Beiträge

EHI Reifegrad Analyse 2016 – www.sporthaus.de zählt zu den Top-Shops für Sportartikel

Intersport Krumholz sorgt auch bei kurzentschlossenen Fußballfans für gute Stimmung zur EM 2016!

Köln/Nürnberg/Mülheim-Kärlich, 16.06.2016 – Der von der shoptimax GmbH umgesetzte Onlineshop www.sporthaus.de spielt laut aktuellem EHI Onlineshop-Maturity-Index 2016 deutlich in der obersten Shopping-Highlight-Liga. Das seit 2014 bestehende Online-Verkaufsportal des Sportfachgeschäftes INTERSPORT Krumholz landet mit über 109 von möglichen 150 Punkten auf Platz vier der insgesamt 35 bewerteten Online-Sportartikelshops. Auch wer die Verbundenheit zu seiner Lieblingsfußballmannschaft pünktlich zur EM 2016 zeigen wollte oder noch kurzentschlossen zeigen will, war und ist laut EHI beim Onlineshop von INTERSPORT Krumholz genau richtig.

Infografik-OMI-TOP-10-Sportartikelanbieter-2016-web

Die Top 10 der Sportartikelanbieter in Deutschland – Ranking nach Onlineshop-Maturity-Index (OMI) 2016 (Grafik: EHI)

Bedürfnisse der Kunden stehen bei www.sporthaus.de im Mittelpunkt – nicht nur zur Fußball EM 2016

„Wir sehen unseren Onlineshop als eine zeitgemäße Ergänzung zu unseren Krumholz-Sporthäusern in Neuwied, Mayen, Mülheim-Kärlich und Bad Neuenahr-Ahrweiler“, so Paul Krumholz, Geschäftsführer der Sporthaus Krumholz Mülheim-Kärlich GmbH. Unter www.sporthaus.de wird ein Teilsortiment der stationären Filialen auf einem weiteren Kanal abgebildet, der dem Unternehmen die zusätzliche regionale Vernetzung mit seinen Kunden, aber auch die überregionale Umsetzung der INTERSPORT-verbundübergreifenden Multichannel-Strategie erlaubt. „Preis, Leistung und Service passen bei uns on- wie offline zusammen. Zudem bauen wir das Sortiment des Onlineshops kontinuierlich aus. Schon jetzt werden alle Prospekt- und Preisaktionen abgebildet und wir tun alles dafür, den Shop noch weiter voranzubringen“, so Krumholz weiter.

Infografik-OMI-Sportartikelanbieter-2016-em-web

Sportartikel-Onlineshops: Service- und Bestellmöglichkeiten zur EM 2016 (Grafik: EHI)

Was für INTERSPORT Krumholz als Selbstverständlichkeit gilt, ist aber besonders zur aktuellen Fußball EM gefragt: „Kurzentschlossene Fans waren und sind bei uns zur EM 2016 genau richtig. Wir erfüllen nicht nur den Fairplay-Faktor und bieten neben den Artikeln der Deutschen Elf auch Fanartikel anderer Nationen an. Zudem ist es möglich, unsere Services Click & Collect, Click & Reserve sowie die Anzeige der Verfügbarkeit in unseren Filialen zu nutzen“, so Paul Krumholz.

Umsetzung durch shoptimax

Für die Umsetzung des Onlineshops zeigt sich der E-Commerce-Lösungsanbieter shoptimax aus Nürnberg verantwortlich. „Die nun seit fast drei Jahren andauernde Zusammenarbeit mit shoptimax war und ist jederzeit unkompliziert und lösungsorientiert“, so Paul Krumholz.
Die Plattform „Oxid“ und die E-Commerce-Software „Plentymarkets“ stellen die Infrastruktur von www.sporthaus.de dar und wurden mit mehreren Schnittstellen an das stationäre Warenwirtschaftssystem „Intersys“ der INTERSPORT angebunden. Die homogene Verknüpfung zwischen beiden Systemen ermöglicht den Echtzeitzugriff auf die Lagerbestände der Filialen. Das Controlling von Planung, Einkauf und Disposition erfolgt damit für Online- und Offline-Handel aus einem Kanal. Größter Wert wurde bei der Umsetzung außerdem auf Kundenfreundlichkeit, Datensicherheit und Usability gelegt. So ist der Onlineshop beispielsweise durch Responsive Design auch auf mobilen Endgeräten jederzeit optimal bedienbar. Für beste Suchergebnisse wurde die eigens von shoptimax entwickelte intelligente Shop-Suche „shoptifind“ integriert. Das Zusammenspiel all dieser Punkte hat zu der insgesamt sehr guten Bewertung im Onlineshop-Maturity-Index 2016 geführt.

Positive Bewertung im OMI – positiver Blick in die Zukunft

Für Paul Krumholz bedeutet die positive Bewertung in der aktuellen EHI-Studie, mit seiner Gesamtstrategie alles richtig gemacht zu haben: „Mit unserer über 60-jährigen Tradition im Dienste des Sports, sind wir seit Jahren das führende stationäre Sportfachgeschäft im Norden von Rheinland-Pfalz. Die im EHI Onlineshop-Maturity-Index 2016 erreichte Punktezahl zeigt nun endlich, dass wir auch Online alles zu bieten haben, was das Sportlerherz begehrt.“ Auf dem Erfolg ausruhen wird sich das Unternehmen aber nicht: „Der Käufer und das Shoppingerlebnis stehen bei uns jederzeit im Mittelpunkt – und gemeinsam mit unserem E-Commerce Experten shoptimax tun wir alles dafür, dass dies in Zukunft nicht nur so bleibt, sondern wir in allen vom EHI geforderten Kriterien kontinuierlich besser werden“, so Krumholz abschließend.

Onlineshop-Maturity-Index (OMI) und Reifegradstufen

Maßgeblich für die Bemessung des Onlineshop-Maturity-Index (OMI) bzw. Reifegrades eines Onlineshops sind unter anderem Kriterien wie Benutzerfreundlichkeit, Performance oder Produktpräsentation bzw. –suche. Aber auch die Themen Datenschutz und Datensicherheit sowie die Einfachheit bei Bezahlung, Lieferung und Rückgabe spielen eine erhebliche Rolle bei der Bewertung. Insgesamt werden die Shops individuell auf die Ausführung und das Vorhandensein von 91 Kriterien in 8 Kategorien geprüft, die in einem nach heutigen Standards ideal umgesetzten Onlineshop möglich wären.
Die maximal erreichbare Punktzahl bei der Analyse liegt bei 150 Punkten. Je nach erzielter Punktezahl des analysierten Onlineshops erfolgt die Einordnung in eine von fünf Reifegradstufen, wobei die Reifegradstufe 5 mit über 100 erzielten Punkten der bestmöglichen Bewertungsstufe „Shopping-Highlight“ entspricht:
Im Rahmen der EHI-Studie „Onlineshop-Maturity-Index 2016 – Reifegrad-Analyse Onlineshops“ (Datenerfassung: Mai 2016) bietet das EHI individuelle Sonderauswertungen für die analysierten Onlineshops an. Diese sind über die Seite des EHI bestellbar.

