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75 Prozent der deutschen Onlinehändler erwarten deutliches Wachstum

Der deutsche Onlinehandel blickt kurz vor Ende des Geschäftsjahres 2016 unverändert positiv in die Zukunft. Zu diesem Ergebnis kam eine ausführliche Umfrage der shopware AG, an der knapp 1.400 kleine und mittelständische Shopbetreiber teilgenommen haben. Demnach erwarten dreiviertel der Onlineshops eine positive Umsatzentwicklung für das laufende Jahr. 12,7 Prozent rechnen sogar mit einer Umsatzsteigerung von mehr als 30 Prozent.

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Infografik: So geht es dem deutschen Onlinehandel

Damit zeigt sich der optimistische Trend der letzten Jahre ungebrochen. Schon 2015 gaben 80 Prozent der Befragten an, ein deutliches Umsatzwachstum zu verzeichnen. Und auch sonst sprechen die Ergebnisse der jährlichen Umfrage für eine positive Grundstimmung unter deutschen Shopbetreibern.

Wichtige Branchen, mehr B2B- und spezialisierte Shops

Die wichtigsten Branchen für den Onlinehandel sind hierzulande nach wie vor Bekleidung und Accessoires (14,53%) sowie Nahrungs-, Genussmittel und Getränke (14,06%). Beide konnten sich im Laufe des Jahres immer deutlicher von der Langen Liste der im eCommerce vertretenen Branchen absetzen. Zu dieser Liste gehören außerdem die Bereiche Bau- und Heimwerkerbedarf, Möbel und Sport- bzw. Freizeitartikel.

Auffällig ist, dass im Vergleich zu 2015 immer mehr Händler auch an Geschäftskunden verkaufen. Mehr als die Hälfte der Shops (53%) ist heute sowohl im klassischen B2C- als auch im B2B-Bereich tätig. Etwa die gleiche Anzahl der Händler, nämlich 50 Prozent, bietet im Shop auch Produkte aus eigener Herstellung an.

Ein weiterer Trend, der sich in der Umfrage der shopware AG abzeichnet, ist die Entwicklung hin zu immer kleineren, spezialisierten Shops. Zwar ist die Anzahl der angebotenen Artikel in den Shops zurückgegangen (60 Prozent der Shops bieten ein Sortiment mit weniger als 1.000 Artikeln), gleichzeitig ist aber der Warenkorbwert der getätigten Bestellungen deutlich gestiegen. Im Jahr 2016 konnte ein deutscher Shopbetreiber durchschnittlich zwischen 80 und 100 Euro Umsatz pro Bestellung verbuchen. Letztes Jahr lag dieser Wert noch bei circa 70 Euro.

Zahlarten, Ergänzungen, belieferte Länder

Bei der Wahl der Zahlarten setzen die Shopbetreiber auch 2016 weiterhin auf die „Klassiker“. So haben Vorkasse mit 88,78 Prozent und Paypal (84,52%) mit Abstand die Nase vorn. Es folgen der Kauf auf Rechnung (48,16%), Kreditkarte (42,18%) und Sofortüberweisung (39,8%). Vor allem die Zahlung mit Kreditkarte ist im Vergleich zum letzten Jahr wesentlich in ihrer Beliebtheit gestiegen.

Amazon und eBay zeichnen sich in der Umfrage als beliebteste Ergänzungen zum eigenen Shop ab. Ein Drittel der Händler vertreibt seine Produkte auf mindestens einem dieser Portale. Knapp 40 Prozent der Händler betreiben zusätzlich noch ein Ladengeschäft. Somit lassen sich 60 Prozent als so genannte „Online Pureplayer“ bezeichnen, was in etwa der Quote von 2015 entspricht.

Unverändert ist auch die Rangliste der Länder, in die deutsche Shops liefern. Platz eins belegt wie zu erwarten Deutschland. Österreich (73%), die Schweiz (57%) sowie BeNeLux und Frankreich (beide 39%) komplettieren die Top 5 der deutschen E-Commerce Exportländer.

Trends

Als wichtigste E-Commerce-Trends haben sich für das kommende Jahr vor allem technische Themen herauskristallisiert. So bezeichnen viele Shopbetreiber zum Beispiel SEO, Sicherheit und Mobile als besonders interessant und wichtig. Außerdem liegen Marketing-Themen wie Individualisierung, Kundenbindung und Storytelling im Trend.

