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Lieferzeitangaben: Auf diese Formulierungen sollte besser verzichtet werden!

Die Angabe von Lieferzeiten stellt Onlinehändler immer wieder vor große Herausforderungen. Was ist hier zulässig? Welche Formulierungen sollten vermieden werden? Trusted Shops liefert einen aktuellen Überblick zur Rechtsprechung und zeigt die größten Fallstricke bei der Angabe von Lieferzeiten auf.

Trusted Shops News

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Angabe eines konkreten Liefertermins?

Seit der Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie im Juni 2014 ist vor Abgabe der Bestellung klar und verständlich der „Termin, bis zu dem der Unternehmer die Waren liefern oder die Dienstleistung erbringen muss“ anzugeben. Auch wenn der Wortlaut etwas Anderes vermuten lässt: Die Angabe eines konkreten Lieferdatums ist nicht erforderlich. Wie bisher genügt auch die Angabe eines Zeitraumes z.B. in Tagen.

Neu ist allerdings, dass in jedem Fall Lieferzeitangaben gemacht werden müssen. Nach altem Recht waren konkrete Lieferzeiten dann entbehrlich, wenn die Ware sofort lieferbar war (BGH, Urteil v. 07.04.2005, I ZR 314/02)

Grundsatz: Lieferzeiten müssen stimmen

Der Händler ist angehalten, dass Lieferzeiten stets aktuell sind, andernfalls kann eine Irreführung des Verbrauchers vorliegen. So untersagte es das LG Lüneburg einem Händler, mit „Lieferfrist 2-4 Werktage“ werben, obwohl dieser bereits wusste, dass er die Lieferzeit nicht einhalten kann (LG Lüneburg, Urteil v. 21.01.2016, 7 O 88/15)

Stolpersteine bei Lieferzeitangaben

Viele Händler versuchen, ihre Lieferzeiten durch Relativierungen möglichst offen zu halten, um etwaige Verspätungen im Versand und bei der Postlaufzeit wieder auszugleichen. Hierbei kommt es allerdings auf den genauen Wortlaut an. Viele Relativierungen von Lieferzeiten wurden von Gerichten bereits für unzulässig erklärt.

Die größten Abmahnfallen:

„Versandfertig in…“

Bloße Angaben, ab welchem Zeitpunkt eine Ware verfügbar oder versandfertig ist, sind nicht ausreichend. Die Lieferzeit umfasst den Zeitraum bis zum Erhalt der Ware, sodass die Postlaufzeit des Paketes nicht ausgeklammert werden kann. Dies stellt auch die für den Verbraucher relevante Angabe dar.

Lieferzeit „auf Anfrage“

Das OLG Hamm urteilte 2009, dass der Hinweis „Lieferzeit auf Anfrage“ nicht ausreiche, wenn die Lieferbarkeit der Ware an sich in Frage steht (OLG Hamm, Urteil v. 17.03.2009, 4 U 167/08). Auch sind seit 2014 für alle angebotenen Produkte Lieferfristen anzugeben. Die Möglichkeit, diese beim Händler zu erfragen, genügt hier nicht

„Lieferzeiten sind unverbindlich“

AGB-Klauseln, welche die genannten Lieferzeiten als unverbindlich darstellen, sind ebenfalls zu vermeiden. Die Klausel „Angaben über die Lieferfristen sind unverbindlich, soweit nicht ausnahmsweise der Liefertermin verbindlich und schriftlich zugesagt wurde“ ist unzulässig, da die Lieferzeit offengehalten wird. Dies benachteilige den Verbraucher unangemessen (OLG Frankfurt a.M., Urteil v. 9.3.2005, 2-02 O 341/04 und Urteil v. 10.11.2005, 1 U 127/05).

