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Neuer Teamleiter Shopware-Entwicklung bei shoptimax

Nürnberg, 09.03.2017 – Das Team von shoptimax begrüßte Ende Februar 2017 sein neuestes Teammitglied, Jan Drescher. Der 38-Jährige übernahm zu diesem Zeitpunkt die neugeschaffene Position „Teamleiter Shopware-Entwicklung“. Die Einführung der Stelle ist Teil eines größeren Prozessoptimierungsprozesses bei dem auf OXID eSales und Shopware-Shopsysteme spezialisierten Nürnberger E-Commerce Lösungsanbieter.

„In den vergangenen Wochen wurden bei shoptimax langfristig Optimierungen an den internen Strukturen vorgenommen. Dazu zählen neben Veränderungen in den Abteilungen Projektmanagement und Konzeption selbstverständlich auch sämtliche Aspekte des Bereichs Programmierung, weshalb wir die neue Position „Teamleiter Shopware-Entwicklung“ eingeführt haben. Damit gelingt es uns, unser Know-how in den beiden Shopsystemen Shopware und OXID jeweils besser zu bündeln und künftig spezialisierte Experten-Teams von unschätzbarem Wert für das Unternehmen und unsere Kunden aufzustellen“, so Friedrich Schreieck, Geschäftsführer der shoptimax GmbH.

Der neue Teamleiter des Bereichs Shopware-Entwicklung bei shoptimax: Jan Drescher.

Der neue Teamleiter des Bereichs Shopware-Entwicklung bei shoptimax: Jan Drescher.

Jan Drescher kann bereits auf eine 18-jährige Laufbahn als Web-Entwickler bzw. Software-Architekt zurückblicken und hat solide Erfahrung in der Steuerung agiler Projektmethoden gesammelt. Dies wird ihm bei der Erfüllung seiner Aufgaben bei shoptimax von großem Nutzen sein: „Ich leite das Shopware-Team bei shoptimax sowohl fachlich als auch disziplinarisch und ich freue mich, an der Gestaltung und Umsetzung neuer Strukturen beteiligt sein zu dürfen. Somit werden wir alle gemeinsam den Erfolg von shoptimax vorantreiben.“ Neben der Verantwortung für die Budget- und Ressourcenplanung des Shopware-Teams, ist Jan zudem für die Weiterentwicklung der Mitarbeiter seines Bereichs verantwortlich.

Das gesamte Team von shoptimax freut sich auf die Zusammenarbeit mit Jan Drescher und heißt ihn herzlich willkommen.

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Blog Einträge

Shopware Community Day 2018 im Landschaftspark Duisburg-Nord

Einmal jährlich veranstaltet der Shopsystemhersteller Shopware mit seinem Community Day eine der mittlerweile wichtigsten eCommerce-Veranstaltungen Deutschlands. Jetzt hat das Unternehmen mit Sitz im westfälischen Schöppingen den ungeduldig erwarteten Termin für seine nächste Hausmesse bekannt gegeben: der 18. Mai 2018. Erstmals verlässt Shopware dann das Münsterland, denn Veranstaltungsort wird der Landschaftspark Duisburg-Nord sein.

Mehr Platz für eine größere Community

Den Kern des Landschaftsparks Duisburg-Nord bildet ein stillgelegtes Hüttenwerk, das seit Jahren als Event-Location vermietet wird. Der Wechsel des Veranstaltungsortes ist mit der positiven Entwicklung von Shopware der vergangenen Zeit begründet, führt Shopware-Vorstand Stefan Heyne an: „In den letzten Jahren ist die Shopware Community enorm gewachsen, die Tickets waren immer bereits nach wenigen Wochen vergriffen. Mit dem Landschaftspark können wir einer größeren Besucherzahl die Teilnahme an diesem tollen Event ermöglichen.“

Stefan Hamann erläuterte in seiner Keynote die neuesten Entwicklungen

Stefan Hamann erläuterte auf dem SCD 2017 in seiner Keynote die neuesten Entwicklungen

Gleicher Spirit im neuen Flair

Shopware rechnet für den nächsten Shopware Community Day im Landschaftspark Duisburg-Nord mit 2.000 – 2.500 Händlern, Partnern, Entwicklern und eCommerce-Enthusiasten, die sich erneut auf außergewöhnliche Vorträge von renommierten Speakern, Trends, Neuheiten und Praxistipps freuen dürfen. Das legendäre Abendevent in beeindruckender Atmosphäre lädt dazu ein, die über den Tag geschlossenen Kontakte beim Networking zu vertiefen.

„Der neue Veranstaltungsort bietet aber weit mehr als eine höhere Kapazität. Neben dem industriellen Flair, das extrem gut zu unserer Unternehmenskultur passt, gibt es viele logistische Vorteile wie die unmittelbare Nähe zum Düsseldorfer Flughafen, was insbesondere für unsere internationalen Gäste angenehm ist“, begründet Stefan Heyne.

Weitere Informationen zum Ticketverkauf etc. folgen in Kürze unter scd.shopware.com

Der Shopware Community Day 2018 in Kürze

Wann? 18. Mai 2018

Wo? Landschaftspark Duisburg-Nord

Gäste: 2.000-2.500 Händler, Partner, Entwickler und eCommerce-Enthusiasten

Leitthema: Folgt in Kürze

Infos: scd.shopware.com

Shopware 5.3. Plugins erstellen mit den Shopware CLI Tools

Die Shopware CLI Tools ermöglichen es, das Erstellen von Plugins erheblich zu beschleunigen – egal ob es um Frontend-, Backend- oder API-Plugins (oder eine beliebige Kombination davon) geht. Im folgenden ein Beispiel für ein solches „Multi-Feature“-Plugin.

