Shopware veröffentlicht neue Funktion „Advanced Promotion Suite“

Der Softwarehersteller shopware AG hat mit der „Advanced Promotion Suite“ eine neue Marketing-Funktion veröffentlicht.  Das Premium Plugin ist ein „all-in-one“ Tool für verschiedene, vielseitige Marketingfunktionen und eröffnet Händlern neue Möglichkeiten bei der Erstellung und Planung umfangreicher Kampagnen in ihrem shopware Shop.

Collage Aktionen

2+1 Aktion

Eine sehr umfangreiche Funktion ermöglicht Shopbetreibern das Anlegen sogenannter „2+1“ Aktionen. In dessen Rahmen sind alle möglichen Konstellationen denkbar, so etwa „Kaufe 3 und zahle 2“, „Kaufe 5 und zahle 4“ und so weiter. Das rabattierte Produkt muss dabei nicht zwangsläufig kostenlos sein, sondern kann wahlweise mit einem prozentualen bzw. absoluten Rabatt ausgegeben werden. Beispiel: Kaufe 3 und erhalte das dritte Produkt zum halben Preis.

Rabatt-Feature

Eine weitere Funktion des Plugins ist das Rabatt-Feature. Damit können Preisnachlässe auf Artikel im Shop gewährt werden. So wird der Kunde mit vergünstigten Preisen zum Kauf bestimmter Produkte animiert. Die Rabatte werden dabei, je nach Wunsch des Shopbetreibers, entweder prozentual oder absolut angegeben. Der Shopbetreiber legt dabei im Vorfeld eine Reihe von Regeln fest, wann und auf welche Produkte die Rabatte greifen sollen. Die Definition dieser globalen Regeln und Einstellungen ist einer der zentralen Punkte innerhalb dieser Funktion.

Gratisartikel

Außerdem können Shopbetreiber Gratisartikel für einen Einkauf vergeben. So bekommt der Kunde für den Kauf eines bestimmten Produktes ein weiteres kostenlos dazu. Die betreffenden Rabatte bzw. Gratisartikel von allen Funktionen werden dem Kunden jeweils im Warenkorb angezeigt.

Volle Kontrolle und einfache Bedienung

Bei der Planung der Kampagnen hat der Shopbetreiber stets die volle Kontrolle. So kann er in der Shopware-Administration in gewohnt einfacher und übersichtlicher Weise seine Kampagnen definieren, benennen und steuern. Er wählt dort Produkte aus, legt Regeln fest und vieles mehr. So kann der Shopbetreiber jegliche Rabatte in verschiedensten Kombinationen zentral konfigurieren und administrieren. Auch die Verbindung der Aktionen mit Gutschein-Codes ist ohne Probleme möglich.

Collage Backend

Das neue Premium Plugin lässt sich sehr gut mit einem jüngst vorgestellten Feature von Shopware kombinieren: den Product Streams. Dies sind vom Shopbetreiber vordefinierte Produkt-Reihen, die an beliebigen Stellen im Shop ausgespielt werden. Anhand von vordefinierten Filtereinstellungen wie Farbe, Hersteller oder Preis werden die Streams erstellt und ergänzen sich später automatisch, sobald ein weiteres Produkt mit den jeweiligen Filterkriterien hinzukommt.

Von Trusted Shops geprüft

Aus rechtlicher Sicht kann das Premium Plugin bedenkenlos eingesetzt werden. Gerade in Hinsicht auf Rabatte in Onlineshops gibt es häufiger potenzielle Fallstricke, die aufkommen können. „Advanced Promotion Suite“ wurde jedoch ausgiebig von Trusted Shops geprüft.

Erfolgreicher Einsatz

Die Advanced Promotion Suite wurde in Zusammenarbeit mit der niederländisch-stämmigen Fashion Marke Gaastra entwickelt. Gaastra, deren Shop seit Ende 2015 online ist, hat die Funktion bereits des Öfteren für Promo-Aktionen erfolgreich eingesetzt.

Das Premium Plugin ist für 495 Euro im Shopware Community Store, dem umfangreichen Marktplatz für viele Erweiterungen, erhältlich unter store.shopware.com. Das Plugin kann darüber hinaus für 30 Euro pro Monat gemietet werden. Für Interessenten steht eine kostenlose Testversion zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es hier.

