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Neuer Teamleiter Shopware-Entwicklung bei shoptimax

Nürnberg, 09.03.2017 – Das Team von shoptimax begrüßte Ende Februar 2017 sein neuestes Teammitglied, Jan Drescher. Der 38-Jährige übernahm zu diesem Zeitpunkt die neugeschaffene Position „Teamleiter Shopware-Entwicklung“. Die Einführung der Stelle ist Teil eines größeren Prozessoptimierungsprozesses bei dem auf OXID eSales und Shopware-Shopsysteme spezialisierten Nürnberger E-Commerce Lösungsanbieter.

„In den vergangenen Wochen wurden bei shoptimax langfristig Optimierungen an den internen Strukturen vorgenommen. Dazu zählen neben Veränderungen in den Abteilungen Projektmanagement und Konzeption selbstverständlich auch sämtliche Aspekte des Bereichs Programmierung, weshalb wir die neue Position „Teamleiter Shopware-Entwicklung“ eingeführt haben. Damit gelingt es uns, unser Know-how in den beiden Shopsystemen Shopware und OXID jeweils besser zu bündeln und künftig spezialisierte Experten-Teams von unschätzbarem Wert für das Unternehmen und unsere Kunden aufzustellen“, so Friedrich Schreieck, Geschäftsführer der shoptimax GmbH.

Der neue Teamleiter des Bereichs Shopware-Entwicklung bei shoptimax: Jan Drescher.

Der neue Teamleiter des Bereichs Shopware-Entwicklung bei shoptimax: Jan Drescher.

Jan Drescher kann bereits auf eine 18-jährige Laufbahn als Web-Entwickler bzw. Software-Architekt zurückblicken und hat solide Erfahrung in der Steuerung agiler Projektmethoden gesammelt. Dies wird ihm bei der Erfüllung seiner Aufgaben bei shoptimax von großem Nutzen sein: „Ich leite das Shopware-Team bei shoptimax sowohl fachlich als auch disziplinarisch und ich freue mich, an der Gestaltung und Umsetzung neuer Strukturen beteiligt sein zu dürfen. Somit werden wir alle gemeinsam den Erfolg von shoptimax vorantreiben.“ Neben der Verantwortung für die Budget- und Ressourcenplanung des Shopware-Teams, ist Jan zudem für die Weiterentwicklung der Mitarbeiter seines Bereichs verantwortlich.

Das gesamte Team von shoptimax freut sich auf die Zusammenarbeit mit Jan Drescher und heißt ihn herzlich willkommen.

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Blog Einträge

Shopware Community Day 2017 – Ticketverkauf gestartet

Unter dem Leitthema “Hello Human” wird die shopware AG am 09. Juni 2017 bereits zum siebten Mal den Shopware Community Day veranstalten. Das Event, das auf dem Gelände der Tobit.Software AG stattfindet, gehört mit mehr als 1.600 Teilnehmern, 50 Referenten und 40 Ausstellern zu den wichtigsten Veranstaltungen im deutschen eCommerce. Tickets können ab sofort erworben werden.

Die shopware AG lädt am 09. Juni 2017 zum Community Day ein.

Die shopware AG lädt am 09. Juni 2017 zum Community Day ein.

Mit dem Leitthema „Hello Human“ will die shopware AG gemeinsam mit ihrer Community den Grundstein für das „Age Of The Customer“, also das Zeitalter des Kunden legen und sich auf den Menschen im Mittelpunkt konzentrieren. „Im Age Of The Customer bilden modernste Technologien die Schnittstelle zwischen menschlichen Bedürfnissen und Unternehmen. Wir wollen einen Ausblick auf die Zukunft des eCommerce und die Frage geben, was die Shopware Community in den nächsten Jahren erwartet und welche Rolle der Mensch dabei spielt“, erklärt Shopware Vorstand Sebastian Hamann das Leitmotiv.

Hochkarätige Speaker

Dieses Thema wird in facettenreichen Vorträgen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Über 50 Referenten, darunter Shopware Mitarbeiter und externe Speaker, bieten den Zuschauern auf der Hauptbühne und in kleineren Sessionräumen exklusive Einblicke in die digitale Welt. Mit Christian Lindner, dem Bundesvorsitzenden der FDP, Christian Lindemann, „Pickpocket King“ beim Cirque du Soleil und vielen anderen hochkarätigen Speakern dürfen sich die Besucher auf geballtes Fachwissen aus unterschiedlichsten Bereichen und unterhaltsame Vorträge freuen.

Ein weiteres Highlight ist die mittlerweile traditionelle Aftershow-Party in der benachbarten Dschungelbar „BamBoo!“, während der in entspannter Atmosphäre Kontakte bei einem kühlen Getränk und leckerem Essen geknüpft und intensiviert werden können.