Shopware CLI Tools Installation

Wir erstellen mit den CLI Tools ein Plugin mit dem einfallsreichen Namen „MyTest01“, hierzu ist folgendes nötig:

  1. Die Shopware CLI Tools gehören nicht zum Shopware „Lieferumfang“ und müssen erst installiert werden, empfohlen wird hier der Download eines „Phar“-Releases.
  2. Man kann das Phar z.B. im Shopware-Hauptverzeichnis nach „bin/“ kopieren und der Einfachheit halber in „sw“ umbenennen.

Shopware CLI Tools Verwendung

Danach sind die Tools einsatzbereit. Hier ein Aufruf, welcher ein Plugin mit Frontend-, Backend- und API-Komponenten generiert:

./bin/sw plugin:create –haveApi –haveBackend –haveModels –haveFrontend –haveCommands –backendModel=MyTest01\\Models\\MyTest01Model MyTest01

Problem mit Backend Model CLI Generierung

Lässt man den Parameter „–backendModel“ beim Aufruf weg, so kann bzw, muss man das Model interaktiv in der CLI angeben:

Wichtig ist in beiden Fällen, den kompletten Pfad bzw. Namespace mit anzugeben! Allerdings hatte ich mit der interaktiven Methode keinen Erfolg, es wurden keine gültigen Dateinamen generiert, sondern die kompletten CLI-Kommandos inkl. Parameter wurden als Namen verwendet – was zu ungültigen Datei- und Klassenamen wie diesen führt:

class ‚plugin:create‘ –haveApi –haveBackend –haveModels –haveFrontend –haveCommands MyTest02 extends ShopwareCommand

Kann evtl. an noch fehlender Kompatiblität mit Shopware 5.3. liegen, ich habe bisher mit älteren Versionen nicht getestet – oder es hat sich aktuell ein Bug beim Verarbeiten der Parameter eingeschlichen.

Übergibt man das „backendModel“ allerdings als Parameter, klappt die Generierung soweit:

Nach dem Generieren sollte man die Plugin-Liste aktualisieren (und ggf. den Cache leeren) mit:

./bin/console sw:plugin:refresh
./bin/console sw:cache:clear

Probleme mit der API Generierung

Allerdings gibt es dann noch weitere kleine Probleme mit dem generierten Code, zumindest in der aktuellen Version 5.3 und falls man den Parameter „–haveApi“ bei der Generierung angibt.

Das erste Problem ist ein Fatal Error, der auftritt und ungefähr so lautet:

PHP Fatal error: Uncaught TypeError:
Argument 1 passed to MyTest01\\Subscriber\\ApiSubscriber::__construct() must be an instance of
Shopware\\Recovery\\Common\\DependencyInjection\\ContainerInterface, instance of
ShopwareProduction4a3b86fd9a3e955627adbda985118ae3e2bdc589ProjectContainer given

Sieht man sich die generierten Klassen an und vergleicht mit ähnlichen Klassen im Shopware Sourcecode selbst, findet man irgendwann das Problem: in der generierten Datei  „MyTest01\Subscriber\ApiSubscriber.php“ wird ein falsches Interface verwendet, man muss also folgendes ändern:

//use Shopware\Recovery\Common\DependencyInjection\ContainerInterface;
use Symfony\Component\DependencyInjection\ContainerInterface;

Das letzte Problem tritt auf, wenn man versucht, die API URL „/api/mytest01model“ aufzurufen (nachdem man vorher im Backend einen API-Key generiert hat, den man dann für das Login als Passwort nutzen kann), gibt es ebenfalls einen „Fatal Error“ a lá:

PHP Fatal error: Uncaught Error: Class ‚Shopware\\Components\\Api\\Resource\\MyTest01Model‘ not found in
/var/www/html/engine/Shopware/Components/Api/Manager.php:55\nStack trace:\n#0
/var/www/html/custom/plugins/MyTest01/Controllers/Api/MyTest01Model.php(13):
Shopware\\Components\\Api\\Manager::getResource(‚MyTest01Model‘)\n#1 /var/www/html/engine/Library/Enlight/Class.php(74):
Shopware_Controllers_Api_MyTest01Model->init()\n#2 /var/www/html/engine/Library/Enlight/Controller/Action.php(101):

Hier muss man zwei Dinge anpassen:

in „MyTest01\Components\Api\Resource\MyTest01Model.php“ den Namespace ändern auf:

//namespace Shopware\Components\Api\Resource;
namespace MyTest01\Components\Api\Resource;

sowie in „Resources\services.xml“ den neuen Service definieren:

<service id=“shopware.api.mytest01model“ class=“MyTest01\Components\Api\Resource\MyTest01Model“>
</service>

Fall übrigens durch ein fehlerhaftes Modul auch das Backend nicht mehr funktioniert, kann man das betroffene Modul über die Kommandozeile deaktivieren mit:

./bin/console sw:plugin:uninstall MyTest01

Unser Testmodul sollte nun jedoch funktionieren und nicht nur per API aufrufbar sein, sondern auch im Backend auftauchen:

Happy coding! :)

Neue Shopware Version 5.3 veröffentlicht: Ein Release im Zeichen des Menschen

Der Softwarehersteller Shopware hat heute seine neue Version 5.3 veröffentlicht. Wie auf dem diesjährigen Shopware Community Day angekündigt, steht dieses Release unter dem Leitthema „Customer Centricity“: Das System muss erfüllen, was sich die Kunden und Shopbetreiber wünschen. In diesem Fall antwortet Shopware auf die Bedürfnisse der Community mit drei neuen Top-Features: Einkaufswelten-Vorlagen, Customer Streams und erweiterte Filterfunktionen.

