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You are not alone – Suchmaschinen Optimierte Texte verfassen

Inhaltsverzeichnis

  1. Einführung in Suchmaschinen optimierte Texte
  2. Suchmaschinen optimierte Texte recherchieren
  3. Erstellung des Suchmaschinen optimierten Textes
  4. HTML
  5. Bilder, Video und Co
  6. Don´t do it
  7. Zweckmäßig kreativ schreiben

1. Suchmaschinen optimierte Texte

Wie erstelle ich ein hochwertiges, erfolgreiches Suchmaschinen optimiertes Dokument, sodass www.google.de, Bing, Yahoo und Co es richtig auswerten kann? Der gewünschte Effekt dabei ist natürlich besser in den Suchmaschinenergebnissen gelistet zu werden. Hierbei gelten ein paar Regeln, welche das Schreiben von SEO Texten einfacher macht. Dabei versteht es sich von selbst, je besser ein Text strukturiert ist und die Webmaster Richtlinien von Google eingehalten werden, desto mehr Chancen hat dieser, auch ganz nach vorn zu kommen. Denn eines ist gewiss: unser Dokument ist bei weitem nicht das Einzigste im unendlichen Internet.

2. Suchmaschinen optimierte Texte recherchieren

Ein Werbetexter weiß aus Erfahrung, dass Suchmaschinen optimierte Texte immer auch eine kleine Herausforderung sind. Dabei steht der kreative und künstlerische Aspekt natürlich ein bisschen hinten an, aber Dokumente dieser Art sind ebenso aufwendig. Vor dem Erstellen eines Search Engine Optimization Text, sollte eine kurze Recherche erfolgen. Wichtig hierbei, sich auch immer einen knappen Überblick über das Produkt, die Kategorie oder den Onlineshop zu verschaffen. Es ist leichter, einen SEO Text zu verfassen, wenn auch die zu beschreibenden Seiten und Produkte bekannt sind. Ebenso hilfreich, wie wichtig, sind verschiedene Tools, wie die WDF*IDF Analysen oder Google AdWords. Diese helfen dabei, zu dem Keyword oder Suchbegriff passende artverwandte Wörter zu finden, welche mit dem Keyword in Zusammenhang stehen. Jene Nebenkeywords sollten unbedingt in den Text mit eingepflegt werden. Denn ein Begriff beschreibt ein Dokument umso besser, je häufiger dieser im Text zu finden ist und je seltener das Keyword von anderen untersuchten Dokumenten eingebracht wurde. Es lohnt sich also, einen Blick auf Google AdWords und WDF*IDF Analysen zu werfen. Dabei lassen sich kostenpflichtige Tools, wie www.onpagedoc.de, www.conoseo.de oder www.google.de/AdWords einiges einfallen, um berechtigter Weise, den Kunden Geld bezahlen zu lassen. Ebenso zuverlässig und gut sind aber auch kostenlose Suchmaschinenoptimierungsseiten, wie www.wdfidf-tool.com oder www.onpage-tool.de. Ist die Recherche abgeschlossen beginnt der eigentliche Teil der Textgestaltung. Hierbei gilt es zu beachten, dass der SEO Text nicht nur aus den Wiederholungen des Keywords besteht, sondern sinnvoll und lesbar zusammengesetzt wird. Ein Suchmaschinen optimierter Text fängt bei circa 250 Wörtern an und dieses Dokument muss dafür mit Informationen gefüllt werden. Den Inhalt kann eine Suchmaschine allerdings nicht verstehen, analysiert aber welche Worte im Text vorkommen und in welcher Häufigkeit und vergleicht diese Auswertung mit anderen Texten, welche zum selben Thema verfasst wurden. Daraus erschließt sich, ob ein Dokument wertvoll ist oder nicht. Aber wie?