Der Keynote-Vortrag beim shopware Community Day 2016.

Der Keynote-Vortrag beim shopware Community Day 2016.

Tickets ab sofort erhältlich

Weitere Informationen und die Tickets für das wohl außergewöhnlichste Event im eCommerce finden Interessenten unter scd.shopware.com. Da die Veranstaltung in den letzten Jahren immer schnell ausverkauft war, empfiehlt die shopware AG mit dem Ticketkauf nicht zu lange zu warten.

(Quelle: PM der shopware AG vom 30.03.2017)

Zierfisch oder Wal – lokale Software-Entwicklung mit Docker

Pünktlich zum 4. Geburtstag von Docker möchte ich ein kleines Fazit ziehen, ob und wie sich Docker-Container für die lokale Entwicklung im Agentur-Alltag mit sehr heterogenen Entwicklungs-Systemen (Windows Home / Pro, von 7 bis 10, Mac OS, Linux) der einzelnen Mitarbeiter bewähren können, welche Vorteile, aber auch Schwachstellen und Probleme es ggf. bei der täglichen Arbeit gibt und ob es sich lohnt, auf den blauen Wal zu setzen.

Die Anfänge

Vor knapp zwei Jahren fing ich an, mich erstmals mit Docker auseinanderzusetzen. Damals wie heute ging es dabei zentral darum, mit möglichst wenig Aufwand eine einheitliche, einfach aufzusetzende lokale Entwicklungsumgebung für verschiedene Software-Projekte zu haben, die idealerweise systemunabhängig zur Verfügung stehen sollte.

Lösungen mit MAMP, XAMP, LAMP usw. waren kaum beherrschbar, die Versionen der einzelnen Komponenten (Webserver, Datenbank, PHP-Umgebung, etc.) auf den Systemen der Mitarbeiter wucherten vor sich hin, unterschiedlichste Projekte stellten auch unterschiedlichste Anforderungen (ZendGuard Loader, ioncube Loader, Opcode-Caches, diverse PHP-Versionen, NodeJS, etc. etc.). Oder es wurde gar gemeinsam gleichzeitig auf nur einem Test-System entwickelt, die Mitarbeiter überschrieben sich „fröhlich“ gegenseitig ihre Änderungen. Gab es irgendwo einen Fehler im Code mussten alle warten, bis der Schuldige das Problem behoben hatte und das System wieder lief… kurzum: totale Anarchie :)

Für jedes Projekt aber eigene VMs zu „basteln“ war ebenso zeitaufwändig wie hardware-hungrig… was also tun? Docker schien eine gute Lösung zu sein, mit Docker Toolbox war es auch für Windows und Mac OS verfügbar, es gab vorgefertigte Docker-Images für Apache, PHP, Mysql auf Docker Hub usw.

Allerdings war Docker Compose noch im Entstehen, grafische Tools zur Container-Administration waren Mangelware, einzelne Container wurden also auf der Kommandozeile über „docker run …“ gestartet. Für „richtige“ Entwickler natürlich ok, für Template- und Frontend-Kollegen eher „so naja“ … ;)
Der Einstieg war also eher holprig, erste Container waren der einfacheren Administration halber „all-in-one“, also entgegen der Docker-Prinzipien liefen Apache, mehrere PHP-Versionen über „phpbrew“, Mysql, NodeJs usw. in einem gemeinsamen Container und waren damit eigentlich schon fast ein „VM-Ersatz“.

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Neuer Teamleiter Shopware-Entwicklung bei shoptimax

Nürnberg, 09.03.2017 – Das Team von shoptimax begrüßte Ende Februar 2017 sein neuestes Teammitglied, Jan Drescher. Der 38-Jährige übernahm zu diesem Zeitpunkt die neugeschaffene Position „Teamleiter Shopware-Entwicklung“. Die Einführung der Stelle ist Teil eines größeren Prozessoptimierungsprozesses bei dem auf OXID eSales und Shopware-Shopsysteme spezialisierten Nürnberger E-Commerce Lösungsanbieter.

„In den vergangenen Wochen wurden bei shoptimax langfristig Optimierungen an den internen Strukturen vorgenommen. Dazu zählen neben Veränderungen in den Abteilungen Projektmanagement und Konzeption selbstverständlich auch sämtliche Aspekte des Bereichs Programmierung, weshalb wir die neue Position „Teamleiter Shopware-Entwicklung“ eingeführt haben. Damit gelingt es uns, unser Know-how in den beiden Shopsystemen Shopware und OXID jeweils besser zu bündeln und künftig spezialisierte Experten-Teams von unschätzbarem Wert für das Unternehmen und unsere Kunden aufzustellen“, so Friedrich Schreieck, Geschäftsführer der shoptimax GmbH.

