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Neuer Teamleiter Shopware-Entwicklung bei shoptimax

Nürnberg, 09.03.2017 – Das Team von shoptimax begrüßte Ende Februar 2017 sein neuestes Teammitglied, Jan Drescher. Der 38-Jährige übernahm zu diesem Zeitpunkt die neugeschaffene Position „Teamleiter Shopware-Entwicklung“. Die Einführung der Stelle ist Teil eines größeren Prozessoptimierungsprozesses bei dem auf OXID eSales und Shopware-Shopsysteme spezialisierten Nürnberger E-Commerce Lösungsanbieter.

„In den vergangenen Wochen wurden bei shoptimax langfristig Optimierungen an den internen Strukturen vorgenommen. Dazu zählen neben Veränderungen in den Abteilungen Projektmanagement und Konzeption selbstverständlich auch sämtliche Aspekte des Bereichs Programmierung, weshalb wir die neue Position „Teamleiter Shopware-Entwicklung“ eingeführt haben. Damit gelingt es uns, unser Know-how in den beiden Shopsystemen Shopware und OXID jeweils besser zu bündeln und künftig spezialisierte Experten-Teams von unschätzbarem Wert für das Unternehmen und unsere Kunden aufzustellen“, so Friedrich Schreieck, Geschäftsführer der shoptimax GmbH.

Der neue Teamleiter des Bereichs Shopware-Entwicklung bei shoptimax: Jan Drescher.

Der neue Teamleiter des Bereichs Shopware-Entwicklung bei shoptimax: Jan Drescher.

Jan Drescher kann bereits auf eine 18-jährige Laufbahn als Web-Entwickler bzw. Software-Architekt zurückblicken und hat solide Erfahrung in der Steuerung agiler Projektmethoden gesammelt. Dies wird ihm bei der Erfüllung seiner Aufgaben bei shoptimax von großem Nutzen sein: „Ich leite das Shopware-Team bei shoptimax sowohl fachlich als auch disziplinarisch und ich freue mich, an der Gestaltung und Umsetzung neuer Strukturen beteiligt sein zu dürfen. Somit werden wir alle gemeinsam den Erfolg von shoptimax vorantreiben.“ Neben der Verantwortung für die Budget- und Ressourcenplanung des Shopware-Teams, ist Jan zudem für die Weiterentwicklung der Mitarbeiter seines Bereichs verantwortlich.

Das gesamte Team von shoptimax freut sich auf die Zusammenarbeit mit Jan Drescher und heißt ihn herzlich willkommen.

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Blog Einträge

dmexco 2017: Shopware kommt mit Version 5.3 und Customer Centricity

Die shopware AG wird in diesem Jahr mit ihrem bisher größten Stand auf der dmexco in Köln ausstellen. Mit im Gepäck hat der Shopsystemhersteller zum ersten Mal die brandneue Version Shopware 5.3 und 14 Co-Aussteller. Von Beginn an ist die shopware AG als Aussteller auf Deutschlands wichtigster Messe für das digitale Marketing vertreten. Die dmexco verzeichnete im vergangenen Jahr eine Rekordbesucherzahl in Höhe von 50.000.

Die shopware AG wird in diesem Jahr mit ihrem bisher größten Stand auf der dmexco in Köln ausstellen. Mit im Gepäck hat der Shopsystemhersteller zum ersten Mal die brandneue Version Shopware 5.3 und 14 Co-Aussteller.

Die shopware AG wird in diesem Jahr mit ihrem bisher größten Stand auf der dmexco in Köln ausstellen.

Auf dem Shopware Community Day wurde die neue Version 5.3 erstmalig vorgestellt. Seit diesem Tag stand eine Vorab-Version, der „Release Candidate“, zum Download zur Verfügung. Pünktlich zur dmexco wird Shopware die finale Version an seinen Countern präsentieren. Das Release, das ganz im Zeichen der Customer Centricity steht, bringt einige neue Top-Features mit sich. Das bekannte Einkaufswelten-Tool etwa wurde so erweitert, dass sich jetzt auch fertige Welten in andere Shops exportieren lassen. Die neuen Customer Streams bieten Shopbetreibern überdies die Möglichkeit, ihre Kunden nach bestimmten Eigenschaften zu filtern und so mit individuellem Content und Angeboten zu beliefern. Das dritte Highlight sind die überarbeiteten Filter. Neben den bekannten Funktionen lassen sich jetzt auch individuelle Sortierungen definieren und eigene, aus mehreren Attributen zusammengesetzte Filter erstellen.

Standparty nach dem ersten Messetag

Während der zweitägigen Veranstaltung werden wieder zahlreiche Speaker über die Neuheiten der digitalen Welt berichten. Auch Shopware hat hier einen Beitrag mit den bereits aus den Vorjahren bekannten Rednern Stefan Zessel und Philipp Scharlau.

Zu den Co-Ausstellern zählen in diesem Jahr die Agenturen best it, Portaltech Reply, communicode, NEXUS Netsoft, RHIEM Intermedia, Neofonie, KOMMERZ, IANEO und hmmh. Ergänzt werden diese durch die Technologie-Partner Apptus, SendCloud, Pickware, Profihost und Tradebyte.