WDFIDF Analyse

Beispiel WDF*IDF Analyse

3. Erstellung des Suchmaschinen optimierten Textes

Die Schlüsselbegriffe oder Keywords müssen in der passenden Häufigkeit auftreten. Hierbei gilt: 2,5 – 3,5 Prozent des Textes sollte der Suchbegriff im Inhalt ausmachen. Bei einer Textlänge von angenommen 300 Wörtern sind das 8 bis 10 Wiederholungen, welche auch verschiedene Zusammensetzungen und grammatische Beugungen beinhalten. Um den Schlüsselbegriff zu platzieren, müssen die richtigen Stellen beachtet werden. Das Keyword muss unbedingt in der Hauptüberschrift zu finden sein. Weiterhin sollte es sich in den ersten 100 Zeichen im fortlaufenden Dokument wiederfinden. Das heißt, im ersten oder zweiten Satz. Auch am Ende eines Textes sollte es nochmals erwähnt werden und natürlich im Body zweckmäßig eingebunden sein. Das Integrieren von Aufzählungen, beispielsweise der Nebenkeywords, hilft ebenfalls, in den Trefferlisten besser platziert zu sein. Nicht zu vergessen natürlich, dass hin und wieder ein Schlüsselbegriff in fett geschrieben wird und das ist nicht nur Futter für Google und Co, sondern auch ein optischer Reiz für den Leser. Ein ebenso relevantes stilistisches Mittel sind Aufzählungen. Diese werten auf, heben hervor, machen den Text relevanter und führen schließlich zu einem besseren Ranking bei den Suchmaschinen. Bei längeren Texten bietet sich auch ein Inhaltsverzeichnis, eine PDF Datei als Download und Anker an. http://de.wikipedia.org/wiki/Internet macht es uns, unter anderem vor, wie so etwas aussehen kann. Für den Leser gibt es eine bessere Übersicht über den Text und es wertet den Suchmaschinen optimierten Text auf. Anker sind eine weitere Möglichkeit, das Dokument attraktiv für die Rankingliste zu gestalten. Anker sind die anklickbaren Worte innerhalb eines Links. Je besser diese Worte ausgedacht wurden, desto eher versteht der Nutzer wohin verlinkt wird und Google, beispielsweise, weiß, wobei es sich auf der verlinkten Seite handelt.

Wikipedia Anker und Verlinkung Beispiel

Beispiel für Anker und Verlinkungen auf Wikipedia

 4. HTML

Weiterhin sind interne Links ebenso praktisch, wie nützlich. Diese Links, bestehend aus einem Wort oder einer Phrase, geben dem Text und der verlinkten Phrase wiederum eine gewisse Wichtigkeit. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass der Link in HTML einen Title bekommen kann. Dieser Title führt herbei, dass der Text, in dem der Link eingebaut ist und auch der Link selbst relevanter werden. Doch HTML liefert noch weitere Hinweise, einen Suchmaschinen optimierten Text zu gestalten und zu gliedern. Wichtig ist hier, dass es sechs verschiedene Größen von Überschriften, beginnend bei der wichtigsten <h1> bis hin zu <h6>. Beispielsweise ein Kategorietext auf einer Webseite könnte dann wie folgt aussehen:

<h1>Hauptüberschrift mit Keyword </h1>

<Body>

<h2>Sub-Überschrift </h2>

<Body>

 5. Bilder, Video und Co

Bilder, Videos und weitere optische Elemente werten nicht nur den Suchmaschinen optimierten Text auf, sondern sind für Suchmaschinen genauso relevant. Allerdings gilt hier zu beachten, dass Bilder und Videos themenrelevant sind und Bezug zum SEO Text besitzen. Bilder im Text <img> und auch Videos können auf der Webseite einen eigenen Dateinamen erhalten und mit dem Attribut „alt“ besitzen. Dies ermöglicht, dass ein alternativer Text eingefügt werden kann und der Nutzer, wenn das Bild oder Video vom Browser nicht angezeigt wird, dennoch Informationen zum Bild oder Video. Abgesehen von der Nutzerseite, gibt dies natürlich auch Vorteil bei der Bildersuche im Internet. Auch diese Art der Suche sollte unbedingt berücksichtigt werden. Beide visuellen Beiträge erhöhen die SEO Relevanz des Textes.