Link zum INTERSPORT Krumholz Online-Shop

Blog Einträge

Künstliche Intelligenz: Experten Interview: KI im Handel – Gegenwart oder Zukunft?

Das Trendthema der vergangenen Monate, wenn es um die digitale Transformation geht: Künstliche Intelligenz. Keine Technolgie wird so diskutiert. Und die Ausmaße dieser für die Arbeitswelt, sind nicht mal im Ansatz absehbar. Die Marktführer im Online-Bereich zeigen erste interessante Anwendungen auf, wie Service- und Chat-Bots oder Prognosesysteme zur Betrugsprävention. Doch wie weit ist der Handel in Sachen KI? Wird sie in Zunkuft eine größere Bedeutung im Online- oder Offlinehandel haben? Und wie groß wird die Durchdringung in den nächsten Jahre aussehen? Ein Interview mit Dominique Ziegelmayer, Director Enterprise Platform bei Trusted Enterprise.

KI im Handel – Gegenwart oder Zukunft?

KI im Handel – Gegenwart oder Zukunft?

1. Welche KI-Anwendungen im Handel (Online, Stationär, Crosschannel) kennen Sie (außer vielleicht Amazon Echo)? Können Sie ein, zwei Beispiele nennen?

Dr. Dominique Ziegelmayer: Im Online-Handel sind vor allem Chat- und Service-Bots zu nennen. Dies sind intelligente Programme, die zum Beispiel im Live-Chat auf der Händlerseite zu Produktdetails, einer Lieferung oder einer Retoure befragt werden können. Beeindruckend dabei finde ich, dass die Systeme zum Teil so gut sind, dass man nicht sicher ist, ob man nun mit einem Menschen oder einer Maschine spricht.

Eine Anwendung die gleichermaßen im Online- als auch im Offlinehandel Anwendung findet, sind intelligente Prognosesysteme. Diese lernen zum Beispiel aus vergangenen Bestellungen, bilden Käufergruppen und betrachten saisonale Effekte. Aus den gewonnen Einsichten prognostizieren sie z.B. den Absatz der Produkte und wissen im Optimalfall noch vor dem Konsumenten, was als nächstes bestellt wird. Wozu kann man das brauchen? Ganz einfach, wir können unsere Webseiten auf die entsprechenden Produktgruppen ausrichten, unseren Einkauf veranlassen das Lager entsprechend zu bestücken und letztendlich die Versandzeiten weiter verkürzen.

2. Wie weit ist der Handel in Sachen KI? Stehen wir noch ganz am Anfang oder ist bereits Fortschritt erkennbar? Setzen sich die Handelsunternehmen zumindest mit dem Thema auseinander?

Dr. Dominique Ziegelmayer: Gerade die Marktführer im Online-Bereich zeigen erste interessante Anwendungen auf. Neben Bots und Prognosesystemen ist da zum Beispiel die Personalisierung und die Betrugsprävention zu nennen. Hier sind maschinelle Lernverfahren schlicht nicht mehr wegzudenken. Über alle Marktteilnehmer hinweg würde ich jedoch behaupten, dass wir die Möglichkeiten der KI bei weitem noch nicht ausnutzen.

3. Wo hat Künstliche Intelligenz in Zukunft größere Bedeutung? Im Online- oder Offlinehandel?

Dr. Dominique Ziegelmayer: Für maschinelle Lernverfahren benötigen wir zwei Dinge: Technologie und Daten. Da der Online-Bereich hier offensichtlich besser aufgestellt ist, spreche ich ihm eine gewisse Vorreiterrolle zu. Ich denke jedoch, dass Online- und Offlinehandel zunehmend zusammenwachsen und wir damit eine einheitliche Datenbasis für unsere Algorithmen erhalten werden. Die Vorteile eines solchen holistischen Blicks auf den Kunden sehen wir mit Trusted Enterprise bereits heute, denn nur durch die Kombination von Online- und Offline-Daten kann unsere KI für unsere Kunden treffend entscheiden, wann wir einen Konsumenten um Feedback bitten und an welche Systeme und Abteilungen wir dieses weiterleiten.

4. Hand aufs Herz: Wie groß wird – realistisch/konservativ gesehen – die Durchdringung von KI im Handel in zwei, fünf und zehn Jahren sein?

Dr. Dominique Ziegelmayer: Wenn man sich die rasante Entwicklung der letzten Jahre ansieht, glaube ich, dass es bereits in wenigen Jahren kaum mehr einen Wirtschaftsbereich gibt, der auf KI verzichten kann. Die Datenmengen wachsen mit einer rasanten Geschwindigkeit und das befeuert die Technik doppelt: Zum Einen bilden diese den Ausgangspunkt für maschinelles lernen, zum Anderen machen Sie eine intelligente Datenselektion notwendig. Denn niemand möchte morgen noch hunderte Dokumente prüfen, wenn nur 2-3 relevant für eine Entscheidung sind. Diese Entwicklung wird auch nicht vor dem Handel haltmachen und so gehe ich von einer starken Durchdringung in den nächsten 5-10 Jahren aus.

5. Welche Rolle wird KI im B2B-Handel spielen? Wird der Einfluss hier vielleicht noch viel größer sein, weil Kundenbeziehungen länger und intensiver, und gleichzeitig Investitionen größer sind?

Dr. Dominique Ziegelmayer: Gerade auf Grund der intensiven und persönlichen Kundenbeziehungen im B2B-Bereich, wird die Rolle der KI vermutlich geringer sein als in einem Massengeschäft. Insgesamt denke ich aber, dass es auf die Anwendungsfälle und weniger das Kundensegment ankommt.

