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2. Software Ring Forum: Cloud – die Chance für den Mittelstand

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Der Software Ring lädt am 12. Oktober ab 17.30 Uhr zum zweiten Software Ring Forum. Im Mittelpunkt steht an diesem Abend das  Thema „Cloud – die Chance für den Mittelstand“. Dabei wird in den beiden Keynotes  (Keynote 1 (Stefan Zenkel): Der Weg in die Cloud – Analyse, Strategieerstellung und Konzeption für Unternehmen; Keynote 2 (Christian Letsch): IT-Sicherheit in Zeiten der Cloud) unter anderem auf folgende Fragen eingegangen:

  • Integriert sich die Cloud in meine gesamte IT-Strategie?
  • Rechnet sich die Cloud für mein Unternehmen?
  • Lässt sich die Cloud in meine bisherige IT-Infrastruktur integrieren?
  • Gibt es einen Weg zurück aus der Cloud?
  • Ist die Cloud nun unsicher? Oder anders gefragt: War früher alles besser?
  • Wo liegen im Netz die Gefahren für den Mittelstand?
  • Kommen Hacker an meine Daten?
  • Wie verhindere ich Datenklau?

Kombination aus Networking und Information

Zudem erwartet die Teilnehmer des zweiten Software Ring Forum eine Fishbowl Diskussion, in der sie eigene Erfahrungen und Fragen zu diesem spannenden Thema einbringen können – insgesamt also eine spannende Kombination aus Information und Networking mit einem Imbiss – im Großen Sitzungssaal der VR-Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach eG in Erlangen.

Weitere Informationen

Für Mitglieder des Software Rings ist die Veranstaltung kostenlos, für Nicht-Mitglieder wird ein Unkostenbeitrag von 30 Euro berechnet. Anmeldeschluss ist Donnerstag, der 06. Oktober 2016

Weiteres zum Ablauf der Veranstaltung, zu den Sprechern der beiden Keynotes sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Seite des Software Rings.

Der Software Ring und shoptimax

shoptimax ist seit dem 01. Juli 2016 Mitglied im Software Ring – einem genossenschaftlichen Zusammenschlusses vornehmlich fränkischer mittelständischer IT-Dienstleistungsunternehmen. Damit ist der Nürnberger E-Commerce Experte Teil eines starken Dienstleistungsunternehmens für hochwertige Beratungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich Software und IT-Infrastruktur. Das zentrale Stichwort des Software Rings lautet „Teamwork“ – die Genossenschaft bietet ihren Mitgliedern eine Plattform des Vertrauens, um sich regelmäßig treffen und austauschen zu können. So kann der Software Ring als leistungsstarkes Unternehmen mit inzwischen nahezu 700 fest angestellten Mitarbeitern aus den Mitgliedsunternehmen agieren.

OXID Hackathon Nürnberg 2016

OXID-Hackaton

Um was geht es beim OXID Hackathon?

Den Ruf nach einem OXID Hackathon gab es schon lange – endlich wurde dazu auch ein Termin und eine passende Location im Coworking Space Nürnberg gefunden. Ziel dieses Hackathons ist es, innerhalb der beiden angesetzten Tage gemeinsam nützliche, coole und kreative Erweiterungen rund um OXID (gern auch die OXIDforge.org) herzustellen.

Wie ist der Ablauf?

Am Freitagmorgen werden die Sessionvorschläge gemeinsam angesehen und entscheiden, an welchen Themen gearbeitet werden soll. Offizielles Ende ist Samstagnachmittag/-abend. Die Teilnehmer können jedoch so lange im Coworking Space bleiben, wie sie möchten – das Gleiche gilt für Freitagabend. Wer von außerhalb anreist, wird womöglich schon am 09.11.16 in Nürnberg sein – deshalb gibt es ein Treffen zu einer kleinen Abendveranstaltung am Donnerstag. Von OXIDs Seite ist für das Catering über die Veranstaltungstage gesorgt.

Wie kann man teilnehmen?

Die Registrierung erfolgt über den Openspacer. Bitte schon jetzt Themenvorschläge einreichen, es erfolgt eine Abstimmung auf der offiziellen Seite bzw. final vor Ort, woran gearbeitet wird.

Wo kann man übernachten?

Nur 300m vom Coworking Space entfernt ist das *** Garden-Hotel. Weitere verfügbare Hotels sind hier zusammengefasst.

Veranstaltungsdetails

11.11.2016 bis 12.11.2016
ab 09:00 Uhr

Coworking Nürnberg
Josephsplatz 8
90403 Nürnberg

http://coworking-nuernberg.de

Veranstalter

OXID Community
http://oxidforge.org

Initiative FairCommerce erreicht 35.000 Unterstützer

Die vom Händlerbund hervorgebrachte Initiative FairCommerce setzt sich gegen Abmahnmissbrauch und für einen fairen Wettbewerb ein. Seit der Gründung vor einem Jahr haben sich bereits 35.000 Online-Shops der Interessengemeinschaft angeschlossen. Jedes Händlerbund-Mitglied kann ohne zusätzliche Kosten teilnehmen.

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Zunehmende Abmahnwelle

Mehr als 2.000 Abmahnfälle werden jedes Jahr vom Händlerbund vertreten – mit zunehmender Tendenz, wie eine aktuelle Studie zeigt. Im Jahr 2015 erhielten 30 Prozent der Online-Händler mindestens zwei Abmahnungen. Zudem gab jeder zweite Befragte gab an, dass das „Abmahnproblem“ gegenüber dem Vorjahr sogar zugenommen habe. Besonders bemerkenswert ist, dass es sich in vielen Fällen um relativ geringe Verstöße im formalen Bereich handelt. Die Abmahnungen werden dabei nicht selten von Mitbewerbern erwirkt, um Konkurrenten schlichtweg Schaden zuzufügen.