 6. Don´t do it

Natürlich gibt es auch verschiedene Vorschläge, wie ein Suchmaschinen optimierter Text nicht verfasst werden sollte. Ein paar No Goes werden hier nun aufgeführt. In jedem Fall sollten automatisch generierte Inhalte gemieden werden. Ebenso verhält es sich mit Cloaking, irreführenden Weiterleitungen, verborgenen Text und Links, als auch Brückenseiten. Niemals sollten kopierte Inhalte in einem SEO Text aufgeführt werden. Besser ist es, sich originelle und wirklich themenbezogene Texte zu überlegen und für jede Seite neu zu gestalten. Absolut vermieden sollte die Erstellung von Seiten, welche schädliche Funktionen haben, der Missbrauch von Rich Snippet- Markup und das Täuschen von Nutzern. Fair bleiben ist die Divise und bringt den Nutzern, den Suchmaschinen und im Endeffekt dem Shop viel mehr Nutzen, als faules Spiel.

 7. Zweckmäßig kreativ schreiben

Ein Werbetexter sollte sich auch immer überlegen, wie er den Kunden mitnimmt. Auch wenn SEO Texte kaum von Internetbesuchern gelesen werden und eigentlich nur für Suchmaschinen konzipiert werden, verirrt sich der ein oder andere Leser eventuell doch einmal nach ganz unten auf die Webseite. Eine Aufforderung zur Aktion, das heißt zum Kauf, sollte deshalb auch immer im letzten Satzes des Dokumentes stehen. Es gilt auch hier die Autorenregel: den Leser abholen, Emotionen wecken und Bilder erzeugen und darauf achten, was der Kunde von diesem Text beantwortet haben möchte. Wenn diese Richtlinien befolgt werden, steht einem erfolgreichen Suchmaschinen optimierten Text nichts mehr im Weg. Na dann: frohes Schaffen!

 

ShOptiFind! 3.8 – viele Verbesserungen und neue Features!

Nachdem letzte Woche die Version 3.8.0 unseres auf Apache Solr basierenden Such- und Filter-Moduls für den OXID eShop erschienen ist, steht auch schon Version 3.8.1 in den Startlöchern.

sf_typeahead
Neu in Version 3.8.0. ist vor allem das neue Autocomplete, das auf der aktuellen Version von Twitter Typeahead und nicht mehr auf JQueryUI basiert. Neben einem verbesserten Layout kombiniert das Autocomplete nun Suchvorschläge, Kategorien, Hersteller und Artikel und führt je nach gewähltem Bereich optimierte Suchen aus.

Ausserdem wurde die Modulstruktur aufgeräumt und an die Oxid-Verzeichnisstruktur angepasst, die Einbindung in den Shop erfolgt nun komplett über Oxid Template Blocks, was eine manuelle Template-Anpassung für standard-nahe Shops komplett überflüssig macht.
Natürlich gibt es auch eine ganze Reihe von Optimierungen, Verbesserungen und Bugfixes.

sf_cloth_filters_ml

In Version 3.8.1. wird es v.a. für Shops aus den Bereichen Mode, Schuhe usw. interessant – erstmals ist es möglich, nicht nur die Reihenfolge der Filter zu beeinflussen, sondern auch die Sortierung der Filterwerte nach eigenen Vorgaben anzupassen. Gerade Mode-Shops wollen z.B. die Kleider- oder Schuhgrößen „manuell“ sortieren, also z.B. „XS – S – M – L – XL – XXL“ o.ä.
Dies kann nun mit ShOptiFind! 3.8.1. problemlos umgesetzt werden und man ist nicht mehr auf eine alphabetische Sortierung oder eine Sortierung nach Trefferhäufigkeit beschränkt:

 

Ein weiteres interessantes Feature (das prinzipiell schon länger verfügbar ist) ist die Nutzung von Cookie-Filtern. Per Javascript können Cookies gesetzt und gelöscht werden, die globale Filterungen auf das Sortiment anwenden, so kann z.B. kategorieübergreifend nach „Neuheiten“ oder „Sonderangeboten“ usw. gefiltert werden.

