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Shopware steht mit 12 Co-Ausstellern in den Startlöchern für die dmexco

Die shopware AG ist auch in diesem Jahr wieder Teil der dmexco, einer der wichtigsten Digital-Messen in Deutschland, am 14. und 15. September 2016. Neben wertvollen Informationen über die aktuelle Version des Shopsystems erwarteten die Besucher auch tiefe Einblicke in das brandneue Händlernetzwerk Shopware Connect, das sich zurzeit im Endstadium der Entwicklung befindet. Außerdem bringen insgesamt zwölf Co-Aussteller aus allen erdenklichen Bereichen des eCommerce ihr geballtes Wissen mit an den Shopware-Stand (D-040 in Halle 6).

Shopware - dmexco Stand

Schon auf dem Shopware Community Day am 20. Mai hat das Unternehmen aus dem westfälischen Schöppingen sein Händlernetzwerk Shopware Connect vorgestellt und die vielen Möglichkeiten für Händler aufgezeigt. Mitte September wird Shopware Connect dann zum ersten Mal einem großen Publikum präsentiert. „Die dmexco gehört für uns in jedem Jahr zu den Messe-Highlights in Deutschland“, so Wiljo Krechting, Pressesprecher der shopware AG. „Dementsprechend präsentieren wir unseren Kunden und Interessenten dort immer die aktuellsten Features unserer Lösungen.“

Neben Connect zeigt Shopware sein neuestes Release 5.2. Mit der neuen Version hat der Softwarehersteller im Frühjahr einen weiteren großen Schritt in Richtung Open Source gemacht. So wurde zum Beispiel die Verschlüsselung der Premium Plugins mittels ionCube völlig ad acta gelegt und Sub-Shops direkt und kostenlos in den Cores integriert. Außerdem haben die Shopware-Entwickler viele weitere Bestandteile von Shopware refrakturiert und das Shopware ERP powered by Pickware als Advanced Feature hinzugefügt. Auf der dmexco ist dieses innovative Release zum ersten Mal auf einer großen Messe zu sehen.
Als Co-Aussteller sind die Agenturen hmmh, best it, Portaltech Reply, TWT, Rhiem und Neofonie sowie die Technologie-Partner Pickware, Profihost, cateno, SLI, compra und eFulfilment mit dabei.

Der erste Messetag wird wieder mit einer Standparty beendet, die um 18.30 Uhr beginnt. DJ Alex B. Groove sorgt für die passende Musik, während die Gäste den Abend mit kalten Getränken und Currywurst ausklingen lassen können – die ideale Möglichkeit für abendliches Netzwerken in der eCommerce-Szene.
Unter de.shopware.com/dmexco-2016 erhalten Interessenten ab sofort nähere Informationen und können Gesprächstermine für die dmexco vereinbaren.

EXKLUSIV bei OXID: B2B-Shopsystem-Studie im Wert von 700 Euro kostenlos!

Vor einiger Zeit haben wir in unserem Blog darüber berichtet, dass das Shopsystem unseres Partners OXID eSales zu einem der besten B2B Shopsysteme gekürt wurde. Nun kann die zugehörige Studie im Wert von 700 Euro kostenlos heruntergeladen werden.

OXID iBusinessStudie
In der Studie von iBusiness werden die besten und bekanntesten B2B-Shopsysteme bis und ab 100.000 Euro Investitionsaufwand unter die Lupe genommen, die sich für die Umsetzung verschiedener B2B-Anforderungen am besten eignen. Das ausgewogenste Verhältnis zwischen Aufwand und Leistung zeigte in der Budgetklasse bis 100.000 Euro dabei das Shopsystem OXID eSales.

Die Studie enthält wertvolles Wissen und fundierte Grundlagen, wodurch Interessierte wichtige Entscheidungen in Bezug auf die Auswahl des für ihre Anforderungen am besten geeigneten Shopsystems treffen können. Es wird gezeigt:

– worauf bei der Auswahl von B2B-Shopsystemen zu achten ist
– welches Shopsystem in welchem Segment die beste Leistung bietet
– wie die Systeme im Vergleich zu bewerten sind
– welche Dienstleister bei der Implementierung unterstützen können

Jetzt zugreifen und die Studie im Wert von 700 Euro hier KOSTENLOS herunterladen!