Shopware jetzt in Bitnami verfügbar

Die shopware AG bietet ihre quelloffene Software ab sofort auf der Online-Plattform Bitnami an. Der kalifornische Dienstleister hat sich auf das Bereitstellen von Open-Source Anwendungspaketen spezialisiert.

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Shopware jetzt in Bitnami verfügbar

Bitnami ist die international bekannte Anlaufstelle für aktuelle Open-Source Server Applikationen. Den Verwendern wird eine breitgefächerte Auswahl an Open-Source-Programmen angeboten, wie beispielsweise dem Template-System Drupal oder dem Content-Management-System WordPress. „Bitnami und Shopware ergänzen sich wunderbar, weil beide die Bereitstellung von hochwertigen, reibungsarmen Anwendungen für Nutzer und Unternehmen schätzen, welche die umfassenden Vorteile von Cloud-Lösungen womöglich sonst nicht wahrnehmen würden,“ sagt Brad Bock, Partner Success Manager des kalifornischen Anbieters.

Neuerdings wird Shopware das Angebot an bereits zur Verfügung stehender E-Commerce-Software erweitern. Die Nutzer können Anwendungspakete herunterladen, die die aktuellste Shopware-Version enthalten und mühelos zu installieren sind. Alle relevanten Elemente wie Webserver, PHP MyAdmin und MySQL sind bereits vorinstalliert.

Shopware in der Cloud

Über Bitnami lässt sich Shopware zudem problemlos in den wichtigsten Cloudumgebungen wie Microsoft Azure und Amazon Web Services installieren.
Zusätzlich ist es möglich, Shopware direkt als Browser-Demo in der AWS Cloud von Amazon zu testen. Der User bekommt dafür einen zeitlich begrenzten Zugang. Auch Shopware-Neulinge ohne Vorerfahrung oder Nutzer, die Shopware erst einmal versuchsweise ausprobieren möchten, können die Software so vollumfänglich erproben. Durch die unkomplizierte Handhabung in puncto Download und Ausführung, kann der Anwender direkt ins Backend von Shopware einsteigen und mit der Nutzung beginnen.

Internationale Bekanntheit

Dale Brown, Vice President Business Development bei Bitnami, sieht im deutschen Softwarehersteller einen konstruktiven Kooperationspartner. „Mit momentan mehr als 54.000 Online-Shops, die mit Shopware realisiert wurden, ist das deutsche Unternehmen ganz klar ein Marktführer im E-Commerce und wir freuen uns sehr, dass wir Bitnami-Nutzern diese neue Option anbieten können.“

Die shopware AG blickt der Zusammenarbeit mit dem US-Partner ebenfalls erfreut entgegen und ist optimistisch, neben dem amerikanischen Markt die Bekanntheit als Größe in der globalen eCommerce Branche noch weiter auszubauen. „Unser Ziel ist, durch Bitnami neue Nutzer zu erreichen und international noch bekannter zu werden“, sagt Stefan Hamann, Shopware-Vorstand, Technik & Entwicklung.

Shopware in Bitnami ist ab sofort erhältlich unter folgender Adresse: https://bitnami.com/stack/shopware

Nächster Shopware Community Day am 9. Juni 2017

Der Shopsystemhersteller shopware AG hat jetzt frühzeitig den Termin für den Shopware Community Day 2017 bekannt gegeben: der 9. Juni 2017. Bereits zum siebten Mal trifft sich das Who is Who des Onlinehandels dann im westfälischen Ahaus, um spannende Einblicke in den E-Commerce von morgen zu bekommen und alles über kommende Trends zu erfahren.

Banner Shopware Community Day

Für die nächste Auflage plant Shopware wieder mit rund 1.600 Händlern, Partnern, Entwicklern und E-Commerce-Begeisterten. Unter welchem illustrativen Thema der Tag dann stehen wird, behält der Veranstalter vorerst noch für sich. Shopware-Vorstand Stefan Heyne verrät aber schon so viel: „Es wird wieder ein großartiger Tag werden. Wir planen derzeit bereits fleißig und werden die Szene wieder einmal überraschen.“

Vorstand Stefan Hamann während der Keynote 2016

Vorstand Stefan Hamann während der Keynote 2016

Besucher dürfen sich erneut auf exzellente Vorträge, Trends, Neuheiten sowie Praxistipps freuen, die den ein oder anderen sicherlich verblüffen werden.

