Nov 18

Seit der Version 4.5.0 des OXID eShops besteht die Möglichkeit, Templates mit den sogenannten oxBlocks einfach zu erweitern.

Somit muss man z. B. beim Installieren eines Moduls nicht manuell Änderungen im jeweiligen Template vornehmen, sondern kann dies mit einem einfachem Datenbank-Snippet erweitern – vorausgesetzt der Modulhersteller hat dies mit oxBlocks implementiert ;-)

Vor allem seit der Version 4.5.1 wurde das oxBlocks-Features vorangetrieben, sodass alle OXID-Templates mit diesen Blöcken ausgestattet sind.

Ein Block kann wie folgt aussehen:

[{block name="blockname"}] Inhalt [{/block}]

Wenn man nun einen bestehenden Block erweitern möchte, reicht ein Eintrag in der oxtplblocks-Tabelle, mit dem man den Inhalt und die Position angibt:

INSERT INTO oxtplblocks (OXID, OXACTIVE, OXSHOPID, OXTEMPLATE, OXBLOCKNAME, OXPOS, OXFILE, OXMODULE) VALUES (uniqId, true, shopid, template path, block name IN template, ordering position, block file basename, module (dir) name);

Seit gestern ist im OXIDwiki auch ein oxBlocks-Tutorial verfügbar, in welchem das Thema nochmal näher erleutert wird.

Übrigens, ab der Version 4.6.0 können die oxBlocks auch in Admin-Templates verwendet werden.

 

Sep 13

Bei den Bestellbestätigungen besteht bereits die Möglichkeit, das Aussehen vollständig durch Templates, zu beeinflussen.

Möchte man auch einen individuellen Betreff nutzen, bietet OXID hier eine versteckte Möglichkeit, um auch diesen über Templates zu steuern. In der eMail-Klasse (oxemail) werden folgenden Variablen vordefiniert:

protected $_sOrderUserSubjectTemplate   = “email/html/order_cust_subj.tpl”;
protected $_sOrderOwnerSubjectTemplate  = “email/html/order_owner_subj.tpl”;

Sind diese Templatedateien vorhanden, wird der Inhalt dieser für den Betreff der Bestellbestätigungen verwendet. Dies ist sowohl in der “alten” Version 4.x als auch in der aktuellen 4.5 möglich.

Jul 08

Beim neuen Templatesatz Azure des OXID eShop 4.5 werden einige CSS3-Auszeichnungen verwendet, die von den IE-Browsern unter Version 9 nicht unterstützt werden.

Um trotzdem eine korrekte Darstellung zu erzielen, wird PIE eingesetzt. Eine htc-Datei (pie.htc) wird über eine behaviour-Anweisung im IE-spezifischen Stylesheet eingebunden und übernimmt das Rendern.

Leider treten im IE7/IE8 dabei häufig Probleme auf, sobald man selbst etwas an Styles und/oder Templates ändert. Buttons, Textfelder und Hintergründe verschwinden, sobald die htc-Datei geladen wird und Formatierungen wie runde Ecken, Verläufe oder Schatten funktionieren nicht.

Die Lösung ist in den meisten Fällen hier zu finden: http://css3pie.com/documentation/known-issues/#z-index

Gleich im ersten Abschnitt wird erläutert, wie es zu diesem Verhalten kommt und was man dagegen tun kann.

Danke an Micha für den Hinweis ;-)