Neue Version 5.2: Shopware veröffentlicht erstes „reines“ Open Source Release

Nach der furiosen Ankündigung während des diesjährigen Community Days am 20. Mai hat Shopware gestern die Version 5.2 seines Shopsystems veröffentlicht. Mit dem neuen Release wurde viel Feedback aus der Community umgesetzt. Außerdem hat Shopware mit der neuen Version erstmals vollständig auf die Verschlüsselung seiner Zusatzfunktionen mit dem ionCube-Encoder verzichtet. Somit gilt Shopware 5.2 als erstes reines Open Source Release, was in der E-Commerce Szene einem Paukenschlag gleichkommt.

shopware Einkaufswelten Frontend

Shopware Einkaufswelten Frontend (Grafik: Shopware)

So zeigten sich insbesondere Veranstaltungen wie die Think Tanks, das „Insider Programm“ oder die Hackathons – der nächste findet vom 6. bis zum 8. Juli in Schöppingen statt – eine großartige Wirkung. „Überdies zahlen sich unser immenser Forschungsaufwand für innovative Zukunftskonzepte und die offene Roadmap, mit der wir klar unsere Ziele kommunizieren, aus“, so Hamann weiter. Dadurch sei Shopware 5.2 das „offenste“ Release, das es bisher gab.Die Version 5.2 ist ein großer Schritt in der Evolution von Shopware. Sie hält sowohl für Shopbetreiber, als auch für Entwickler und Endkunden eine Menge Neuerungen bereit, die die Software schneller, schlanker und zugleich noch vielseitiger machen. Die neuen Funktionen und Verbesserungen verdankt Shopware 5.2 dem Feedback aus seiner weltweit über 70.000 Mitglieder umfassenden Community, die für das aktuelle Release mehrere hundert Vorschläge für Verbesserungen und Ergänzungen einreichte. „Das freut uns sehr. Zumal wir seit langem den Wissensaustausch mit der Community durch unterschiedlichste Formate sehr stark fördern“, sagt Shopware-Vorstand Sebastian Hamann.

Die wichtigsten Neuerungen von Shopware 5.2 im Detail:

Optimierung der Einkaufswelten

Seit Shopware 5 ist es mithilfe der sogenannten Einkaufswelten möglich, emotional aufgeladene, inspirierende Shoppingerlebnisse zu schaffen. Mit der Version 5.2 hat Shopware diese Einkaufswelten weitreichend optimiert und in der Bedienung noch einfacher gestaltet, um Shopbetreibern die tägliche Arbeit weiter zu erleichtern. So ist es ab jetzt möglich, eine einzige Einkaufswelt für alle mobilen Endgeräte zu optimieren, ohne für jedes Gerät eine eigene Welt anzulegen. Die Einkaufswelten sind ab sofort außerdem mehrsprachfähig.

shopware Einkaufswelten Backend

Shopware Einkaufswelten Backend (Grafik: Shopware)

„Shopware ERP powered by Pickware“

Ab sofort ist die Warenwirtschaft Pickware kostenlos in das Backend der Editionen Shopware Professional und Professional Plus inklusive der Funktionen Bestellwesen, Lieferantenverwaltung, Bestandspflege uvm. integriert. Es ist keine externe Infrastruktur mit eigener Datenhaltung und fehleranfälligen Synchronisationsprozessen notwendig. Für die Automatisierung der Prozesse im Lager, Versand und Ladengeschäft kann Pickware flexibel mit Pickware Mobile, Pickware POS und vielen zusätzlichen Modulen erweitert werden.

Noch mehr Attribute

Eine verbesserte Attributverwaltung gibt Shopbetreibern die Möglichkeit, ihre Datenbasis flexibel zu erweitern. Von nun an ist es möglich, bestehende Attribut-Felder im Backend (beispielsweise Kunden, Bestellungen, Artikel usw.) um beliebige Felder, zum Beispiel aus einem Warenwirtschaftssystem, zu erweitern. Alle angelegten Attribute werden auch jeweils bei den Modulen im Backend ausgegeben, sodass diese direkt mit angepasst werden können. Das eröffnet Händlern ganz neue Möglichkeiten und sorgt für eine Zeitersparnis.

Die neue Freitextverwaltung (Grafik: shopware)

Die neue Freitextverwaltung (Grafik: shopware)

Adressmanagement

Die Erweiterung des Adressmanagements im Frontend ist eine sinnvolle Maßnahme, die insbesondere den Endkunden zugutekommt. So ist es für den Konsumenten nun sehr viel einfacher, Lieferadressen anzulegen, zu verwalten und auch alternative Lieferadressen anzugeben.