ShOptiFind! 3.8.1. bietet zum Stichwort „kategorieübergreifend“ aber noch mehr – es können nun über SEO-URLs nun auch unabhängig von Kategorien beliebige Filter aktiviert werden, so kann z.B. über eine URL wie „www.meinshop.de/Herstellername“ (Beispiel: module.shoptimax.de/shoptifind3/ION/) das komplette Sortiment nach Hersteller gefiltert werden. Das funktioniert mit beliebigen Attributen aus dem Shop, so kann z.B. über einen Filter „www.meinshop.de/Blau“ (Beispiel: module.shoptimax.de/shoptifind3/Schwarz/) das Sortiment nach Farbe „Blau“ oder z.B. auch mit einer URL wie „www.meinshop.de/[0 TO 50]“ nach Artikeln unter 50 EUR (Beispiel: Filter bis 25 EUR, http://module.shoptimax.de/shoptifind3/[0 TO 25]/) gefiltert werden!

Last but not least wird es mit ShOptiFind! 3.8.1. auch eine aktualisierte Version der Solr-Plugins sowie Beispiel-Konfigurationen für die brandneue Apache Solr Version 4.7.1 geben.

Mehr Infos unter www.shoptifind.de, Demoshop unter: module.shoptimax.de/shoptifind3/

10 wichtige Onsite SEO-Maßnahmen für Online-Shops – Teil 1

SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung für Online-Shops hat einen direkten Einfluss auf den Umsatz und ist ein wichtiger Teil des E-Commerce-Marketings. Außerdem stellen Shops mit oft tausenden Produkten besondere Anforderungen an die Optimierung für Google, Bing und andere Suchmaschinen. Die klassischen Shopsysteme wie OXID, Hybris, Intershop, Magento oder Shopware bieten out of the box aber leider keine optimalen Voraussetzungen. Gerade bei Online-Shops muss viel getan werden, um in den Suchergebnissen ganz oben oder wenigstens auf Seite Eins zu stehen. Teil Eins zeigt die ersten fünf Maßnahmen der Onsite-Optimierung, die im Gegensatz zu Offsite-Maßnahmen (insbes. Erhöhung der Backlinks) direkt im eigenen Shop umgesetzt werden können.

1. HTML-Struktur optimieren

Die wichtigsten Seiten bei Online-Shops sind die Produktseiten, Kategorien und Marken-/Herstellerseiten. Bei Produktseiten müssen im Body als h1-Tag und zusätzlich im Head als title-Tag die wichtigsten Keywords enthalten sein. Bewährt hat sich beim Produkttitel die systematische Verwendung von „Marke/Hersteller – Produktname/Modell – Artikelnummer“ (Beispiel: „NIKE Air Max 90 Essential white/black – 0815-4711“). Direkt im Anschluss kann in einem h2-Tag eine Kurzbeschreibung stehen, die auch im Kopfbereich als Description verwendet werden sollte. Dieser Text wird auch auf den Suchergebnisseiten angezeigt und ist deswegen besonders wichtig. Die optimale Länge ist 156 Zeichen und zusätzliche wichtige Keywords sollten hier integriert werden.
Bei Kategorie- und Marken-/Herstellerseiten muss der Name natürlich als h1 angezeigt werden und zusätzlich ist die externe Verlinkung auf den Hersteller sinnvoll.
Grundsätzlich gilt natürlich, dass h1 nur einmal pro Seite verwendet werden darf. Außerdem honorieren Suchmaschinen einen klaren HTML-Aufbau. Je weniger verschachtelt, desto besser.

2. Individuelle Titel und Produkt-/Kategoriebeschreibungen

Besonders bei vielen Produkten ist dieser Punkt schwierig. Aber individuelle und am besten selbst geschriebene Beschreibungen sind mindestens bei den Kategorien Pflicht und auch bei den Produkten sehr zu empfehlen! Hier lohnt es sich besonders, viel Zeit und Mühe zu investieren. Kopierte Hersteller-Beschreibungen straft Google nämlich als „duplicate content“ gnadenlos ab. Zu kurze oder fehlende Beschreibungen vergraulen Kunden. Und die ersten 156 Zeichen zeigt Google in der Regel auf den Suchergebnissen, ein guter verkaufswirksamer Text ist hier besonders wichtig.