Gütesiegel für Onlineshops – mehr Umsatz durch Qualitätssignale?

Internet-Gütesiegel

Bis zu 33% mehr Umsatz durch den Einsatz von Gütesiegeln für Online Shops! Zu diesem interessanten Ergebnis kommt die repräsentative Studie von E-Commerce-Center Handel und Managementberatung Mücke, Sturm & Company. Insbesondere bei hochpreisigen Artikeln scheinen passive vertrauensbildende Maßnahmen wahre Verkaufswunder zu bewirken. Hier ist sogar von bis zu 90% Umsatzsteigerung die Rede. Kundenvertrauen scheint der Schlüssel zum E-Commerce Erfolg zu sein. Weiterlesen

Google Shopping Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit für stationäre Händler jetzt auch in Deutschland

google_shopping_anzeigen_mit_lokalem_bezugAnzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit ist das neue AdWords-Anzeigenformat, das vor allem für stationäre Händler interessant sein dürfte. Nach erfolgreicher Beendigung der Testphase in den USA gibt Google grünes Licht für die Einführung von sogenannten local invertory ads auch in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Australien und Japan. Weiterlesen

Löst Google Author Rank die Anonymität im Netz auf?

Inhaltsverzeichnis

  1. Überlegungen zu Google Author Rank
  2. Was ist Google Author Rank?
  3. Vorteile: Verknüpfungen mit dem eigenen Content und Google+ Profil
  4. Möglichkeiten, wie der eigene Text mit dem persönlichen Profil verknüpft wird
  5. Wie werden solche Artikel bei Google angezeigt?
  6. Vorteile von dem eigenen Beitrag mit Bild
  7. Nachteile von Google Author Rank zum Nachdenken

1. Überlegungen zu Google Author Rank

Das Internet wurde bisher immer als anonymer Platz gehandelt, bei dem jeder selbst entscheiden konnte, wie viel von der eigenen Person Preis gegeben werden soll. Nun gibt es etwas Neues zum Thema Urheberrecht für Blogs, Artikel und Beiträge. Aus dem Hause Google kommt jetzt das System Author Rank, welches früher bekannt war als Agent Rank. Autoren jeglicher Themen, sollen mit ihren wertvollen Beiträgen für die Internetgemeinde besser im Ranking der Suchmaschinen erscheinen. Die geht aber gleichzeitig mit dem Verlust der Anonymität einher. Wenn sich jemand für Google Author Rank entscheidet, dann bedeutet das eben auch mit Bild, vollständigen Namen und dem eigens erstellten Profil auf Google+ verlinkt zu werden, damit all die Followers die eigenen Beiträge, auch auf externen Webseiten, verfolgen können. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass zum einen mehr User auf das eigene geschriebene Wort aufmerksam werden und der Autor damit mehr Links bekommt, aber eben auch eine Person der Öffentlichkeit wird.

2. Was ist Google Author Rank?

Author Rank ist ein ausgedachtes Prinzip von der Suchmaschine Google, um Autoren besser in der Rankings der Suchmaschine zu integrieren und zuverlässigere Informationen über die Anzahl der Links, welche auf die Seite verweisen, zu erhalten. Die Autoren selbst sollen in der Suche nun mit berücksichtigt werden. Ziel ist es, den Inhalt/Content einem bestimmten Autor zuzuordnen und die Vertrauenswürdigkeit von Links besser beurteilen zu können. Damit soll sichergestellt werden, dass Autoren besser gelistet werden, aber nur diejenigen, welche auch ein Google+ Profil besitzen. Google Author Rank ist im Prinzip nichts anderes als die GEMA für Musik. Nur greift Author Rank noch ein bisschen weiter. Es soll im Internet publizierte Inhalte, wie Blogs, Kommentare oder Beiträge schützen, indem der Autor mit seinen Texten verlinkt wird. Hinzu kommen die Verlinkung des Autors auf Google Plus und darüber hinaus auf externe Webseiten desjenigen, der den Beitrag verfasst hat.