Seit der Version 5.2 sind über 750 Vorschläge aus dem Shopware-Universum umgesetzt worden, womit Shopware ein weiteres Ausrufezeichen in Richtung kundenorientierter Entwicklung setzt. „Unsere Kunden wissen, woran es dem modernen Shoppingerlebnis noch mangelt. Auf diese Empfehlungen müssen wir eingehen und Shopware entsprechend weiterentwickeln“, sagt Stefan Hamann, Vorstand der shopware AG.

Die wichtigsten Neuerungen von Shopware 5.3 im Detail:

Vorlagen für Einkaufswelten

Schon lange sind emotionale Einkaufswelten ein elementares Alleinstellungsmerkmal von Shopware. Ab der Version 5.3. können Einkaufswelten jetzt exportiert und nach Belieben in andere Shops importiert werden. Erstellte Einkaufswelten-Vorlagen bieten so die Möglichkeit, für jeden Shop individuellen Content auf Basis vorhandener Strukturen abzubilden.

Eines der drei neue Top-Features von Shopware 5.3: Einkaufsweltenvorlagen

Eines der drei neue Top-Features von Shopware 5.3: Einkaufsweltenvorlagen

Im Standard liefert Shopware sieben Vorlagen mit aus. Davon sind vier ab der kostenfreien Community Edition enthalten und drei weitere ab der Professional Edition. Zudem können Einkaufswelten-Vorlagen nun auch über den Community-Store angeboten und bezogen werden.

Neue Filter und Sortierung

Als neues Modul unter den Grundeinstellungen ist der Punkt „Filter/Sortierung“ zu finden. Hier kann der Shopbetreiber festlegen, wie seine Produkte innerhalb einer Kategorie sortiert werden sollen oder welche Sortierungen generell angeboten werden. Filter können ebenfalls individuell erstellt werden und zum Beispiel aus mehreren Eigenschaften oder Product Stream Kriterien bestehen. Die Filterung passiert jetzt auf Wunsch auch live. Da die Ansicht per Ajax aktualisiert wird, ist kein Seitenreload mehr notwendig. Im Standard ist es nun auch möglich, dass die Filterungen links in die Navigation gesetzt werden.

Über Product Streams zu den Customer Streams

Die Product Streams sind seit Shopware 5.2 fester Bestandteil in Shopware. Das Prinzip dieser Streams, also auf Basis von Eigenschaften das Sortiment dynamisch zu filtern, wurde nun auch auf die Kundenebene übertragen. So können Kunden jetzt einfach nach ihrem Kaufverhalten in sogenannte Customer Streams gefiltert werden und anschließend mit spezifischen Angeboten, in Form von Bannern auf der Startseite oder Gutscheinen, individuell angesprochen werden. Auf Grund eines neuen Login-Cookies erkennt der Shop einen Kunden beim nächsten Besuch sogar wieder, sofern er sich vorher nicht explizit ausgeloggt hat.

Ein weiteres Top-Feature: Customer Streams

Ein weiteres Top-Feature: Customer Streams

Shopware ERP wächst an Funktionen

Mit der Shopware 5.2 wurde das Shopware ERP powered by Pickware integraler Bestandteil der kommerziellen Shopware-Versionen. Pünktlich zum Release der Shopware 5.3 vergrößert sich der Umfang um einige neue Funktionen. Damit auch immer Artikel auf Lager sind, wenn Kunden eine Bestellung tätigen, gibt es jetzt die „Intelligente Bestandsplanung“. Mehrere Lager unterstützt Pickware schon seit einiger Zeit, jetzt kommt noch die „Chaotische Lagerhaltung“ hinzu, sodass Produkte nicht mehr immer am gleichen Platz aufbewahrt werden müssen. Ein weiterer Wunsch der Community wird mit der Möglichkeit des „Click & Collect“ erfüllt – Bestellungen werden im Shop abgeschlossen, die Produkte können jedoch später im stationären Ladengeschäft abgeholt werden.

Was sich noch getan hat

Shopware hat mit der Version 5.3 den Core weiter verschlankt. Insgesamt konnten 60% des Zend-Frameworks entfernt werden. Dabei handelt es sich um Bestandteile, welche Shopware in der aktuellen Linie nicht mehr nutzt. Auch im Frontend PHP und Theme-Bereich konnten viele Optimierungen Einzug halten. Dies macht sich unter der Haube bemerkbar, denn Google Page Speed, ein Indikator für die Geschwindigkeit einer Internetseite, zeigt einen Anstieg um bis zu 40 Punkte an. Zusätzlich wurden die altbekannten Captcha-Absicherungen technisch und funktionell neu umgesetzt. Ganz neu ist dabei auch die sogenannte Honeypot-Lösung, bei der es sich um eine unsichtbare Abfrage handelt.

Zugewiesene Bilder können ab sofort über den Medienmanager direkt ersetzt werden. Umwege über den Artikel sind nicht mehr notwendig. Mit einem innovativen 3D-Plugin, welches auf GitHub zur Verfügung steht, können Shopbetreiber außerdem zukünftig ganz einfach 3D-Content in ihrem Shop ausspielen.

