage stabil und der Index konnte im Vergleich zum Vorjahr sogar etwas zulegen. Dennoch zeigte sich die typische schleppende Entwicklung in der warmen Jahreszeit, und die Stimmung der Händler verschlechterte sich leicht gegenüber dem Frühjahr. Nun hat der Herbst begonnen und mit ihm stellt sich die Frage, ob dass bevorstehende Weihnachtsgeschäft die Stimmung der Händler verbessern kann?

Die Ergebnisse unserer bisherigen Umfragen können Sie hier nachlesen.

Als Dank verlost plentymarkets gemeinsam mit Shopgate unter allen Teilnehmern der Befragung zum 6. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex ein Apple iPad Air 2 (Wi-Fi 64GB gold) im Wert von 589,- €. Die Aktion endet am 21.10.2016.

Über den Geschäftsklimaindex

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wird alle drei Monate erhoben. Die Befragung ist einfach gehalten und thematisiert kurz die aktuelle Geschäftslage und ihre zukünftige Entwicklung.

 

Shopware jetzt in Bitnami verfügbar

Die shopware AG bietet ihre quelloffene Software ab sofort auf der Online-Plattform Bitnami an. Der kalifornische Dienstleister hat sich auf das Bereitstellen von Open-Source Anwendungspaketen spezialisiert.

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Shopware jetzt in Bitnami verfügbar

Bitnami ist die international bekannte Anlaufstelle für aktuelle Open-Source Server Applikationen. Den Verwendern wird eine breitgefächerte Auswahl an Open-Source-Programmen angeboten, wie beispielsweise dem Template-System Drupal oder dem Content-Management-System WordPress. „Bitnami und Shopware ergänzen sich wunderbar, weil beide die Bereitstellung von hochwertigen, reibungsarmen Anwendungen für Nutzer und Unternehmen schätzen, welche die umfassenden Vorteile von Cloud-Lösungen womöglich sonst nicht wahrnehmen würden,“ sagt Brad Bock, Partner Success Manager des kalifornischen Anbieters.

Neuerdings wird Shopware das Angebot an bereits zur Verfügung stehender E-Commerce-Software erweitern. Die Nutzer können Anwendungspakete herunterladen, die die aktuellste Shopware-Version enthalten und mühelos zu installieren sind. Alle relevanten Elemente wie Webserver, PHP MyAdmin und MySQL sind bereits vorinstalliert.

Shopware in der Cloud

Über Bitnami lässt sich Shopware zudem problemlos in den wichtigsten Cloudumgebungen wie Microsoft Azure und Amazon Web Services installieren.
Zusätzlich ist es möglich, Shopware direkt als Browser-Demo in der AWS Cloud von Amazon zu testen. Der User bekommt dafür einen zeitlich begrenzten Zugang. Auch Shopware-Neulinge ohne Vorerfahrung oder Nutzer, die Shopware erst einmal versuchsweise ausprobieren möchten, können die Software so vollumfänglich erproben. Durch die unkomplizierte Handhabung in puncto Download und Ausführung, kann der Anwender direkt ins Backend von Shopware einsteigen und mit der Nutzung beginnen.

Internationale Bekanntheit

Dale Brown, Vice President Business Development bei Bitnami, sieht im deutschen Softwarehersteller einen konstruktiven Kooperationspartner. „Mit momentan mehr als 54.000 Online-Shops, die mit Shopware realisiert wurden, ist das deutsche Unternehmen ganz klar ein Marktführer im E-Commerce und wir freuen uns sehr, dass wir Bitnami-Nutzern diese neue Option anbieten können.“

Die shopware AG blickt der Zusammenarbeit mit dem US-Partner ebenfalls erfreut entgegen und ist optimistisch, neben dem amerikanischen Markt die Bekanntheit als Größe in der globalen eCommerce Branche noch weiter auszubauen. „Unser Ziel ist, durch Bitnami neue Nutzer zu erreichen und international noch bekannter zu werden“, sagt Stefan Hamann, Shopware-Vorstand, Technik & Entwicklung.