3. Vorteile: Verknüpfung mit dem eigenen Content und Google+ Profil

Ein Vorteil ist, dass weniger Inhalte gestohlen werden können. Wenn das Profil mit dem Content verknüpft ist, wird der Autor als Urheber verifiziert. Eine weitere wichtige Neuerung ist das sogenannte Authorship. Diese zu erlangen, ist für einen Onlineautor eine große Sache. Denn wer einmal ein Authorship ist, kann versichert sein, dass seine Follower und User die Beiträge schnell und einfach finden. Es lässt sich mit den Suchmaschinen optimierten Texten vergleichen, nur das in diesem Fall der Name und das Bild eine wichtige Rolle spielen und das persönliche Google + Profil. Autoren, selbständige Geschäftsleute und Menschen, die sich gern mitteilen, sollten sich überlegen ob Google Author Rank nicht auch eine gute Alternative wäre, um bei den Suchmaschinen und vor allem bei Google, mit den eigenen Homepages und Blogs, auf die obersten Plätze zu gelangen. Das setzt natürlich voraus, dass ein Autor ein Google+ Profil hat. Wenn nicht, lässt sich dieses in einfachen Schritten anlegen. Wichtig ist dabei nur, wahrheitsgemäße Angaben zur eigenen Person zu machen.

Google Plus Profil von shoptimax

Anzeige des Google+ Profils von shoptimax

4. Möglichkeiten, wie der eigene Text mit dem persönlichen Profil verknüpft wird

Wie die Kollegin Amke Pistoor auf der Blogseite www.seo-trainee.de erörtert hat, gibt es drei Methoden, die Google erlaubt, wie ein Text mit dem eigenen Google+ Profil verlinkt wird. Mindestens zwei Verlinkungen sind notwendig, um Chancen zu haben im Ranking höher platziert zu werden. Zum einem die Verlinkung von dem eigenen Google+ Profil zum Inhalt des Textes und zum anderen die Verlinkung zwischen dem Inhalt und dem Google+ Profil. Hierbei unterscheiden sich drei Methoden, dies zu verwirklichen.

Die 3-Link-Methode
Diese Methode wird verwendet, wenn Domains sowohl Inhalte als auch eine Autorenseite des Autors beinhalten. Alle Seiten, auf denen Content veröffentlicht wurde, verlinken auf die Autorenseite. Die Autorenseite verlinkt auf das Google+-Profil des Autors, wo wiederum ein reziproker Backlink gesetzt wird.

Verlinkung durch 3 Link Methode

Google Author Rank: 3-Link-Methode

 

Die 2-Link-Methode
Diese Methode eignet sich für Domains, auf denen keine Autorenseite hinterlegt ist. Autoreninformationen werden hier typischerweise über ein kleines Autoreninfo-Snippet am Ende jedes Posts zur Verfügung gestellt. Die Posts und veröffentlichten Inhalte sind direkt mit dem Google+-Profil verlinkt. Das Google+-Profil wiederum ist mit der Homepage der veröffentlichen-den Domain verlinkt.

Verlinkung durch 2 Link Methode

Google Author Rank: 2-Link-Methode

Die Methode der E-Mail-Verifizierung
Diese Methode findet Anwendung, wenn auf der Domain, auf dem der Inhalt gepostet wurde, keine Autoreninformationen zu finden sind. In diesem Fall gibt es eine Verfasserzeile, die auf eine E-Mail-Adresse mit derselben Domain verlinkt, auf der der Inhalt zu finden ist. Diese E-Mail-Adresse wird im Google+-Profil registriert und unter “Über mich” in der Rubrik “Links” unter “Macht mit bei” angezeigt.

Verlinkung durch Email Verifizierung

Google Author Rank: Verlinkung durch E-Mail Verifizierung

Der Auszug stammt von Amke Pistoor aus der Webseite http://www.seo-trainee.de/google-authorship-markup-und-author-rank-eine-einfuehrung/.

5. Wie werden solche Artikel bei Google angezeigt?

Die Beiträge werden bei Google mit einem Bild des Autors, dem SEO Titel und einer Meta Description angezeigt. Dies ermöglicht dem User, sofort zu erkennen, ob es sich um den gewünschten Autor handelt. Dem Leser wird es einfacher gemacht, die Beiträge eines bestimmten Autors zu verfolgen und es erhöht den Wiedererkennungswert. Es soll ein Rank and Trust entstehen. Das bedeutet, dass Google leichter erkennen kann, ob es sich um qualitativ hochwertige Artikel handelt, indem die Link- und Userzahlen für sich sprechen und dadurch Google in der Lage ist, diesen Beitrag von dem bestimmten Autor höher zu ranken. Es etabliert quasi die Verbindung zwischen Autor und den Ergebnissen der Suchmaschine.