Das Fazit der Shopware 5.3

Mit einigen Neuheiten hat Shopware das „Age Of The Customer“ eingeläutet. Sowohl im B2C, als auch im B2B-Handel bieten sich den Shopbetreibern viele neue Möglichkeiten, die den Onlinehandel noch weiter vereinfachen. Die klare Orientierung und der Schritt in Richtung Zukunft sind damit gesetzt. Der Endkunde muss so einfach und komfortabel wie nie im Onlineshop bestellen können.

Download Shopware Version: 5.3.0

dmexco 2017: Shopware kommt mit Version 5.3 und Customer Centricity

Die shopware AG wird in diesem Jahr mit ihrem bisher größten Stand auf der dmexco in Köln ausstellen. Mit im Gepäck hat der Shopsystemhersteller zum ersten Mal die brandneue Version Shopware 5.3 und 14 Co-Aussteller. Von Beginn an ist die shopware AG als Aussteller auf Deutschlands wichtigster Messe für das digitale Marketing vertreten. Die dmexco verzeichnete im vergangenen Jahr eine Rekordbesucherzahl in Höhe von 50.000.

Die shopware AG wird in diesem Jahr mit ihrem bisher größten Stand auf der dmexco in Köln ausstellen. Mit im Gepäck hat der Shopsystemhersteller zum ersten Mal die brandneue Version Shopware 5.3 und 14 Co-Aussteller.

Die shopware AG wird in diesem Jahr mit ihrem bisher größten Stand auf der dmexco in Köln ausstellen.

Auf dem Shopware Community Day wurde die neue Version 5.3 erstmalig vorgestellt. Seit diesem Tag stand eine Vorab-Version, der „Release Candidate“, zum Download zur Verfügung. Pünktlich zur dmexco wird Shopware die finale Version an seinen Countern präsentieren. Das Release, das ganz im Zeichen der Customer Centricity steht, bringt einige neue Top-Features mit sich. Das bekannte Einkaufswelten-Tool etwa wurde so erweitert, dass sich jetzt auch fertige Welten in andere Shops exportieren lassen. Die neuen Customer Streams bieten Shopbetreibern überdies die Möglichkeit, ihre Kunden nach bestimmten Eigenschaften zu filtern und so mit individuellem Content und Angeboten zu beliefern. Das dritte Highlight sind die überarbeiteten Filter. Neben den bekannten Funktionen lassen sich jetzt auch individuelle Sortierungen definieren und eigene, aus mehreren Attributen zusammengesetzte Filter erstellen.

Standparty nach dem ersten Messetag

Während der zweitägigen Veranstaltung werden wieder zahlreiche Speaker über die Neuheiten der digitalen Welt berichten. Auch Shopware hat hier einen Beitrag mit den bereits aus den Vorjahren bekannten Rednern Stefan Zessel und Philipp Scharlau.

Zu den Co-Ausstellern zählen in diesem Jahr die Agenturen best it, Portaltech Reply, communicode, NEXUS Netsoft, RHIEM Intermedia, Neofonie, KOMMERZ, IANEO und hmmh. Ergänzt werden diese durch die Technologie-Partner Apptus, SendCloud, Pickware, Profihost und Tradebyte.

Am Ende des ersten Messetages lädt Shopware auch in diesem Jahr wieder zur Standparty, mit „Beats, Bier und Currywurst. Beginn ist um 18.30 Uhr.
Für jeden, der sich die neuen Features der Version 5.3 zeigen lassen möchte, gibt es unter shopware.com/dmexco/ die Chance, sich einen Termin am Stand zu sichern. Außerdem sind dort nochmals alle relevanten Informationen aufgelistet. Shopware ist in Halle 7, Stand C048 zu finden.

„Hello Human“: Shopware Community Day 2017 stellt den Menschen in den Mittelpunkt einer digitalen Welt

Der Shopware Community Day am 09. Juni 2017 stand ganz im Zeichen eines neuen „Age Of The Customers“, in dem der Mensch ganzheitlich im Zentrum aller Betrachtungen stehen muss. 1.600 Händler, Partner, Entwickler und eCommerce-Enthusiasten aus ganz Europa trafen sich in Ahaus und informierten sich in 50 Fachvorträgen und bei 40 Ausstellern umfassend über die Zukunft des Onlinehandels. Sie alle waren Teil des Shopware Community Days, wie bereits das diesjährige Leitthema „Hello Human“ zum Ausdruck brachte.

Shopware-Vorstand und Gründer Stefan Hamann während seiner Keynote.

Shopware-Vorstand und Gründer Stefan Hamann während seiner Keynote.

„Kundenzentriertes Denken und Handeln muss der elementare Bestandteil jedes unternehmerischen Prozesses werden“, erklärte Shopware-Vorstand und Gründer Stefan Hamann während seiner Keynote. Dieser Gedanke zieht sich auch durch die in Kürze erscheinenden Shopware Version 5.3 und die Zukunftsprojekte des Softwareherstellers, die Hamann in einer eindrucksvollen Präsentation vorstellte.