Am Ende des ersten Messetages lädt Shopware auch in diesem Jahr wieder zur Standparty, mit „Beats, Bier und Currywurst. Beginn ist um 18.30 Uhr.
Für jeden, der sich die neuen Features der Version 5.3 zeigen lassen möchte, gibt es unter shopware.com/dmexco/ die Chance, sich einen Termin am Stand zu sichern. Außerdem sind dort nochmals alle relevanten Informationen aufgelistet. Shopware ist in Halle 7, Stand C048 zu finden.

„Hello Human“: Shopware Community Day 2017 stellt den Menschen in den Mittelpunkt einer digitalen Welt

Der Shopware Community Day am 09. Juni 2017 stand ganz im Zeichen eines neuen „Age Of The Customers“, in dem der Mensch ganzheitlich im Zentrum aller Betrachtungen stehen muss. 1.600 Händler, Partner, Entwickler und eCommerce-Enthusiasten aus ganz Europa trafen sich in Ahaus und informierten sich in 50 Fachvorträgen und bei 40 Ausstellern umfassend über die Zukunft des Onlinehandels. Sie alle waren Teil des Shopware Community Days, wie bereits das diesjährige Leitthema „Hello Human“ zum Ausdruck brachte.

Shopware-Vorstand und Gründer Stefan Hamann während seiner Keynote.

Shopware-Vorstand und Gründer Stefan Hamann während seiner Keynote.

„Kundenzentriertes Denken und Handeln muss der elementare Bestandteil jedes unternehmerischen Prozesses werden“, erklärte Shopware-Vorstand und Gründer Stefan Hamann während seiner Keynote. Dieser Gedanke zieht sich auch durch die in Kürze erscheinenden Shopware Version 5.3 und die Zukunftsprojekte des Softwareherstellers, die Hamann in einer eindrucksvollen Präsentation vorstellte.

Das Motto des Shopware Community Day 2017 - "Hello Human"

Das Motto des Shopware Community Day 2017 – „Hello Human“

Namhafte Speaker zu wegweisenden Themen

Um das Leitthema „Hello Human“ auf den Punkt zu bringen, hat Shopware ein hochkarätiges Speaker-Lineup mit Einblicken in ganz unterschiedliche Ziel- und Menschengruppen auf die Bühne gebracht. Mit dabei war zum Beispiel Fashion Bloggerin und Instagram Star Luana Silva. Die junge Unternehmerin bot tiefe Einblicke in das Kaufverhalten der Generation Y aus Kundensicht und erklärte, wie es Unternehmen gelingt, diese junge Zielgruppe besser zu verstehen.

Journalist und UX-Experte Frank Puscher gab einen Eindruck, welche Prozesse im Gehirn bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen. Passend dazu legte der buddhistische Mönch Gelong Thubten, der für namhafte Unternehmen Coachings durchführt, Beispiele für die Nützlichkeit von Meditation und Achtsamkeit im religionsfreien Kontext in internationalen Unternehmen dar. Auch Pickpocket Artist Christian Lindemann überzeugte das Publikum mit einem Vortrag über die Generierung von Aufmerksamkeit und Faszination sowie das Erlangen von Selbstvertrauen für berufliche Herausforderungen.

Ein noch individuelleres Einkaufserlebnis

„Es wird in Zukunft darum gehen, den Konsumenten bei allem technischen Fortschritt nicht aus den Augen zu verlieren und modernste Technologien als Schnittstelle zwischen menschlichen Bedürfnissen und Unternehmen zu nutzen“, erklärte Stefan Hamann schon zu Beginn seiner Keynote. Eine solche Schnittstelle sei die neue Shopware Version 5.3, die mit vielen neuen Features für ein noch individuelleres Shoppingerlebnis im Onlinehandel sorge. Dazu zählen die neuen Customer Streams, die es Händlern ermöglichen, Kundengruppen mithilfe von dynamischen Filtern zu erstellen und diese zielgenau mit Inhalten, Rabatten und vielem mehr zu versorgen.

Die neuen Customer Streams.

Die neuen Customer Streams.

Vorlagen für Einkaufswelten - Backend

Backend-Vorlagen für Einkaufswelten.

Shopware hat mit seinem neuen Release aber auch die Shopbetreiber selbst mit vielen Features bedacht, die die Arbeit mit dem Shopsystem schneller und effektiver machen. So lassen sich ab Shopware 5.3 zum Beispiel Vorlagen für Einkaufswelten erstellen. Dabei wird die Einkaufswelt mitsamt aller Inhalte und Einstellungen gesichert und kann anschließend sowohl im eigenen Shop genutzt, als auch exportiert und in jeden anderen Shopware Shop importiert werden. Zudem liefert Shopware bereits im Standard einige Vorlagen für verschiedene Einsatzbereiche mit aus, um Shopbetreibern den Einstieg in ein emotionales Onlineshopping zu erleichtern und Kunden ein zielgruppengerechtes Einkaufserlebnis zu bieten.

Viele kleine Verbesserungen, wie komplett individualisierbare Filter und Sortierungen oder das direkte Kaufen aus dem Listing komplettieren die neuste Shopware Version, deren Release Candidate noch während des Community Days für die Community freigeschaltet wurde.