Google Author Rank Anzeige

Google Author Rank in Aktion

6. Vorteile von dem eigenen Beitrag mit Bild

Die Vorteile, dass der eigene Artikel mit Bild angezeigt wird, liegen klar auf der Hand. Zum einen erregt das Bild die Aufmerksamkeit des Suchenden. Dadurch kann ein Vertrauensverhältnis entstehen. Das Bild gibt ebenfalls bessere Möglichkeiten, bei der Fülle an Beträgen, überhaupt von der Suchmaschine gefunden zu werden und erhöht dadurch die Chance auch angeklickt und gelesen zu werden. User, die meinem Profil folgen, meine Posts bei ihren Suchergebnissen angezeigt bekommen und mich Google sozusagen eingekreist hat, fördert den Wiedererkennungswert. Und je mehr Leute einen Autor wiedererkennen, desto mehr Klicks bekommt der Beitrag und somit steigert sich auch das Ranking bei Google.

7. Nachteile von Google Author Rank zum Nachdenken

Wie auch andere Kollegen, die über Google Author Rank bloggen, haben zur Sprache gebracht, ob denn Google+ überhaupt genug Mitglieder hat, damit Autoren, welche ein solches Profil haben, besser in dem Ranking abschneiden als andere. Berechtigt ist die Frage schon, denn Social Networks wie Facebook und Twitter, können weitaus mehr User verbuchen als Google +. Google probiert deshalb, den Usern ihr eigenes soziales Netzwerk schmackhaft zu machen und versucht, Internetblogger und Internetautoren, im Allgemeinen, an sich zu binden, damit Google+ mit Facebook und Co gleichziehen kann. Mit höher gelisteten Plätzen in der Suchmaschine kann Google vielleicht den einen oder anderen Autor locken, doch verschlechtert sich vielleicht dadurch auch der Blick auf die Objektivität? Es sollte für alle Autoren, die einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft bringen, die Möglichkeit geben, in dem Ranking der Suchmaschine besser platziert zu werden, durch andere Parameter, als die, die von Google mit dem Author Rank ausgewertet und bevorzugt werden. Bleibt noch zu sagen: Wer lieber nicht so viel Aufmerksamkeit mag und nicht möchte, dass jeder, der meinen Text googelt und liest, wissen soll, wie ich heiße und aussehe, sollte lieber die Finger davon lassen. Ansonsten ist die zwar etwas einseitig ausgelegte Google Idee eine neue Möglichkeit, sich und sein Geschäft oder seine Berichte mit anderen Internetusern zu teilen und voran zu bringen.

 

You are not alone – Suchmaschinen Optimierte Texte verfassen

Inhaltsverzeichnis

  1. Einführung in Suchmaschinen optimierte Texte
  2. Suchmaschinen optimierte Texte recherchieren
  3. Erstellung des Suchmaschinen optimierten Textes
  4. HTML
  5. Bilder, Video und Co
  6. Don´t do it
  7. Zweckmäßig kreativ schreiben

1. Suchmaschinen optimierte Texte

Wie erstelle ich ein hochwertiges, erfolgreiches Suchmaschinen optimiertes Dokument, sodass www.google.de, Bing, Yahoo und Co es richtig auswerten kann? Der gewünschte Effekt dabei ist natürlich besser in den Suchmaschinenergebnissen gelistet zu werden. Hierbei gelten ein paar Regeln, welche das Schreiben von SEO Texten einfacher macht. Dabei versteht es sich von selbst, je besser ein Text strukturiert ist und die Webmaster Richtlinien von Google eingehalten werden, desto mehr Chancen hat dieser, auch ganz nach vorn zu kommen. Denn eines ist gewiss: unser Dokument ist bei weitem nicht das Einzigste im unendlichen Internet.