Der neue Teamleiter des Bereichs Shopware-Entwicklung bei shoptimax: Jan Drescher.

Der neue Teamleiter des Bereichs Shopware-Entwicklung bei shoptimax: Jan Drescher.

Jan Drescher kann bereits auf eine 18-jährige Laufbahn als Web-Entwickler bzw. Software-Architekt zurückblicken und hat solide Erfahrung in der Steuerung agiler Projektmethoden gesammelt. Dies wird ihm bei der Erfüllung seiner Aufgaben bei shoptimax von großem Nutzen sein: „Ich leite das Shopware-Team bei shoptimax sowohl fachlich als auch disziplinarisch und ich freue mich, an der Gestaltung und Umsetzung neuer Strukturen beteiligt sein zu dürfen. Somit werden wir alle gemeinsam den Erfolg von shoptimax vorantreiben.“ Neben der Verantwortung für die Budget- und Ressourcenplanung des Shopware-Teams, ist Jan zudem für die Weiterentwicklung der Mitarbeiter seines Bereichs verantwortlich.

Das gesamte Team von shoptimax freut sich auf die Zusammenarbeit mit Jan Drescher und heißt ihn herzlich willkommen.

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75 Prozent der deutschen Onlinehändler erwarten deutliches Wachstum

Der deutsche Onlinehandel blickt kurz vor Ende des Geschäftsjahres 2016 unverändert positiv in die Zukunft. Zu diesem Ergebnis kam eine ausführliche Umfrage der shopware AG, an der knapp 1.400 kleine und mittelständische Shopbetreiber teilgenommen haben. Demnach erwarten dreiviertel der Onlineshops eine positive Umsatzentwicklung für das laufende Jahr. 12,7 Prozent rechnen sogar mit einer Umsatzsteigerung von mehr als 30 Prozent.

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Infografik: So geht es dem deutschen Onlinehandel

Damit zeigt sich der optimistische Trend der letzten Jahre ungebrochen. Schon 2015 gaben 80 Prozent der Befragten an, ein deutliches Umsatzwachstum zu verzeichnen. Und auch sonst sprechen die Ergebnisse der jährlichen Umfrage für eine positive Grundstimmung unter deutschen Shopbetreibern.

Wichtige Branchen, mehr B2B- und spezialisierte Shops

Die wichtigsten Branchen für den Onlinehandel sind hierzulande nach wie vor Bekleidung und Accessoires (14,53%) sowie Nahrungs-, Genussmittel und Getränke (14,06%). Beide konnten sich im Laufe des Jahres immer deutlicher von der Langen Liste der im eCommerce vertretenen Branchen absetzen. Zu dieser Liste gehören außerdem die Bereiche Bau- und Heimwerkerbedarf, Möbel und Sport- bzw. Freizeitartikel.

Auffällig ist, dass im Vergleich zu 2015 immer mehr Händler auch an Geschäftskunden verkaufen. Mehr als die Hälfte der Shops (53%) ist heute sowohl im klassischen B2C- als auch im B2B-Bereich tätig. Etwa die gleiche Anzahl der Händler, nämlich 50 Prozent, bietet im Shop auch Produkte aus eigener Herstellung an.

Ein weiterer Trend, der sich in der Umfrage der shopware AG abzeichnet, ist die Entwicklung hin zu immer kleineren, spezialisierten Shops. Zwar ist die Anzahl der angebotenen Artikel in den Shops zurückgegangen (60 Prozent der Shops bieten ein Sortiment mit weniger als 1.000 Artikeln), gleichzeitig ist aber der Warenkorbwert der getätigten Bestellungen deutlich gestiegen. Im Jahr 2016 konnte ein deutscher Shopbetreiber durchschnittlich zwischen 80 und 100 Euro Umsatz pro Bestellung verbuchen. Letztes Jahr lag dieser Wert noch bei circa 70 Euro.

Zahlarten, Ergänzungen, belieferte Länder

Bei der Wahl der Zahlarten setzen die Shopbetreiber auch 2016 weiterhin auf die „Klassiker“. So haben Vorkasse mit 88,78 Prozent und Paypal (84,52%) mit Abstand die Nase vorn. Es folgen der Kauf auf Rechnung (48,16%), Kreditkarte (42,18%) und Sofortüberweisung (39,8%). Vor allem die Zahlung mit Kreditkarte ist im Vergleich zum letzten Jahr wesentlich in ihrer Beliebtheit gestiegen.