Das Prinzip „FairCommerce“

Mitbewerber zuerst auf Rechtsverletzungen hinzuweisen, anstatt sie sofort abzumahnen – das ist die Devise der Initiative FairCommerce, zu der sich alle Teilnehmer bereit erklären. Ein formloser Hinweis ermöglicht somit die Chance, Fehler ohne kostenpflichtige Abmahnung zu beseitigen. Wie eine Infografik des Händlerbunds verdeutlicht, gehen 99 Prozent der Händler mit diesem Vorgehen konform. Gelingt jedoch keine Einigung mit einem Mitbewerber oder liegen schwere rechtliche Verstöße vor, kann das rechtliche Mittel der Abmahnung noch immer greifen. „Die Initiative stellt sich dabei nicht prinzipiell gegen das rechtliche Mittel der Abmahnung, da es zur Regulierung des Wettbewerbs auch sinnvoll sein kann. Jedoch sind Abmahnungen immer mit hohen Kosten und viel Aufwand verbunden. Eine Situation, die besonders für kleine und mittelständische Online-Händler existenzbedrohend sein kann. Häufig sollen die Betroffenen eine Unterlassungserklärung unterzeichnen und eine geforderte Summe zahlen“ heißt es dazu in einer Pressemitteilung des Händlerbunds.

Weitere Informationen zur Initiative FairCommerce gibt es unter www.fair-commerce.de

Über die Händlerbund Management AG

Als größter Onlinehandelsverband Europas ist der Händlerbund Sprachrohr und Partner der E-Commerce-Branche. Der Verband fördert den Austausch zwischen Händlern und Dienstleistern, um den digitalen als auch stationären Handel nachhaltig zu unterstützen und zukunftsfähig auszurichten. Durch die europaweite Interessenvertretung und Bündelung verschiedener Dienstleistungen gestaltet der Händlerbund mit seinen Mitgliedern und Partnern aktiv die Branche.

shoptimax führt Bereich „Research&Development“ ein

shoptimax hat in der Softwareentwicklung den Bereich „Research&Development“ eingeführt. Senior Software-Entwickler Stefan Moises beschäftigt sich ab sofort in erster Linie mit innovativen Lösungen und Trends für den E-Commerce von morgen.

Stefan Moises wird sich intensiv mit Forschungsthemen rund um die Softwareentwicklung und neue Technologien auseinandersetzen, die shoptimax und dessen Kunden neue und zukunftsträchtige Möglichkeiten im E-Commerce eröffnen sollen. Planvoll und systematisch wird durch ihn neues Wissen in das Unternehmen aufgenommen und an alle Mitarbeiter weiter getragen.

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(v.l.n.r.) Dr. Elisabeth Heckmann, Stefan Moises und Friedrich Schreieck während einer „Research&Development“-Besprechung bei shoptimax.

 

„Eine weitere wichtige Aufgabe ist es, den Entwicklungs- und Implementierungsprozess unserer E-Commerce-Lösungen zu untersuchen und zu verbessern. Die strategische Neuorganisation einiger wesentlicher Arbeitsprozesse wird dabei unabdingbar sein“, so Stefan Moises. „Durch meine Arbeit wird die Qualität unserer Lösungen und Produkte deutlich verbessert sowie Fehler schneller entdeckt und beseitigt. Das fängt bei einer einheitlichen lokalen Entwicklungsumgebung an, geht über zentrales Logging aller Entwicklungs- und Kundenserver weiter und fokussiert sich speziell auf die sinnvolle Automatisierung von Software-Tests sowie von internen Prozessen – vom Git-Workflow bis hin zum automatisierten Deployment auf die unterschiedlichen Systeme“, so Moises weiter. Der 44-Jährige Nürnberger kehrte nach einer nicht ganz einjährigen Phase, in der er sich u.a. intensiv mit dem Thema „DevOps“ und Workflows beschäftigt hat, in das Unternehmen zurück.

Dr. Elisabeth Heckmann, die für die Gesamtleitung der IT bei shoptimax verantwortlich zeichnet, war Hauptinitiatorin der Einführung des Bereichs Research&Development, da sie hier für die Gesamtentwicklung von shoptimax großes Potenzial sieht.  „Bei uns sind unkonventionelle Denkweisen und Ansätze immer herzlich willkommen. Kommt dann noch der kontinuierliche Erfahrungs- und Wissensaustausch mit Kollegen aus der Branche hinzu – wie es bei Stefan dank seiner langjährigen Berufserfahrung der Fall ist – sind wir für die Zukunft bestens gewappnet“ bekräftigt Elisabeth Heckmann.

shoptimax arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung seiner eigenen Arbeitsprozesse und des existierenden Produktportfolios. „Dafür müssen Trends frühzeitig erkannt, aufgegriffen und nutzbar gemacht werden. Anders kann man den komplexen Herausforderungen im E-Commerce auf technischer und wirtschaftlicher Ebene nicht begegnen. Wir freuen uns, dass wir Stefan Moises wieder für uns gewinnen konnten“, so Friedrich Schreieck, Geschäftsführer der shoptimax GmbH.