Neues Plugin-System

Das überarbeitete Plugin-System wird insbesondere die Pluginentwickler freuen. „Ab sofort werden die Erweiterungen noch tiefer in den Kern integriert. Damit beabsichtigen wir, die Lesbarkeit der Plugins einfacher und übersichtlicher zu gestalten sowie die Wartung durch die Entwickler komfortabler zu machen“, sagt Shopware-Vorstand Stefan Hamann.

Mit PHP immer auf der sicheren Seite

Um die Sicherheit der Software zu erhöhen, passt Shopware die Mindestanforderungen stets an diejenigen PHP-Versionen an, die noch Security Support von Seiten des Herstellers genießen.

Deprecated Funktionen

Shopware hat mit der Version 5.2 sämtliche Funktionen, die nicht mehr benötigt werden (sogenannte Deprecated Funktionen), aus dem Kern entfernt. Das betrifft auch das alte, sogenannte Shopware Emotion Template. Somit ist der Shopware-Kern noch „schlanker und aufgeräumter“.

Neue Premium Funktionen

Mit der Veröffentlichung der Version 5.2 hat Shopware gleichzeitig zwei neue Premium Funktionen herausgebracht: „Shopping Advisor“ und „Custom Products“.
Das Plugin „Shopping Advisor“ ermöglicht es Kunden, mittels Abfrage verschiedener Wünsche und Vorlieben im Shop zum passenden Produkt zu gelangen. Damit liefert Shopware eine sehr umfangreiche Lösung für das immer wichtiger werdende „Curated Shopping“, denn in vielen Fällen mangelt es Onlineshops noch immer an Beratung. Der Relaunch von „Custom Products“ hingegen erlaubt es Kunden, Produkte selbst zu kreieren und etwa ein Trikot mit eigenem Aufdruck, einen Trauring mit individueller Gravur oder eine Tasse mit einem persönlichen Spruch zu versehen. Beide Erweiterungen sind ab sofort im Shopware Community Store erhältlich.

Subshops: ein Geschenk für Shopbetreiber

Weil Shopware überzeugt ist, dass die Möglichkeit zur Einrichtung einer unbegrenzten Anzahl von zusätzlichen Instanzen wie z.B. Marken-Shops mittlerweile zum Standard gehören sollte, macht der Shopsystem-Hersteller Händlern mit der Version 5.2 ein besonderes Geschenk. So ist das Anlegen beliebig vieler Subshops ab jetzt völlig kostenlos und dazu ganz einfach aus dem Backend möglich. Bisher kostete eine Subshop-Lizenz 495,- Euro.
Seit dem Erscheinen der quelloffenen Community Edition im Jahr 2010 hat Shopware sich kontinuierlich weiter geöffnet. Diesen Kurs wird der Shopsystem-Hersteller konsequent weiterverfolgen. Und das mit gutem Grund, wie Shopware-Vorstand Stefan Heyne anführt: „Denn je weiter wir uns öffnen, desto erfolgreicher werden wir gemeinsam mit unserer Community.“

Shopware Community Day: Ankündigung der neuen Shopware Version 5.2 und Verzicht auf ionCube-Verschlüsselung

Am 20. Mai fand die sechste Auflage des Shopware Community Days statt. 1.600 Händler, Partner, Entwickler und eCommerce-Enthusiasten versammelten sich in Ahaus und informierten sich umfassend in rund 60 Fachvorträgen und bei 40 Ausstellern. Shopware-Vorstand Stefan Hamann verkündete das baldige Erscheinen der neuen Version Shopware 5.2. und bekräftigte abermals den von Shopware konsequent gelebten Open Source-Gedanken.