Neben der neuen Shopware Version stand auch das Thema Enterprise weit oben auf der Agenda des SCD. Mit der „B2B Suite“ präsentierte Shopware ein Framework, das alle relevanten Funktionen für den Handel zwischen Unternehmen beinhaltet. Die Suite ergänzt als sogenannter Accelerator das Shopware Enterprise Universum um eine leistungsfähige Lösung für den B2B eCommerce.

Drei Trends für die Zukunft

Eines der beherrschenden Themen des Shopware Community Days waren die Zukunftsprojekte, die Stefan Hamann in seiner Keynote zu Beginn des Tages vorstellte. „Wir wollen gemeinsam mit Euch neue Wege gehen und visionäre Ansätze in Shopware umsetzen“, so der Shopware-Gründer. Um der Community einen ersten Eindruck davon zu geben, was sie in dieser Zukunft erwartet, brachte er drei aktuelle Projekte aus den Shopware Labs mit nach Ahaus.

In Sachen Produktdarstellung geht der Trend klar in Richtung 3D. So hat Shopware in den letzten Monaten an der Integration von dreidimensionalen Inhalten in das Shopsystem gearbeitet. Ergebnis ist ein Plugin, das 3D-Inhalte in den Shop integriert und für die Community kostenlos und quelloffen auf Github zur Verfügung steht. Die Entwicklung in diesem Bereich sei aber noch lange nicht beendet, versprach Stefan Hamann.

Auch bei der Administration und der Technik hat Shopware die Weichen für die Zukunft bereits gestellt, wie auf dem SCD deutlich wurde. Stefan Hamann stellte erste Pläne für ein neues Backend mit leistungsfähigen Hilfsmitteln in Form von künstlicher Intelligenz und einer noch individuelleren und intuitiveren Usability vor. So soll ein AI-basierter Assistent Shopbetreiber auf Probleme hinweisen und eigenständig Lösungen vorschlagen.

Außerdem soll sich am Core der Shopsoftware einiges ändern, um für zukünftige technische Herausforderungen noch besser gerüstet zu sein. Dazu wird auf absehbare Zeit der Fokus auf eine Full-Stack-Implementierung von Symfony in Shopware gelegt.

SCD17 Sticky Wicked

SCD17 Sticky Wicked

Der Shopware Community Day 2017 auf den Punkt gebracht:

Kennzahlen: 1.600 Händler, Agenturen und Entwickler, 40 Aussteller, 50 Fachvorträge

Leitthema: „Hello Human“ – Der Mensch im Mittelpunkt

Keynote-Themen: Vorstellung von Shopware 5.3: Einführung von Einkaufswelten-Vorlagen, Zielgruppengerechte Ansprache durch Customer Streams, B2B Suite

Zukunftsprojekte bei Shopware: 3D-Inhalte im Shop, neues Backend und überarbeiteter Core

Weitere Programmpunkte: Hochkarätiges Speaker-Lineup (Luana Silva, Frank Puscher, Gelong Thubten, Christian Lindemann, etc.), Aftershow-Party

(Quelle: Pressemitteilung der shopware AG vom 09.06.2017)

Shopware Community Day 2017 – Ticketverkauf gestartet

Unter dem Leitthema “Hello Human” wird die shopware AG am 09. Juni 2017 bereits zum siebten Mal den Shopware Community Day veranstalten. Das Event, das auf dem Gelände der Tobit.Software AG stattfindet, gehört mit mehr als 1.600 Teilnehmern, 50 Referenten und 40 Ausstellern zu den wichtigsten Veranstaltungen im deutschen eCommerce. Tickets können ab sofort erworben werden.

Die shopware AG lädt am 09. Juni 2017 zum Community Day ein.

Die shopware AG lädt am 09. Juni 2017 zum Community Day ein.

Mit dem Leitthema „Hello Human“ will die shopware AG gemeinsam mit ihrer Community den Grundstein für das „Age Of The Customer“, also das Zeitalter des Kunden legen und sich auf den Menschen im Mittelpunkt konzentrieren. „Im Age Of The Customer bilden modernste Technologien die Schnittstelle zwischen menschlichen Bedürfnissen und Unternehmen. Wir wollen einen Ausblick auf die Zukunft des eCommerce und die Frage geben, was die Shopware Community in den nächsten Jahren erwartet und welche Rolle der Mensch dabei spielt“, erklärt Shopware Vorstand Sebastian Hamann das Leitmotiv.

Hochkarätige Speaker

Dieses Thema wird in facettenreichen Vorträgen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Über 50 Referenten, darunter Shopware Mitarbeiter und externe Speaker, bieten den Zuschauern auf der Hauptbühne und in kleineren Sessionräumen exklusive Einblicke in die digitale Welt. Mit Christian Lindner, dem Bundesvorsitzenden der FDP, Christian Lindemann, „Pickpocket King“ beim Cirque du Soleil und vielen anderen hochkarätigen Speakern dürfen sich die Besucher auf geballtes Fachwissen aus unterschiedlichsten Bereichen und unterhaltsame Vorträge freuen.