Auch die folgende Klausel wurde als unzulässig gewertet (OLG Hamm, Urteil v. 18.09.2012, I-4 U 105/12): „Angegebene Lieferfristen stellen nur einen Richtwert dar und gelten daher nur als annähernd vereinbart (Zirka-Fristen).“

Man kann sich nicht der Angabe eines Liefertermins entziehen, indem behauptet wird, die angegebene Lieferfrist sei unverbindlich oder ein bloßer Richtwert

Lieferzeiten „in der Regel“

Bereits 2009 wurde die Klausel „in der Regel 1-2 Werktage bei DHL-Versand“ abgemahnt und vom OLG Bremen (Beschluss v. 08.09.2009, 2 W 55/09) als Verstoß gegen das Bestimmtheitsgebot für unzulässig erklärt. Das Gericht begründete dies damit, dass keine Endfrist angegeben und der Verbraucher daher nicht darüber im Klaren sei, wie lange er höchstens auf seine Bestellung warten muss. Auch das KG Berlin (Beschluss v. 03.04.2007, 5 W 73/07) wertete „in der Regel“-Lieferzeiten als unzulässig

„Voraussichtliche“ Lieferzeiten

Bei voraussichtlichen Lieferzeiten handelt es sich um eine nicht hinreichend bestimmte Frist für die Leistungserbringung. Da die Frist zu unbestimmt sei, wurde der Zusatz „voraussichtlich“ von dem OLG Bremen (Urteil v. 05.10.2012, 2 U 49/12) als unzulässig gewertet. Durch den relativierenden Zusatz „voraussichtlich“ könne der Kunde nicht zuverlässig einschätzen, wann die Voraussetzungen der Fälligkeit (und damit die Möglichkeit, den Verkäufer in Verzug zu setzen) gegeben sind.

Tipp

Auf die oben dargestellten Klauseln sollten besser verzichtet werden. Anders verhält es sich allerdings mit Zirka-Lieferzeiten (z.B. „Lieferzeit ca. 3 Tage“). Diese wurden von der Rechtsprechung ausdrücklich für zulässig gehalten, da sich die Lieferzeit hier nach dem Verständnis des Kunden hinreichend zuverlässig eingrenzen lässt (so OLG Bremen, Beschluss vom 18.05.2009 – 2 U 42/09 und Urteil v. 05.10.2012, 2 U 49/12). Die Lieferzeit sei im Wesentlichen festgelegt und von dem mitgeteilten Zeitrahmen dürfe nur in einem geringfügigen Maße abgewichen werden. Die Zulässigkeit von ca.-Lieferzeiten wurde übrigens auch bereits zur neuen Rechtslage bestätigt (OLG München, Beschluss v. 8.10.2014, 29 W 1935/14).

Alternativ ist es auch möglich, eine Relativierung durch Angabe einer Höchstfrist zu begrenzen, sodass der Verbraucher weiß, wann er spätestens mit der bestellten Ware rechnen kann. Auch die Angabe einer Zeitspanne wie z.B. „Lieferzeit: 3 – 5 Tage“ ist denkbar. Um auf Nummer sicher zu gehen will, sollte auf jede Relativierung der genannten Lieferzeiten verzichtet werden.

(Quelle: Pressemitteilung der Trusted Shops GmbH vom 18.05.2017)

Mit Network.A die richtige Agentur für jedes Projekt finden – shoptimax ist mit dabei

Der Händlerbund hat mit Network.A eine Vermittlungsplattform geschaffen, die Online-Händler und Agenturen aus der gesamten E-Commerce-Branche miteinander vernetzt. Die Plattform ist vor kurzem in einer offenen Beta-Phase an den Start gegangen – und shoptimax ist natürlich mit dabei.

Der Bedarf an Unterstützung im E-Commerce ist groß

Egal, ob für den Online-Shop ein neues Webinterface, professionelle Produktfotos oder eine stimmige Facebookseite gebraucht werden – der Bedarf an Unterstützung im Online-Handel ist groß und die Agenturlandschaft wirkt oft unübersichtlich. Network.A. deckt als erste Plattform alle Themen des E-Commerce ab, darunter IT, Marketing, Design und strategische Beratung. Laut der aktuellen Zufriedenheitsstudie des Händlerbundes benötigt ein Drittel der Online-Händler Unterstützung in diesen Bereichen.

Wer sich im schnelllebigen E-Commerce weiterentwickeln und professionalisieren möchte, braucht Partner und verlässliche Dienstleister. Network.A hilft dabei die richtige Agentur für jedes Projekt zu finden. “Network.A hat bereits nach wenigen Tagen der offenen Beta-Phase die ersten Aufträge vermittelt und wir sind zuversichtlich, dass das Konzept weiterhin großen Zuspruch findet”, sagt Tim Arlt, Vorstand des Händlerbunds.