Das Motto des Shopware Community Day 2017 - "Hello Human"

Das Motto des Shopware Community Day 2017 – „Hello Human“

Namhafte Speaker zu wegweisenden Themen

Um das Leitthema „Hello Human“ auf den Punkt zu bringen, hat Shopware ein hochkarätiges Speaker-Lineup mit Einblicken in ganz unterschiedliche Ziel- und Menschengruppen auf die Bühne gebracht. Mit dabei war zum Beispiel Fashion Bloggerin und Instagram Star Luana Silva. Die junge Unternehmerin bot tiefe Einblicke in das Kaufverhalten der Generation Y aus Kundensicht und erklärte, wie es Unternehmen gelingt, diese junge Zielgruppe besser zu verstehen.

Journalist und UX-Experte Frank Puscher gab einen Eindruck, welche Prozesse im Gehirn bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen. Passend dazu legte der buddhistische Mönch Gelong Thubten, der für namhafte Unternehmen Coachings durchführt, Beispiele für die Nützlichkeit von Meditation und Achtsamkeit im religionsfreien Kontext in internationalen Unternehmen dar. Auch Pickpocket Artist Christian Lindemann überzeugte das Publikum mit einem Vortrag über die Generierung von Aufmerksamkeit und Faszination sowie das Erlangen von Selbstvertrauen für berufliche Herausforderungen.

Ein noch individuelleres Einkaufserlebnis

„Es wird in Zukunft darum gehen, den Konsumenten bei allem technischen Fortschritt nicht aus den Augen zu verlieren und modernste Technologien als Schnittstelle zwischen menschlichen Bedürfnissen und Unternehmen zu nutzen“, erklärte Stefan Hamann schon zu Beginn seiner Keynote. Eine solche Schnittstelle sei die neue Shopware Version 5.3, die mit vielen neuen Features für ein noch individuelleres Shoppingerlebnis im Onlinehandel sorge. Dazu zählen die neuen Customer Streams, die es Händlern ermöglichen, Kundengruppen mithilfe von dynamischen Filtern zu erstellen und diese zielgenau mit Inhalten, Rabatten und vielem mehr zu versorgen.

Die neuen Customer Streams.

Die neuen Customer Streams.

Vorlagen für Einkaufswelten - Backend

Backend-Vorlagen für Einkaufswelten.

Shopware hat mit seinem neuen Release aber auch die Shopbetreiber selbst mit vielen Features bedacht, die die Arbeit mit dem Shopsystem schneller und effektiver machen. So lassen sich ab Shopware 5.3 zum Beispiel Vorlagen für Einkaufswelten erstellen. Dabei wird die Einkaufswelt mitsamt aller Inhalte und Einstellungen gesichert und kann anschließend sowohl im eigenen Shop genutzt, als auch exportiert und in jeden anderen Shopware Shop importiert werden. Zudem liefert Shopware bereits im Standard einige Vorlagen für verschiedene Einsatzbereiche mit aus, um Shopbetreibern den Einstieg in ein emotionales Onlineshopping zu erleichtern und Kunden ein zielgruppengerechtes Einkaufserlebnis zu bieten.

Viele kleine Verbesserungen, wie komplett individualisierbare Filter und Sortierungen oder das direkte Kaufen aus dem Listing komplettieren die neuste Shopware Version, deren Release Candidate noch während des Community Days für die Community freigeschaltet wurde.

Neben der neuen Shopware Version stand auch das Thema Enterprise weit oben auf der Agenda des SCD. Mit der „B2B Suite“ präsentierte Shopware ein Framework, das alle relevanten Funktionen für den Handel zwischen Unternehmen beinhaltet. Die Suite ergänzt als sogenannter Accelerator das Shopware Enterprise Universum um eine leistungsfähige Lösung für den B2B eCommerce.

Drei Trends für die Zukunft

Eines der beherrschenden Themen des Shopware Community Days waren die Zukunftsprojekte, die Stefan Hamann in seiner Keynote zu Beginn des Tages vorstellte. „Wir wollen gemeinsam mit Euch neue Wege gehen und visionäre Ansätze in Shopware umsetzen“, so der Shopware-Gründer. Um der Community einen ersten Eindruck davon zu geben, was sie in dieser Zukunft erwartet, brachte er drei aktuelle Projekte aus den Shopware Labs mit nach Ahaus.

In Sachen Produktdarstellung geht der Trend klar in Richtung 3D. So hat Shopware in den letzten Monaten an der Integration von dreidimensionalen Inhalten in das Shopsystem gearbeitet. Ergebnis ist ein Plugin, das 3D-Inhalte in den Shop integriert und für die Community kostenlos und quelloffen auf Github zur Verfügung steht. Die Entwicklung in diesem Bereich sei aber noch lange nicht beendet, versprach Stefan Hamann.

Auch bei der Administration und der Technik hat Shopware die Weichen für die Zukunft bereits gestellt, wie auf dem SCD deutlich wurde. Stefan Hamann stellte erste Pläne für ein neues Backend mit leistungsfähigen Hilfsmitteln in Form von künstlicher Intelligenz und einer noch individuelleren und intuitiveren Usability vor. So soll ein AI-basierter Assistent Shopbetreiber auf Probleme hinweisen und eigenständig Lösungen vorschlagen.

Außerdem soll sich am Core der Shopsoftware einiges ändern, um für zukünftige technische Herausforderungen noch besser gerüstet zu sein. Dazu wird auf absehbare Zeit der Fokus auf eine Full-Stack-Implementierung von Symfony in Shopware gelegt.