(Quelle: PM der Trusted Shops GmbH vom 14.02.2017)

10. plentymarkets Online-Händler-Kongress

Am 17.03.2017 ist es wieder soweit und die plentymarkets GmbH öffnet die Pforten des historischen Kongress Palais in Kassel für Partner, Kunden und Besucher aus ganz Europa, um dem E-Commerce bei einem unvergesslichen Kongress die Ehre zu erweisen – der traditionelle Jahresauftakt der Branche beim plentymarkets Online-Händler-Kongress feiert in diesem Jahr seinen 10. Jahrestag und wird erneut für Jedermann etwas zu bieten haben. Nicht nur in Sachen Fachvorträge, Workshops und Networking, sondern auch für das Entertainment wird zum Jubiläum bestens gesorgt sein, sodass auch dieser Kongress eine kurzweilige und gehaltvolle Veranstaltung verspricht.

Der E-Commerce – unendliche Weiten.

Die Reise durch das Universum des E-Commerce wird von zahlreichen Branchenexperten begleitet, die in spannenden Vorträgen und praxisorientierten Workshops zeigen, wie sich der Online-Handel von morgen mit plentymarkets beherrschen lässt. Mit dabei sind u. a. Adrian Hotz, Marcus Diekmann, Jon Christoph Berndt oder Henning Heesen. Sie präsentieren die wichtigsten E-Commerce-Themen und -Trends, die der Online-Händler von morgen nicht verpassen sollte. Dabei eignen sich alle Vorträge sowohl für erfahrene Händler und plentymarkets Nutzer wie auch für Neueinsteiger und Durchstarter. Neben der Vorstellung brandneuer Features des E-Commerce-ERPs liefert plentymarkets praxisnahe Antworten auf Fragen zu Omni- & Multi-Channel, die Einbindung des stationären Handels mit plentyPOS, Plugin-Entwicklung und vielem mehr.

Jetzt Tickets buchen!

Eines der Highlights wird die Vorstellung des neuen Shop-Templates Ceres sein. Dieses Template wurde als Plugin mit den neusten Technologien entwickelt und erfüllt alle Standards die ein ansprechender, SEO-optimierter, nutzerfreundlicher und blitzschneller Shop 2017 braucht, sodass nicht nur Händler und Kunden, sondern auch Google diesen Shop lieben werden.

Außerdem erhalten alle Besucher im kongressinternen Messebereich von rund 60 namhaften Ausstellern, darunter Firmen wie PayPal, Rakuten, trustedshops oder DHL und vielen weiteren Agenturen und Dienstleistern, wertvolle Ideen und Angebote für ihr Business und knüpfen spielend leicht neue Kontakte. Auch plentymarkets selbst ist natürlich mit einem großen Stand vertreten, die plentyCrew beantwortet live und vor Ort Fragen und berät Kunden und Interessenten zum gelungenen Einsatz des E-Commerce-ERP plentymarkets.

Mehr Informationen zu Speakern und Vorträgen sowie den vorläufigen Timetable gibt’s im Programm.

Neu dabei: Parallelveranstaltung plentyCodeCamp „im Zeichen der Plugins“

Bei plentymarkets dreht sich in naher Zukunft alles um Plugins. Plugins stehen für Individualität, Anpassbarkeit, Flexibilität und unendliche Möglichkeiten im E-Commerce. Das Unternehmen hatte bereits im letzten Jahr bekannt gegeben, seine Software für Plugins aufzubrechen und so auch Fremdentwicklungen zuzulassen und ganz einfach an das E-Commerce-ERP anbinden zu lassen. Wer als Online-Händler keine eigenen Plugins entwickeln oder entwickeln lassen möchte, wird in Zukunft im kommenden Plugin-Marktplatz plentyMarketplace eine riesige Auswahl an Plugins finden, die für individuelle Anpassungen im Backend, Frontend oder als Erweiterung benötigt werden. Das plentyCodeCamp geht nach den plentyDays 2016 zum 10. Online-Händler-Kongress in die zweite Runde und bietet Entwicklern und Plugin-Interessierten die beste Gelegenheit, das gesamte Know-How rund um plentymarkets Plugins direkt aus erster Hand abzuholen. Das Spektrum reicht von Shop-Plugins über Payment- und Backend-Plugins bis zur Anbindung ganzer Marktplätze und Fulfillment-Dienstleister mit dieser Technologie. Von den Grundlagen über die verwendete Technik bis zu Best Practice-Beispielen und Live-Coding Sessions ist für Jedermann – egal mit welchem Wissensstand – etwas dabei.

Inspirieren lassen, Lernen, Networken, Schlemmen – und Feiern!

Zum Kongress-Ausklang wird wie in jedem Jahr der begehrte plentyAward verliehen. Dieser Award kürt nach Expertenauswahl und Community-Voting die 3 besten plentymarkets-Shops in Sachen Usability, Performance und Design.

Doch nicht nur die Gewinner des Awards finden am Abend genug Grund zum Feiern. Wer nach der geballten Ladung E-Commerce-Wissen noch nicht genug hat, ist nach dem Kongress herzlich zur Aftershowparty in der Weinkirche Kassel eingeladen, um für 2017 noch einmal die Korken knallen zu lassen. Party-Gäste genießen hier intergalaktisch gute Drinks und Leckereien, schmieden zusammen fantastische Zukunftspläne und lassen sich von atmosphärischer Musik und Lichtshow durch eine unterhaltsame und gesellige Feier begleiten.

Hinweis: Der Eintritt zur Party ist nur mit separat erhältlichem Party-Ticket möglich. Das Party-Ticket ist nur in Verbindung mit einem Kongressticket buchbar und kostet 29,- Euro. Party-Tickets sind limitiert auf 500 Stück und nur erhältlich solange der Vorrat reicht.

Jetzt Tickets buchen!

E-Commerce Geschäftsklimaindex: Händlerstimmung im Vergleich zum Sommer 2015 gestiegen

Mit dem 5. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex ergibt sich das erste Mal die Möglichkeit, die Zahlen mit den Ergebnissen des Vorjahres zu vergleichen: im Sommer 2016 erreicht der Index einen Wert von 69,92 und liegt damit um 4,84 Punkte über dem Wert des vergleichbaren Zeitraums aus 2015 (65,16). Die Stimmung ist also besser als im Juli des letzten Jahres.

geschaeftsklimaindex-sommer-2016

Allerdings zeigt sich auch, dass der Sommer durchaus negativ auf die Stimmung der Händler wirkt. Im Vergleich zu dem Ergebnis vom April mit 72,89 Punkten verliert der Index im Juli leicht um 3,73 Punkte. Der niedrigere Wert des Index geht dabei vor allem auf eine schlechtere Bewertung der aktuellen Lage durch die Händler zurück. Die Sicht auf die nachsten 6 Monate verandert sich jedoch kaum und mit 58,42% der Händler, die ihre Erwartungen für diesen Zeitraum mit „gut“ angeben, fallt der Blick in die Zukunft weiterhin überwiegend positiv aus.

Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer (63,37%) beschäftigt auch im 5. Index 1 bis 10 Mitarbeiter. Am stärksten waren unter den Umfrageteilnehmern wieder die Branchen Kleidung/Schuhe/Accessoires (13,07 Prozent), Heimwerken/Werkzeuge/Gartengeräte (11,56 Prozent) sowie Heim- und Haushaltswaren (8,04 Prozent) vertreten.

Einen ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen gibt es hier.

plentymarkets bedankt sich herzlich bei allen, die an der Befragung teilgenommen haben. Gemeinsam mit shopanbieter.de wird der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex alle drei Monate erhoben, um damit ein verlässliches Stimmungsbarometer zur künftigen Marktentwicklung im E-Commerce zu etablieren. Der 5. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wurde zudem vom Händlerbund gesponsert.

So funktioniert der plentymarkets Geschäftsklimaindex

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex entspricht üblichen Berechnungen zur Konjunkturerwartung: Die Teilnehmer bewerten ihre aktuelle Situation und ihre Geschäftslage in den nächsten sechs Monaten mit „gut“, „befriedigend“ oder „schlecht“. Der Index wird anschließend aus den jeweiligen Salden der „guten“ und „schlechten“ Angaben errechnet und anschließend auf einen Bereich von 0 – 100 normiert. Dabei gilt: Werte von 0 bis 50 zeigen an, dass mehr Handler die Lage negativ einschatzen als positiv. Im Bereich 50 – 100 dementsprechend umgekehrt: mehr Handler sehen die Lage positiv als negativ. Der Wert 50 zeigt an, dass zwischen den beiden Positionen ein absolutes Gleichgewicht herrscht.

OXID launcht eShop 5.3: Neue Einkaufswelten wecken Shopping-Emotionen

OXID eSales hat seine Shopsoftware OXID eShop einer umfangreichen Kur unterzogen. Mit dem Launch der Release 5.3 hat das ausgereifte und hundertfach eingesetzte System nun das lang erwartete Responsive Theme „Flow“ sowie ein vollintegriertes echtes E-Commerce Content Management System „Visual CMS“ im Standard mit an Bord. „In einer zunehmend Amazon-dominierten Welt, ist es für Onlinehändler wichtig, sich mit einem einzigartigen Online-Offering klar abzuheben. Relevanter Content und emotionale Einkaufswelten auf allen Kanälen sorgen für neue Umsätze und bessere Kundenbindung“, sagt Roland Fesenmayr, Vorstand der OXID eSales AG.

oxid-news

Mit „Flow“ verkaufen auf allen Kanälen

Mit dem neuen full-responsive Design-Theme „Flow“ bereitet OXID eSales bereits out-of-the-box auch auf Smartphones und Tablets ein unverwechselbares Einkaufserlebnis. Neben der weitrechenden plattformübergreifende Darstellbarkeit des Webshops sorgen Social Media Integrationen dafür, dass alle gängigen Kanäle von facebook, twitter und Google+ über youtube bis hin zu WordPress bespielt und Kunden überall kommunikativ erreicht werden können. Über API eingebundene Schnittstellen wie Google Shopping und Google Analytics geben wertvolles Feedback zu Erfolgsmessung und Kampagnencontrolling. Das „Flow“-Theme ist mit den Shop-Versionen 4.10 (Community Edition/Professional Edition) und 5.3 (Enterprise Edition) verfügbar.

“Visual CMS” – ein echtes E-Commerce CMS

„Ein Webshop kann heute nicht mehr ein statischer Produktkatalog sein. Der Händler steht im B2C- wie auch im B2B-Geschäft unter dem Druck, seinen Kunden kontinuierlich aktualisierten, relevanten Content anzubieten. Dazu wollen wir dem Shopmanager die nötigen Mittel an die Hand geben“, erklärt Fesenmayr.
Eine Besonderheit des ab sofort im Lieferumfang enthaltenen „Visual CMS“ ist der direkte Zugriff auf Artikeldaten und ihre Einbindung in frei gestaltbare Inhalte. Diese neue Backend-Funktionalität kommt mit einer grafisch zu bedienenden Oberfläche, sodass die Händler selbst direkt im Shop Landing Pages und Kampagnen gestalten können. Auf diese Weise werden Shopdaten, Markeninhalte und verkaufsfördernde Inhalte perfekt miteinander verknüpft – es gibt keinen Systembruch mehr.

Dank der serienmäßig vorhandenen Basic Widgets ist mit nur wenigen Mausklicks eine neue zielgruppenspezifische Landingpage erstellt. Wem das nicht reicht und auch für speziellere Anforderungen entwickeln E-Commerce Agenturen auf Basis von „Visual CMS“ individualisierte Widgets. „Egal ob „basic“ oder „custom“, die Bedienung der Widgets ist ohne technische Kenntnisse möglich – wie geschaffen also für den Einzelhändler jeder Größe, der online erfolgreich sein möchte“, resümiert Roland Fesenmayr von OXID die jüngste Ausbaustufe des Shopsystems.

Die OXID eSales AG gehört zu den führenden Anbietern von E-Commerce-Lösungen und Dienstleistungen. Auf Basis der OXID-Plattform lassen sich skalierbare, modulare und hochwertige Webshops in allen Branchen, für B2B ebenso wie für B2C, aufsetzen und effizient betreiben. Im B2C-Geschäft vertrauen Unternehmen wie Porsche Design, Melitta, Trigema, Lascana, oder Intersport auf OXID. Die umfassende Lösung für B2B-Shopbetreiber nutzen unter anderem 3M, Murrelektronik oder Unilever Food Solutions. Die modulare Standardsoftware wird dabei von über 150 Solution Partnern nach Wunsch implementiert, eine stetig wachsende Open Source-Gemeinde sorgt stets für neue und marktgerechte Impulse, mit der die Software voll dem Bedarf entspricht. Webshop, Mobile und Point of Sale (POS) decken dabei das volle Multichannel-Spektrum ab.