Der Nutzer entscheidet, welches Angebot zu ihm passt

Während Auftraggeber offene Gesuche ausschreiben, bewerben sich die registrierten Agenturen mit einem Angebot darauf. Der Nutzer entscheidet, dann selbst, ob ein Angebot zu seinem Projekt passt und er es annehmen möchte. Im Anschluss an die Zusammenarbeit haben beide Seiten die Möglichkeit eine Bewertung abzugeben – das schafft Transparenz und Vertrauen. Kurz gesagt: Network.A verbindet Agenturen und Händler innerhalb der E-Commerce-Branche digital miteinander.

Wo? www.network-a.de

Was? E-Commerce, B2B

Wer? Agenturen und Händler

Wie viel? kostenfrei für alle

shoptimax ist mit am Start

Selbstverständlich haben wir uns als Partner des Händlerbundes und aufgrund unseres Know-hows rund um OXID eSales, Shopware und plentymarkets bereits auf der Plattform registriert. Sie finden unser Profil unter https://www.network-a.de/agentur/shoptimax-gmbh

EXKLUSIV bei OXID: B2B-Shopsystem-Studie im Wert von 700 Euro kostenlos!

Vor einiger Zeit haben wir in unserem Blog darüber berichtet, dass das Shopsystem unseres Partners OXID eSales zu einem der besten B2B Shopsysteme gekürt wurde. Nun kann die zugehörige Studie im Wert von 700 Euro kostenlos heruntergeladen werden.

OXID iBusinessStudie
In der Studie von iBusiness werden die besten und bekanntesten B2B-Shopsysteme bis und ab 100.000 Euro Investitionsaufwand unter die Lupe genommen, die sich für die Umsetzung verschiedener B2B-Anforderungen am besten eignen. Das ausgewogenste Verhältnis zwischen Aufwand und Leistung zeigte in der Budgetklasse bis 100.000 Euro dabei das Shopsystem OXID eSales.

Die Studie enthält wertvolles Wissen und fundierte Grundlagen, wodurch Interessierte wichtige Entscheidungen in Bezug auf die Auswahl des für ihre Anforderungen am besten geeigneten Shopsystems treffen können. Es wird gezeigt:

– worauf bei der Auswahl von B2B-Shopsystemen zu achten ist
– welches Shopsystem in welchem Segment die beste Leistung bietet
– wie die Systeme im Vergleich zu bewerten sind
– welche Dienstleister bei der Implementierung unterstützen können

Jetzt zugreifen und die Studie im Wert von 700 Euro hier KOSTENLOS herunterladen!

Mehr Erfolg mit Ihrem Online-Shop – shoptimax ist jetzt Reseller Partner des EHI Gütesiegels

shoptimax liefert seinen Kunden bereits seit mehr als zehn Jahren erprobte Lösungen rund um den E-Commerce. Seit Mitte Mai diesen Jahres ist der Nürnberger E-Commerce Experte offizieller Reseller Partner des Gütesiegels des EHI Retail Institute, um seinen Kunden noch mehr Erfolg mit ihren Online-Shops zu ermöglichen.

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Nahezu 50 % der deutschen Top 100 Online-Shops setzten auf das Branchen Know-How des EHI Retail Institute und wurden bereits mit dem Gütesiegel EHI Geprüfter Online-Shop ausgezeichnet. Als offizieller Reseller Partner des EHI berät Sie shoptimax kompetent zu allen Themen des Online-Handels  und unterstützt Sie von der Konzeption und Umsetzung bis hin zur erfolgreichen EHI-Zertifizierung Ihres Online-Shops. Zudem erhalten Kunden von shoptimax ab sofort einen einmaligen Rabatt auf Leistungen des EHI-Siegels.

