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„Hello Human“: Shopware Community Day 2017 stellt den Menschen in den Mittelpunkt einer digitalen Welt

Der Shopware Community Day am 09. Juni 2017 stand ganz im Zeichen eines neuen „Age Of The Customers“, in dem der Mensch ganzheitlich im Zentrum aller Betrachtungen stehen muss. 1.600 Händler, Partner, Entwickler und eCommerce-Enthusiasten aus ganz Europa trafen sich in Ahaus und informierten sich in 50 Fachvorträgen und bei 40 Ausstellern umfassend über die Zukunft des Onlinehandels. Sie alle waren Teil des Shopware Community Days, wie bereits das diesjährige Leitthema „Hello Human“ zum Ausdruck brachte.

Shopware-Vorstand und Gründer Stefan Hamann während seiner Keynote.

Shopware-Vorstand und Gründer Stefan Hamann während seiner Keynote.

„Kundenzentriertes Denken und Handeln muss der elementare Bestandteil jedes unternehmerischen Prozesses werden“, erklärte Shopware-Vorstand und Gründer Stefan Hamann während seiner Keynote. Dieser Gedanke zieht sich auch durch die in Kürze erscheinenden Shopware Version 5.3 und die Zukunftsprojekte des Softwareherstellers, die Hamann in einer eindrucksvollen Präsentation vorstellte.

Das Motto des Shopware Community Day 2017 - "Hello Human"

Das Motto des Shopware Community Day 2017 – „Hello Human“

Namhafte Speaker zu wegweisenden Themen

Um das Leitthema „Hello Human“ auf den Punkt zu bringen, hat Shopware ein hochkarätiges Speaker-Lineup mit Einblicken in ganz unterschiedliche Ziel- und Menschengruppen auf die Bühne gebracht. Mit dabei war zum Beispiel Fashion Bloggerin und Instagram Star Luana Silva. Die junge Unternehmerin bot tiefe Einblicke in das Kaufverhalten der Generation Y aus Kundensicht und erklärte, wie es Unternehmen gelingt, diese junge Zielgruppe besser zu verstehen.

Journalist und UX-Experte Frank Puscher gab einen Eindruck, welche Prozesse im Gehirn bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen. Passend dazu legte der buddhistische Mönch Gelong Thubten, der für namhafte Unternehmen Coachings durchführt, Beispiele für die Nützlichkeit von Meditation und Achtsamkeit im religionsfreien Kontext in internationalen Unternehmen dar. Auch Pickpocket Artist Christian Lindemann überzeugte das Publikum mit einem Vortrag über die Generierung von Aufmerksamkeit und Faszination sowie das Erlangen von Selbstvertrauen für berufliche Herausforderungen.

Ein noch individuelleres Einkaufserlebnis

„Es wird in Zukunft darum gehen, den Konsumenten bei allem technischen Fortschritt nicht aus den Augen zu verlieren und modernste Technologien als Schnittstelle zwischen menschlichen Bedürfnissen und Unternehmen zu nutzen“, erklärte Stefan Hamann schon zu Beginn seiner Keynote. Eine solche Schnittstelle sei die neue Shopware Version 5.3, die mit vielen neuen Features für ein noch individuelleres Shoppingerlebnis im Onlinehandel sorge. Dazu zählen die neuen Customer Streams, die es Händlern ermöglichen, Kundengruppen mithilfe von dynamischen Filtern zu erstellen und diese zielgenau mit Inhalten, Rabatten und vielem mehr zu versorgen.

Die neuen Customer Streams.

Die neuen Customer Streams.

Vorlagen für Einkaufswelten - Backend

Backend-Vorlagen für Einkaufswelten.

Shopware hat mit seinem neuen Release aber auch die Shopbetreiber selbst mit vielen Features bedacht, die die Arbeit mit dem Shopsystem schneller und effektiver machen. So lassen sich ab Shopware 5.3 zum Beispiel Vorlagen für Einkaufswelten erstellen. Dabei wird die Einkaufswelt mitsamt aller Inhalte und Einstellungen gesichert und kann anschließend sowohl im eigenen Shop genutzt, als auch exportiert und in jeden anderen Shopware Shop importiert werden. Zudem liefert Shopware bereits im Standard einige Vorlagen für verschiedene Einsatzbereiche mit aus, um Shopbetreibern den Einstieg in ein emotionales Onlineshopping zu erleichtern und Kunden ein zielgruppengerechtes Einkaufserlebnis zu bieten.

Viele kleine Verbesserungen, wie komplett individualisierbare Filter und Sortierungen oder das direkte Kaufen aus dem Listing komplettieren die neuste Shopware Version, deren Release Candidate noch während des Community Days für die Community freigeschaltet wurde.