Ein weiteres Highlight ist die mittlerweile traditionelle Aftershow-Party in der benachbarten Dschungelbar „BamBoo!“, während der in entspannter Atmosphäre Kontakte bei einem kühlen Getränk und leckerem Essen geknüpft und intensiviert werden können.

Der Keynote-Vortrag beim shopware Community Day 2016.

Der Keynote-Vortrag beim shopware Community Day 2016.

Tickets ab sofort erhältlich

Weitere Informationen und die Tickets für das wohl außergewöhnlichste Event im eCommerce finden Interessenten unter scd.shopware.com. Da die Veranstaltung in den letzten Jahren immer schnell ausverkauft war, empfiehlt die shopware AG mit dem Ticketkauf nicht zu lange zu warten.

(Quelle: PM der shopware AG vom 30.03.2017)

Zierfisch oder Wal – lokale Software-Entwicklung mit Docker

Pünktlich zum 4. Geburtstag von Docker möchte ich ein kleines Fazit ziehen, ob und wie sich Docker-Container für die lokale Entwicklung im Agentur-Alltag mit sehr heterogenen Entwicklungs-Systemen (Windows Home / Pro, von 7 bis 10, Mac OS, Linux) der einzelnen Mitarbeiter bewähren können, welche Vorteile, aber auch Schwachstellen und Probleme es ggf. bei der täglichen Arbeit gibt und ob es sich lohnt, auf den blauen Wal zu setzen.

Die Anfänge

Vor knapp zwei Jahren fing ich an, mich erstmals mit Docker auseinanderzusetzen. Damals wie heute ging es dabei zentral darum, mit möglichst wenig Aufwand eine einheitliche, einfach aufzusetzende lokale Entwicklungsumgebung für verschiedene Software-Projekte zu haben, die idealerweise systemunabhängig zur Verfügung stehen sollte.

Lösungen mit MAMP, XAMP, LAMP usw. waren kaum beherrschbar, die Versionen der einzelnen Komponenten (Webserver, Datenbank, PHP-Umgebung, etc.) auf den Systemen der Mitarbeiter wucherten vor sich hin, unterschiedlichste Projekte stellten auch unterschiedlichste Anforderungen (ZendGuard Loader, ioncube Loader, Opcode-Caches, diverse PHP-Versionen, NodeJS, etc. etc.). Oder es wurde gar gemeinsam gleichzeitig auf nur einem Test-System entwickelt, die Mitarbeiter überschrieben sich „fröhlich“ gegenseitig ihre Änderungen. Gab es irgendwo einen Fehler im Code mussten alle warten, bis der Schuldige das Problem behoben hatte und das System wieder lief… kurzum: totale Anarchie :)

Für jedes Projekt aber eigene VMs zu „basteln“ war ebenso zeitaufwändig wie hardware-hungrig… was also tun? Docker schien eine gute Lösung zu sein, mit Docker Toolbox war es auch für Windows und Mac OS verfügbar, es gab vorgefertigte Docker-Images für Apache, PHP, Mysql auf Docker Hub usw.

Allerdings war Docker Compose noch im Entstehen, grafische Tools zur Container-Administration waren Mangelware, einzelne Container wurden also auf der Kommandozeile über „docker run …“ gestartet. Für „richtige“ Entwickler natürlich ok, für Template- und Frontend-Kollegen eher „so naja“ … ;)
Der Einstieg war also eher holprig, erste Container waren der einfacheren Administration halber „all-in-one“, also entgegen der Docker-Prinzipien liefen Apache, mehrere PHP-Versionen über „phpbrew“, Mysql, NodeJs usw. in einem gemeinsamen Container und waren damit eigentlich schon fast ein „VM-Ersatz“.

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Neuer Teamleiter Shopware-Entwicklung bei shoptimax

Nürnberg, 09.03.2017 – Das Team von shoptimax begrüßte Ende Februar 2017 sein neuestes Teammitglied, Jan Drescher. Der 38-Jährige übernahm zu diesem Zeitpunkt die neugeschaffene Position „Teamleiter Shopware-Entwicklung“. Die Einführung der Stelle ist Teil eines größeren Prozessoptimierungsprozesses bei dem auf OXID eSales und Shopware-Shopsysteme spezialisierten Nürnberger E-Commerce Lösungsanbieter.

„In den vergangenen Wochen wurden bei shoptimax langfristig Optimierungen an den internen Strukturen vorgenommen. Dazu zählen neben Veränderungen in den Abteilungen Projektmanagement und Konzeption selbstverständlich auch sämtliche Aspekte des Bereichs Programmierung, weshalb wir die neue Position „Teamleiter Shopware-Entwicklung“ eingeführt haben. Damit gelingt es uns, unser Know-how in den beiden Shopsystemen Shopware und OXID jeweils besser zu bündeln und künftig spezialisierte Experten-Teams von unschätzbarem Wert für das Unternehmen und unsere Kunden aufzustellen“, so Friedrich Schreieck, Geschäftsführer der shoptimax GmbH.

Der neue Teamleiter des Bereichs Shopware-Entwicklung bei shoptimax: Jan Drescher.

Der neue Teamleiter des Bereichs Shopware-Entwicklung bei shoptimax: Jan Drescher.