Shopware in Bitnami ist ab sofort erhältlich unter folgender Adresse: https://bitnami.com/stack/shopware

Das mobile Kassensystem plentymarkets POS

Das neue Kassensystem plentymarkets POS ermöglicht es nun auch dem stationären Handel, alle Vorteile und Möglichkeiten des Kasseler E-Commerce ERPs zu nutzen. Das mobile Kassensystem verknüpft die Verkaufskanäle Webshop, stationärer Handel und Marktplätze und verspricht einen hohen Bedienkomfort durch die übersichtliche Nutzung von Touch-Displays.

plentymarkets POS

Jetzt neu – plentymarkets POS

Einfache technische Umsetzbarkeit

Die Kassenfunktionalität samt moderner Kassenoberfläche ist bereits in der plentymarkets App enthalten. plentymarkets POS unterscheidet sich von anderen Tablet-Kassen durch die Möglichkeit, die Ladentheke direkt mit der Online-Präsenz zu verbinden. Der eigene Handel wird damit zum Omni-Channel-Vertrieb. Aber auch für den rein stationären Vertrieb bringt plentymarkets viele Annehmlichkeiten mit: durch umfangreiche Service-Funktionen bietet die Kassensoftware Händlern höchsten Komfort im Geschäft und hält sogar eine Offline-Funktion für etwaige Netzausfälle bereit. Dabei sind die Investitionskosten für Kassenhardware gering. Durch die Kompatibilität mit vielfältigen gängigen Endgeräten lässt sich die Hardware nach individuellen Bedürfnissen zusammenzustellen. Scanner, Kassenschublade und Drucker können optimal in bestehende Systeme integriert werden.

Auftragsbasierte Abrechnung

Gemäß dem Motto „Voller Umfang, schlanker Preis“ ist die Kassensoftware zu den Konditionen des neuen Tarifs plentymarkets ZERO erhältlich. Egal wie viele Kassen benötigt werden – die Verwendung von plentymarkets POS ist grundsätzlich kostenlos. Die Abrechnung erfolgt auftragsbasiert – pro Verkauf wird eine flexible Lizenzgebühr berechnet, die sich nach dem Warenkorbwert richtet. Eine integrierte Kostendeckelung garantiert, dass monatlich maximal 49 Euro pro Kasse anfallen.

Weitere Informationen über plentymarkets POS gibt es auf pos.plentymarkets.de. Dort können Neukunden das System auch risikofrei und ohne Einstiegskosten direkt buchen.

Nächster Shopware Community Day am 9. Juni 2017

Der Shopsystemhersteller shopware AG hat jetzt frühzeitig den Termin für den Shopware Community Day 2017 bekannt gegeben: der 9. Juni 2017. Bereits zum siebten Mal trifft sich das Who is Who des Onlinehandels dann im westfälischen Ahaus, um spannende Einblicke in den E-Commerce von morgen zu bekommen und alles über kommende Trends zu erfahren.

Banner Shopware Community Day

Für die nächste Auflage plant Shopware wieder mit rund 1.600 Händlern, Partnern, Entwicklern und E-Commerce-Begeisterten. Unter welchem illustrativen Thema der Tag dann stehen wird, behält der Veranstalter vorerst noch für sich. Shopware-Vorstand Stefan Heyne verrät aber schon so viel: „Es wird wieder ein großartiger Tag werden. Wir planen derzeit bereits fleißig und werden die Szene wieder einmal überraschen.“

Vorstand Stefan Hamann während der Keynote 2016

Vorstand Stefan Hamann während der Keynote 2016

Besucher dürfen sich erneut auf exzellente Vorträge, Trends, Neuheiten sowie Praxistipps freuen, die den ein oder anderen sicherlich verblüffen werden.

„Der direkte Austausch mit unserer stetig wachsenden Community ist uns wichtig. Deshalb stellt der jährliche Shopware Community Day eine ideale Gelegenheit dar, unsere Community in neueste Entwicklungen und Erkenntnisse mit einzubeziehen,“ so Heyne.

Die Community wird Shopware selbstverständlich auch in die legendäre Aftershow-Party miteinbeziehen, die nach dem Event mit kühlen Drinks, guter Stimmung und entspanntem Networking lockt.

Weitere Informationen zum Event werden bald unter scd.shopware.com erhältlich sein.

shoptimax berichtet von den plentyDays 2016 – wichtige Neuerungen in plentymarkets 7

Am 8. und 9. September 2016 begrüßte plentymarkets Kunden, Partner und Entwickler zu den plentyDays in Kassel. Jochen Körber, Kaloyan Zaverdzhiev und Gernot Messow von shoptimax ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen und waren besonders auf das zum ersten Mal stattfindende zweitägige CodeCamp gespannt. Dort suchten sie unter anderem das direkte Gespräch mit den Entwicklern von plentymarkets und erfuhren einiges über die anstehenden Neuerungen in plentymarkets 7.