Neben der neuen Shopware Version stand auch das Thema Enterprise weit oben auf der Agenda des SCD. Mit der „B2B Suite“ präsentierte Shopware ein Framework, das alle relevanten Funktionen für den Handel zwischen Unternehmen beinhaltet. Die Suite ergänzt als sogenannter Accelerator das Shopware Enterprise Universum um eine leistungsfähige Lösung für den B2B eCommerce.

Drei Trends für die Zukunft

Eines der beherrschenden Themen des Shopware Community Days waren die Zukunftsprojekte, die Stefan Hamann in seiner Keynote zu Beginn des Tages vorstellte. „Wir wollen gemeinsam mit Euch neue Wege gehen und visionäre Ansätze in Shopware umsetzen“, so der Shopware-Gründer. Um der Community einen ersten Eindruck davon zu geben, was sie in dieser Zukunft erwartet, brachte er drei aktuelle Projekte aus den Shopware Labs mit nach Ahaus.

In Sachen Produktdarstellung geht der Trend klar in Richtung 3D. So hat Shopware in den letzten Monaten an der Integration von dreidimensionalen Inhalten in das Shopsystem gearbeitet. Ergebnis ist ein Plugin, das 3D-Inhalte in den Shop integriert und für die Community kostenlos und quelloffen auf Github zur Verfügung steht. Die Entwicklung in diesem Bereich sei aber noch lange nicht beendet, versprach Stefan Hamann.

Auch bei der Administration und der Technik hat Shopware die Weichen für die Zukunft bereits gestellt, wie auf dem SCD deutlich wurde. Stefan Hamann stellte erste Pläne für ein neues Backend mit leistungsfähigen Hilfsmitteln in Form von künstlicher Intelligenz und einer noch individuelleren und intuitiveren Usability vor. So soll ein AI-basierter Assistent Shopbetreiber auf Probleme hinweisen und eigenständig Lösungen vorschlagen.

Außerdem soll sich am Core der Shopsoftware einiges ändern, um für zukünftige technische Herausforderungen noch besser gerüstet zu sein. Dazu wird auf absehbare Zeit der Fokus auf eine Full-Stack-Implementierung von Symfony in Shopware gelegt.

SCD17 Sticky Wicked

SCD17 Sticky Wicked

Der Shopware Community Day 2017 auf den Punkt gebracht:

Kennzahlen: 1.600 Händler, Agenturen und Entwickler, 40 Aussteller, 50 Fachvorträge

Leitthema: „Hello Human“ – Der Mensch im Mittelpunkt

Keynote-Themen: Vorstellung von Shopware 5.3: Einführung von Einkaufswelten-Vorlagen, Zielgruppengerechte Ansprache durch Customer Streams, B2B Suite

Zukunftsprojekte bei Shopware: 3D-Inhalte im Shop, neues Backend und überarbeiteter Core

Weitere Programmpunkte: Hochkarätiges Speaker-Lineup (Luana Silva, Frank Puscher, Gelong Thubten, Christian Lindemann, etc.), Aftershow-Party

(Quelle: Pressemitteilung der shopware AG vom 09.06.2017)

2. Software Ring Forum: Cloud – die Chance für den Mittelstand

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Der Software Ring lädt am 12. Oktober ab 17.30 Uhr zum zweiten Software Ring Forum. Im Mittelpunkt steht an diesem Abend das  Thema „Cloud – die Chance für den Mittelstand“. Dabei wird in den beiden Keynotes  (Keynote 1 (Stefan Zenkel): Der Weg in die Cloud – Analyse, Strategieerstellung und Konzeption für Unternehmen; Keynote 2 (Christian Letsch): IT-Sicherheit in Zeiten der Cloud) unter anderem auf folgende Fragen eingegangen:

  • Integriert sich die Cloud in meine gesamte IT-Strategie?
  • Rechnet sich die Cloud für mein Unternehmen?
  • Lässt sich die Cloud in meine bisherige IT-Infrastruktur integrieren?
  • Gibt es einen Weg zurück aus der Cloud?
  • Ist die Cloud nun unsicher? Oder anders gefragt: War früher alles besser?
  • Wo liegen im Netz die Gefahren für den Mittelstand?
  • Kommen Hacker an meine Daten?
  • Wie verhindere ich Datenklau?

Kombination aus Networking und Information

Zudem erwartet die Teilnehmer des zweiten Software Ring Forum eine Fishbowl Diskussion, in der sie eigene Erfahrungen und Fragen zu diesem spannenden Thema einbringen können – insgesamt also eine spannende Kombination aus Information und Networking mit einem Imbiss – im Großen Sitzungssaal der VR-Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach eG in Erlangen.