Zu den Leistungen & Benefits des Gütesiegels zählen unter anderem eine kontinuierliche und ausführliche Beratung durch das EHI-Team, Know-How des EHI-Forschungsbereichs E-Commerce, ein aktives Beschwerdemanagement und je nach Bedarf Rechtstexte mit kostenfreiem Abmahnschutz des EHI-Partners janolaw. Zudem erhalten Träger des EHI Gütesiegels Shop-und Produktbewertungen von eKomi zu exklusiven Konditionen und sind nach erfolgreicher Prüfung automatisch berechtigt das europäische EMOTA Gütesiegel (http://europeantrustmark.eu/) zu tragen – schließlich wird auch der Online-Handel immer internationaler.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

 

 

Erfolgreiche Shopware-Zertifizierung: Vaclav Hoblik ist Certified Developer Advanced

Der Teamleiter des Bereichs Softwareentwicklung bei shoptimax, Vaclav Hoblik, schloss Anfang April erfolgreich die Zertifizierung zum Shopware Certified Developer Advanced ab.

Vaclav verstärkt seit zwei Monaten das Team von shoptimax und wollte so schnell wie möglich sein erweitertes Können rund um Shopware unter Beweis stellen: „Die Zertifizierung war mir wichtig, damit die Kunden von shoptimax sich meines Shopware Know-hows sicher sein können und ich weiterhin auf dem neuesten Stand bleibe.“smx_vaclav_hoblik_shopware_

Einblick in die Technologie von Shopware

Der 35-jährige Softwareentwickler absolvierte in Schöppingen, am Standort des Webshop-Software Herstellers Shopware, eine mehrtägige Schulung. Hierbei erhielt er einen vertieften, für erfahrene Entwickler ausgelegten Einblick in die Technologie von Shopware 5. Auf der Agenda stand beispielsweise die Erweiterung von bestehenden Backend-Modulen und Frontend-Produkten, die Programmierung von Plug-ins und Schnittstellen sowie die Anpassung von Produkt-Listings in Shopware Shops.

shoptimax – Shopware Solution Partner seit 2014

Als Shopware Solution Partner verfügt shoptimax über umfassende und tiefgreifende Kenntnisse im Bereich Shopware. Wir sind darauf spezialisiert, maßgeschneiderte Lösungen auf Basis von Shopware zu erstellen, indem wir das System individuellen Bedürfnissen und Geschäftskonzepten anpassen. Wir gewährleisten die bestmögliche Qualität bezüglich der Konzeption und Umsetzung Ihres Shopware Shops. Kontaktieren Sie uns!

shoptimax erhält Partnerstatus „Qualified Expert Trusted Shops“

shoptimax, der E-Commerce Experte, ist bereits seit langer Zeit Partner des Gütesiegels Trusted Shops. Ende März diesen Jahres machte sich der Leiter unseres Bereichs E-Shop Management, Thomas Drechsel, auf nach Köln, um den neuen Partnerstatus „Qualified Expert“ für shoptimax nach Nürnberg zu holen.

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In einem Workshop vertiefte Thomas Drechsel seine Kenntnisse und Expertise rund um Trusted Shops. Er informierte sich über aktuelle Entwicklungen, tauschte sich mit Experten der europäischen Vertrauensmarke aus und traf den Mitgründer von Trusted Shops, Jean-Marc Noël. Somit ist shoptimax auf dem neuesten Stand und wird es seinen Kunden wie gewohnt ermöglichen, erfolgreich im Internet zu verkaufen. „Wir können unsere Kunden dank der erworbenen fachlichen Qualifikation kompetent zum Thema Vertrauen im E-Commerce beraten, ihre Shops fachkundig vorbereiten und sie reibungslos durch den Zertifizierungsprozess begleiten. Natürlich gehört zu unseren Leistungen auch die optimale Integration der Trusted Shops Produkte in die von uns umgesetzten E-Commerce Lösungen“, so Thomas Drechsel.

shoptimax gewährleistet durch die enge Zusammenarbeit und den persönlichen Kontakt zu Trusted Shops eine hohe Beratungsqualität, der Sie vertrauen können. Mit Hilfe der Trusted Shops Produkte erzielen Sie beispielsweise mehr Traffic durch besseres Suchmaschinen-Ranking, eine bessere Conversion-Rate durch Kundenbewertungen und eine engere Kundebindung durch einen gezielteren Kundenkontakt. Kontaktieren Sie uns jetzt, um den Umsatz Ihres Onlineshops zu steigern!