Neue Version 5.2: Shopware veröffentlicht erstes „reines“ Open Source Release

Nach der furiosen Ankündigung während des diesjährigen Community Days am 20. Mai hat Shopware gestern die Version 5.2 seines Shopsystems veröffentlicht. Mit dem neuen Release wurde viel Feedback aus der Community umgesetzt. Außerdem hat Shopware mit der neuen Version erstmals vollständig auf die Verschlüsselung seiner Zusatzfunktionen mit dem ionCube-Encoder verzichtet. Somit gilt Shopware 5.2 als erstes reines Open Source Release, was in der E-Commerce Szene einem Paukenschlag gleichkommt.

shopware Einkaufswelten Frontend

Shopware Einkaufswelten Frontend (Grafik: Shopware)

So zeigten sich insbesondere Veranstaltungen wie die Think Tanks, das „Insider Programm“ oder die Hackathons – der nächste findet vom 6. bis zum 8. Juli in Schöppingen statt – eine großartige Wirkung. „Überdies zahlen sich unser immenser Forschungsaufwand für innovative Zukunftskonzepte und die offene Roadmap, mit der wir klar unsere Ziele kommunizieren, aus“, so Hamann weiter. Dadurch sei Shopware 5.2 das „offenste“ Release, das es bisher gab.Die Version 5.2 ist ein großer Schritt in der Evolution von Shopware. Sie hält sowohl für Shopbetreiber, als auch für Entwickler und Endkunden eine Menge Neuerungen bereit, die die Software schneller, schlanker und zugleich noch vielseitiger machen. Die neuen Funktionen und Verbesserungen verdankt Shopware 5.2 dem Feedback aus seiner weltweit über 70.000 Mitglieder umfassenden Community, die für das aktuelle Release mehrere hundert Vorschläge für Verbesserungen und Ergänzungen einreichte. „Das freut uns sehr. Zumal wir seit langem den Wissensaustausch mit der Community durch unterschiedlichste Formate sehr stark fördern“, sagt Shopware-Vorstand Sebastian Hamann.

Die wichtigsten Neuerungen von Shopware 5.2 im Detail:

Optimierung der Einkaufswelten

Seit Shopware 5 ist es mithilfe der sogenannten Einkaufswelten möglich, emotional aufgeladene, inspirierende Shoppingerlebnisse zu schaffen. Mit der Version 5.2 hat Shopware diese Einkaufswelten weitreichend optimiert und in der Bedienung noch einfacher gestaltet, um Shopbetreibern die tägliche Arbeit weiter zu erleichtern. So ist es ab jetzt möglich, eine einzige Einkaufswelt für alle mobilen Endgeräte zu optimieren, ohne für jedes Gerät eine eigene Welt anzulegen. Die Einkaufswelten sind ab sofort außerdem mehrsprachfähig.

shopware Einkaufswelten Backend

Shopware Einkaufswelten Backend (Grafik: Shopware)

„Shopware ERP powered by Pickware“

Ab sofort ist die Warenwirtschaft Pickware kostenlos in das Backend der Editionen Shopware Professional und Professional Plus inklusive der Funktionen Bestellwesen, Lieferantenverwaltung, Bestandspflege uvm. integriert. Es ist keine externe Infrastruktur mit eigener Datenhaltung und fehleranfälligen Synchronisationsprozessen notwendig. Für die Automatisierung der Prozesse im Lager, Versand und Ladengeschäft kann Pickware flexibel mit Pickware Mobile, Pickware POS und vielen zusätzlichen Modulen erweitert werden.

Noch mehr Attribute

Eine verbesserte Attributverwaltung gibt Shopbetreibern die Möglichkeit, ihre Datenbasis flexibel zu erweitern. Von nun an ist es möglich, bestehende Attribut-Felder im Backend (beispielsweise Kunden, Bestellungen, Artikel usw.) um beliebige Felder, zum Beispiel aus einem Warenwirtschaftssystem, zu erweitern. Alle angelegten Attribute werden auch jeweils bei den Modulen im Backend ausgegeben, sodass diese direkt mit angepasst werden können. Das eröffnet Händlern ganz neue Möglichkeiten und sorgt für eine Zeitersparnis.

Die neue Freitextverwaltung (Grafik: shopware)

Die neue Freitextverwaltung (Grafik: shopware)

Adressmanagement

Die Erweiterung des Adressmanagements im Frontend ist eine sinnvolle Maßnahme, die insbesondere den Endkunden zugutekommt. So ist es für den Konsumenten nun sehr viel einfacher, Lieferadressen anzulegen, zu verwalten und auch alternative Lieferadressen anzugeben.

Neues Plugin-System

Das überarbeitete Plugin-System wird insbesondere die Pluginentwickler freuen. „Ab sofort werden die Erweiterungen noch tiefer in den Kern integriert. Damit beabsichtigen wir, die Lesbarkeit der Plugins einfacher und übersichtlicher zu gestalten sowie die Wartung durch die Entwickler komfortabler zu machen“, sagt Shopware-Vorstand Stefan Hamann.

Mit PHP immer auf der sicheren Seite

Um die Sicherheit der Software zu erhöhen, passt Shopware die Mindestanforderungen stets an diejenigen PHP-Versionen an, die noch Security Support von Seiten des Herstellers genießen.

Deprecated Funktionen

Shopware hat mit der Version 5.2 sämtliche Funktionen, die nicht mehr benötigt werden (sogenannte Deprecated Funktionen), aus dem Kern entfernt. Das betrifft auch das alte, sogenannte Shopware Emotion Template. Somit ist der Shopware-Kern noch „schlanker und aufgeräumter“.

Neue Premium Funktionen

Mit der Veröffentlichung der Version 5.2 hat Shopware gleichzeitig zwei neue Premium Funktionen herausgebracht: „Shopping Advisor“ und „Custom Products“.
Das Plugin „Shopping Advisor“ ermöglicht es Kunden, mittels Abfrage verschiedener Wünsche und Vorlieben im Shop zum passenden Produkt zu gelangen. Damit liefert Shopware eine sehr umfangreiche Lösung für das immer wichtiger werdende „Curated Shopping“, denn in vielen Fällen mangelt es Onlineshops noch immer an Beratung. Der Relaunch von „Custom Products“ hingegen erlaubt es Kunden, Produkte selbst zu kreieren und etwa ein Trikot mit eigenem Aufdruck, einen Trauring mit individueller Gravur oder eine Tasse mit einem persönlichen Spruch zu versehen. Beide Erweiterungen sind ab sofort im Shopware Community Store erhältlich.