Weitere Informationen

Für Mitglieder des Software Rings ist die Veranstaltung kostenlos, für Nicht-Mitglieder wird ein Unkostenbeitrag von 30 Euro berechnet. Anmeldeschluss ist Donnerstag, der 06. Oktober 2016

Weiteres zum Ablauf der Veranstaltung, zu den Sprechern der beiden Keynotes sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Seite des Software Rings.

Der Software Ring und shoptimax

shoptimax ist seit dem 01. Juli 2016 Mitglied im Software Ring – einem genossenschaftlichen Zusammenschlusses vornehmlich fränkischer mittelständischer IT-Dienstleistungsunternehmen. Damit ist der Nürnberger E-Commerce Experte Teil eines starken Dienstleistungsunternehmens für hochwertige Beratungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich Software und IT-Infrastruktur. Das zentrale Stichwort des Software Rings lautet „Teamwork“ – die Genossenschaft bietet ihren Mitgliedern eine Plattform des Vertrauens, um sich regelmäßig treffen und austauschen zu können. So kann der Software Ring als leistungsstarkes Unternehmen mit inzwischen nahezu 700 fest angestellten Mitarbeitern aus den Mitgliedsunternehmen agieren.

OXID Hackathon Nürnberg 2016

OXID-Hackaton

Um was geht es beim OXID Hackathon?

Den Ruf nach einem OXID Hackathon gab es schon lange – endlich wurde dazu auch ein Termin und eine passende Location im Coworking Space Nürnberg gefunden. Ziel dieses Hackathons ist es, innerhalb der beiden angesetzten Tage gemeinsam nützliche, coole und kreative Erweiterungen rund um OXID (gern auch die OXIDforge.org) herzustellen.

Wie ist der Ablauf?

Am Freitagmorgen werden die Sessionvorschläge gemeinsam angesehen und entscheiden, an welchen Themen gearbeitet werden soll. Offizielles Ende ist Samstagnachmittag/-abend. Die Teilnehmer können jedoch so lange im Coworking Space bleiben, wie sie möchten – das Gleiche gilt für Freitagabend. Wer von außerhalb anreist, wird womöglich schon am 09.11.16 in Nürnberg sein – deshalb gibt es ein Treffen zu einer kleinen Abendveranstaltung am Donnerstag. Von OXIDs Seite ist für das Catering über die Veranstaltungstage gesorgt.

Wie kann man teilnehmen?

Die Registrierung erfolgt über den Openspacer. Bitte schon jetzt Themenvorschläge einreichen, es erfolgt eine Abstimmung auf der offiziellen Seite bzw. final vor Ort, woran gearbeitet wird.

Wo kann man übernachten?

Nur 300m vom Coworking Space entfernt ist das *** Garden-Hotel. Weitere verfügbare Hotels sind hier zusammengefasst.

Veranstaltungsdetails

11.11.2016 bis 12.11.2016
ab 09:00 Uhr

Coworking Nürnberg
Josephsplatz 8
90403 Nürnberg

http://coworking-nuernberg.de

Veranstalter

OXID Community
http://oxidforge.org

Initiative FairCommerce erreicht 35.000 Unterstützer

Die vom Händlerbund hervorgebrachte Initiative FairCommerce setzt sich gegen Abmahnmissbrauch und für einen fairen Wettbewerb ein. Seit der Gründung vor einem Jahr haben sich bereits 35.000 Online-Shops der Interessengemeinschaft angeschlossen. Jedes Händlerbund-Mitglied kann ohne zusätzliche Kosten teilnehmen.

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Zunehmende Abmahnwelle

Mehr als 2.000 Abmahnfälle werden jedes Jahr vom Händlerbund vertreten – mit zunehmender Tendenz, wie eine aktuelle Studie zeigt. Im Jahr 2015 erhielten 30 Prozent der Online-Händler mindestens zwei Abmahnungen. Zudem gab jeder zweite Befragte gab an, dass das „Abmahnproblem“ gegenüber dem Vorjahr sogar zugenommen habe. Besonders bemerkenswert ist, dass es sich in vielen Fällen um relativ geringe Verstöße im formalen Bereich handelt. Die Abmahnungen werden dabei nicht selten von Mitbewerbern erwirkt, um Konkurrenten schlichtweg Schaden zuzufügen.