3. Interne Verlinkung

Damit Suchmaschinen die komplette Website leichter erfassen können und auch z.B. Produktdetailseiten mit wenigen Backlinks besser gefunden werden, ist es sinnvoll an mehreren Stellen interne Links zu verwenden. Dies kann durch Links zu ähnlichen Produkten, zu anderen Produkten des gleichen Herstellers oder zu zum Produkt passenden Produkten erfolgen. Bei Kategorien müssen natürlich die Unterkategorien und idealerweise auch die Geschwisterkategorien verlinkt werden. Besonders bei Shops mit Markenartikeln ist eine immer sichtbare und klickbare Marken-/Herstellerliste hilfreich.

4. „Content-Marketing“: aktueller unique Content

Mit aktuellen, zu den Produkten passenden Inhalten kann man einen Shop bei Suchmaschinen regelrecht nach oben katapultieren. Diese Arbeit machen sich nur wenige Shop-Betreiber, ist aber besonders effektiv. Themen lassen sich oft leicht finden, ein Sportartikel-Shop könnte z.B. große Sportereignisse benutzen, um auf passende Produkte hinzuweisen. Auch Produkte oder Hersteller des Monats, die ausführlichere Vorstellung von neuen Produkten oder einfach nur eine Liste mit relevanten Messeterminen können interessant sein. Solche Themen eignen sich dann auch hervorragend als E-Mail-Newsletter oder Social Media Updates und sorgen zusätzlich zum SEO-Effekt für wiederkehrende Kunden. Ein besonders gelungenes Beispiel ist der Blogeintrag „Mit welchen Kosten für einen Schwimmteich ist zu rechnen?“  unseres Kunden Naturagart, der bei der sehr relevanten Keyword-Kombination „schwimmteich kosten“ auf Platz Eins bei Google erscheint.

5. User-generated Content: Shop- und Produktbewertungen bzw. Rezensionen

Eine weitere Form von aktuellem und einzigartigem Inhalt sind Produktrezessionen. Amazon ist hier der Vorreiter und hat viele Besucher, die nur wegen den Produktbewertungen und -rezensionen zu Amazon kommen. Google honoriert natürlich das Vorhandensein von solchen Bewertungen, es sollte also alles getan werden, dass Kunden wenigstens ein kurzes Feedback geben. Auch kleinere Shops können z.B. mit Tools wie eKomi oder Trusted Shops schnell an viele Bewertungen kommen.
Als weiterer Bonus werden solche Shop-Bewertungen in den Suchergebnissen und Adwords angezeigt und erhöhen so die Auffälligkeit und das Vertrauen.

Die Punkte 6 bis 10 folgen im nächsten Teil…

OXID SEO – under the hood

Da die SEO-Funktionalität in OXID nicht unbedingt selbsterklärend ist, hier ein kurzer technischer Einblick in die Erzeugung und „Archivierung“ von SEO-URLs am Beispiel von Kategorie-URLs im Shop :)

OXID SEO-URLs werden in der Tabelle „oxseo“ gespeichert. Kategorie-URLs werden aus dem Titel (OXTITLE) der Kategorie generiert, wobei Umlaute und Sonderzeichen natürlich ersetzt bzw. entfernt werden (Details dazu hier). Blättert man in Kategorien, werden für jede Seite eigene Einträge in „oxseo“ geschrieben.

Einträge mit Blätterlinks in der oxseo Tabelle

Die jeweilige Seitenzahl wird hier im Feld „OXPARAMS“ gespeichert. Wird der Titel einer Kategorie geändert, muss natürlich sinnvollerweise auch die SEO-URL dieser Kategorie geändert werden (plus die URLs aller Unterkategorien sowie die URLs der Artikel in diesen Kategorien – siehe oxcategory::_update() sowie oxseoencodercategory::markRelatedAsExpired()). Weiterlesen