Subshops: ein Geschenk für Shopbetreiber

Weil Shopware überzeugt ist, dass die Möglichkeit zur Einrichtung einer unbegrenzten Anzahl von zusätzlichen Instanzen wie z.B. Marken-Shops mittlerweile zum Standard gehören sollte, macht der Shopsystem-Hersteller Händlern mit der Version 5.2 ein besonderes Geschenk. So ist das Anlegen beliebig vieler Subshops ab jetzt völlig kostenlos und dazu ganz einfach aus dem Backend möglich. Bisher kostete eine Subshop-Lizenz 495,- Euro.
Seit dem Erscheinen der quelloffenen Community Edition im Jahr 2010 hat Shopware sich kontinuierlich weiter geöffnet. Diesen Kurs wird der Shopsystem-Hersteller konsequent weiterverfolgen. Und das mit gutem Grund, wie Shopware-Vorstand Stefan Heyne anführt: „Denn je weiter wir uns öffnen, desto erfolgreicher werden wir gemeinsam mit unserer Community.“

Aus 40 Mitarbeitern werden 700! shoptimax ist jetzt Mitglied im Software Ring

Die shoptimax GmbH ist seit dem 01. Juli 2016 Mitglied im Software Ring – einem genossenschaftlichen Zusammenschlusses vornehmlich fränkischer mittelständischer IT-Dienstleistungsunternehmen. Damit wird der Nürnberger E-Commerce Experte Teil eines starken Dienstleistungsunternehmens für hochwertige Beratungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich Software und IT-Infrastruktur.

Die Vorstandsmitglieder des Software Rings, Roland Kaltenbrunner (links) und Thomas Oedinger (rechts), freuen sich über die Aufnahme von shoptimax in den genossenschaftlichen Zusammenschluss.

Die Vorstandsmitglieder des Software Rings, Roland Kaltenbrunner (links) und Thomas Oedinger (rechts), freuen sich über die Aufnahme von shoptimax in den genossenschaftlichen Zusammenschluss.

„Ziel der Software Ring eG ist es, den Kunden ein breites Leistungsspektrum anbieten zu können, und das gelingt nur dank der verschiedensten Fachkompetenzen der Mitgliedsunternehmen. Das zentrale Stichwort ist „Teamwork“ – die Genossenschaft bietet ihren Mitgliedern eine Plattform des Vertrauens, um sich regelmäßig treffen und austauschen zu können. So kann der Software Ring als leistungsstarkes Unternehmen mit inzwischen nahezu 700 fest angestellten Mitarbeitern aus den Mitgliedsunternehmen agieren“, so Harald Humbs, Leiter der Geschäftsstelle des Software Rings. Ob Auftragsengpässe, fehlendes Fachwissen oder ein Überschuss an Aufträgen – der Software Ring ermöglicht die Aufteilung von Kapazitäten und Know-how auf informelle und persönliche Weise.

„Von unserem Beitritt profitieren natürlich beide Seiten. Der Software Ring gewinnt ein Mitglied mit Know-how im Bereich des E-Commerce, das bisher im Portfolio des Netzwerks noch nicht vorhanden war – und wir haben durch den Zusammenschluss von aktuell 24 IT-Unternehmen die Möglichkeit, bei Bedarf schnell und unkompliziert zusätzliche Kapazitäten für eigene Projekte zu generieren. Das ergibt enorme Vorteile für unsere Kunden “, bekräftigt Friedrich Schreieck, Geschäftsführer der shoptimax GmbH.

Download der dazugehörigen Pressemeldung als PDF

plentymarkets präsentiert Umfrage zu Erfolgsmodellen im E-Commerce

Die plentymarkets GmbH hat die Ergebnisse ihrer Umfrage zu Erfolgsmodellen im E-Commerce veröffentlicht. Untersucht wird der Zusammenhang zwischen dem Aufwand, den Online-Händler bei strategischer Planung sowie Prozessoptimierung betreiben, und dem Unternehmenserfolg. Das Ergebnis zeigt, dass gezielte Maßnahmen in möglichst vielen Bereichen vorteilhaft sind und auch kleine Online-Shops mit klugen Investitionen ihren Umsatz steigern können.

plentymarkets-erfolgsmodelle-ecommerce-2016

Erfolgsmodelle im E-Commerce (Grafik: plentymarkets)

Fokus auf kleine und mittlere Online-Shops

Die Umfrage „Erfolgsmodelle im E-Commerce“ wurde Ende 2015 unter 160 Vertretern überwiegend kleiner und mittlerer E-Commerce-Unternehmen durchgeführt. Über die Hälfte der Teilnehmer generiert ihren Umsatz ausschließlich online. Mehr als 90 Prozent betreiben dabei einen eigenen Online-Shop und verkaufen außerhalb eines Marktplatzes. Die Befragten bewerteten ihren Aufwand in den Bereichen Sortiment/Beschaffung, Produktpräsentation, Marketing, Logistik und Kundenservice. Zur Beurteilung des geschäftlichen Erfolgs der beteiligten Online-Händler wurde deren Einschätzung ihrer betrieblichen Lage zum Zeitpunkt der Umfrage herangezogen.

Klarer Zusammenhang zwischen Aufwand und Erfolg

Das Ergebnis zeigt, dass Online-Händler, die ihre geschäftliche Situation positiv bewerten, in fast allen Bereichen mehr investieren und mehr Leistung bieten. Dies betrifft sowohl strategische Aspekte wie Sortimentsplanung und interne Analysen, als auch Maßnahmen, die einen unmittelbaren Mehrwert für den Kunden bieten, wie eine höhere Qualität von Produkttexten.

Aufgrund der Vielfalt an Online-Shops und den je nach Segment sehr unterschiedlichen Anforderungen an den digitalen Handel lässt sich kein pauschal umsetzbares Erfolgsmodell skizzieren. Das Ziel der Befragung war es daher, Defzite und Potenziale aufzuzeigen.

Mit klugen Investitionen Umsatz steigern

Gerade kleineren Online-Händlern stehen meist nicht die Mittel zur Verfügung, Prozesse in allen Unternehmensbereichen gleichermaßen zu optimieren. Das gilt insbesondere für kostenintensive Aktivitäten. Allerdings werden auch Maßnahmen, die ohne großen finanziellen Aufwand realisiert werden könnten, aufgrund einer hohen Auslastung im Tagesgeschäft häufig vernachlässigt. Für diese Händlergruppe besteht deshalb ein beträchtliches Potenzial.

Die Umfrageergebnisse bestätigen, dass es nicht die eine gezielte Maßnahme gibt, die direkt einen höheren Gewinn verspricht. Eher lässt sich ein Trend dahingehend erkennen, dass der Online-Shop im Vorteil ist, der eine Vielzahl an Leistungen für den Kunden bietet. Unabhängig von seiner Größe hat aber jedes E-Commerce-Unternehmen die Möglichkeit, mit klugen Investitionen seinen Umsatz zu steigern.

Die vollständige Umfrage steht hier zum Download bereit.

EHI Reifegrad Analyse 2016 – www.sporthaus.de zählt zu den Top-Shops für Sportartikel

Intersport Krumholz sorgt auch bei kurzentschlossenen Fußballfans für gute Stimmung zur EM 2016!