Hohe Investition in Zukunftsforschung

Shopware-Vorstand Stefan Hamann präsentierte in seiner Keynote Shopwares Visionen der eCommerce-Zukunft und das Vorgehen, mit dem der Shopsystem-Hersteller diese erreichen will: „Wir beschäftigen uns im Bereich Research und Development mit Dingen, die derzeit noch experimentell sind, aber später direkten Einzug ins Produkt finden. Dazu gehören etwa Shopping-Ansätze in der virtuellen Realität (VR), das Internet of Things sowie andere Themen aus dem Bereich ,Future of Retail‘. Diese Konzepte behandeln wir konsequent nach dem Design Thinking-Ansatz und beziehen dabei insbesondere unsere Community stark mit ein, zum Beispiel über unser Shopware Insider Programm.“

Stefan Hamann at the Keynote

Stefan Hamann während seiner Keynote auf dem Shopware Community Day 2016. (Foto: Shopware)

Weitere Foren für den Wissenstransfer aus der Community seien etwa regelmäßig stattfindende „Think Tanks“, externe Hackathons sowie die transparente Entwicklung, wie Shopware sie auch über die soziale Coding-Plattform GitHub vorantreibt. Über den Tag verteilt machten sich die Besucher in den sogenannten „Deep Sea Labs“ direkt ein Bild von der Shopware-Forschung. Dort standen die neuesten Endgeräte wie die „HTC Vive“ oder die „Oculus Rift Consumer Version“ zum Ausprobieren bereit.

Verzicht auf ionCube-Verschlüsselung

Während des Shopware Community Days 2016 stand vor allem der von Shopware konsequent gelebte Open Source-Gedanke im Vordergrund, der auch maßgeblich bei der Entwicklung der in Kürze erscheinenden Shopware 5.2 war. Stefan Hamann stellte deren Features vor, die sowohl Händlern und Entwicklern, als auch Endkunden zugutekommen werden und beim Publikum für Furore sorgten. Dazu gehören etwa verbesserte Einkaufswelten, ein neues Adressmanagement oder ein überarbeitetes Plugin-System. Besonderer Mehrwert: Ab Shopware 5.2 ist die Basisversion des leistungsfähigen Warenwirtschaftssystems „Pickware“ direkt und kostenlos in die Professional und Professional Plus Edition integriert.

Neue Einkaufswelten

Vorstellung der neuen Shopware Version 5.2 zum Shopware-Community-Day. (Grafik: Shopware)

Für Aufsehen innerhalb der Community sorgte insbesondere die Ankündigung, dass Shopware ab der Version 5.2 auf die Verschlüsselung mittels der Codierungs-Software ionCube verzichtet. Der Hintergrund: Der Quellcode der Shopware-Erweiterungen, der sogenannten Premium Plugins, war bisher noch immer mittels ionCube verschlüsselt, was Anpassungen schwierig machte.

Kein ionCube mehrAb Shopware 5.2 kann nun jede Codezeile dieser Zusatzmodule eingesehen werden, wodurch sich völlig neue, hilfreiche Anpassungs- und Nachrüstmöglichkeiten für Entwickler und Partner ergeben. „Mit dieser Entscheidung geben wir ein ganz klares Bekenntnis zum Open Source-Gedanken ab“, sagt Stefan Hamann.

Ein weiteres Geschenk für die Community

Neben dem Verzicht auf die ionCube-Verschlüsselung kündigte Stefan Hamann ein weiteres Geschenk an. So wird das Anlegen beliebig vieler Subshops in Zukunft kostenlos und dazu ganz einfach aus dem Backend möglich sein. Bisher kostete eine Subshop-Lizenz 495,- Euro.

shoptimax ist Ihr Shopware-Spezialist. Bei Fragen rund um das Shop-System können Sie uns gern jederzeit kontaktieren.

shoptimax und OXID veröffentlichen neue PIM-Schnittstelle: Reibungsloser Import von Produktdaten aus mediaSolution3 in OXID eSales

shoptimax hat in enger Zusammenarbeit mit OXID eSales und Stämpfli eine neue PIM-Schnittstelle entwickelt. Dank dieser ist die tiefe Integration der PIM-Software mediaSolution3 in OXID eSales Shopsysteme möglich.

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Bei der Umsetzung von Webshops ist es wichtig, immer das große Ganze im Auge zu behalten – allein mit der Installation eines Shopsystems ist es nicht getan. Detaillierte, vollständige und für die Kaufentscheidung ausschlaggebende Informationen sind das A und O, um Shopkunden von den angebotenen Produkten und letztlich vom Kauf zu überzeugen. „Um erfolgreich im E-Commerce agieren zu können, benötigen unsere Kunden perfekte Schnittstellen zu ihren PIM-Backendsystemen. Erst dadurch können Produktdaten in Shops entsprechend angereichert und deren bestmögliche Qualität gewährleistet werden“, so Friedrich Schreieck, Geschäftsführer der shoptimax GmbH. „Dank der von Stämpfli, OXID und uns gemeinsam neu entwickelten Schnittstelle können hochwertige Produktdaten aus dem PIM-System mediaSolution3 nun mühelos in OXID eShops importiert werden“, so Schreieck weiter.