2. Suchmaschinen optimierte Texte recherchieren

Ein Werbetexter weiß aus Erfahrung, dass Suchmaschinen optimierte Texte immer auch eine kleine Herausforderung sind. Dabei steht der kreative und künstlerische Aspekt natürlich ein bisschen hinten an, aber Dokumente dieser Art sind ebenso aufwendig. Vor dem Erstellen eines Search Engine Optimization Text, sollte eine kurze Recherche erfolgen. Wichtig hierbei, sich auch immer einen knappen Überblick über das Produkt, die Kategorie oder den Onlineshop zu verschaffen. Es ist leichter, einen SEO Text zu verfassen, wenn auch die zu beschreibenden Seiten und Produkte bekannt sind. Ebenso hilfreich, wie wichtig, sind verschiedene Tools, wie die WDF*IDF Analysen oder Google AdWords. Diese helfen dabei, zu dem Keyword oder Suchbegriff passende artverwandte Wörter zu finden, welche mit dem Keyword in Zusammenhang stehen. Jene Nebenkeywords sollten unbedingt in den Text mit eingepflegt werden. Denn ein Begriff beschreibt ein Dokument umso besser, je häufiger dieser im Text zu finden ist und je seltener das Keyword von anderen untersuchten Dokumenten eingebracht wurde. Es lohnt sich also, einen Blick auf Google AdWords und WDF*IDF Analysen zu werfen. Dabei lassen sich kostenpflichtige Tools, wie www.onpagedoc.de, www.conoseo.de oder www.google.de/AdWords einiges einfallen, um berechtigter Weise, den Kunden Geld bezahlen zu lassen. Ebenso zuverlässig und gut sind aber auch kostenlose Suchmaschinenoptimierungsseiten, wie www.wdfidf-tool.com oder www.onpage-tool.de. Ist die Recherche abgeschlossen beginnt der eigentliche Teil der Textgestaltung. Hierbei gilt es zu beachten, dass der SEO Text nicht nur aus den Wiederholungen des Keywords besteht, sondern sinnvoll und lesbar zusammengesetzt wird. Ein Suchmaschinen optimierter Text fängt bei circa 250 Wörtern an und dieses Dokument muss dafür mit Informationen gefüllt werden. Den Inhalt kann eine Suchmaschine allerdings nicht verstehen, analysiert aber welche Worte im Text vorkommen und in welcher Häufigkeit und vergleicht diese Auswertung mit anderen Texten, welche zum selben Thema verfasst wurden. Daraus erschließt sich, ob ein Dokument wertvoll ist oder nicht. Aber wie?

WDFIDF Analyse

Beispiel WDF*IDF Analyse

3. Erstellung des Suchmaschinen optimierten Textes

Die Schlüsselbegriffe oder Keywords müssen in der passenden Häufigkeit auftreten. Hierbei gilt: 2,5 – 3,5 Prozent des Textes sollte der Suchbegriff im Inhalt ausmachen. Bei einer Textlänge von angenommen 300 Wörtern sind das 8 bis 10 Wiederholungen, welche auch verschiedene Zusammensetzungen und grammatische Beugungen beinhalten. Um den Schlüsselbegriff zu platzieren, müssen die richtigen Stellen beachtet werden. Das Keyword muss unbedingt in der Hauptüberschrift zu finden sein. Weiterhin sollte es sich in den ersten 100 Zeichen im fortlaufenden Dokument wiederfinden. Das heißt, im ersten oder zweiten Satz. Auch am Ende eines Textes sollte es nochmals erwähnt werden und natürlich im Body zweckmäßig eingebunden sein. Das Integrieren von Aufzählungen, beispielsweise der Nebenkeywords, hilft ebenfalls, in den Trefferlisten besser platziert zu sein. Nicht zu vergessen natürlich, dass hin und wieder ein Schlüsselbegriff in fett geschrieben wird und das ist nicht nur Futter für Google und Co, sondern auch ein optischer Reiz für den Leser. Ein ebenso relevantes stilistisches Mittel sind Aufzählungen. Diese werten auf, heben hervor, machen den Text relevanter und führen schließlich zu einem besseren Ranking bei den Suchmaschinen. Bei längeren Texten bietet sich auch ein Inhaltsverzeichnis, eine PDF Datei als Download und Anker an. http://de.wikipedia.org/wiki/Internet macht es uns, unter anderem vor, wie so etwas aussehen kann. Für den Leser gibt es eine bessere Übersicht über den Text und es wertet den Suchmaschinen optimierten Text auf. Anker sind eine weitere Möglichkeit, das Dokument attraktiv für die Rankingliste zu gestalten. Anker sind die anklickbaren Worte innerhalb eines Links. Je besser diese Worte ausgedacht wurden, desto eher versteht der Nutzer wohin verlinkt wird und Google, beispielsweise, weiß, wobei es sich auf der verlinkten Seite handelt.