Der von der shoptimax GmbH umgesetzte Onlineshop www.sporthaus.de spielt laut aktuellem EHI Onlineshop-Maturity-Index 2016 deutlich in der obersten Shopping-Highlight-Liga. Das seit 2014 bestehende Online-Verkaufsportal des Sportfachgeschäftes INTERSPORT Krumholz landet mit über 109 von möglichen 150 Punkten auf Platz vier der insgesamt 35 bewerteten Online-Sportartikelshops. Auch wer die Verbundenheit zu seiner Lieblingsfußballmannschaft pünktlich zur EM 2016 zeigen wollte oder noch kurzentschlossen zeigen will, war und ist laut EHI beim Onlineshop von INTERSPORT Krumholz genau richtig.

Infografik-OMI-TOP-10-Sportartikelanbieter-2016-web

Die Top 10 der Sportartikelanbieter in Deutschland – Ranking nach Onlineshop-Maturity-Index (OMI) 2016 (Grafik: EHI)

Bedürfnisse der Kunden stehen bei www.sporthaus.de im Mittelpunkt – nicht nur zur Fußball EM 2016

„Wir sehen unseren Onlineshop als eine zeitgemäße Ergänzung zu unseren Krumholz-Sporthäusern in Neuwied, Mayen, Mülheim-Kärlich und Bad Neuenahr-Ahrweiler“, so Paul Krumholz, Geschäftsführer der Sporthaus Krumholz Mülheim-Kärlich GmbH. Unter www.sporthaus.de wird ein Teilsortiment der stationären Filialen auf einem weiteren Kanal abgebildet, der dem Unternehmen die zusätzliche regionale Vernetzung mit seinen Kunden, aber auch die überregionale Umsetzung der INTERSPORT-verbundübergreifenden Multichannel-Strategie erlaubt. „Preis, Leistung und Service passen bei uns on- wie offline zusammen. Zudem bauen wir das Sortiment des Onlineshops kontinuierlich aus. Schon jetzt werden alle Prospekt- und Preisaktionen abgebildet und wir tun alles dafür, den Shop noch weiter voranzubringen“, so Krumholz weiter.

Infografik-OMI-Sportartikelanbieter-2016-em-web

Sportartikel-Onlineshops: Service- und Bestellmöglichkeiten zur EM 2016 (Grafik: EHI)

Was für INTERSPORT Krumholz als Selbstverständlichkeit gilt, ist aber besonders zur aktuellen Fußball EM gefragt: „Kurzentschlossene Fans waren und sind bei uns zur EM 2016 genau richtig. Wir erfüllen nicht nur den Fairplay-Faktor und bieten neben den Artikeln der Deutschen Elf auch Fanartikel anderer Nationen an. Zudem ist es möglich, unsere Services Click & Collect, Click & Reserve sowie die Anzeige der Verfügbarkeit in unseren Filialen zu nutzen“, so Paul Krumholz.

Umsetzung durch shoptimax

Für die Umsetzung des Onlineshops zeigt sich der E-Commerce-Lösungsanbieter shoptimax aus Nürnberg verantwortlich. „Die nun seit fast drei Jahren andauernde Zusammenarbeit mit shoptimax war und ist jederzeit unkompliziert und lösungsorientiert“, so Paul Krumholz.
Die Plattform „Oxid“ und die E-Commerce-Software „Plentymarkets“ stellen die Infrastruktur von www.sporthaus.de dar und wurden mit mehreren Schnittstellen an das stationäre Warenwirtschaftssystem „Intersys“ der INTERSPORT angebunden. Die homogene Verknüpfung zwischen beiden Systemen ermöglicht den Echtzeitzugriff auf die Lagerbestände der Filialen. Das Controlling von Planung, Einkauf und Disposition erfolgt damit für Online- und Offline-Handel aus einem Kanal. Größter Wert wurde bei der Umsetzung außerdem auf Kundenfreundlichkeit, Datensicherheit und Usability gelegt. So ist der Onlineshop beispielsweise durch Responsive Design auch auf mobilen Endgeräten jederzeit optimal bedienbar. Für beste Suchergebnisse wurde die eigens von shoptimax entwickelte intelligente Shop-Suche „shoptifind“ integriert. Das Zusammenspiel all dieser Punkte hat zu der insgesamt sehr guten Bewertung im Onlineshop-Maturity-Index 2016 geführt.

Positive Bewertung im OMI – positiver Blick in die Zukunft

Für Paul Krumholz bedeutet die positive Bewertung in der aktuellen EHI-Studie, mit seiner Gesamtstrategie alles richtig gemacht zu haben: „Mit unserer über 60-jährigen Tradition im Dienste des Sports, sind wir seit Jahren das führende stationäre Sportfachgeschäft im Norden von Rheinland-Pfalz. Die im EHI Onlineshop-Maturity-Index 2016 erreichte Punktezahl zeigt nun endlich, dass wir auch Online alles zu bieten haben, was das Sportlerherz begehrt.“ Auf dem Erfolg ausruhen wird sich das Unternehmen aber nicht: „Der Käufer und das Shoppingerlebnis stehen bei uns jederzeit im Mittelpunkt – und gemeinsam mit unserem E-Commerce Experten shoptimax tun wir alles dafür, dass dies in Zukunft nicht nur so bleibt, sondern wir in allen vom EHI geforderten Kriterien kontinuierlich besser werden“, so Krumholz abschließend.

Onlineshop-Maturity-Index (OMI) und Reifegradstufen

Maßgeblich für die Bemessung des Onlineshop-Maturity-Index (OMI) bzw. Reifegrades eines Onlineshops sind unter anderem Kriterien wie Benutzerfreundlichkeit, Performance oder Produktpräsentation bzw. –suche. Aber auch die Themen Datenschutz und Datensicherheit sowie die Einfachheit bei Bezahlung, Lieferung und Rückgabe spielen eine erhebliche Rolle bei der Bewertung. Insgesamt werden die Shops individuell auf die Ausführung und das Vorhandensein von 91 Kriterien in 8 Kategorien geprüft, die in einem nach heutigen Standards ideal umgesetzten Onlineshop möglich wären.
Die maximal erreichbare Punktzahl bei der Analyse liegt bei 150 Punkten. Je nach erzielter Punktezahl des analysierten Onlineshops erfolgt die Einordnung in eine von fünf Reifegradstufen, wobei die Reifegradstufe 5 mit über 100 erzielten Punkten der bestmöglichen Bewertungsstufe „Shopping-Highlight“ entspricht:
Im Rahmen der EHI-Studie „Onlineshop-Maturity-Index 2016 – Reifegrad-Analyse Onlineshops“ (Datenerfassung: Mai 2016) bietet das EHI individuelle Sonderauswertungen für die analysierten Onlineshops an. Diese sind über die Seite des EHI bestellbar.