Das Prinzip „FairCommerce“

Mitbewerber zuerst auf Rechtsverletzungen hinzuweisen, anstatt sie sofort abzumahnen – das ist die Devise der Initiative FairCommerce, zu der sich alle Teilnehmer bereit erklären. Ein formloser Hinweis ermöglicht somit die Chance, Fehler ohne kostenpflichtige Abmahnung zu beseitigen. Wie eine Infografik des Händlerbunds verdeutlicht, gehen 99 Prozent der Händler mit diesem Vorgehen konform. Gelingt jedoch keine Einigung mit einem Mitbewerber oder liegen schwere rechtliche Verstöße vor, kann das rechtliche Mittel der Abmahnung noch immer greifen. „Die Initiative stellt sich dabei nicht prinzipiell gegen das rechtliche Mittel der Abmahnung, da es zur Regulierung des Wettbewerbs auch sinnvoll sein kann. Jedoch sind Abmahnungen immer mit hohen Kosten und viel Aufwand verbunden. Eine Situation, die besonders für kleine und mittelständische Online-Händler existenzbedrohend sein kann. Häufig sollen die Betroffenen eine Unterlassungserklärung unterzeichnen und eine geforderte Summe zahlen“ heißt es dazu in einer Pressemitteilung des Händlerbunds.

Weitere Informationen zur Initiative FairCommerce gibt es unter www.fair-commerce.de

Über die Händlerbund Management AG

Als größter Onlinehandelsverband Europas ist der Händlerbund Sprachrohr und Partner der E-Commerce-Branche. Der Verband fördert den Austausch zwischen Händlern und Dienstleistern, um den digitalen als auch stationären Handel nachhaltig zu unterstützen und zukunftsfähig auszurichten. Durch die europaweite Interessenvertretung und Bündelung verschiedener Dienstleistungen gestaltet der Händlerbund mit seinen Mitgliedern und Partnern aktiv die Branche.

shoptimax führt Bereich „Research&Development“ ein

shoptimax hat in der Softwareentwicklung den Bereich „Research&Development“ eingeführt. Senior Software-Entwickler Stefan Moises beschäftigt sich ab sofort in erster Linie mit innovativen Lösungen und Trends für den E-Commerce von morgen.

Stefan Moises wird sich intensiv mit Forschungsthemen rund um die Softwareentwicklung und neue Technologien auseinandersetzen, die shoptimax und dessen Kunden neue und zukunftsträchtige Möglichkeiten im E-Commerce eröffnen sollen. Planvoll und systematisch wird durch ihn neues Wissen in das Unternehmen aufgenommen und an alle Mitarbeiter weiter getragen.

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(v.l.n.r.) Dr. Elisabeth Heckmann, Stefan Moises und Friedrich Schreieck während einer „Research&Development“-Besprechung bei shoptimax.

 

„Eine weitere wichtige Aufgabe ist es, den Entwicklungs- und Implementierungsprozess unserer E-Commerce-Lösungen zu untersuchen und zu verbessern. Die strategische Neuorganisation einiger wesentlicher Arbeitsprozesse wird dabei unabdingbar sein“, so Stefan Moises. „Durch meine Arbeit wird die Qualität unserer Lösungen und Produkte deutlich verbessert sowie Fehler schneller entdeckt und beseitigt. Das fängt bei einer einheitlichen lokalen Entwicklungsumgebung an, geht über zentrales Logging aller Entwicklungs- und Kundenserver weiter und fokussiert sich speziell auf die sinnvolle Automatisierung von Software-Tests sowie von internen Prozessen – vom Git-Workflow bis hin zum automatisierten Deployment auf die unterschiedlichen Systeme“, so Moises weiter. Der 44-Jährige Nürnberger kehrte nach einer nicht ganz einjährigen Phase, in der er sich u.a. intensiv mit dem Thema „DevOps“ und Workflows beschäftigt hat, in das Unternehmen zurück.

Dr. Elisabeth Heckmann, die für die Gesamtleitung der IT bei shoptimax verantwortlich zeichnet, war Hauptinitiatorin der Einführung des Bereichs Research&Development, da sie hier für die Gesamtentwicklung von shoptimax großes Potenzial sieht.  „Bei uns sind unkonventionelle Denkweisen und Ansätze immer herzlich willkommen. Kommt dann noch der kontinuierliche Erfahrungs- und Wissensaustausch mit Kollegen aus der Branche hinzu – wie es bei Stefan dank seiner langjährigen Berufserfahrung der Fall ist – sind wir für die Zukunft bestens gewappnet“ bekräftigt Elisabeth Heckmann.

shoptimax arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung seiner eigenen Arbeitsprozesse und des existierenden Produktportfolios. „Dafür müssen Trends frühzeitig erkannt, aufgegriffen und nutzbar gemacht werden. Anders kann man den komplexen Herausforderungen im E-Commerce auf technischer und wirtschaftlicher Ebene nicht begegnen. Wir freuen uns, dass wir Stefan Moises wieder für uns gewinnen konnten“, so Friedrich Schreieck, Geschäftsführer der shoptimax GmbH.