„Der direkte Austausch mit unserer stetig wachsenden Community ist uns wichtig. Deshalb stellt der jährliche Shopware Community Day eine ideale Gelegenheit dar, unsere Community in neueste Entwicklungen und Erkenntnisse mit einzubeziehen,“ so Heyne.

Die Community wird Shopware selbstverständlich auch in die legendäre Aftershow-Party miteinbeziehen, die nach dem Event mit kühlen Drinks, guter Stimmung und entspanntem Networking lockt.

Weitere Informationen zum Event werden bald unter scd.shopware.com erhältlich sein.

Shopware steht mit 12 Co-Ausstellern in den Startlöchern für die dmexco

Die shopware AG ist auch in diesem Jahr wieder Teil der dmexco, einer der wichtigsten Digital-Messen in Deutschland, am 14. und 15. September 2016. Neben wertvollen Informationen über die aktuelle Version des Shopsystems erwarteten die Besucher auch tiefe Einblicke in das brandneue Händlernetzwerk Shopware Connect, das sich zurzeit im Endstadium der Entwicklung befindet. Außerdem bringen insgesamt zwölf Co-Aussteller aus allen erdenklichen Bereichen des eCommerce ihr geballtes Wissen mit an den Shopware-Stand (D-040 in Halle 6).

Shopware - dmexco Stand

Schon auf dem Shopware Community Day am 20. Mai hat das Unternehmen aus dem westfälischen Schöppingen sein Händlernetzwerk Shopware Connect vorgestellt und die vielen Möglichkeiten für Händler aufgezeigt. Mitte September wird Shopware Connect dann zum ersten Mal einem großen Publikum präsentiert. „Die dmexco gehört für uns in jedem Jahr zu den Messe-Highlights in Deutschland“, so Wiljo Krechting, Pressesprecher der shopware AG. „Dementsprechend präsentieren wir unseren Kunden und Interessenten dort immer die aktuellsten Features unserer Lösungen.“

Neben Connect zeigt Shopware sein neuestes Release 5.2. Mit der neuen Version hat der Softwarehersteller im Frühjahr einen weiteren großen Schritt in Richtung Open Source gemacht. So wurde zum Beispiel die Verschlüsselung der Premium Plugins mittels ionCube völlig ad acta gelegt und Sub-Shops direkt und kostenlos in den Cores integriert. Außerdem haben die Shopware-Entwickler viele weitere Bestandteile von Shopware refrakturiert und das Shopware ERP powered by Pickware als Advanced Feature hinzugefügt. Auf der dmexco ist dieses innovative Release zum ersten Mal auf einer großen Messe zu sehen.
Als Co-Aussteller sind die Agenturen hmmh, best it, Portaltech Reply, TWT, Rhiem und Neofonie sowie die Technologie-Partner Pickware, Profihost, cateno, SLI, compra und eFulfilment mit dabei.

Der erste Messetag wird wieder mit einer Standparty beendet, die um 18.30 Uhr beginnt. DJ Alex B. Groove sorgt für die passende Musik, während die Gäste den Abend mit kalten Getränken und Currywurst ausklingen lassen können – die ideale Möglichkeit für abendliches Netzwerken in der eCommerce-Szene.
Unter de.shopware.com/dmexco-2016 erhalten Interessenten ab sofort nähere Informationen und können Gesprächstermine für die dmexco vereinbaren.

Neue Version 5.2: Shopware veröffentlicht erstes „reines“ Open Source Release

Nach der furiosen Ankündigung während des diesjährigen Community Days am 20. Mai hat Shopware gestern die Version 5.2 seines Shopsystems veröffentlicht. Mit dem neuen Release wurde viel Feedback aus der Community umgesetzt. Außerdem hat Shopware mit der neuen Version erstmals vollständig auf die Verschlüsselung seiner Zusatzfunktionen mit dem ionCube-Encoder verzichtet. Somit gilt Shopware 5.2 als erstes reines Open Source Release, was in der E-Commerce Szene einem Paukenschlag gleichkommt.

shopware Einkaufswelten Frontend

Shopware Einkaufswelten Frontend (Grafik: Shopware)