Amazon und eBay zeichnen sich in der Umfrage als beliebteste Ergänzungen zum eigenen Shop ab. Ein Drittel der Händler vertreibt seine Produkte auf mindestens einem dieser Portale. Knapp 40 Prozent der Händler betreiben zusätzlich noch ein Ladengeschäft. Somit lassen sich 60 Prozent als so genannte „Online Pureplayer“ bezeichnen, was in etwa der Quote von 2015 entspricht.

Unverändert ist auch die Rangliste der Länder, in die deutsche Shops liefern. Platz eins belegt wie zu erwarten Deutschland. Österreich (73%), die Schweiz (57%) sowie BeNeLux und Frankreich (beide 39%) komplettieren die Top 5 der deutschen E-Commerce Exportländer.

Trends

Als wichtigste E-Commerce-Trends haben sich für das kommende Jahr vor allem technische Themen herauskristallisiert. So bezeichnen viele Shopbetreiber zum Beispiel SEO, Sicherheit und Mobile als besonders interessant und wichtig. Außerdem liegen Marketing-Themen wie Individualisierung, Kundenbindung und Storytelling im Trend.

Shopware jetzt in Bitnami verfügbar

Die shopware AG bietet ihre quelloffene Software ab sofort auf der Online-Plattform Bitnami an. Der kalifornische Dienstleister hat sich auf das Bereitstellen von Open-Source Anwendungspaketen spezialisiert.

bitnami-shopware

Shopware jetzt in Bitnami verfügbar

Bitnami ist die international bekannte Anlaufstelle für aktuelle Open-Source Server Applikationen. Den Verwendern wird eine breitgefächerte Auswahl an Open-Source-Programmen angeboten, wie beispielsweise dem Template-System Drupal oder dem Content-Management-System WordPress. „Bitnami und Shopware ergänzen sich wunderbar, weil beide die Bereitstellung von hochwertigen, reibungsarmen Anwendungen für Nutzer und Unternehmen schätzen, welche die umfassenden Vorteile von Cloud-Lösungen womöglich sonst nicht wahrnehmen würden,“ sagt Brad Bock, Partner Success Manager des kalifornischen Anbieters.

Neuerdings wird Shopware das Angebot an bereits zur Verfügung stehender E-Commerce-Software erweitern. Die Nutzer können Anwendungspakete herunterladen, die die aktuellste Shopware-Version enthalten und mühelos zu installieren sind. Alle relevanten Elemente wie Webserver, PHP MyAdmin und MySQL sind bereits vorinstalliert.

Shopware in der Cloud

Über Bitnami lässt sich Shopware zudem problemlos in den wichtigsten Cloudumgebungen wie Microsoft Azure und Amazon Web Services installieren.
Zusätzlich ist es möglich, Shopware direkt als Browser-Demo in der AWS Cloud von Amazon zu testen. Der User bekommt dafür einen zeitlich begrenzten Zugang. Auch Shopware-Neulinge ohne Vorerfahrung oder Nutzer, die Shopware erst einmal versuchsweise ausprobieren möchten, können die Software so vollumfänglich erproben. Durch die unkomplizierte Handhabung in puncto Download und Ausführung, kann der Anwender direkt ins Backend von Shopware einsteigen und mit der Nutzung beginnen.

Internationale Bekanntheit

Dale Brown, Vice President Business Development bei Bitnami, sieht im deutschen Softwarehersteller einen konstruktiven Kooperationspartner. „Mit momentan mehr als 54.000 Online-Shops, die mit Shopware realisiert wurden, ist das deutsche Unternehmen ganz klar ein Marktführer im E-Commerce und wir freuen uns sehr, dass wir Bitnami-Nutzern diese neue Option anbieten können.“

Die shopware AG blickt der Zusammenarbeit mit dem US-Partner ebenfalls erfreut entgegen und ist optimistisch, neben dem amerikanischen Markt die Bekanntheit als Größe in der globalen eCommerce Branche noch weiter auszubauen. „Unser Ziel ist, durch Bitnami neue Nutzer zu erreichen und international noch bekannter zu werden“, sagt Stefan Hamann, Shopware-Vorstand, Technik & Entwicklung.

Shopware in Bitnami ist ab sofort erhältlich unter folgender Adresse: https://bitnami.com/stack/shopware

Nächster Shopware Community Day am 9. Juni 2017

Der Shopsystemhersteller shopware AG hat jetzt frühzeitig den Termin für den Shopware Community Day 2017 bekannt gegeben: der 9. Juni 2017. Bereits zum siebten Mal trifft sich das Who is Who des Onlinehandels dann im westfälischen Ahaus, um spannende Einblicke in den E-Commerce von morgen zu bekommen und alles über kommende Trends zu erfahren.