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Kernthema der Veranstaltung war plentymarkets 7 und die dadurch entstehenden neuen Möglichkeiten. Das CodeCamp befasste sich ausführlich mit der neuen Plugin-Fähigkeit und bot den Mitarbeitern von shoptimax einen umfassenden Einblick in die Technologie des Systems. Da viele der Neuerungen eine direkte Auswirkung auch auf die Kunden von shoptimax und die von uns bereitgestellten Schnittstellen haben, haben wir das Wichtigste in diesem Blogbeitrag zusammengefasst. Vorab: ein Umstieg lohnt sich, sollte jedoch eng mit shoptimax abgestimmt werden. Und nun geht es ins Detail: Was bringt plentymarkets 7 für Händler?

Neues Artikelmodell

plentymarkets führt mit plentymarkets 7 ein komplett runderneuertes Artikelmodell ein. Das neue Artikelmodell ermöglicht Variantenartikel individuell zu pflegen und sämtliche Informationen abweichend zum Vater-/Kopfartikel individuell zu setzen. Somit wird eine der Kernschwachstellen von plentymarkets optimiert. Das neue Artikelmodell bedingt für alle Kunden, auch die, die keine Varianten nutzen, eine neue Version der shoptimax-Schnittstelle. Andernfalls können keine Artikeldaten in plentymarkets importiert bzw. exportiert werden. Hierzu später mehr.

Neuer Shop in plentymarkets 7

Für plentymarkets 7 wird ab Anfang November 2016 ein neuer Shop verfügbar sein. Mit dem neuen Shop wird es möglich, eigene Erweiterungen/Plugins im Shop zu implementieren und den Funktionsumfang des Shops selbst zu erweitern. Für Plugins wird es auch einen Marktplatz geben, in dem viele Erweiterungen von verschiedenen Dienstleistern erworben werden können. Mit dem neuen Shop wird auch ein optimiertes Template – Callisto 4 – eingeführt. Daher sollten neue Shop-Projekte direkt mit dem neuen Shop umgesetzt werden, um Kosten zu vermeiden.

Plentymarkets Backend

Auch die Erweiterbarkeit des Backends mit eigenen Plugins wird in plenty 7 möglich sein. Somit kann der Funktionsumfang im Backend selbst verbreitert werden. Die Pluginfähigkeit des Backends wird in 2017 durch plentymarkets weiter ergänzt und es werden immer mehr Funktionen per Plugin ausbaubar sein. Zusätzlich arbeitet plentymarkets an einem neuen Template des Backends, wodurch dieses moderner und vor allem schneller werden soll. Hierfür steht allerdings noch keine genaue Timeline fest.

Neue REST API und Ende SOAP API

Mit der Pluginfähigkeit von plenty wird auch eine neue Schnittstelle eingeführt. Die neue REST API wird in 2016 und 2017 parallel zur bisher vorhanden und von shoptimax eingesetzten SOAP API bereitgestellt. Ab 2018 wird die bisherige SOAP API eingestellt. Durch die Einstellung der SOAP API wird es in 2017 notwendig sein, die kompletten shoptimax-Schnittstellen zu plentymarkets auf die neue REST API umzustellen. Um allen Kunden einen frühzeitigen Umstieg auf plentymarkets 7 zu ermöglichen, wird shoptimax in 2016 den Schnittstellenprozess Artikelimport und -export auf Basis der neuen REST API vorbereiten. Alle weiteren Prozesse können bis zur Einstellung der SOAP API mit den bisherigen Schnittstellen genutzt werden. Weitere Infos hierzu folgen.

Umstellung Hosting

plentymarkets empfiehlt aktuell allen Kunden, das Hosting der Systeme auch für plentymarkets 6 auf die Webcloud AWS Dublin umzustellen. Die Systeme laufen dort performanter und spätestens mit einem Umstieg auf plenty 7 muss ein Umzug in jedem Fall erfolgen. Alternativ kann auch die AWS in Frankfurt genutzt werden. Allerdings werden aktuell neue Funktionen zuerst in Dublin verfügbar sein und nachgelagert in Frankfurt. Die AWS in Dublin wird es ab 2017 auch ermöglichen, einen eigenen Cloud Server mit einer eigenen plentymarkets-Installation zu betreiben. Hierdurch ergeben sich einige Performancevorteile für Kunden mit sehr hohem Trafik. Für den Umzug des plentymarkets 6 in die AWS Dublin erarbeitet shoptimax aktuell ein Konzept.