So zeigten sich insbesondere Veranstaltungen wie die Think Tanks, das „Insider Programm“ oder die Hackathons – der nächste findet vom 6. bis zum 8. Juli in Schöppingen statt – eine großartige Wirkung. „Überdies zahlen sich unser immenser Forschungsaufwand für innovative Zukunftskonzepte und die offene Roadmap, mit der wir klar unsere Ziele kommunizieren, aus“, so Hamann weiter. Dadurch sei Shopware 5.2 das „offenste“ Release, das es bisher gab.Die Version 5.2 ist ein großer Schritt in der Evolution von Shopware. Sie hält sowohl für Shopbetreiber, als auch für Entwickler und Endkunden eine Menge Neuerungen bereit, die die Software schneller, schlanker und zugleich noch vielseitiger machen. Die neuen Funktionen und Verbesserungen verdankt Shopware 5.2 dem Feedback aus seiner weltweit über 70.000 Mitglieder umfassenden Community, die für das aktuelle Release mehrere hundert Vorschläge für Verbesserungen und Ergänzungen einreichte. „Das freut uns sehr. Zumal wir seit langem den Wissensaustausch mit der Community durch unterschiedlichste Formate sehr stark fördern“, sagt Shopware-Vorstand Sebastian Hamann.

Die wichtigsten Neuerungen von Shopware 5.2 im Detail:

Optimierung der Einkaufswelten

Seit Shopware 5 ist es mithilfe der sogenannten Einkaufswelten möglich, emotional aufgeladene, inspirierende Shoppingerlebnisse zu schaffen. Mit der Version 5.2 hat Shopware diese Einkaufswelten weitreichend optimiert und in der Bedienung noch einfacher gestaltet, um Shopbetreibern die tägliche Arbeit weiter zu erleichtern. So ist es ab jetzt möglich, eine einzige Einkaufswelt für alle mobilen Endgeräte zu optimieren, ohne für jedes Gerät eine eigene Welt anzulegen. Die Einkaufswelten sind ab sofort außerdem mehrsprachfähig.

shopware Einkaufswelten Backend

Shopware Einkaufswelten Backend (Grafik: Shopware)

„Shopware ERP powered by Pickware“

Ab sofort ist die Warenwirtschaft Pickware kostenlos in das Backend der Editionen Shopware Professional und Professional Plus inklusive der Funktionen Bestellwesen, Lieferantenverwaltung, Bestandspflege uvm. integriert. Es ist keine externe Infrastruktur mit eigener Datenhaltung und fehleranfälligen Synchronisationsprozessen notwendig. Für die Automatisierung der Prozesse im Lager, Versand und Ladengeschäft kann Pickware flexibel mit Pickware Mobile, Pickware POS und vielen zusätzlichen Modulen erweitert werden.

Noch mehr Attribute

Eine verbesserte Attributverwaltung gibt Shopbetreibern die Möglichkeit, ihre Datenbasis flexibel zu erweitern. Von nun an ist es möglich, bestehende Attribut-Felder im Backend (beispielsweise Kunden, Bestellungen, Artikel usw.) um beliebige Felder, zum Beispiel aus einem Warenwirtschaftssystem, zu erweitern. Alle angelegten Attribute werden auch jeweils bei den Modulen im Backend ausgegeben, sodass diese direkt mit angepasst werden können. Das eröffnet Händlern ganz neue Möglichkeiten und sorgt für eine Zeitersparnis.

Die neue Freitextverwaltung (Grafik: shopware)

Die neue Freitextverwaltung (Grafik: shopware)

Adressmanagement

Die Erweiterung des Adressmanagements im Frontend ist eine sinnvolle Maßnahme, die insbesondere den Endkunden zugutekommt. So ist es für den Konsumenten nun sehr viel einfacher, Lieferadressen anzulegen, zu verwalten und auch alternative Lieferadressen anzugeben.

Neues Plugin-System

Das überarbeitete Plugin-System wird insbesondere die Pluginentwickler freuen. „Ab sofort werden die Erweiterungen noch tiefer in den Kern integriert. Damit beabsichtigen wir, die Lesbarkeit der Plugins einfacher und übersichtlicher zu gestalten sowie die Wartung durch die Entwickler komfortabler zu machen“, sagt Shopware-Vorstand Stefan Hamann.

Mit PHP immer auf der sicheren Seite

Um die Sicherheit der Software zu erhöhen, passt Shopware die Mindestanforderungen stets an diejenigen PHP-Versionen an, die noch Security Support von Seiten des Herstellers genießen.

