Sep 06
Im Laufe des regulären OXID-Update-und-Patch-Zyklus wurde heute die neueste Shopversion 4.5.2 veröffentlicht.
Diese beinhaltet ausschließlich Bugfixes und keine neuen Features – ganz im Gegenteil zur 4.5.1.
Am interessantesten dürfte jedoch die Erweiterung aMultiLangTables (#2840) sein:
Added new config option aMultiLangTables – array of additional (used for your own purpose, modules and etc.) table names which have multi-language fields.
Example: $this->aMultiLangTables = array( ‘table1′, ‘table2′ ); It is an alternative to overwriting oxLang::getMultiLangTables() method with a module.
Weitere Informationen:
http://wiki.oxidforge.org/Downloads/4.5.2
Apr 26
Pünktlich zum offiziellen Launch von “Bezahlen mit Amazon (Checkout By Amazon)” von Amazon Payments in Deutschland ist das von shoptimax in Zusammenarbeit mit Amazon entwickelte Modul für den OXID eShop verfügbar.
Das Modul integriert die “Checkout By Amazon” Funktionalität nahtlos in den OXID eShop und ist sowohl für die OXID 4.4 als auch für die brandneue 4.5 Version des eShops verfügbar. Kunden können damit im OXID eShop komfortabel Ihre Amazon Adress- und Kontodaten verwenden und so den Bestellprozess wesentlich beschleunigen.
Weitere Infos und eine erste Einschätzung von “Checkout By Amazon” finden sich z.B. bei www.internetworld.de oder www.heise.de. Das Modul wird Anfang Mai auf www.shoptimax.de sowie bei OXID eXchange veröffentlicht werden und 499 EUR für die CE/PE bzw. 1199 EUR für die OXID EE kosten.
Apr 20
Gestern war es soweit, das finale Release des OXID eShop 4.5 (Revision 34568) wurde veröffentlicht.
Letzte Woche präsentierte OXID eSales die vollständig, im Frontend, überarbeitete Shop-Software auf dem Internet World Kongress in München, das eigentliche Release hat sich somit um ein paar Tage verschoben.
Spielereien wie nette Roll-Over-Effekte, das neue Kunden-Login über ein Pop-up sowie der Warenkorb, der bei einem Mouse-Over alle im Einkaufswagen liegenden Produkte inklusive Preis anzeigt, hinterlassen den Eindruck, dass man viel Arbeit in das Frontend gesteckt hat. Die Kunden des eigenen Online-Shops wird es freuen, auch wenn man auf den ersten Blick das Gefühl hat, dass man nicht unbedingt mit jQuery auf Spatzen hätte schiessen müssen. Weiterlesen »
Letzte Kommentare