Shopware und plentymarkets 7

Für Shopware und plentymarkets 7 wird bald ein neuer Connector auf Basis der neuen REST API bereitstehen. Der Connector wird für die Shopware-Version 5.2 verfügbar sein und bedingt somit auch ein Shopware-Update. Während des Code-Camps hatten die Mitarbeiter von shoptimax die Gelegenheit, die Entwickler des Connectors kennenzulernen. Bisher von shoptimax implementierte Erweiterungen müssen mit Umstellung auf plenty 7 von shoptimax in den neuen Connector implementiert werden.

Muss ich auf plenty 7 umstellen?

Ein Termin für einen Zwangsumstieg von plentymarkets 6 auf  7 ist noch nicht bekannt. Allerdings ist hiermit für Anfang 2018 zu rechnen. Spätestens mit der Einstellung der SOAP API durch plentymarkets ist ein Umstieg erforderlich.

Für weitere Fragen rund um plentymarkets 7 und mögliche Auswirkungen, stehen die Mitarbeiter von shoptimax gern jederzeit zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns!

2. Software Ring Forum: Cloud – die Chance für den Mittelstand

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Der Software Ring lädt am 12. Oktober ab 17.30 Uhr zum zweiten Software Ring Forum. Im Mittelpunkt steht an diesem Abend das  Thema „Cloud – die Chance für den Mittelstand“. Dabei wird in den beiden Keynotes  (Keynote 1 (Stefan Zenkel): Der Weg in die Cloud – Analyse, Strategieerstellung und Konzeption für Unternehmen; Keynote 2 (Christian Letsch): IT-Sicherheit in Zeiten der Cloud) unter anderem auf folgende Fragen eingegangen:

  • Integriert sich die Cloud in meine gesamte IT-Strategie?
  • Rechnet sich die Cloud für mein Unternehmen?
  • Lässt sich die Cloud in meine bisherige IT-Infrastruktur integrieren?
  • Gibt es einen Weg zurück aus der Cloud?
  • Ist die Cloud nun unsicher? Oder anders gefragt: War früher alles besser?
  • Wo liegen im Netz die Gefahren für den Mittelstand?
  • Kommen Hacker an meine Daten?
  • Wie verhindere ich Datenklau?

Kombination aus Networking und Information

Zudem erwartet die Teilnehmer des zweiten Software Ring Forum eine Fishbowl Diskussion, in der sie eigene Erfahrungen und Fragen zu diesem spannenden Thema einbringen können – insgesamt also eine spannende Kombination aus Information und Networking mit einem Imbiss – im Großen Sitzungssaal der VR-Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach eG in Erlangen.

Weitere Informationen

Für Mitglieder des Software Rings ist die Veranstaltung kostenlos, für Nicht-Mitglieder wird ein Unkostenbeitrag von 30 Euro berechnet. Anmeldeschluss ist Donnerstag, der 06. Oktober 2016

Weiteres zum Ablauf der Veranstaltung, zu den Sprechern der beiden Keynotes sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Seite des Software Rings.

Der Software Ring und shoptimax

shoptimax ist seit dem 01. Juli 2016 Mitglied im Software Ring – einem genossenschaftlichen Zusammenschlusses vornehmlich fränkischer mittelständischer IT-Dienstleistungsunternehmen. Damit ist der Nürnberger E-Commerce Experte Teil eines starken Dienstleistungsunternehmens für hochwertige Beratungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich Software und IT-Infrastruktur. Das zentrale Stichwort des Software Rings lautet „Teamwork“ – die Genossenschaft bietet ihren Mitgliedern eine Plattform des Vertrauens, um sich regelmäßig treffen und austauschen zu können. So kann der Software Ring als leistungsstarkes Unternehmen mit inzwischen nahezu 700 fest angestellten Mitarbeitern aus den Mitgliedsunternehmen agieren.

OXID Hackathon Nürnberg 2016

OXID-Hackaton

Um was geht es beim OXID Hackathon?

Den Ruf nach einem OXID Hackathon gab es schon lange – endlich wurde dazu auch ein Termin und eine passende Location im Coworking Space Nürnberg gefunden. Ziel dieses Hackathons ist es, innerhalb der beiden angesetzten Tage gemeinsam nützliche, coole und kreative Erweiterungen rund um OXID (gern auch die OXIDforge.org) herzustellen.

Wie ist der Ablauf?