Deprecated Funktionen

Shopware hat mit der Version 5.2 sämtliche Funktionen, die nicht mehr benötigt werden (sogenannte Deprecated Funktionen), aus dem Kern entfernt. Das betrifft auch das alte, sogenannte Shopware Emotion Template. Somit ist der Shopware-Kern noch „schlanker und aufgeräumter“.

Neue Premium Funktionen

Mit der Veröffentlichung der Version 5.2 hat Shopware gleichzeitig zwei neue Premium Funktionen herausgebracht: „Shopping Advisor“ und „Custom Products“.
Das Plugin „Shopping Advisor“ ermöglicht es Kunden, mittels Abfrage verschiedener Wünsche und Vorlieben im Shop zum passenden Produkt zu gelangen. Damit liefert Shopware eine sehr umfangreiche Lösung für das immer wichtiger werdende „Curated Shopping“, denn in vielen Fällen mangelt es Onlineshops noch immer an Beratung. Der Relaunch von „Custom Products“ hingegen erlaubt es Kunden, Produkte selbst zu kreieren und etwa ein Trikot mit eigenem Aufdruck, einen Trauring mit individueller Gravur oder eine Tasse mit einem persönlichen Spruch zu versehen. Beide Erweiterungen sind ab sofort im Shopware Community Store erhältlich.

Subshops: ein Geschenk für Shopbetreiber

Weil Shopware überzeugt ist, dass die Möglichkeit zur Einrichtung einer unbegrenzten Anzahl von zusätzlichen Instanzen wie z.B. Marken-Shops mittlerweile zum Standard gehören sollte, macht der Shopsystem-Hersteller Händlern mit der Version 5.2 ein besonderes Geschenk. So ist das Anlegen beliebig vieler Subshops ab jetzt völlig kostenlos und dazu ganz einfach aus dem Backend möglich. Bisher kostete eine Subshop-Lizenz 495,- Euro.
Seit dem Erscheinen der quelloffenen Community Edition im Jahr 2010 hat Shopware sich kontinuierlich weiter geöffnet. Diesen Kurs wird der Shopsystem-Hersteller konsequent weiterverfolgen. Und das mit gutem Grund, wie Shopware-Vorstand Stefan Heyne anführt: „Denn je weiter wir uns öffnen, desto erfolgreicher werden wir gemeinsam mit unserer Community.“

Shopware Community Day: Ankündigung der neuen Shopware Version 5.2 und Verzicht auf ionCube-Verschlüsselung

Am 20. Mai fand die sechste Auflage des Shopware Community Days statt. 1.600 Händler, Partner, Entwickler und eCommerce-Enthusiasten versammelten sich in Ahaus und informierten sich umfassend in rund 60 Fachvorträgen und bei 40 Ausstellern. Shopware-Vorstand Stefan Hamann verkündete das baldige Erscheinen der neuen Version Shopware 5.2. und bekräftigte abermals den von Shopware konsequent gelebten Open Source-Gedanken.

Hohe Investition in Zukunftsforschung

Shopware-Vorstand Stefan Hamann präsentierte in seiner Keynote Shopwares Visionen der eCommerce-Zukunft und das Vorgehen, mit dem der Shopsystem-Hersteller diese erreichen will: „Wir beschäftigen uns im Bereich Research und Development mit Dingen, die derzeit noch experimentell sind, aber später direkten Einzug ins Produkt finden. Dazu gehören etwa Shopping-Ansätze in der virtuellen Realität (VR), das Internet of Things sowie andere Themen aus dem Bereich ,Future of Retail‘. Diese Konzepte behandeln wir konsequent nach dem Design Thinking-Ansatz und beziehen dabei insbesondere unsere Community stark mit ein, zum Beispiel über unser Shopware Insider Programm.“

Stefan Hamann at the Keynote

Stefan Hamann während seiner Keynote auf dem Shopware Community Day 2016. (Foto: Shopware)

Weitere Foren für den Wissenstransfer aus der Community seien etwa regelmäßig stattfindende „Think Tanks“, externe Hackathons sowie die transparente Entwicklung, wie Shopware sie auch über die soziale Coding-Plattform GitHub vorantreibt. Über den Tag verteilt machten sich die Besucher in den sogenannten „Deep Sea Labs“ direkt ein Bild von der Shopware-Forschung. Dort standen die neuesten Endgeräte wie die „HTC Vive“ oder die „Oculus Rift Consumer Version“ zum Ausprobieren bereit.