Wikipedia Anker und Verlinkung Beispiel

Beispiel für Anker und Verlinkungen auf Wikipedia

 4. HTML

Weiterhin sind interne Links ebenso praktisch, wie nützlich. Diese Links, bestehend aus einem Wort oder einer Phrase, geben dem Text und der verlinkten Phrase wiederum eine gewisse Wichtigkeit. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass der Link in HTML einen Title bekommen kann. Dieser Title führt herbei, dass der Text, in dem der Link eingebaut ist und auch der Link selbst relevanter werden. Doch HTML liefert noch weitere Hinweise, einen Suchmaschinen optimierten Text zu gestalten und zu gliedern. Wichtig ist hier, dass es sechs verschiedene Größen von Überschriften, beginnend bei der wichtigsten <h1> bis hin zu <h6>. Beispielsweise ein Kategorietext auf einer Webseite könnte dann wie folgt aussehen:

<h1>Hauptüberschrift mit Keyword </h1>

<Body>

<h2>Sub-Überschrift </h2>

<Body>

 5. Bilder, Video und Co

Bilder, Videos und weitere optische Elemente werten nicht nur den Suchmaschinen optimierten Text auf, sondern sind für Suchmaschinen genauso relevant. Allerdings gilt hier zu beachten, dass Bilder und Videos themenrelevant sind und Bezug zum SEO Text besitzen. Bilder im Text <img> und auch Videos können auf der Webseite einen eigenen Dateinamen erhalten und mit dem Attribut „alt“ besitzen. Dies ermöglicht, dass ein alternativer Text eingefügt werden kann und der Nutzer, wenn das Bild oder Video vom Browser nicht angezeigt wird, dennoch Informationen zum Bild oder Video. Abgesehen von der Nutzerseite, gibt dies natürlich auch Vorteil bei der Bildersuche im Internet. Auch diese Art der Suche sollte unbedingt berücksichtigt werden. Beide visuellen Beiträge erhöhen die SEO Relevanz des Textes.

 6. Don´t do it

Natürlich gibt es auch verschiedene Vorschläge, wie ein Suchmaschinen optimierter Text nicht verfasst werden sollte. Ein paar No Goes werden hier nun aufgeführt. In jedem Fall sollten automatisch generierte Inhalte gemieden werden. Ebenso verhält es sich mit Cloaking, irreführenden Weiterleitungen, verborgenen Text und Links, als auch Brückenseiten. Niemals sollten kopierte Inhalte in einem SEO Text aufgeführt werden. Besser ist es, sich originelle und wirklich themenbezogene Texte zu überlegen und für jede Seite neu zu gestalten. Absolut vermieden sollte die Erstellung von Seiten, welche schädliche Funktionen haben, der Missbrauch von Rich Snippet- Markup und das Täuschen von Nutzern. Fair bleiben ist die Divise und bringt den Nutzern, den Suchmaschinen und im Endeffekt dem Shop viel mehr Nutzen, als faules Spiel.

 7. Zweckmäßig kreativ schreiben

Ein Werbetexter sollte sich auch immer überlegen, wie er den Kunden mitnimmt. Auch wenn SEO Texte kaum von Internetbesuchern gelesen werden und eigentlich nur für Suchmaschinen konzipiert werden, verirrt sich der ein oder andere Leser eventuell doch einmal nach ganz unten auf die Webseite. Eine Aufforderung zur Aktion, das heißt zum Kauf, sollte deshalb auch immer im letzten Satzes des Dokumentes stehen. Es gilt auch hier die Autorenregel: den Leser abholen, Emotionen wecken und Bilder erzeugen und darauf achten, was der Kunde von diesem Text beantwortet haben möchte. Wenn diese Richtlinien befolgt werden, steht einem erfolgreichen Suchmaschinen optimierten Text nichts mehr im Weg. Na dann: frohes Schaffen!