Banner Shopware Community Day

Für die nächste Auflage plant Shopware wieder mit rund 1.600 Händlern, Partnern, Entwicklern und E-Commerce-Begeisterten. Unter welchem illustrativen Thema der Tag dann stehen wird, behält der Veranstalter vorerst noch für sich. Shopware-Vorstand Stefan Heyne verrät aber schon so viel: „Es wird wieder ein großartiger Tag werden. Wir planen derzeit bereits fleißig und werden die Szene wieder einmal überraschen.“

Vorstand Stefan Hamann während der Keynote 2016

Vorstand Stefan Hamann während der Keynote 2016

Besucher dürfen sich erneut auf exzellente Vorträge, Trends, Neuheiten sowie Praxistipps freuen, die den ein oder anderen sicherlich verblüffen werden.

„Der direkte Austausch mit unserer stetig wachsenden Community ist uns wichtig. Deshalb stellt der jährliche Shopware Community Day eine ideale Gelegenheit dar, unsere Community in neueste Entwicklungen und Erkenntnisse mit einzubeziehen,“ so Heyne.

Die Community wird Shopware selbstverständlich auch in die legendäre Aftershow-Party miteinbeziehen, die nach dem Event mit kühlen Drinks, guter Stimmung und entspanntem Networking lockt.

Weitere Informationen zum Event werden bald unter scd.shopware.com erhältlich sein.

Shopware steht mit 12 Co-Ausstellern in den Startlöchern für die dmexco

Die shopware AG ist auch in diesem Jahr wieder Teil der dmexco, einer der wichtigsten Digital-Messen in Deutschland, am 14. und 15. September 2016. Neben wertvollen Informationen über die aktuelle Version des Shopsystems erwarteten die Besucher auch tiefe Einblicke in das brandneue Händlernetzwerk Shopware Connect, das sich zurzeit im Endstadium der Entwicklung befindet. Außerdem bringen insgesamt zwölf Co-Aussteller aus allen erdenklichen Bereichen des eCommerce ihr geballtes Wissen mit an den Shopware-Stand (D-040 in Halle 6).

Shopware - dmexco Stand

Schon auf dem Shopware Community Day am 20. Mai hat das Unternehmen aus dem westfälischen Schöppingen sein Händlernetzwerk Shopware Connect vorgestellt und die vielen Möglichkeiten für Händler aufgezeigt. Mitte September wird Shopware Connect dann zum ersten Mal einem großen Publikum präsentiert. „Die dmexco gehört für uns in jedem Jahr zu den Messe-Highlights in Deutschland“, so Wiljo Krechting, Pressesprecher der shopware AG. „Dementsprechend präsentieren wir unseren Kunden und Interessenten dort immer die aktuellsten Features unserer Lösungen.“

Neben Connect zeigt Shopware sein neuestes Release 5.2. Mit der neuen Version hat der Softwarehersteller im Frühjahr einen weiteren großen Schritt in Richtung Open Source gemacht. So wurde zum Beispiel die Verschlüsselung der Premium Plugins mittels ionCube völlig ad acta gelegt und Sub-Shops direkt und kostenlos in den Cores integriert. Außerdem haben die Shopware-Entwickler viele weitere Bestandteile von Shopware refrakturiert und das Shopware ERP powered by Pickware als Advanced Feature hinzugefügt. Auf der dmexco ist dieses innovative Release zum ersten Mal auf einer großen Messe zu sehen.
Als Co-Aussteller sind die Agenturen hmmh, best it, Portaltech Reply, TWT, Rhiem und Neofonie sowie die Technologie-Partner Pickware, Profihost, cateno, SLI, compra und eFulfilment mit dabei.

Der erste Messetag wird wieder mit einer Standparty beendet, die um 18.30 Uhr beginnt. DJ Alex B. Groove sorgt für die passende Musik, während die Gäste den Abend mit kalten Getränken und Currywurst ausklingen lassen können – die ideale Möglichkeit für abendliches Netzwerken in der eCommerce-Szene.
Unter de.shopware.com/dmexco-2016 erhalten Interessenten ab sofort nähere Informationen und können Gesprächstermine für die dmexco vereinbaren.