Drei Partner für einen gemeinsamen Kundenerfolg

Ein Schwerpunkt der Arbeit von shoptimax liegt seit Gründung des Unternehmens in der Konzeption und Umsetzung intelligenter Module, die für die Prozess- und Erfolgsoptimierung von Onlineshops unerlässlich sind – erfolgreich darin ist shoptimax auch dank seiner zahlreichen langjährigen Kooperationen und Partner.

„Als erfahrener OXID Solution Partner – Enterprise Level entwickelt das Team des E-Commerce Spezialisten shoptimax bereits seit dem Jahr 2004 gemeinsam mit uns innovative und einzigartige Lösungen rund um OXID“ bekräftigt Markus Baars, Partnermanager bei OXID eSales. Auch Hansjörg B. Gutensohn, Geschäftsführer der Stämpfli GmbH, und Friedrich Schreieck, Geschäftsführer der shoptimax GmbH, sind vom Motto „Gemecinsam stark“ überzeugt: „Die Zusammenarbeit zwischen shoptimax, Stämpfli und OXID hat für alle Seiten positive Effekte, da jeder vom Know-how des anderen profitieren und sich so auch selbst weiterentwickeln kann. Gewinner sind in jedem Fall unser aller Kunden.“ Die von OXID zertifizierte Schnittstelle steht ab sofort allen OXID-Solution Partnern zur Verfügung.

Die mediaSolution3 – OXID Schnittstelle

Die neue Schnittstelle sorgt für eine schnelle und komfortable Anbindung von OXID an die PIM-Software mediaSolution3 des Bregenzer IT-Unternehmens Stämpfli.

Mittels der unidirektionalen mediaSolution3 – OXID Schnittstelle werden Artikeldaten in OXID eSales Shops um relevante Daten und technische Attribute angereichert. Implementierte Anreicherungs-Optionen für OXID eSales Shop Artikel sind dabei bis zu 8 Artikelbilder, Artikel Kurz- und Langbeschreibungen, Meta Keywords, Descriptions und Meta Titles, Produktbeschreibungen sowie Artikelfarben. Hinzu kommen außerdem allgemeine technische Artikeleigenschaften / OXID Attribute, Artikel-Volumen, Videos und Media Dateien, Herstellerlogos und Kategoriezuordnungen sowie der Import von Lieferanten und Herstellern. Dank der neuen Schnittstelle ist die Qualität der in mehreren Stufen aus dem PIM-System exportierten Daten auch für größere Webshop-Lösungen geeignet. da sie hoch granular aufbereitet und transformiert werden. Das OXID Shopsystem empfängt schließlich die Produktdaten und integriert diese den Kundenanforderungen entsprechend nahtlos und effizient.

iBusiness kürt OXID eSales zu einem der besten B2B Shopsysteme – jetzt mit shoptimax und OXID in den B2B-Online-Handel einsteigen

Im B2C-Bereich ist der Digitale Handel längst aus den Kinderschuhen gewachsen, im B2B-Bereich allerdings befindet sich die E-Commerce-Branche – so scheint es zumindest landläufig – noch ziemlich Anfang.

Dabei kann die Digitalisierung von Geschäftsprozessen auch und gerade im B2B-Handel komplexe Vorgänge optimieren sowie Kosten und Zeit sparen. Hauptursache für die Zurückhaltung im B2B-Bereich sind oft Schwierigkeiten bei der Entscheidungsfindung für das Herzstück des Online-Handels – das richtige Shopsystem.

Der Markt stellt sich hier den meisten Interessenten schlichtweg zu unübersichtlich und heterogen dar. Auch fürchten viele Unternehmen zu hohe Kosten durch komplexe Anforderungen, die sich von Geschäftsmodell zu Geschäftsmodell und damit in der Ausrichtung und den benötigten Funktionsumfängen deutlich unterschieden können. Dabei müssen die Budgets für die Umsetzung von auch komplexeren B2B-Shops meist nicht so hoch wie befürchtet angesetzt werden – wie ein Shopsystemvergleich von iBusiness nun gezeigt hat.