 

10 wichtige Onsite SEO-Maßnahmen für Online-Shops – Teil 1

SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung für Online-Shops hat einen direkten Einfluss auf den Umsatz und ist ein wichtiger Teil des E-Commerce-Marketings. Außerdem stellen Shops mit oft tausenden Produkten besondere Anforderungen an die Optimierung für Google, Bing und andere Suchmaschinen. Die klassischen Shopsysteme wie OXID, Hybris, Intershop, Magento oder Shopware bieten out of the box aber leider keine optimalen Voraussetzungen. Gerade bei Online-Shops muss viel getan werden, um in den Suchergebnissen ganz oben oder wenigstens auf Seite Eins zu stehen. Teil Eins zeigt die ersten fünf Maßnahmen der Onsite-Optimierung, die im Gegensatz zu Offsite-Maßnahmen (insbes. Erhöhung der Backlinks) direkt im eigenen Shop umgesetzt werden können.

1. HTML-Struktur optimieren

Die wichtigsten Seiten bei Online-Shops sind die Produktseiten, Kategorien und Marken-/Herstellerseiten. Bei Produktseiten müssen im Body als h1-Tag und zusätzlich im Head als title-Tag die wichtigsten Keywords enthalten sein. Bewährt hat sich beim Produkttitel die systematische Verwendung von „Marke/Hersteller – Produktname/Modell – Artikelnummer“ (Beispiel: „NIKE Air Max 90 Essential white/black – 0815-4711“). Direkt im Anschluss kann in einem h2-Tag eine Kurzbeschreibung stehen, die auch im Kopfbereich als Description verwendet werden sollte. Dieser Text wird auch auf den Suchergebnisseiten angezeigt und ist deswegen besonders wichtig. Die optimale Länge ist 156 Zeichen und zusätzliche wichtige Keywords sollten hier integriert werden.
Bei Kategorie- und Marken-/Herstellerseiten muss der Name natürlich als h1 angezeigt werden und zusätzlich ist die externe Verlinkung auf den Hersteller sinnvoll.
Grundsätzlich gilt natürlich, dass h1 nur einmal pro Seite verwendet werden darf. Außerdem honorieren Suchmaschinen einen klaren HTML-Aufbau. Je weniger verschachtelt, desto besser.

2. Individuelle Titel und Produkt-/Kategoriebeschreibungen

Besonders bei vielen Produkten ist dieser Punkt schwierig. Aber individuelle und am besten selbst geschriebene Beschreibungen sind mindestens bei den Kategorien Pflicht und auch bei den Produkten sehr zu empfehlen! Hier lohnt es sich besonders, viel Zeit und Mühe zu investieren. Kopierte Hersteller-Beschreibungen straft Google nämlich als „duplicate content“ gnadenlos ab. Zu kurze oder fehlende Beschreibungen vergraulen Kunden. Und die ersten 156 Zeichen zeigt Google in der Regel auf den Suchergebnissen, ein guter verkaufswirksamer Text ist hier besonders wichtig.

3. Interne Verlinkung

Damit Suchmaschinen die komplette Website leichter erfassen können und auch z.B. Produktdetailseiten mit wenigen Backlinks besser gefunden werden, ist es sinnvoll an mehreren Stellen interne Links zu verwenden. Dies kann durch Links zu ähnlichen Produkten, zu anderen Produkten des gleichen Herstellers oder zu zum Produkt passenden Produkten erfolgen. Bei Kategorien müssen natürlich die Unterkategorien und idealerweise auch die Geschwisterkategorien verlinkt werden. Besonders bei Shops mit Markenartikeln ist eine immer sichtbare und klickbare Marken-/Herstellerliste hilfreich.

4. „Content-Marketing“: aktueller unique Content

Mit aktuellen, zu den Produkten passenden Inhalten kann man einen Shop bei Suchmaschinen regelrecht nach oben katapultieren. Diese Arbeit machen sich nur wenige Shop-Betreiber, ist aber besonders effektiv. Themen lassen sich oft leicht finden, ein Sportartikel-Shop könnte z.B. große Sportereignisse benutzen, um auf passende Produkte hinzuweisen. Auch Produkte oder Hersteller des Monats, die ausführlichere Vorstellung von neuen Produkten oder einfach nur eine Liste mit relevanten Messeterminen können interessant sein. Solche Themen eignen sich dann auch hervorragend als E-Mail-Newsletter oder Social Media Updates und sorgen zusätzlich zum SEO-Effekt für wiederkehrende Kunden. Ein besonders gelungenes Beispiel ist der Blogeintrag „Mit welchen Kosten für einen Schwimmteich ist zu rechnen?“  unseres Kunden Naturagart, der bei der sehr relevanten Keyword-Kombination „schwimmteich kosten“ auf Platz Eins bei Google erscheint.