Neue Version 5.2: Shopware veröffentlicht erstes „reines“ Open Source Release

Nach der furiosen Ankündigung während des diesjährigen Community Days am 20. Mai hat Shopware gestern die Version 5.2 seines Shopsystems veröffentlicht. Mit dem neuen Release wurde viel Feedback aus der Community umgesetzt. Außerdem hat Shopware mit der neuen Version erstmals vollständig auf die Verschlüsselung seiner Zusatzfunktionen mit dem ionCube-Encoder verzichtet. Somit gilt Shopware 5.2 als erstes reines Open Source Release, was in der E-Commerce Szene einem Paukenschlag gleichkommt.

shopware Einkaufswelten Frontend

Shopware Einkaufswelten Frontend (Grafik: Shopware)

So zeigten sich insbesondere Veranstaltungen wie die Think Tanks, das „Insider Programm“ oder die Hackathons – der nächste findet vom 6. bis zum 8. Juli in Schöppingen statt – eine großartige Wirkung. „Überdies zahlen sich unser immenser Forschungsaufwand für innovative Zukunftskonzepte und die offene Roadmap, mit der wir klar unsere Ziele kommunizieren, aus“, so Hamann weiter. Dadurch sei Shopware 5.2 das „offenste“ Release, das es bisher gab.Die Version 5.2 ist ein großer Schritt in der Evolution von Shopware. Sie hält sowohl für Shopbetreiber, als auch für Entwickler und Endkunden eine Menge Neuerungen bereit, die die Software schneller, schlanker und zugleich noch vielseitiger machen. Die neuen Funktionen und Verbesserungen verdankt Shopware 5.2 dem Feedback aus seiner weltweit über 70.000 Mitglieder umfassenden Community, die für das aktuelle Release mehrere hundert Vorschläge für Verbesserungen und Ergänzungen einreichte. „Das freut uns sehr. Zumal wir seit langem den Wissensaustausch mit der Community durch unterschiedlichste Formate sehr stark fördern“, sagt Shopware-Vorstand Sebastian Hamann.

Die wichtigsten Neuerungen von Shopware 5.2 im Detail:

Optimierung der Einkaufswelten

Seit Shopware 5 ist es mithilfe der sogenannten Einkaufswelten möglich, emotional aufgeladene, inspirierende Shoppingerlebnisse zu schaffen. Mit der Version 5.2 hat Shopware diese Einkaufswelten weitreichend optimiert und in der Bedienung noch einfacher gestaltet, um Shopbetreibern die tägliche Arbeit weiter zu erleichtern. So ist es ab jetzt möglich, eine einzige Einkaufswelt für alle mobilen Endgeräte zu optimieren, ohne für jedes Gerät eine eigene Welt anzulegen. Die Einkaufswelten sind ab sofort außerdem mehrsprachfähig.

shopware Einkaufswelten Backend

Shopware Einkaufswelten Backend (Grafik: Shopware)

„Shopware ERP powered by Pickware“

Ab sofort ist die Warenwirtschaft Pickware kostenlos in das Backend der Editionen Shopware Professional und Professional Plus inklusive der Funktionen Bestellwesen, Lieferantenverwaltung, Bestandspflege uvm. integriert. Es ist keine externe Infrastruktur mit eigener Datenhaltung und fehleranfälligen Synchronisationsprozessen notwendig. Für die Automatisierung der Prozesse im Lager, Versand und Ladengeschäft kann Pickware flexibel mit Pickware Mobile, Pickware POS und vielen zusätzlichen Modulen erweitert werden.

Noch mehr Attribute

Eine verbesserte Attributverwaltung gibt Shopbetreibern die Möglichkeit, ihre Datenbasis flexibel zu erweitern. Von nun an ist es möglich, bestehende Attribut-Felder im Backend (beispielsweise Kunden, Bestellungen, Artikel usw.) um beliebige Felder, zum Beispiel aus einem Warenwirtschaftssystem, zu erweitern. Alle angelegten Attribute werden auch jeweils bei den Modulen im Backend ausgegeben, sodass diese direkt mit angepasst werden können. Das eröffnet Händlern ganz neue Möglichkeiten und sorgt für eine Zeitersparnis.

Die neue Freitextverwaltung (Grafik: shopware)

Die neue Freitextverwaltung (Grafik: shopware)

Adressmanagement

Die Erweiterung des Adressmanagements im Frontend ist eine sinnvolle Maßnahme, die insbesondere den Endkunden zugutekommt. So ist es für den Konsumenten nun sehr viel einfacher, Lieferadressen anzulegen, zu verwalten und auch alternative Lieferadressen anzugeben.

Neues Plugin-System

Das überarbeitete Plugin-System wird insbesondere die Pluginentwickler freuen. „Ab sofort werden die Erweiterungen noch tiefer in den Kern integriert. Damit beabsichtigen wir, die Lesbarkeit der Plugins einfacher und übersichtlicher zu gestalten sowie die Wartung durch die Entwickler komfortabler zu machen“, sagt Shopware-Vorstand Stefan Hamann.