SCD17 Sticky Wicked

SCD17 Sticky Wicked

Der Shopware Community Day 2017 auf den Punkt gebracht:

Kennzahlen: 1.600 Händler, Agenturen und Entwickler, 40 Aussteller, 50 Fachvorträge

Leitthema: „Hello Human“ – Der Mensch im Mittelpunkt

Keynote-Themen: Vorstellung von Shopware 5.3: Einführung von Einkaufswelten-Vorlagen, Zielgruppengerechte Ansprache durch Customer Streams, B2B Suite

Zukunftsprojekte bei Shopware: 3D-Inhalte im Shop, neues Backend und überarbeiteter Core

Weitere Programmpunkte: Hochkarätiges Speaker-Lineup (Luana Silva, Frank Puscher, Gelong Thubten, Christian Lindemann, etc.), Aftershow-Party

(Quelle: Pressemitteilung der shopware AG vom 09.06.2017)

Shopware Community Day 2017 – Ticketverkauf gestartet

Unter dem Leitthema “Hello Human” wird die shopware AG am 09. Juni 2017 bereits zum siebten Mal den Shopware Community Day veranstalten. Das Event, das auf dem Gelände der Tobit.Software AG stattfindet, gehört mit mehr als 1.600 Teilnehmern, 50 Referenten und 40 Ausstellern zu den wichtigsten Veranstaltungen im deutschen eCommerce. Tickets können ab sofort erworben werden.

Die shopware AG lädt am 09. Juni 2017 zum Community Day ein.

Die shopware AG lädt am 09. Juni 2017 zum Community Day ein.

Mit dem Leitthema „Hello Human“ will die shopware AG gemeinsam mit ihrer Community den Grundstein für das „Age Of The Customer“, also das Zeitalter des Kunden legen und sich auf den Menschen im Mittelpunkt konzentrieren. „Im Age Of The Customer bilden modernste Technologien die Schnittstelle zwischen menschlichen Bedürfnissen und Unternehmen. Wir wollen einen Ausblick auf die Zukunft des eCommerce und die Frage geben, was die Shopware Community in den nächsten Jahren erwartet und welche Rolle der Mensch dabei spielt“, erklärt Shopware Vorstand Sebastian Hamann das Leitmotiv.

Hochkarätige Speaker

Dieses Thema wird in facettenreichen Vorträgen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Über 50 Referenten, darunter Shopware Mitarbeiter und externe Speaker, bieten den Zuschauern auf der Hauptbühne und in kleineren Sessionräumen exklusive Einblicke in die digitale Welt. Mit Christian Lindner, dem Bundesvorsitzenden der FDP, Christian Lindemann, „Pickpocket King“ beim Cirque du Soleil und vielen anderen hochkarätigen Speakern dürfen sich die Besucher auf geballtes Fachwissen aus unterschiedlichsten Bereichen und unterhaltsame Vorträge freuen.

Ein weiteres Highlight ist die mittlerweile traditionelle Aftershow-Party in der benachbarten Dschungelbar „BamBoo!“, während der in entspannter Atmosphäre Kontakte bei einem kühlen Getränk und leckerem Essen geknüpft und intensiviert werden können.

Der Keynote-Vortrag beim shopware Community Day 2016.

Der Keynote-Vortrag beim shopware Community Day 2016.

Tickets ab sofort erhältlich

Weitere Informationen und die Tickets für das wohl außergewöhnlichste Event im eCommerce finden Interessenten unter scd.shopware.com. Da die Veranstaltung in den letzten Jahren immer schnell ausverkauft war, empfiehlt die shopware AG mit dem Ticketkauf nicht zu lange zu warten.

(Quelle: PM der shopware AG vom 30.03.2017)

Zierfisch oder Wal – lokale Software-Entwicklung mit Docker

Pünktlich zum 4. Geburtstag von Docker möchte ich ein kleines Fazit ziehen, ob und wie sich Docker-Container für die lokale Entwicklung im Agentur-Alltag mit sehr heterogenen Entwicklungs-Systemen (Windows Home / Pro, von 7 bis 10, Mac OS, Linux) der einzelnen Mitarbeiter bewähren können, welche Vorteile, aber auch Schwachstellen und Probleme es ggf. bei der täglichen Arbeit gibt und ob es sich lohnt, auf den blauen Wal zu setzen.

Die Anfänge

Vor knapp zwei Jahren fing ich an, mich erstmals mit Docker auseinanderzusetzen. Damals wie heute ging es dabei zentral darum, mit möglichst wenig Aufwand eine einheitliche, einfach aufzusetzende lokale Entwicklungsumgebung für verschiedene Software-Projekte zu haben, die idealerweise systemunabhängig zur Verfügung stehen sollte.

Lösungen mit MAMP, XAMP, LAMP usw. waren kaum beherrschbar, die Versionen der einzelnen Komponenten (Webserver, Datenbank, PHP-Umgebung, etc.) auf den Systemen der Mitarbeiter wucherten vor sich hin, unterschiedlichste Projekte stellten auch unterschiedlichste Anforderungen (ZendGuard Loader, ioncube Loader, Opcode-Caches, diverse PHP-Versionen, NodeJS, etc. etc.). Oder es wurde gar gemeinsam gleichzeitig auf nur einem Test-System entwickelt, die Mitarbeiter überschrieben sich „fröhlich“ gegenseitig ihre Änderungen. Gab es irgendwo einen Fehler im Code mussten alle warten, bis der Schuldige das Problem behoben hatte und das System wieder lief… kurzum: totale Anarchie :)

Für jedes Projekt aber eigene VMs zu „basteln“ war ebenso zeitaufwändig wie hardware-hungrig… was also tun? Docker schien eine gute Lösung zu sein, mit Docker Toolbox war es auch für Windows und Mac OS verfügbar, es gab vorgefertigte Docker-Images für Apache, PHP, Mysql auf Docker Hub usw.