Systeme bis und ab 100.000 Euro Investitionsaufwand im Vergleich

Laut iBusiness ist nicht jede Lösung gleichermaßen wirtschaftlich – steigt man zu günstig ein, können notwendige, aber ursprünglich nicht geplante Funktionalitäten zusätzliche Kosten verursachen. Ebenso kann eine von Beginn an zu mächtige Plattform unrentabel werden, wenn sie nicht in vollem Umfang genutzt wird. Aus diesem Grund hat es sich iBusiness zur Aufgabe gemacht, Shopsysteme bis und ab 100.000 Euro Investitionsaufwand unter die Lupe zu nehmen, die sich für die Umsetzung verschiedener B2B-Anforderungen am besten eignen.

Alle Systeme verfügen über den für B2B-Shops grundlegend benötigten Funktionsumfang. Sie wurden anhand eines komplexen, von iBusiness entwickelten Fragenkatalogs dahingehend geprüft, in welchen Anwendungsbereichen sie ihre größte Wirtschaftlichkeit entfalten. Miteinander verglichen wurden in der Preisklasse bis 100.000 Euro die Intellishop E-Commerce Plattform, Magento 2.0, die OXID eSales B2B-Plattform und die Websale Shop-Plattform. Im zweiten Teil wurden IBM Websphere, Intershop Commerce Suite, Oracle Commerce und SAP Hybris einander gegenübergestellt.

„Um die Systeme einordnen zu können, hat iBusiness zunächst sechs verschiedene B2B-Shopszenarien entwickelt und daraufhin analysiert, welcher Funktionsumfang zur Umsetzung erforderlich ist. In einem nächsten Schritt haben wir einen Fragebogen entwickelt, der den Implementationsaufwand für die spezifischen Szenarien schematisch abfragt. Auf diese Weise errechnet sich für jeden Shop eine individuelle Kurve, die den Aufwand aufzeigt, der notwendig ist, um einen bestimmten Funktionsumfang zu erreichen.“ (Quelle: Webseite iBusiness, Artikel:  „Systemvergleich: Das sind die besten B2B-Shopsysteme bis 100.000 Euro“, abrufbar hier)

Als Vergleichspunkte wurden die Aufwände bezüglich eines „Basis-Systems“ bzw. State-of-the-Art-Shops“, „Erweiterter Funktionen (E-Commerce, Marketing, B2B)“ und „Komplexer Funktionen (B2B, E-Procurement)“ herangezogen.

OXID zeigt ausgewogenstes Verhältnis zwischen Aufwand und Leistung

OXID wurde von iBusiness in die Budgetklasse bis 100.000 Euro eingestuft. Zwar sind die Eingangsinvestitionen im Vergleich mit den anderen in dieser Klasse angesiedelten Systemen etwas höher. Jedoch schnitt das System im direkten Vergleich besonders gut ab, je höher der Maßstab bei den individuellen Anforderungen angesetzt wurde. Grund dafür ist sein modularer Aufbau und der geringe Aufwand, mit dem sich zunehmend komplexe Anforderungen realisieren lassen.

iBusiness_Shopsysteme_Vergleich

Installationsaufwand für die wichtigsten B2B-Shops – Intellishop, Magento, Oxid E-Sales und Websale sowie IBM Websphere Commerce, Intershop, Oracle Commerce und SAP Hybris im Vergleich (Grafik: HighText Verlag. Quelle: http://www.ibusiness.de/aktuell/db/521729grollmann.html)

Bei den anderen Systemen stiegen mit zunehmenden Funktionsanforderungen entweder der Implementierungsaufwand und/oder die Kosten unverhältnismäßig an. Natürlich spielten bei der Bewertung noch zahlreiche weitere Faktoren eine Rolle, die sich aus der Gesamtbewertung von OXID eSales gut herauslesen lassen:

„Obwohl das Shopsystem mühelos in der Oberliga mitspielen kann und bestens für komplexe Aufgaben geeignet ist, bieten die Schwarzwälder zugleich eine günstige Einstiegsmöglichkeit: Sowohl die Lizenzkosten als auch der Betrieb als SaaS-Lösung in einem eigenen Rechenzentrum erleichtern den Einstieg erheblich. Für Wachstum ist das Shopsystem ebenfalls bestens vorbereitet – bis zur Vernetzung auf ERP-Ebene ist die Lösung für zahlreiche individuelle Herausforderungen gewappnet.“ (Quelle: Webseite iBusiness, Artikel: „Oxid E-Sales – Beste Leistung im Segment“, abrufbar hier)