 

shoptimax und OXID veröffentlichen neue PIM-Schnittstelle: Reibungsloser Import von Produktdaten aus mediaSolution3 in OXID eSales

shoptimax hat in enger Zusammenarbeit mit OXID eSales und Stämpfli eine neue PIM-Schnittstelle entwickelt. Dank dieser ist die tiefe Integration der PIM-Software mediaSolution3 in OXID eSales Shopsysteme möglich.

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Bei der Umsetzung von Webshops ist es wichtig, immer das große Ganze im Auge zu behalten – allein mit der Installation eines Shopsystems ist es nicht getan. Detaillierte, vollständige und für die Kaufentscheidung ausschlaggebende Informationen sind das A und O, um Shopkunden von den angebotenen Produkten und letztlich vom Kauf zu überzeugen. „Um erfolgreich im E-Commerce agieren zu können, benötigen unsere Kunden perfekte Schnittstellen zu ihren PIM-Backendsystemen. Erst dadurch können Produktdaten in Shops entsprechend angereichert und deren bestmögliche Qualität gewährleistet werden“, so Friedrich Schreieck, Geschäftsführer der shoptimax GmbH. „Dank der von Stämpfli, OXID und uns gemeinsam neu entwickelten Schnittstelle können hochwertige Produktdaten aus dem PIM-System mediaSolution3 nun mühelos in OXID eShops importiert werden“, so Schreieck weiter.

Drei Partner für einen gemeinsamen Kundenerfolg

Ein Schwerpunkt der Arbeit von shoptimax liegt seit Gründung des Unternehmens in der Konzeption und Umsetzung intelligenter Module, die für die Prozess- und Erfolgsoptimierung von Onlineshops unerlässlich sind – erfolgreich darin ist shoptimax auch dank seiner zahlreichen langjährigen Kooperationen und Partner.

„Als erfahrener OXID Solution Partner – Enterprise Level entwickelt das Team des E-Commerce Spezialisten shoptimax bereits seit dem Jahr 2004 gemeinsam mit uns innovative und einzigartige Lösungen rund um OXID“ bekräftigt Markus Baars, Partnermanager bei OXID eSales. Auch Hansjörg B. Gutensohn, Geschäftsführer der Stämpfli GmbH, und Friedrich Schreieck, Geschäftsführer der shoptimax GmbH, sind vom Motto „Gemecinsam stark“ überzeugt: „Die Zusammenarbeit zwischen shoptimax, Stämpfli und OXID hat für alle Seiten positive Effekte, da jeder vom Know-how des anderen profitieren und sich so auch selbst weiterentwickeln kann. Gewinner sind in jedem Fall unser aller Kunden.“ Die von OXID zertifizierte Schnittstelle steht ab sofort allen OXID-Solution Partnern zur Verfügung.

Die mediaSolution3 – OXID Schnittstelle

Die neue Schnittstelle sorgt für eine schnelle und komfortable Anbindung von OXID an die PIM-Software mediaSolution3 des Bregenzer IT-Unternehmens Stämpfli.

Mittels der unidirektionalen mediaSolution3 – OXID Schnittstelle werden Artikeldaten in OXID eSales Shops um relevante Daten und technische Attribute angereichert. Implementierte Anreicherungs-Optionen für OXID eSales Shop Artikel sind dabei bis zu 8 Artikelbilder, Artikel Kurz- und Langbeschreibungen, Meta Keywords, Descriptions und Meta Titles, Produktbeschreibungen sowie Artikelfarben. Hinzu kommen außerdem allgemeine technische Artikeleigenschaften / OXID Attribute, Artikel-Volumen, Videos und Media Dateien, Herstellerlogos und Kategoriezuordnungen sowie der Import von Lieferanten und Herstellern. Dank der neuen Schnittstelle ist die Qualität der in mehreren Stufen aus dem PIM-System exportierten Daten auch für größere Webshop-Lösungen geeignet. da sie hoch granular aufbereitet und transformiert werden. Das OXID Shopsystem empfängt schließlich die Produktdaten und integriert diese den Kundenanforderungen entsprechend nahtlos und effizient.