Verzicht auf ionCube-Verschlüsselung

Während des Shopware Community Days 2016 stand vor allem der von Shopware konsequent gelebte Open Source-Gedanke im Vordergrund, der auch maßgeblich bei der Entwicklung der in Kürze erscheinenden Shopware 5.2 war. Stefan Hamann stellte deren Features vor, die sowohl Händlern und Entwicklern, als auch Endkunden zugutekommen werden und beim Publikum für Furore sorgten. Dazu gehören etwa verbesserte Einkaufswelten, ein neues Adressmanagement oder ein überarbeitetes Plugin-System. Besonderer Mehrwert: Ab Shopware 5.2 ist die Basisversion des leistungsfähigen Warenwirtschaftssystems „Pickware“ direkt und kostenlos in die Professional und Professional Plus Edition integriert.

Neue Einkaufswelten

Vorstellung der neuen Shopware Version 5.2 zum Shopware-Community-Day. (Grafik: Shopware)

Für Aufsehen innerhalb der Community sorgte insbesondere die Ankündigung, dass Shopware ab der Version 5.2 auf die Verschlüsselung mittels der Codierungs-Software ionCube verzichtet. Der Hintergrund: Der Quellcode der Shopware-Erweiterungen, der sogenannten Premium Plugins, war bisher noch immer mittels ionCube verschlüsselt, was Anpassungen schwierig machte.

Kein ionCube mehrAb Shopware 5.2 kann nun jede Codezeile dieser Zusatzmodule eingesehen werden, wodurch sich völlig neue, hilfreiche Anpassungs- und Nachrüstmöglichkeiten für Entwickler und Partner ergeben. „Mit dieser Entscheidung geben wir ein ganz klares Bekenntnis zum Open Source-Gedanken ab“, sagt Stefan Hamann.

Ein weiteres Geschenk für die Community

Neben dem Verzicht auf die ionCube-Verschlüsselung kündigte Stefan Hamann ein weiteres Geschenk an. So wird das Anlegen beliebig vieler Subshops in Zukunft kostenlos und dazu ganz einfach aus dem Backend möglich sein. Bisher kostete eine Subshop-Lizenz 495,- Euro.

shoptimax ist Ihr Shopware-Spezialist. Bei Fragen rund um das Shop-System können Sie uns gern jederzeit kontaktieren.

shoptimax entwickelt neuartiges E-Commerce-Kit für uvex group

shoptimax entwickelt für die uvex group ein neuartiges E-Commerce Kit auf Basis von Shopware. Das Baukastensystem besteht aus dem Basissystem Onlineshop sowie Modulen zur Produktberatung und Produktkonfiguration.

Alexander Voggenauer, Leiter Online Solutions des Konzerinformationsmanagements uvex group, ist überzeugt, dass das E-Commerce Kit nach und nach im ganzen Unternehmen Anwendung finden wird: „Durch das Zusammenspiel der flexiblen Bausteine entsteht ein einheitliches Erscheinungsbild, das die Umsetzung des Coporate Designs aller Tochtergesellschaften im Online-Bereich erleichtern und sicherstellen wird. Wir sind sicher, mit shoptimax den richtigen Partner zur Umsetzung unserer Online-Projekte gefunden zu haben. Für uvex safety South Africa wurde bereits ein Onlineshop, für uvex safety group ein Atemschutzberater sowie ein Schutzbrillenfigurator erfolgreich umgesetzt.“

Als Basis für das System dient die aktuelle Version 5 von Shopware. „Wir sehen darin nicht nur eine leistungsfähige E-Commerce Plattform, sondern auch einen modularen und flexibel einsetzbaren Baukasten zur Produktfindung oder -beratung“, unterstreicht Projektleiter Matthias Sax. So ist es im Atemschutzberater URES beispielsweise möglich anhand von einer Vielzahl verschiedener Gefahrstoffen das geeignete Produkt von uvex zu finden.

Die Bestandteile des E-Commerce-Kits werden von shoptimax unter den Gesichtspunkten reliability, availability, serviceability sowie scalability entwickelt. Alle Produkte sind hochgradig anpass- und individualisierbar und werden so sämtlichen Ansprüchen des Konzerninformationsmanagements der uvex group gerecht.