Jan Drescher kann bereits auf eine 18-jährige Laufbahn als Web-Entwickler bzw. Software-Architekt zurückblicken und hat solide Erfahrung in der Steuerung agiler Projektmethoden gesammelt. Dies wird ihm bei der Erfüllung seiner Aufgaben bei shoptimax von großem Nutzen sein: „Ich leite das Shopware-Team bei shoptimax sowohl fachlich als auch disziplinarisch und ich freue mich, an der Gestaltung und Umsetzung neuer Strukturen beteiligt sein zu dürfen. Somit werden wir alle gemeinsam den Erfolg von shoptimax vorantreiben.“ Neben der Verantwortung für die Budget- und Ressourcenplanung des Shopware-Teams, ist Jan zudem für die Weiterentwicklung der Mitarbeiter seines Bereichs verantwortlich.

Das gesamte Team von shoptimax freut sich auf die Zusammenarbeit mit Jan Drescher und heißt ihn herzlich willkommen.

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75 Prozent der deutschen Onlinehändler erwarten deutliches Wachstum

Der deutsche Onlinehandel blickt kurz vor Ende des Geschäftsjahres 2016 unverändert positiv in die Zukunft. Zu diesem Ergebnis kam eine ausführliche Umfrage der shopware AG, an der knapp 1.400 kleine und mittelständische Shopbetreiber teilgenommen haben. Demnach erwarten dreiviertel der Onlineshops eine positive Umsatzentwicklung für das laufende Jahr. 12,7 Prozent rechnen sogar mit einer Umsatzsteigerung von mehr als 30 Prozent.

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Infografik: So geht es dem deutschen Onlinehandel

Damit zeigt sich der optimistische Trend der letzten Jahre ungebrochen. Schon 2015 gaben 80 Prozent der Befragten an, ein deutliches Umsatzwachstum zu verzeichnen. Und auch sonst sprechen die Ergebnisse der jährlichen Umfrage für eine positive Grundstimmung unter deutschen Shopbetreibern.

Wichtige Branchen, mehr B2B- und spezialisierte Shops

Die wichtigsten Branchen für den Onlinehandel sind hierzulande nach wie vor Bekleidung und Accessoires (14,53%) sowie Nahrungs-, Genussmittel und Getränke (14,06%). Beide konnten sich im Laufe des Jahres immer deutlicher von der Langen Liste der im eCommerce vertretenen Branchen absetzen. Zu dieser Liste gehören außerdem die Bereiche Bau- und Heimwerkerbedarf, Möbel und Sport- bzw. Freizeitartikel.

Auffällig ist, dass im Vergleich zu 2015 immer mehr Händler auch an Geschäftskunden verkaufen. Mehr als die Hälfte der Shops (53%) ist heute sowohl im klassischen B2C- als auch im B2B-Bereich tätig. Etwa die gleiche Anzahl der Händler, nämlich 50 Prozent, bietet im Shop auch Produkte aus eigener Herstellung an.

Ein weiterer Trend, der sich in der Umfrage der shopware AG abzeichnet, ist die Entwicklung hin zu immer kleineren, spezialisierten Shops. Zwar ist die Anzahl der angebotenen Artikel in den Shops zurückgegangen (60 Prozent der Shops bieten ein Sortiment mit weniger als 1.000 Artikeln), gleichzeitig ist aber der Warenkorbwert der getätigten Bestellungen deutlich gestiegen. Im Jahr 2016 konnte ein deutscher Shopbetreiber durchschnittlich zwischen 80 und 100 Euro Umsatz pro Bestellung verbuchen. Letztes Jahr lag dieser Wert noch bei circa 70 Euro.

Zahlarten, Ergänzungen, belieferte Länder

Bei der Wahl der Zahlarten setzen die Shopbetreiber auch 2016 weiterhin auf die „Klassiker“. So haben Vorkasse mit 88,78 Prozent und Paypal (84,52%) mit Abstand die Nase vorn. Es folgen der Kauf auf Rechnung (48,16%), Kreditkarte (42,18%) und Sofortüberweisung (39,8%). Vor allem die Zahlung mit Kreditkarte ist im Vergleich zum letzten Jahr wesentlich in ihrer Beliebtheit gestiegen.

Amazon und eBay zeichnen sich in der Umfrage als beliebteste Ergänzungen zum eigenen Shop ab. Ein Drittel der Händler vertreibt seine Produkte auf mindestens einem dieser Portale. Knapp 40 Prozent der Händler betreiben zusätzlich noch ein Ladengeschäft. Somit lassen sich 60 Prozent als so genannte „Online Pureplayer“ bezeichnen, was in etwa der Quote von 2015 entspricht.

Unverändert ist auch die Rangliste der Länder, in die deutsche Shops liefern. Platz eins belegt wie zu erwarten Deutschland. Österreich (73%), die Schweiz (57%) sowie BeNeLux und Frankreich (beide 39%) komplettieren die Top 5 der deutschen E-Commerce Exportländer.

Trends

Als wichtigste E-Commerce-Trends haben sich für das kommende Jahr vor allem technische Themen herauskristallisiert. So bezeichnen viele Shopbetreiber zum Beispiel SEO, Sicherheit und Mobile als besonders interessant und wichtig. Außerdem liegen Marketing-Themen wie Individualisierung, Kundenbindung und Storytelling im Trend.