Als B2B-Besonderheiten hebt iBusiness bei OXID eSales neben vielen anderen die B2B-Preisfindung (Varianten, Brutto/Netto-Switch, Staffelung, kundenspezifisch), Multi-ERP-Mandantenszenarien, oder die B2B-Bestellerfassung (Bestellvorlagen Schnellbestellung, via Artikelnummern, Warenkorb-Im-/Export, Termin-/Sammelbestellungen) hervor.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass OXID eSales laut iBusiness von Beginn an zwar eher im Mittelfeld der nötigen Eingangsinvestitionen anzusiedeln ist, die Tester von iBusiness aber insgesamt durch ein sehr ausgewogenes Verhältnis zwischen Aufwand und Leistung überzeugen konnte.

shoptimax ist OXID Spezialist

shoptimax ist bereits seit 2004 OXID Premium Solution Partner und hat sich bis heute zum OXID Partner Enterprise Level weiterentwickelt. Neben der Implementierung von PHP-basierten Onlineshops konzentrieren wir uns insbesondere auf die Konzeption und Umsetzung intelligenter OXID-Module für die Prozess- und Erfolgsoptimierung von Onlineshops. Im B2B-Bereich haben wir bereits erfolgreich anspruchsvolle Projekte beispielsweise für die Infineon Technologies Bipolar GmbH & Co. KG, Marktführer auf dem Gebiet bipolarer Hochleistungshalbleiter, oder münz, Spezialist für hochwertige und passgenaue Team- und Berufsbekleidung und deren Vertrieb, umgesetzt. Sollten auch Sie Interesse an der Einführung oder dem Relaunch eines B2B-Onlineshops haben, stehen wir Ihnen mit unserem Know-how gern von Anfang an zur Seite. Kontaktieren Sie uns!

Shopware veröffentlicht neue Funktion „Advanced Promotion Suite“

Der Softwarehersteller shopware AG hat mit der „Advanced Promotion Suite“ eine neue Marketing-Funktion veröffentlicht.  Das Premium Plugin ist ein „all-in-one“ Tool für verschiedene, vielseitige Marketingfunktionen und eröffnet Händlern neue Möglichkeiten bei der Erstellung und Planung umfangreicher Kampagnen in ihrem shopware Shop.

Collage Aktionen

2+1 Aktion

Eine sehr umfangreiche Funktion ermöglicht Shopbetreibern das Anlegen sogenannter „2+1“ Aktionen. In dessen Rahmen sind alle möglichen Konstellationen denkbar, so etwa „Kaufe 3 und zahle 2“, „Kaufe 5 und zahle 4“ und so weiter. Das rabattierte Produkt muss dabei nicht zwangsläufig kostenlos sein, sondern kann wahlweise mit einem prozentualen bzw. absoluten Rabatt ausgegeben werden. Beispiel: Kaufe 3 und erhalte das dritte Produkt zum halben Preis.

Rabatt-Feature

Eine weitere Funktion des Plugins ist das Rabatt-Feature. Damit können Preisnachlässe auf Artikel im Shop gewährt werden. So wird der Kunde mit vergünstigten Preisen zum Kauf bestimmter Produkte animiert. Die Rabatte werden dabei, je nach Wunsch des Shopbetreibers, entweder prozentual oder absolut angegeben. Der Shopbetreiber legt dabei im Vorfeld eine Reihe von Regeln fest, wann und auf welche Produkte die Rabatte greifen sollen. Die Definition dieser globalen Regeln und Einstellungen ist einer der zentralen Punkte innerhalb dieser Funktion.

Gratisartikel

Außerdem können Shopbetreiber Gratisartikel für einen Einkauf vergeben. So bekommt der Kunde für den Kauf eines bestimmten Produktes ein weiteres kostenlos dazu. Die betreffenden Rabatte bzw. Gratisartikel von allen Funktionen werden dem Kunden jeweils im Warenkorb angezeigt.

Volle Kontrolle und einfache Bedienung

Bei der Planung der Kampagnen hat der Shopbetreiber stets die volle Kontrolle. So kann er in der Shopware-Administration in gewohnt einfacher und übersichtlicher Weise seine Kampagnen definieren, benennen und steuern. Er wählt dort Produkte aus, legt Regeln fest und vieles mehr. So kann der Shopbetreiber jegliche Rabatte in verschiedensten Kombinationen zentral konfigurieren und administrieren. Auch die Verbindung der Aktionen mit Gutschein-Codes ist ohne Probleme möglich.