Mit PHP immer auf der sicheren Seite

Um die Sicherheit der Software zu erhöhen, passt Shopware die Mindestanforderungen stets an diejenigen PHP-Versionen an, die noch Security Support von Seiten des Herstellers genießen.

Deprecated Funktionen

Shopware hat mit der Version 5.2 sämtliche Funktionen, die nicht mehr benötigt werden (sogenannte Deprecated Funktionen), aus dem Kern entfernt. Das betrifft auch das alte, sogenannte Shopware Emotion Template. Somit ist der Shopware-Kern noch „schlanker und aufgeräumter“.

Neue Premium Funktionen

Mit der Veröffentlichung der Version 5.2 hat Shopware gleichzeitig zwei neue Premium Funktionen herausgebracht: „Shopping Advisor“ und „Custom Products“.
Das Plugin „Shopping Advisor“ ermöglicht es Kunden, mittels Abfrage verschiedener Wünsche und Vorlieben im Shop zum passenden Produkt zu gelangen. Damit liefert Shopware eine sehr umfangreiche Lösung für das immer wichtiger werdende „Curated Shopping“, denn in vielen Fällen mangelt es Onlineshops noch immer an Beratung. Der Relaunch von „Custom Products“ hingegen erlaubt es Kunden, Produkte selbst zu kreieren und etwa ein Trikot mit eigenem Aufdruck, einen Trauring mit individueller Gravur oder eine Tasse mit einem persönlichen Spruch zu versehen. Beide Erweiterungen sind ab sofort im Shopware Community Store erhältlich.

Subshops: ein Geschenk für Shopbetreiber

Weil Shopware überzeugt ist, dass die Möglichkeit zur Einrichtung einer unbegrenzten Anzahl von zusätzlichen Instanzen wie z.B. Marken-Shops mittlerweile zum Standard gehören sollte, macht der Shopsystem-Hersteller Händlern mit der Version 5.2 ein besonderes Geschenk. So ist das Anlegen beliebig vieler Subshops ab jetzt völlig kostenlos und dazu ganz einfach aus dem Backend möglich. Bisher kostete eine Subshop-Lizenz 495,- Euro.
Seit dem Erscheinen der quelloffenen Community Edition im Jahr 2010 hat Shopware sich kontinuierlich weiter geöffnet. Diesen Kurs wird der Shopsystem-Hersteller konsequent weiterverfolgen. Und das mit gutem Grund, wie Shopware-Vorstand Stefan Heyne anführt: „Denn je weiter wir uns öffnen, desto erfolgreicher werden wir gemeinsam mit unserer Community.“

Shopware Community Day: Ankündigung der neuen Shopware Version 5.2 und Verzicht auf ionCube-Verschlüsselung

Am 20. Mai fand die sechste Auflage des Shopware Community Days statt. 1.600 Händler, Partner, Entwickler und eCommerce-Enthusiasten versammelten sich in Ahaus und informierten sich umfassend in rund 60 Fachvorträgen und bei 40 Ausstellern. Shopware-Vorstand Stefan Hamann verkündete das baldige Erscheinen der neuen Version Shopware 5.2. und bekräftigte abermals den von Shopware konsequent gelebten Open Source-Gedanken.

Hohe Investition in Zukunftsforschung

Shopware-Vorstand Stefan Hamann präsentierte in seiner Keynote Shopwares Visionen der eCommerce-Zukunft und das Vorgehen, mit dem der Shopsystem-Hersteller diese erreichen will: „Wir beschäftigen uns im Bereich Research und Development mit Dingen, die derzeit noch experimentell sind, aber später direkten Einzug ins Produkt finden. Dazu gehören etwa Shopping-Ansätze in der virtuellen Realität (VR), das Internet of Things sowie andere Themen aus dem Bereich ,Future of Retail‘. Diese Konzepte behandeln wir konsequent nach dem Design Thinking-Ansatz und beziehen dabei insbesondere unsere Community stark mit ein, zum Beispiel über unser Shopware Insider Programm.“

Stefan Hamann at the Keynote

Stefan Hamann während seiner Keynote auf dem Shopware Community Day 2016. (Foto: Shopware)

Weitere Foren für den Wissenstransfer aus der Community seien etwa regelmäßig stattfindende „Think Tanks“, externe Hackathons sowie die transparente Entwicklung, wie Shopware sie auch über die soziale Coding-Plattform GitHub vorantreibt. Über den Tag verteilt machten sich die Besucher in den sogenannten „Deep Sea Labs“ direkt ein Bild von der Shopware-Forschung. Dort standen die neuesten Endgeräte wie die „HTC Vive“ oder die „Oculus Rift Consumer Version“ zum Ausprobieren bereit.