Die bereits umgesetzten Produkte sind unter folgenden URLs erreichbar:

Onlineshop uvex Safety South Africa: http://shop.uvex-safety.co.za/

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uvex Schutzbrillenkonfigurator: http://uvex-safety.de/konfigurator/

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uvex Respiratory Expert System (URES): http://ures.uvex.de/

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Erfolgreiche Shopware-Zertifizierung: Vaclav Hoblik ist Certified Developer Advanced

Der Teamleiter des Bereichs Softwareentwicklung bei shoptimax, Vaclav Hoblik, schloss Anfang April erfolgreich die Zertifizierung zum Shopware Certified Developer Advanced ab.

Vaclav verstärkt seit zwei Monaten das Team von shoptimax und wollte so schnell wie möglich sein erweitertes Können rund um Shopware unter Beweis stellen: „Die Zertifizierung war mir wichtig, damit die Kunden von shoptimax sich meines Shopware Know-hows sicher sein können und ich weiterhin auf dem neuesten Stand bleibe.“smx_vaclav_hoblik_shopware_

Einblick in die Technologie von Shopware

Der 35-jährige Softwareentwickler absolvierte in Schöppingen, am Standort des Webshop-Software Herstellers Shopware, eine mehrtägige Schulung. Hierbei erhielt er einen vertieften, für erfahrene Entwickler ausgelegten Einblick in die Technologie von Shopware 5. Auf der Agenda stand beispielsweise die Erweiterung von bestehenden Backend-Modulen und Frontend-Produkten, die Programmierung von Plug-ins und Schnittstellen sowie die Anpassung von Produkt-Listings in Shopware Shops.

shoptimax – Shopware Solution Partner seit 2014

Als Shopware Solution Partner verfügt shoptimax über umfassende und tiefgreifende Kenntnisse im Bereich Shopware. Wir sind darauf spezialisiert, maßgeschneiderte Lösungen auf Basis von Shopware zu erstellen, indem wir das System individuellen Bedürfnissen und Geschäftskonzepten anpassen. Wir gewährleisten die bestmögliche Qualität bezüglich der Konzeption und Umsetzung Ihres Shopware Shops. Kontaktieren Sie uns!

Shopware veröffentlicht neue Funktion „Advanced Promotion Suite“

Der Softwarehersteller shopware AG hat mit der „Advanced Promotion Suite“ eine neue Marketing-Funktion veröffentlicht.  Das Premium Plugin ist ein „all-in-one“ Tool für verschiedene, vielseitige Marketingfunktionen und eröffnet Händlern neue Möglichkeiten bei der Erstellung und Planung umfangreicher Kampagnen in ihrem shopware Shop.

Collage Aktionen

2+1 Aktion

Eine sehr umfangreiche Funktion ermöglicht Shopbetreibern das Anlegen sogenannter „2+1“ Aktionen. In dessen Rahmen sind alle möglichen Konstellationen denkbar, so etwa „Kaufe 3 und zahle 2“, „Kaufe 5 und zahle 4“ und so weiter. Das rabattierte Produkt muss dabei nicht zwangsläufig kostenlos sein, sondern kann wahlweise mit einem prozentualen bzw. absoluten Rabatt ausgegeben werden. Beispiel: Kaufe 3 und erhalte das dritte Produkt zum halben Preis.

Rabatt-Feature

Eine weitere Funktion des Plugins ist das Rabatt-Feature. Damit können Preisnachlässe auf Artikel im Shop gewährt werden. So wird der Kunde mit vergünstigten Preisen zum Kauf bestimmter Produkte animiert. Die Rabatte werden dabei, je nach Wunsch des Shopbetreibers, entweder prozentual oder absolut angegeben. Der Shopbetreiber legt dabei im Vorfeld eine Reihe von Regeln fest, wann und auf welche Produkte die Rabatte greifen sollen. Die Definition dieser globalen Regeln und Einstellungen ist einer der zentralen Punkte innerhalb dieser Funktion.

Gratisartikel

Außerdem können Shopbetreiber Gratisartikel für einen Einkauf vergeben. So bekommt der Kunde für den Kauf eines bestimmten Produktes ein weiteres kostenlos dazu. Die betreffenden Rabatte bzw. Gratisartikel von allen Funktionen werden dem Kunden jeweils im Warenkorb angezeigt.