Shopware jetzt in Bitnami verfügbar

Die shopware AG bietet ihre quelloffene Software ab sofort auf der Online-Plattform Bitnami an. Der kalifornische Dienstleister hat sich auf das Bereitstellen von Open-Source Anwendungspaketen spezialisiert.

bitnami-shopware

Shopware jetzt in Bitnami verfügbar

Bitnami ist die international bekannte Anlaufstelle für aktuelle Open-Source Server Applikationen. Den Verwendern wird eine breitgefächerte Auswahl an Open-Source-Programmen angeboten, wie beispielsweise dem Template-System Drupal oder dem Content-Management-System WordPress. „Bitnami und Shopware ergänzen sich wunderbar, weil beide die Bereitstellung von hochwertigen, reibungsarmen Anwendungen für Nutzer und Unternehmen schätzen, welche die umfassenden Vorteile von Cloud-Lösungen womöglich sonst nicht wahrnehmen würden,“ sagt Brad Bock, Partner Success Manager des kalifornischen Anbieters.

Neuerdings wird Shopware das Angebot an bereits zur Verfügung stehender E-Commerce-Software erweitern. Die Nutzer können Anwendungspakete herunterladen, die die aktuellste Shopware-Version enthalten und mühelos zu installieren sind. Alle relevanten Elemente wie Webserver, PHP MyAdmin und MySQL sind bereits vorinstalliert.

Shopware in der Cloud

Über Bitnami lässt sich Shopware zudem problemlos in den wichtigsten Cloudumgebungen wie Microsoft Azure und Amazon Web Services installieren.
Zusätzlich ist es möglich, Shopware direkt als Browser-Demo in der AWS Cloud von Amazon zu testen. Der User bekommt dafür einen zeitlich begrenzten Zugang. Auch Shopware-Neulinge ohne Vorerfahrung oder Nutzer, die Shopware erst einmal versuchsweise ausprobieren möchten, können die Software so vollumfänglich erproben. Durch die unkomplizierte Handhabung in puncto Download und Ausführung, kann der Anwender direkt ins Backend von Shopware einsteigen und mit der Nutzung beginnen.

Internationale Bekanntheit

Dale Brown, Vice President Business Development bei Bitnami, sieht im deutschen Softwarehersteller einen konstruktiven Kooperationspartner. „Mit momentan mehr als 54.000 Online-Shops, die mit Shopware realisiert wurden, ist das deutsche Unternehmen ganz klar ein Marktführer im E-Commerce und wir freuen uns sehr, dass wir Bitnami-Nutzern diese neue Option anbieten können.“

Die shopware AG blickt der Zusammenarbeit mit dem US-Partner ebenfalls erfreut entgegen und ist optimistisch, neben dem amerikanischen Markt die Bekanntheit als Größe in der globalen eCommerce Branche noch weiter auszubauen. „Unser Ziel ist, durch Bitnami neue Nutzer zu erreichen und international noch bekannter zu werden“, sagt Stefan Hamann, Shopware-Vorstand, Technik & Entwicklung.

Shopware in Bitnami ist ab sofort erhältlich unter folgender Adresse: https://bitnami.com/stack/shopware

Nächster Shopware Community Day am 9. Juni 2017

Der Shopsystemhersteller shopware AG hat jetzt frühzeitig den Termin für den Shopware Community Day 2017 bekannt gegeben: der 9. Juni 2017. Bereits zum siebten Mal trifft sich das Who is Who des Onlinehandels dann im westfälischen Ahaus, um spannende Einblicke in den E-Commerce von morgen zu bekommen und alles über kommende Trends zu erfahren.

Banner Shopware Community Day

Für die nächste Auflage plant Shopware wieder mit rund 1.600 Händlern, Partnern, Entwicklern und E-Commerce-Begeisterten. Unter welchem illustrativen Thema der Tag dann stehen wird, behält der Veranstalter vorerst noch für sich. Shopware-Vorstand Stefan Heyne verrät aber schon so viel: „Es wird wieder ein großartiger Tag werden. Wir planen derzeit bereits fleißig und werden die Szene wieder einmal überraschen.“

Vorstand Stefan Hamann während der Keynote 2016

Vorstand Stefan Hamann während der Keynote 2016

Besucher dürfen sich erneut auf exzellente Vorträge, Trends, Neuheiten sowie Praxistipps freuen, die den ein oder anderen sicherlich verblüffen werden.

„Der direkte Austausch mit unserer stetig wachsenden Community ist uns wichtig. Deshalb stellt der jährliche Shopware Community Day eine ideale Gelegenheit dar, unsere Community in neueste Entwicklungen und Erkenntnisse mit einzubeziehen,“ so Heyne.

Die Community wird Shopware selbstverständlich auch in die legendäre Aftershow-Party miteinbeziehen, die nach dem Event mit kühlen Drinks, guter Stimmung und entspanntem Networking lockt.

Weitere Informationen zum Event werden bald unter scd.shopware.com erhältlich sein.