Link zum INTERSPORT Krumholz Online-Shop

shoptimax auf dem Weg zur OXID Commons 2016

Am 2. Juni 2016 treffen sich hunderte E-Commerce-Begeisterte zur OXID Commons E-Commerce Konferenz und Ausstellung in Freiburg – auch shoptimax hat sich bereits Tickets gesichert und freut sich auf ein Treffen mit altbekannten und neuen E-Commerce-Begeisterten.

oxid-news

shoptimax Partner OXID bietet unter dem diesjährigen Motto „Dealing with Digital Transformation“ wieder einmal das Neueste aus der Branche: Innovationen, Trends, Chancen und Risiken. Die Konferenz dient dem Wissenstransfer von E-Commerce-Experten an Einsteiger, Fortgeschrittene, Unentschlossene oder alte Hasen, die auf der Suche nach Inspiration sind.

Die Mitarbeiter von shoptimax sind auf Formate wie beispielsweise Vorträge renommierter Experten zu den neuesten Trends und Technologien, Round Table Sessions und Podiumsdiskussionen oder Workshops zum Mitmachen und Vertiefen wichtiger Themen gespannt. Mit an Bord sind in diesem Jahr shoptimax Technischer Projektleiter Jochen Körber sowie unser Business Development Manager Jan Peterssen. Research & Development Manager Stefan Moises und der Teamleiter des Bereichs Softwareentwicklung, Valclav Hoblik, erwarten insbesondere auf der Unconference speziell für Software-Entwickler auf ihre Kosten zu kommen.

Parallel zum umfassenden Konferenzprogramm präsentieren außerdem zahlreiche Aussteller im kostenfreien Messebereich ihre Produkte und Dienstleistungen rund um den E-Commerce.

Das aktuelle Programm zur OXID Commons 2016 gibt es hier.

Wir sehen uns auf der #oxcom16!

Shopware Community Day: Ankündigung der neuen Shopware Version 5.2 und Verzicht auf ionCube-Verschlüsselung

Am 20. Mai fand die sechste Auflage des Shopware Community Days statt. 1.600 Händler, Partner, Entwickler und eCommerce-Enthusiasten versammelten sich in Ahaus und informierten sich umfassend in rund 60 Fachvorträgen und bei 40 Ausstellern. Shopware-Vorstand Stefan Hamann verkündete das baldige Erscheinen der neuen Version Shopware 5.2. und bekräftigte abermals den von Shopware konsequent gelebten Open Source-Gedanken.

Hohe Investition in Zukunftsforschung

Shopware-Vorstand Stefan Hamann präsentierte in seiner Keynote Shopwares Visionen der eCommerce-Zukunft und das Vorgehen, mit dem der Shopsystem-Hersteller diese erreichen will: „Wir beschäftigen uns im Bereich Research und Development mit Dingen, die derzeit noch experimentell sind, aber später direkten Einzug ins Produkt finden. Dazu gehören etwa Shopping-Ansätze in der virtuellen Realität (VR), das Internet of Things sowie andere Themen aus dem Bereich ,Future of Retail‘. Diese Konzepte behandeln wir konsequent nach dem Design Thinking-Ansatz und beziehen dabei insbesondere unsere Community stark mit ein, zum Beispiel über unser Shopware Insider Programm.“

Stefan Hamann at the Keynote

Stefan Hamann während seiner Keynote auf dem Shopware Community Day 2016. (Foto: Shopware)

Weitere Foren für den Wissenstransfer aus der Community seien etwa regelmäßig stattfindende „Think Tanks“, externe Hackathons sowie die transparente Entwicklung, wie Shopware sie auch über die soziale Coding-Plattform GitHub vorantreibt. Über den Tag verteilt machten sich die Besucher in den sogenannten „Deep Sea Labs“ direkt ein Bild von der Shopware-Forschung. Dort standen die neuesten Endgeräte wie die „HTC Vive“ oder die „Oculus Rift Consumer Version“ zum Ausprobieren bereit.

Verzicht auf ionCube-Verschlüsselung

Während des Shopware Community Days 2016 stand vor allem der von Shopware konsequent gelebte Open Source-Gedanke im Vordergrund, der auch maßgeblich bei der Entwicklung der in Kürze erscheinenden Shopware 5.2 war. Stefan Hamann stellte deren Features vor, die sowohl Händlern und Entwicklern, als auch Endkunden zugutekommen werden und beim Publikum für Furore sorgten. Dazu gehören etwa verbesserte Einkaufswelten, ein neues Adressmanagement oder ein überarbeitetes Plugin-System. Besonderer Mehrwert: Ab Shopware 5.2 ist die Basisversion des leistungsfähigen Warenwirtschaftssystems „Pickware“ direkt und kostenlos in die Professional und Professional Plus Edition integriert.

Neue Einkaufswelten

Vorstellung der neuen Shopware Version 5.2 zum Shopware-Community-Day. (Grafik: Shopware)

Für Aufsehen innerhalb der Community sorgte insbesondere die Ankündigung, dass Shopware ab der Version 5.2 auf die Verschlüsselung mittels der Codierungs-Software ionCube verzichtet. Der Hintergrund: Der Quellcode der Shopware-Erweiterungen, der sogenannten Premium Plugins, war bisher noch immer mittels ionCube verschlüsselt, was Anpassungen schwierig machte.

Kein ionCube mehrAb Shopware 5.2 kann nun jede Codezeile dieser Zusatzmodule eingesehen werden, wodurch sich völlig neue, hilfreiche Anpassungs- und Nachrüstmöglichkeiten für Entwickler und Partner ergeben. „Mit dieser Entscheidung geben wir ein ganz klares Bekenntnis zum Open Source-Gedanken ab“, sagt Stefan Hamann.

Ein weiteres Geschenk für die Community

Neben dem Verzicht auf die ionCube-Verschlüsselung kündigte Stefan Hamann ein weiteres Geschenk an. So wird das Anlegen beliebig vieler Subshops in Zukunft kostenlos und dazu ganz einfach aus dem Backend möglich sein. Bisher kostete eine Subshop-Lizenz 495,- Euro.

shoptimax ist Ihr Shopware-Spezialist. Bei Fragen rund um das Shop-System können Sie uns gern jederzeit kontaktieren.