Am Freitagmorgen werden die Sessionvorschläge gemeinsam angesehen und entscheiden, an welchen Themen gearbeitet werden soll. Offizielles Ende ist Samstagnachmittag/-abend. Die Teilnehmer können jedoch so lange im Coworking Space bleiben, wie sie möchten – das Gleiche gilt für Freitagabend. Wer von außerhalb anreist, wird womöglich schon am 09.11.16 in Nürnberg sein – deshalb gibt es ein Treffen zu einer kleinen Abendveranstaltung am Donnerstag. Von OXIDs Seite ist für das Catering über die Veranstaltungstage gesorgt.

Wie kann man teilnehmen?

Die Registrierung erfolgt über den Openspacer. Bitte schon jetzt Themenvorschläge einreichen, es erfolgt eine Abstimmung auf der offiziellen Seite bzw. final vor Ort, woran gearbeitet wird.

Wo kann man übernachten?

Nur 300m vom Coworking Space entfernt ist das *** Garden-Hotel. Weitere verfügbare Hotels sind hier zusammengefasst.

Veranstaltungsdetails

11.11.2016 bis 12.11.2016
ab 09:00 Uhr

Coworking Nürnberg
Josephsplatz 8
90403 Nürnberg

http://coworking-nuernberg.de

Veranstalter

OXID Community
http://oxidforge.org

Initiative FairCommerce erreicht 35.000 Unterstützer

Die vom Händlerbund hervorgebrachte Initiative FairCommerce setzt sich gegen Abmahnmissbrauch und für einen fairen Wettbewerb ein. Seit der Gründung vor einem Jahr haben sich bereits 35.000 Online-Shops der Interessengemeinschaft angeschlossen. Jedes Händlerbund-Mitglied kann ohne zusätzliche Kosten teilnehmen.

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Zunehmende Abmahnwelle

Mehr als 2.000 Abmahnfälle werden jedes Jahr vom Händlerbund vertreten – mit zunehmender Tendenz, wie eine aktuelle Studie zeigt. Im Jahr 2015 erhielten 30 Prozent der Online-Händler mindestens zwei Abmahnungen. Zudem gab jeder zweite Befragte gab an, dass das „Abmahnproblem“ gegenüber dem Vorjahr sogar zugenommen habe. Besonders bemerkenswert ist, dass es sich in vielen Fällen um relativ geringe Verstöße im formalen Bereich handelt. Die Abmahnungen werden dabei nicht selten von Mitbewerbern erwirkt, um Konkurrenten schlichtweg Schaden zuzufügen.

Das Prinzip „FairCommerce“

Mitbewerber zuerst auf Rechtsverletzungen hinzuweisen, anstatt sie sofort abzumahnen – das ist die Devise der Initiative FairCommerce, zu der sich alle Teilnehmer bereit erklären. Ein formloser Hinweis ermöglicht somit die Chance, Fehler ohne kostenpflichtige Abmahnung zu beseitigen. Wie eine Infografik des Händlerbunds verdeutlicht, gehen 99 Prozent der Händler mit diesem Vorgehen konform. Gelingt jedoch keine Einigung mit einem Mitbewerber oder liegen schwere rechtliche Verstöße vor, kann das rechtliche Mittel der Abmahnung noch immer greifen. „Die Initiative stellt sich dabei nicht prinzipiell gegen das rechtliche Mittel der Abmahnung, da es zur Regulierung des Wettbewerbs auch sinnvoll sein kann. Jedoch sind Abmahnungen immer mit hohen Kosten und viel Aufwand verbunden. Eine Situation, die besonders für kleine und mittelständische Online-Händler existenzbedrohend sein kann. Häufig sollen die Betroffenen eine Unterlassungserklärung unterzeichnen und eine geforderte Summe zahlen“ heißt es dazu in einer Pressemitteilung des Händlerbunds.

Weitere Informationen zur Initiative FairCommerce gibt es unter www.fair-commerce.de

Über die Händlerbund Management AG

Als größter Onlinehandelsverband Europas ist der Händlerbund Sprachrohr und Partner der E-Commerce-Branche. Der Verband fördert den Austausch zwischen Händlern und Dienstleistern, um den digitalen als auch stationären Handel nachhaltig zu unterstützen und zukunftsfähig auszurichten. Durch die europaweite Interessenvertretung und Bündelung verschiedener Dienstleistungen gestaltet der Händlerbund mit seinen Mitgliedern und Partnern aktiv die Branche.