Shopware steht mit 12 Co-Ausstellern in den Startlöchern für die dmexco

Die shopware AG ist auch in diesem Jahr wieder Teil der dmexco, einer der wichtigsten Digital-Messen in Deutschland, am 14. und 15. September 2016. Neben wertvollen Informationen über die aktuelle Version des Shopsystems erwarteten die Besucher auch tiefe Einblicke in das brandneue Händlernetzwerk Shopware Connect, das sich zurzeit im Endstadium der Entwicklung befindet. Außerdem bringen insgesamt zwölf Co-Aussteller aus allen erdenklichen Bereichen des eCommerce ihr geballtes Wissen mit an den Shopware-Stand (D-040 in Halle 6).

Shopware - dmexco Stand

Schon auf dem Shopware Community Day am 20. Mai hat das Unternehmen aus dem westfälischen Schöppingen sein Händlernetzwerk Shopware Connect vorgestellt und die vielen Möglichkeiten für Händler aufgezeigt. Mitte September wird Shopware Connect dann zum ersten Mal einem großen Publikum präsentiert. „Die dmexco gehört für uns in jedem Jahr zu den Messe-Highlights in Deutschland“, so Wiljo Krechting, Pressesprecher der shopware AG. „Dementsprechend präsentieren wir unseren Kunden und Interessenten dort immer die aktuellsten Features unserer Lösungen.“

Neben Connect zeigt Shopware sein neuestes Release 5.2. Mit der neuen Version hat der Softwarehersteller im Frühjahr einen weiteren großen Schritt in Richtung Open Source gemacht. So wurde zum Beispiel die Verschlüsselung der Premium Plugins mittels ionCube völlig ad acta gelegt und Sub-Shops direkt und kostenlos in den Cores integriert. Außerdem haben die Shopware-Entwickler viele weitere Bestandteile von Shopware refrakturiert und das Shopware ERP powered by Pickware als Advanced Feature hinzugefügt. Auf der dmexco ist dieses innovative Release zum ersten Mal auf einer großen Messe zu sehen.
Als Co-Aussteller sind die Agenturen hmmh, best it, Portaltech Reply, TWT, Rhiem und Neofonie sowie die Technologie-Partner Pickware, Profihost, cateno, SLI, compra und eFulfilment mit dabei.

Der erste Messetag wird wieder mit einer Standparty beendet, die um 18.30 Uhr beginnt. DJ Alex B. Groove sorgt für die passende Musik, während die Gäste den Abend mit kalten Getränken und Currywurst ausklingen lassen können – die ideale Möglichkeit für abendliches Netzwerken in der eCommerce-Szene.
Unter de.shopware.com/dmexco-2016 erhalten Interessenten ab sofort nähere Informationen und können Gesprächstermine für die dmexco vereinbaren.

Neue Version 5.2: Shopware veröffentlicht erstes „reines“ Open Source Release

Nach der furiosen Ankündigung während des diesjährigen Community Days am 20. Mai hat Shopware gestern die Version 5.2 seines Shopsystems veröffentlicht. Mit dem neuen Release wurde viel Feedback aus der Community umgesetzt. Außerdem hat Shopware mit der neuen Version erstmals vollständig auf die Verschlüsselung seiner Zusatzfunktionen mit dem ionCube-Encoder verzichtet. Somit gilt Shopware 5.2 als erstes reines Open Source Release, was in der E-Commerce Szene einem Paukenschlag gleichkommt.

shopware Einkaufswelten Frontend

Shopware Einkaufswelten Frontend (Grafik: Shopware)

So zeigten sich insbesondere Veranstaltungen wie die Think Tanks, das „Insider Programm“ oder die Hackathons – der nächste findet vom 6. bis zum 8. Juli in Schöppingen statt – eine großartige Wirkung. „Überdies zahlen sich unser immenser Forschungsaufwand für innovative Zukunftskonzepte und die offene Roadmap, mit der wir klar unsere Ziele kommunizieren, aus“, so Hamann weiter. Dadurch sei Shopware 5.2 das „offenste“ Release, das es bisher gab.Die Version 5.2 ist ein großer Schritt in der Evolution von Shopware. Sie hält sowohl für Shopbetreiber, als auch für Entwickler und Endkunden eine Menge Neuerungen bereit, die die Software schneller, schlanker und zugleich noch vielseitiger machen. Die neuen Funktionen und Verbesserungen verdankt Shopware 5.2 dem Feedback aus seiner weltweit über 70.000 Mitglieder umfassenden Community, die für das aktuelle Release mehrere hundert Vorschläge für Verbesserungen und Ergänzungen einreichte. „Das freut uns sehr. Zumal wir seit langem den Wissensaustausch mit der Community durch unterschiedlichste Formate sehr stark fördern“, sagt Shopware-Vorstand Sebastian Hamann.