Allerdings war Docker Compose noch im Entstehen, grafische Tools zur Container-Administration waren Mangelware, einzelne Container wurden also auf der Kommandozeile über „docker run …“ gestartet. Für „richtige“ Entwickler natürlich ok, für Template- und Frontend-Kollegen eher „so naja“ … ;)
Der Einstieg war also eher holprig, erste Container waren der einfacheren Administration halber „all-in-one“, also entgegen der Docker-Prinzipien liefen Apache, mehrere PHP-Versionen über „phpbrew“, Mysql, NodeJs usw. in einem gemeinsamen Container und waren damit eigentlich schon fast ein „VM-Ersatz“.

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Neuer Teamleiter Shopware-Entwicklung bei shoptimax

Nürnberg, 09.03.2017 – Das Team von shoptimax begrüßte Ende Februar 2017 sein neuestes Teammitglied, Jan Drescher. Der 38-Jährige übernahm zu diesem Zeitpunkt die neugeschaffene Position „Teamleiter Shopware-Entwicklung“. Die Einführung der Stelle ist Teil eines größeren Prozessoptimierungsprozesses bei dem auf OXID eSales und Shopware-Shopsysteme spezialisierten Nürnberger E-Commerce Lösungsanbieter.

„In den vergangenen Wochen wurden bei shoptimax langfristig Optimierungen an den internen Strukturen vorgenommen. Dazu zählen neben Veränderungen in den Abteilungen Projektmanagement und Konzeption selbstverständlich auch sämtliche Aspekte des Bereichs Programmierung, weshalb wir die neue Position „Teamleiter Shopware-Entwicklung“ eingeführt haben. Damit gelingt es uns, unser Know-how in den beiden Shopsystemen Shopware und OXID jeweils besser zu bündeln und künftig spezialisierte Experten-Teams von unschätzbarem Wert für das Unternehmen und unsere Kunden aufzustellen“, so Friedrich Schreieck, Geschäftsführer der shoptimax GmbH.

Der neue Teamleiter des Bereichs Shopware-Entwicklung bei shoptimax: Jan Drescher.

Der neue Teamleiter des Bereichs Shopware-Entwicklung bei shoptimax: Jan Drescher.

Jan Drescher kann bereits auf eine 18-jährige Laufbahn als Web-Entwickler bzw. Software-Architekt zurückblicken und hat solide Erfahrung in der Steuerung agiler Projektmethoden gesammelt. Dies wird ihm bei der Erfüllung seiner Aufgaben bei shoptimax von großem Nutzen sein: „Ich leite das Shopware-Team bei shoptimax sowohl fachlich als auch disziplinarisch und ich freue mich, an der Gestaltung und Umsetzung neuer Strukturen beteiligt sein zu dürfen. Somit werden wir alle gemeinsam den Erfolg von shoptimax vorantreiben.“ Neben der Verantwortung für die Budget- und Ressourcenplanung des Shopware-Teams, ist Jan zudem für die Weiterentwicklung der Mitarbeiter seines Bereichs verantwortlich.

Das gesamte Team von shoptimax freut sich auf die Zusammenarbeit mit Jan Drescher und heißt ihn herzlich willkommen.

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75 Prozent der deutschen Onlinehändler erwarten deutliches Wachstum

Der deutsche Onlinehandel blickt kurz vor Ende des Geschäftsjahres 2016 unverändert positiv in die Zukunft. Zu diesem Ergebnis kam eine ausführliche Umfrage der shopware AG, an der knapp 1.400 kleine und mittelständische Shopbetreiber teilgenommen haben. Demnach erwarten dreiviertel der Onlineshops eine positive Umsatzentwicklung für das laufende Jahr. 12,7 Prozent rechnen sogar mit einer Umsatzsteigerung von mehr als 30 Prozent.

infografik

Infografik: So geht es dem deutschen Onlinehandel

Damit zeigt sich der optimistische Trend der letzten Jahre ungebrochen. Schon 2015 gaben 80 Prozent der Befragten an, ein deutliches Umsatzwachstum zu verzeichnen. Und auch sonst sprechen die Ergebnisse der jährlichen Umfrage für eine positive Grundstimmung unter deutschen Shopbetreibern.

Wichtige Branchen, mehr B2B- und spezialisierte Shops

Die wichtigsten Branchen für den Onlinehandel sind hierzulande nach wie vor Bekleidung und Accessoires (14,53%) sowie Nahrungs-, Genussmittel und Getränke (14,06%). Beide konnten sich im Laufe des Jahres immer deutlicher von der Langen Liste der im eCommerce vertretenen Branchen absetzen. Zu dieser Liste gehören außerdem die Bereiche Bau- und Heimwerkerbedarf, Möbel und Sport- bzw. Freizeitartikel.

Auffällig ist, dass im Vergleich zu 2015 immer mehr Händler auch an Geschäftskunden verkaufen. Mehr als die Hälfte der Shops (53%) ist heute sowohl im klassischen B2C- als auch im B2B-Bereich tätig. Etwa die gleiche Anzahl der Händler, nämlich 50 Prozent, bietet im Shop auch Produkte aus eigener Herstellung an.