5. User-generated Content: Shop- und Produktbewertungen bzw. Rezensionen

Eine weitere Form von aktuellem und einzigartigem Inhalt sind Produktrezessionen. Amazon ist hier der Vorreiter und hat viele Besucher, die nur wegen den Produktbewertungen und -rezensionen zu Amazon kommen. Google honoriert natürlich das Vorhandensein von solchen Bewertungen, es sollte also alles getan werden, dass Kunden wenigstens ein kurzes Feedback geben. Auch kleinere Shops können z.B. mit Tools wie eKomi oder Trusted Shops schnell an viele Bewertungen kommen.
Als weiterer Bonus werden solche Shop-Bewertungen in den Suchergebnissen und Adwords angezeigt und erhöhen so die Auffälligkeit und das Vertrauen.

Die Punkte 6 bis 10 folgen im nächsten Teil…

shoptimax entwickelt OXID – plentymarkets – Schnittstelle

shoptimax veröffentlicht die offiziell autorisierte Schnittstelle zwischen dem E-Commerce Warenwirtschaftssystem plentymarkets und dem Online-Shop-System OXID eShop.

OXID2plentymarkets

Pünktlich zum plentymarkets Kongress 2014 steht endlich eine Schnittstelle zwischen dem auf E-Commerce spezialisierten Warenwirtschaftssystem und der renommierten Shop-Software von OXID eSales zur Verfügung.

Über OXID2plentymarkets werden Bestelldaten und –statusänderungen, Kundendaten, Artikeldaten und Kategoriedaten automatisch über eine SOAP-Schnittstelle zwischen plentymarkets und dem OXID eShop synchronisiert. In der Regel ist plentymarkets dabei das datenführende System. Mit dieser Schnittstelle kann der OXID eShop aber auch an andere ERP-Systeme angeschlossen sein und bedient dann plentymarkets als aktives Element.

 

Die Schnittstelle OXID2plentymarkets wurde auf Initiative von INTERSPORT Krumholz als flexible Schnittstelle zwischen dem Webshop OXID eShop und dem Warenwirtschaftssystem plentymarkets entwickelt. Sie ermöglicht es, ohne manuelle Eingriffe eine vollständige Integration beider Systeme herzustellen. Die Webshop-Schnittstelle OXID2plentymarkets ist sehr leicht erweiterbar. Auch eine individuell konfigurierte und erweiterte Warenwirtschaft plentymarkets oder ein stark angepasster OXID eShop können auf diese Weise miteinander verbunden werden.

Die Kosten für die Schnittstelle betragen 3.600,00 Euro für die Lizenz zzgl. Supportvertrag und Integrationskosten. Weitere Informationen (Features, Screenshots, etc.) finden Sie hier: OXID2plentymarkets.

SEPA, IBAN, BIC – Die wichtigsten Infos zur Umstellung 2014


Wissen Sie schon, was sich im Februar 2014 beim Zahlungsverkehr ändert? Was bedeutet SEPA überhaupt? Wo finde ich meine IBAN? Brauche ich einen BIC?

Wir haben die wichtigsten Infos zur Vereinheitlichung des Zahlungsverkehrs im Euro-Raum recherchiert und uns an oberster Stelle – bei der Deutschen Bundesbank – informiert, denn die muss es wissen, was sich Anfang nächsten Jahres alles verändert.

In unserem Merkblatt haben wir die Infos für alle Shop-Betreiber zusammengefasst und bleiben auch in den nächsten Monaten bis zur Umstellung am Ball, um die OXID-Shops unserer Kunden fit zu machen für die SEPA-Umstellung.
shoptimax-SEPA-Merkblatt

Gewinnsteigerung durch e-Commerce

Zugegeben, man kann den Damen und Herren beim Freiburger Shop-System Anbieter OXID eSales ein Eigeninteresse unterstellen, aber trotzdem haben Sie Recht: Wer im Handel keine Online-Strategie hat, der verschenkt Geld und kürzt sich selbst die Marge. In Ihrem Blog rechnen die Kollegen an einem einfachen Beispiel die Kosten für solchen „Offline-Commerce“ im B2B durch. Lesen, verstehen und dann bei uns melden, wenn Sie mehr verdienen wollen.