Die wichtigsten Neuerungen von Shopware 5.2 im Detail:

Optimierung der Einkaufswelten

Seit Shopware 5 ist es mithilfe der sogenannten Einkaufswelten möglich, emotional aufgeladene, inspirierende Shoppingerlebnisse zu schaffen. Mit der Version 5.2 hat Shopware diese Einkaufswelten weitreichend optimiert und in der Bedienung noch einfacher gestaltet, um Shopbetreibern die tägliche Arbeit weiter zu erleichtern. So ist es ab jetzt möglich, eine einzige Einkaufswelt für alle mobilen Endgeräte zu optimieren, ohne für jedes Gerät eine eigene Welt anzulegen. Die Einkaufswelten sind ab sofort außerdem mehrsprachfähig.

shopware Einkaufswelten Backend

Shopware Einkaufswelten Backend (Grafik: Shopware)

„Shopware ERP powered by Pickware“

Ab sofort ist die Warenwirtschaft Pickware kostenlos in das Backend der Editionen Shopware Professional und Professional Plus inklusive der Funktionen Bestellwesen, Lieferantenverwaltung, Bestandspflege uvm. integriert. Es ist keine externe Infrastruktur mit eigener Datenhaltung und fehleranfälligen Synchronisationsprozessen notwendig. Für die Automatisierung der Prozesse im Lager, Versand und Ladengeschäft kann Pickware flexibel mit Pickware Mobile, Pickware POS und vielen zusätzlichen Modulen erweitert werden.

Noch mehr Attribute

Eine verbesserte Attributverwaltung gibt Shopbetreibern die Möglichkeit, ihre Datenbasis flexibel zu erweitern. Von nun an ist es möglich, bestehende Attribut-Felder im Backend (beispielsweise Kunden, Bestellungen, Artikel usw.) um beliebige Felder, zum Beispiel aus einem Warenwirtschaftssystem, zu erweitern. Alle angelegten Attribute werden auch jeweils bei den Modulen im Backend ausgegeben, sodass diese direkt mit angepasst werden können. Das eröffnet Händlern ganz neue Möglichkeiten und sorgt für eine Zeitersparnis.

Die neue Freitextverwaltung (Grafik: shopware)

Die neue Freitextverwaltung (Grafik: shopware)

Adressmanagement

Die Erweiterung des Adressmanagements im Frontend ist eine sinnvolle Maßnahme, die insbesondere den Endkunden zugutekommt. So ist es für den Konsumenten nun sehr viel einfacher, Lieferadressen anzulegen, zu verwalten und auch alternative Lieferadressen anzugeben.

Neues Plugin-System

Das überarbeitete Plugin-System wird insbesondere die Pluginentwickler freuen. „Ab sofort werden die Erweiterungen noch tiefer in den Kern integriert. Damit beabsichtigen wir, die Lesbarkeit der Plugins einfacher und übersichtlicher zu gestalten sowie die Wartung durch die Entwickler komfortabler zu machen“, sagt Shopware-Vorstand Stefan Hamann.

Mit PHP immer auf der sicheren Seite

Um die Sicherheit der Software zu erhöhen, passt Shopware die Mindestanforderungen stets an diejenigen PHP-Versionen an, die noch Security Support von Seiten des Herstellers genießen.

Deprecated Funktionen

Shopware hat mit der Version 5.2 sämtliche Funktionen, die nicht mehr benötigt werden (sogenannte Deprecated Funktionen), aus dem Kern entfernt. Das betrifft auch das alte, sogenannte Shopware Emotion Template. Somit ist der Shopware-Kern noch „schlanker und aufgeräumter“.

Neue Premium Funktionen

Mit der Veröffentlichung der Version 5.2 hat Shopware gleichzeitig zwei neue Premium Funktionen herausgebracht: „Shopping Advisor“ und „Custom Products“.
Das Plugin „Shopping Advisor“ ermöglicht es Kunden, mittels Abfrage verschiedener Wünsche und Vorlieben im Shop zum passenden Produkt zu gelangen. Damit liefert Shopware eine sehr umfangreiche Lösung für das immer wichtiger werdende „Curated Shopping“, denn in vielen Fällen mangelt es Onlineshops noch immer an Beratung. Der Relaunch von „Custom Products“ hingegen erlaubt es Kunden, Produkte selbst zu kreieren und etwa ein Trikot mit eigenem Aufdruck, einen Trauring mit individueller Gravur oder eine Tasse mit einem persönlichen Spruch zu versehen. Beide Erweiterungen sind ab sofort im Shopware Community Store erhältlich.

Subshops: ein Geschenk für Shopbetreiber

Weil Shopware überzeugt ist, dass die Möglichkeit zur Einrichtung einer unbegrenzten Anzahl von zusätzlichen Instanzen wie z.B. Marken-Shops mittlerweile zum Standard gehören sollte, macht der Shopsystem-Hersteller Händlern mit der Version 5.2 ein besonderes Geschenk. So ist das Anlegen beliebig vieler Subshops ab jetzt völlig kostenlos und dazu ganz einfach aus dem Backend möglich. Bisher kostete eine Subshop-Lizenz 495,- Euro.
Seit dem Erscheinen der quelloffenen Community Edition im Jahr 2010 hat Shopware sich kontinuierlich weiter geöffnet. Diesen Kurs wird der Shopsystem-Hersteller konsequent weiterverfolgen. Und das mit gutem Grund, wie Shopware-Vorstand Stefan Heyne anführt: „Denn je weiter wir uns öffnen, desto erfolgreicher werden wir gemeinsam mit unserer Community.“