Ein weiterer Trend, der sich in der Umfrage der shopware AG abzeichnet, ist die Entwicklung hin zu immer kleineren, spezialisierten Shops. Zwar ist die Anzahl der angebotenen Artikel in den Shops zurückgegangen (60 Prozent der Shops bieten ein Sortiment mit weniger als 1.000 Artikeln), gleichzeitig ist aber der Warenkorbwert der getätigten Bestellungen deutlich gestiegen. Im Jahr 2016 konnte ein deutscher Shopbetreiber durchschnittlich zwischen 80 und 100 Euro Umsatz pro Bestellung verbuchen. Letztes Jahr lag dieser Wert noch bei circa 70 Euro.

Zahlarten, Ergänzungen, belieferte Länder

Bei der Wahl der Zahlarten setzen die Shopbetreiber auch 2016 weiterhin auf die „Klassiker“. So haben Vorkasse mit 88,78 Prozent und Paypal (84,52%) mit Abstand die Nase vorn. Es folgen der Kauf auf Rechnung (48,16%), Kreditkarte (42,18%) und Sofortüberweisung (39,8%). Vor allem die Zahlung mit Kreditkarte ist im Vergleich zum letzten Jahr wesentlich in ihrer Beliebtheit gestiegen.

Amazon und eBay zeichnen sich in der Umfrage als beliebteste Ergänzungen zum eigenen Shop ab. Ein Drittel der Händler vertreibt seine Produkte auf mindestens einem dieser Portale. Knapp 40 Prozent der Händler betreiben zusätzlich noch ein Ladengeschäft. Somit lassen sich 60 Prozent als so genannte „Online Pureplayer“ bezeichnen, was in etwa der Quote von 2015 entspricht.

Unverändert ist auch die Rangliste der Länder, in die deutsche Shops liefern. Platz eins belegt wie zu erwarten Deutschland. Österreich (73%), die Schweiz (57%) sowie BeNeLux und Frankreich (beide 39%) komplettieren die Top 5 der deutschen E-Commerce Exportländer.

Trends

Als wichtigste E-Commerce-Trends haben sich für das kommende Jahr vor allem technische Themen herauskristallisiert. So bezeichnen viele Shopbetreiber zum Beispiel SEO, Sicherheit und Mobile als besonders interessant und wichtig. Außerdem liegen Marketing-Themen wie Individualisierung, Kundenbindung und Storytelling im Trend.

Shopware jetzt in Bitnami verfügbar

Die shopware AG bietet ihre quelloffene Software ab sofort auf der Online-Plattform Bitnami an. Der kalifornische Dienstleister hat sich auf das Bereitstellen von Open-Source Anwendungspaketen spezialisiert.

bitnami-shopware

Shopware jetzt in Bitnami verfügbar

Bitnami ist die international bekannte Anlaufstelle für aktuelle Open-Source Server Applikationen. Den Verwendern wird eine breitgefächerte Auswahl an Open-Source-Programmen angeboten, wie beispielsweise dem Template-System Drupal oder dem Content-Management-System WordPress. „Bitnami und Shopware ergänzen sich wunderbar, weil beide die Bereitstellung von hochwertigen, reibungsarmen Anwendungen für Nutzer und Unternehmen schätzen, welche die umfassenden Vorteile von Cloud-Lösungen womöglich sonst nicht wahrnehmen würden,“ sagt Brad Bock, Partner Success Manager des kalifornischen Anbieters.

Neuerdings wird Shopware das Angebot an bereits zur Verfügung stehender E-Commerce-Software erweitern. Die Nutzer können Anwendungspakete herunterladen, die die aktuellste Shopware-Version enthalten und mühelos zu installieren sind. Alle relevanten Elemente wie Webserver, PHP MyAdmin und MySQL sind bereits vorinstalliert.

Shopware in der Cloud

Über Bitnami lässt sich Shopware zudem problemlos in den wichtigsten Cloudumgebungen wie Microsoft Azure und Amazon Web Services installieren.
Zusätzlich ist es möglich, Shopware direkt als Browser-Demo in der AWS Cloud von Amazon zu testen. Der User bekommt dafür einen zeitlich begrenzten Zugang. Auch Shopware-Neulinge ohne Vorerfahrung oder Nutzer, die Shopware erst einmal versuchsweise ausprobieren möchten, können die Software so vollumfänglich erproben. Durch die unkomplizierte Handhabung in puncto Download und Ausführung, kann der Anwender direkt ins Backend von Shopware einsteigen und mit der Nutzung beginnen.

Internationale Bekanntheit

Dale Brown, Vice President Business Development bei Bitnami, sieht im deutschen Softwarehersteller einen konstruktiven Kooperationspartner. „Mit momentan mehr als 54.000 Online-Shops, die mit Shopware realisiert wurden, ist das deutsche Unternehmen ganz klar ein Marktführer im E-Commerce und wir freuen uns sehr, dass wir Bitnami-Nutzern diese neue Option anbieten können.“

Die shopware AG blickt der Zusammenarbeit mit dem US-Partner ebenfalls erfreut entgegen und ist optimistisch, neben dem amerikanischen Markt die Bekanntheit als Größe in der globalen eCommerce Branche noch weiter auszubauen. „Unser Ziel ist, durch Bitnami neue Nutzer zu erreichen und international noch bekannter zu werden“, sagt Stefan Hamann, Shopware-Vorstand, Technik & Entwicklung.

Shopware in Bitnami ist ab sofort erhältlich unter folgender Adresse: https://bitnami.com/stack/shopware