Collage Backend

Das neue Premium Plugin lässt sich sehr gut mit einem jüngst vorgestellten Feature von Shopware kombinieren: den Product Streams. Dies sind vom Shopbetreiber vordefinierte Produkt-Reihen, die an beliebigen Stellen im Shop ausgespielt werden. Anhand von vordefinierten Filtereinstellungen wie Farbe, Hersteller oder Preis werden die Streams erstellt und ergänzen sich später automatisch, sobald ein weiteres Produkt mit den jeweiligen Filterkriterien hinzukommt.

Von Trusted Shops geprüft

Aus rechtlicher Sicht kann das Premium Plugin bedenkenlos eingesetzt werden. Gerade in Hinsicht auf Rabatte in Onlineshops gibt es häufiger potenzielle Fallstricke, die aufkommen können. „Advanced Promotion Suite“ wurde jedoch ausgiebig von Trusted Shops geprüft.

Erfolgreicher Einsatz

Die Advanced Promotion Suite wurde in Zusammenarbeit mit der niederländisch-stämmigen Fashion Marke Gaastra entwickelt. Gaastra, deren Shop seit Ende 2015 online ist, hat die Funktion bereits des Öfteren für Promo-Aktionen erfolgreich eingesetzt.

Das Premium Plugin ist für 495 Euro im Shopware Community Store, dem umfangreichen Marktplatz für viele Erweiterungen, erhältlich unter store.shopware.com. Das Plugin kann darüber hinaus für 30 Euro pro Monat gemietet werden. Für Interessenten steht eine kostenlose Testversion zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es hier.

Shopware als eines der ersten Shopsysteme mit dem gestern erschienenen PHP 7 kompatibel

Schöppingen, 04.12.2015 – Gestern ist mit dem Major Release 7.0 die neueste, unter Entwicklern lang erwartete Version der beliebten Skriptsprache PHP erschienen. Shopware ist als eines der ersten Shopsysteme, die auf der Sprache aufbauen, mit PHP 7 kompatibel – und das bereits seit der im September vorgestellten Shopware 5.1. Davon profitieren nicht nur Entwickler, sondern vor allem auch die Nutzer des Shopsystems.

Shopware und PHP7

„Der größte Vorteil der Kompatibilität mit PHP 7 ist die Performance-Steigerung. Unsere Messungen haben ergeben, dass Shopware nun in vielen Bereichen doppelt so schnell ist wie vorher. So wird beispielsweise der Theme Cache unter PHP 7 in nur circa zwei Sekunden erstellt, während dieser Prozess unter der Vorgängerversion PHP 5.6 noch etwa fünf Sekunden dauerte. Bei Tests zu anderen Prozessen ergaben sich immerhin noch Verbesserungen von mindestens 25 bis 30 Prozent“, sagt Stefan Hamann, Vorstand und Leiter der Entwicklung der shopware AG.

In der neuen Version der Skriptsprache stecken laut einschlägiger Meldungen knapp 10.000 Änderungen gegenüber der vor mehr als einem Jahrzehnt herausgebrachten Version PHP 5. Mehrfach war seit dieser Version vergeblich versucht worden, eine Version 6 herauszubringen, die jedoch, um Verwirrungen zu vermeiden, einfach übersprungen worden sei. Nun sei PHP 7 laut Herstellerangaben 14-mal schneller als PHP 5. Außerdem habe man nun eine konsistente 64-Bit-Unterstützung für Windows und eine stark überarbeitete Zend-Engine, um nur einige Verbesserungen zu nennen. Alles in allem sind die Änderungen beim neuen PHP 7 genug, um auf heise.de von „einer neuen Zeitrechnung für die Skriptsprache“ zu sprechen.

Und zwar eine Zeitrechnung, die auch bei Shopware eine große Rolle spielt: „Als einer der Innovationstreiber im deutschen eCommerce ist es uns wichtig, bei der Entwicklung von Shopware immer auf die neuesten Technologien zu setzen. Das gibt unseren Kunden ein großes Maß an Sicherheit und erlaubt uns, das System immer schnell den neuesten Standards anpassen zu können“, begründet Stefan Hamann.