Verzicht auf ionCube-Verschlüsselung

Während des Shopware Community Days 2016 stand vor allem der von Shopware konsequent gelebte Open Source-Gedanke im Vordergrund, der auch maßgeblich bei der Entwicklung der in Kürze erscheinenden Shopware 5.2 war. Stefan Hamann stellte deren Features vor, die sowohl Händlern und Entwicklern, als auch Endkunden zugutekommen werden und beim Publikum für Furore sorgten. Dazu gehören etwa verbesserte Einkaufswelten, ein neues Adressmanagement oder ein überarbeitetes Plugin-System. Besonderer Mehrwert: Ab Shopware 5.2 ist die Basisversion des leistungsfähigen Warenwirtschaftssystems „Pickware“ direkt und kostenlos in die Professional und Professional Plus Edition integriert.

Neue Einkaufswelten

Vorstellung der neuen Shopware Version 5.2 zum Shopware-Community-Day. (Grafik: Shopware)

Für Aufsehen innerhalb der Community sorgte insbesondere die Ankündigung, dass Shopware ab der Version 5.2 auf die Verschlüsselung mittels der Codierungs-Software ionCube verzichtet. Der Hintergrund: Der Quellcode der Shopware-Erweiterungen, der sogenannten Premium Plugins, war bisher noch immer mittels ionCube verschlüsselt, was Anpassungen schwierig machte.

Kein ionCube mehrAb Shopware 5.2 kann nun jede Codezeile dieser Zusatzmodule eingesehen werden, wodurch sich völlig neue, hilfreiche Anpassungs- und Nachrüstmöglichkeiten für Entwickler und Partner ergeben. „Mit dieser Entscheidung geben wir ein ganz klares Bekenntnis zum Open Source-Gedanken ab“, sagt Stefan Hamann.

Ein weiteres Geschenk für die Community

Neben dem Verzicht auf die ionCube-Verschlüsselung kündigte Stefan Hamann ein weiteres Geschenk an. So wird das Anlegen beliebig vieler Subshops in Zukunft kostenlos und dazu ganz einfach aus dem Backend möglich sein. Bisher kostete eine Subshop-Lizenz 495,- Euro.

shoptimax ist Ihr Shopware-Spezialist. Bei Fragen rund um das Shop-System können Sie uns gern jederzeit kontaktieren.

shoptimax entwickelt neuartiges E-Commerce-Kit für uvex group

shoptimax entwickelt für die uvex group ein neuartiges E-Commerce Kit auf Basis von Shopware. Das Baukastensystem besteht aus dem Basissystem Onlineshop sowie Modulen zur Produktberatung und Produktkonfiguration.

Alexander Voggenauer, Leiter Online Solutions des Konzerinformationsmanagements uvex group, ist überzeugt, dass das E-Commerce Kit nach und nach im ganzen Unternehmen Anwendung finden wird: „Durch das Zusammenspiel der flexiblen Bausteine entsteht ein einheitliches Erscheinungsbild, das die Umsetzung des Coporate Designs aller Tochtergesellschaften im Online-Bereich erleichtern und sicherstellen wird. Wir sind sicher, mit shoptimax den richtigen Partner zur Umsetzung unserer Online-Projekte gefunden zu haben. Für uvex safety South Africa wurde bereits ein Onlineshop, für uvex safety group ein Atemschutzberater sowie ein Schutzbrillenfigurator erfolgreich umgesetzt.“

Als Basis für das System dient die aktuelle Version 5 von Shopware. „Wir sehen darin nicht nur eine leistungsfähige E-Commerce Plattform, sondern auch einen modularen und flexibel einsetzbaren Baukasten zur Produktfindung oder -beratung“, unterstreicht Projektleiter Matthias Sax. So ist es im Atemschutzberater URES beispielsweise möglich anhand von einer Vielzahl verschiedener Gefahrstoffen das geeignete Produkt von uvex zu finden.

Die Bestandteile des E-Commerce-Kits werden von shoptimax unter den Gesichtspunkten reliability, availability, serviceability sowie scalability entwickelt. Alle Produkte sind hochgradig anpass- und individualisierbar und werden so sämtlichen Ansprüchen des Konzerninformationsmanagements der uvex group gerecht.

Die bereits umgesetzten Produkte sind unter folgenden URLs erreichbar:

Onlineshop uvex Safety South Africa: http://shop.uvex-safety.co.za/

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uvex Schutzbrillenkonfigurator: http://uvex-safety.de/konfigurator/

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uvex Respiratory Expert System (URES): http://ures.uvex.de/

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