Volle Kontrolle und einfache Bedienung

Bei der Planung der Kampagnen hat der Shopbetreiber stets die volle Kontrolle. So kann er in der Shopware-Administration in gewohnt einfacher und übersichtlicher Weise seine Kampagnen definieren, benennen und steuern. Er wählt dort Produkte aus, legt Regeln fest und vieles mehr. So kann der Shopbetreiber jegliche Rabatte in verschiedensten Kombinationen zentral konfigurieren und administrieren. Auch die Verbindung der Aktionen mit Gutschein-Codes ist ohne Probleme möglich.

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Das neue Premium Plugin lässt sich sehr gut mit einem jüngst vorgestellten Feature von Shopware kombinieren: den Product Streams. Dies sind vom Shopbetreiber vordefinierte Produkt-Reihen, die an beliebigen Stellen im Shop ausgespielt werden. Anhand von vordefinierten Filtereinstellungen wie Farbe, Hersteller oder Preis werden die Streams erstellt und ergänzen sich später automatisch, sobald ein weiteres Produkt mit den jeweiligen Filterkriterien hinzukommt.

Von Trusted Shops geprüft

Aus rechtlicher Sicht kann das Premium Plugin bedenkenlos eingesetzt werden. Gerade in Hinsicht auf Rabatte in Onlineshops gibt es häufiger potenzielle Fallstricke, die aufkommen können. „Advanced Promotion Suite“ wurde jedoch ausgiebig von Trusted Shops geprüft.

Erfolgreicher Einsatz

Die Advanced Promotion Suite wurde in Zusammenarbeit mit der niederländisch-stämmigen Fashion Marke Gaastra entwickelt. Gaastra, deren Shop seit Ende 2015 online ist, hat die Funktion bereits des Öfteren für Promo-Aktionen erfolgreich eingesetzt.

Das Premium Plugin ist für 495 Euro im Shopware Community Store, dem umfangreichen Marktplatz für viele Erweiterungen, erhältlich unter store.shopware.com. Das Plugin kann darüber hinaus für 30 Euro pro Monat gemietet werden. Für Interessenten steht eine kostenlose Testversion zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es hier.

shoptimax präsentiert sich gemeinsam mit seinem Kunden NORMA auf dem plentymarkets Online-Händler-Kongress 2016

Nürnberg/Kassel, 15.02.2016Die shoptimax GmbH, der Nürnberger E-Commerce Experte, präsentiert sich vom 19. bis zum 20. Februar gemeinsam mit ihrem Kunden NORMA auf dem plentymarkets Online-Händler-Kongress 2016. An Stand 15 gibt es interessante Praxiserfahrung zum Thema technische Dienstleistungen und Lösungen im E-Commerce. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf innovativen Lösungen rund um das ERP-System plentymarkets.

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Are you ready to shop? Mit dieser Frage läutet plentymarkets zur 16. Runde seines Online-Händler-Kongresses vom 19. bis 20. Februar 2016 in Kassel. Die Veranstaltung bietet erneut die perfekte Plattform für alle, die sich dem E-Commerce verschrieben haben – vom Onlinehändler über den Branchen-Insider bis hin zu Lösungsanbietern.

Als solcher ist selbstverständlich auch die shoptimax GmbH mit dabei. Am Stand 15 präsentiert sich das Unternehmen mit seinem geballten Experten-Know-how rund um E-Commerce Lösungen im Allgemeinen und seinem Spezialistenwissen zu plentymarkets. Damit sich alle Interessenten ein plastisches Bild vom Können des Nürnberger E-Commerce Lösungsanbieters machen können, ist der Kunde NORMA mit an Bord. Das Handelsunternehmen optimiert momentan gemeinsam mit shoptimax seine Online-Handels Strategie. Mit einem konzeptionell, gestalterisch und im Backend technisch völlig überarbeiteten Web-Shop verschmelzen die Offline- und Onlinehandelswelt von NORMA. Dreh- und Angelpunkt der Umsetzung des Projekts ist dabei das Zusammenspiel von plentymarkets und shopware 5.1 sowie ein innovatives Dropshipping-Konzept. Friedrich Schreieck, Geschäftsführer der shoptimax GmbH, Jochen Körber, Technischer Projektleiter bei shoptimax, und Marco Oberste, Warengruppenleiter E-Commerce bei NORMA, stehen allen Interessierten Rede und Antwort, die gerne mehr über die Umsetzung des komplexen Projektes und zu allen Dienstleistungen des E-Commerce Experten shoptimax erfahren möchten. Besuchen Sie uns!