EXKLUSIV bei OXID: B2B-Shopsystem-Studie im Wert von 700 Euro kostenlos!

Vor einiger Zeit haben wir in unserem Blog darüber berichtet, dass das Shopsystem unseres Partners OXID eSales zu einem der besten B2B Shopsysteme gekürt wurde. Nun kann die zugehörige Studie im Wert von 700 Euro kostenlos heruntergeladen werden.

OXID iBusinessStudie
In der Studie von iBusiness werden die besten und bekanntesten B2B-Shopsysteme bis und ab 100.000 Euro Investitionsaufwand unter die Lupe genommen, die sich für die Umsetzung verschiedener B2B-Anforderungen am besten eignen. Das ausgewogenste Verhältnis zwischen Aufwand und Leistung zeigte in der Budgetklasse bis 100.000 Euro dabei das Shopsystem OXID eSales.

Die Studie enthält wertvolles Wissen und fundierte Grundlagen, wodurch Interessierte wichtige Entscheidungen in Bezug auf die Auswahl des für ihre Anforderungen am besten geeigneten Shopsystems treffen können. Es wird gezeigt:

– worauf bei der Auswahl von B2B-Shopsystemen zu achten ist
– welches Shopsystem in welchem Segment die beste Leistung bietet
– wie die Systeme im Vergleich zu bewerten sind
– welche Dienstleister bei der Implementierung unterstützen können

Jetzt zugreifen und die Studie im Wert von 700 Euro hier KOSTENLOS herunterladen!

shoptimax entwickelt neuartiges E-Commerce-Kit für uvex group

shoptimax entwickelt für die uvex group ein neuartiges E-Commerce Kit auf Basis von Shopware. Das Baukastensystem besteht aus dem Basissystem Onlineshop sowie Modulen zur Produktberatung und Produktkonfiguration.

Alexander Voggenauer, Leiter Online Solutions des Konzerinformationsmanagements uvex group, ist überzeugt, dass das E-Commerce Kit nach und nach im ganzen Unternehmen Anwendung finden wird: „Durch das Zusammenspiel der flexiblen Bausteine entsteht ein einheitliches Erscheinungsbild, das die Umsetzung des Coporate Designs aller Tochtergesellschaften im Online-Bereich erleichtern und sicherstellen wird. Wir sind sicher, mit shoptimax den richtigen Partner zur Umsetzung unserer Online-Projekte gefunden zu haben. Für uvex safety South Africa wurde bereits ein Onlineshop, für uvex safety group ein Atemschutzberater sowie ein Schutzbrillenfigurator erfolgreich umgesetzt.“

Als Basis für das System dient die aktuelle Version 5 von Shopware. „Wir sehen darin nicht nur eine leistungsfähige E-Commerce Plattform, sondern auch einen modularen und flexibel einsetzbaren Baukasten zur Produktfindung oder -beratung“, unterstreicht Projektleiter Matthias Sax. So ist es im Atemschutzberater URES beispielsweise möglich anhand von einer Vielzahl verschiedener Gefahrstoffen das geeignete Produkt von uvex zu finden.

Die Bestandteile des E-Commerce-Kits werden von shoptimax unter den Gesichtspunkten reliability, availability, serviceability sowie scalability entwickelt. Alle Produkte sind hochgradig anpass- und individualisierbar und werden so sämtlichen Ansprüchen des Konzerninformationsmanagements der uvex group gerecht.

Die bereits umgesetzten Produkte sind unter folgenden URLs erreichbar:

Onlineshop uvex Safety South Africa: http://shop.uvex-safety.co.za/

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uvex Schutzbrillenkonfigurator: http://uvex-safety.de/konfigurator/

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uvex Respiratory Expert System (URES): http://ures.uvex.de/

uvex-produktberater

iBusiness kürt OXID eSales zu einem der besten B2B Shopsysteme – jetzt mit shoptimax und OXID in den B2B-Online-Handel einsteigen

Im B2C-Bereich ist der Digitale Handel längst aus den Kinderschuhen gewachsen, im B2B-Bereich allerdings befindet sich die E-Commerce-Branche – so scheint es zumindest landläufig – noch ziemlich Anfang.

Dabei kann die Digitalisierung von Geschäftsprozessen auch und gerade im B2B-Handel komplexe Vorgänge optimieren sowie Kosten und Zeit sparen. Hauptursache für die Zurückhaltung im B2B-Bereich sind oft Schwierigkeiten bei der Entscheidungsfindung für das Herzstück des Online-Handels – das richtige Shopsystem.

Der Markt stellt sich hier den meisten Interessenten schlichtweg zu unübersichtlich und heterogen dar. Auch fürchten viele Unternehmen zu hohe Kosten durch komplexe Anforderungen, die sich von Geschäftsmodell zu Geschäftsmodell und damit in der Ausrichtung und den benötigten Funktionsumfängen deutlich unterschieden können. Dabei müssen die Budgets für die Umsetzung von auch komplexeren B2B-Shops meist nicht so hoch wie befürchtet angesetzt werden – wie ein Shopsystemvergleich von iBusiness nun gezeigt hat.

Systeme bis und ab 100.000 Euro Investitionsaufwand im Vergleich

Laut iBusiness ist nicht jede Lösung gleichermaßen wirtschaftlich – steigt man zu günstig ein, können notwendige, aber ursprünglich nicht geplante Funktionalitäten zusätzliche Kosten verursachen. Ebenso kann eine von Beginn an zu mächtige Plattform unrentabel werden, wenn sie nicht in vollem Umfang genutzt wird. Aus diesem Grund hat es sich iBusiness zur Aufgabe gemacht, Shopsysteme bis und ab 100.000 Euro Investitionsaufwand unter die Lupe zu nehmen, die sich für die Umsetzung verschiedener B2B-Anforderungen am besten eignen.

Alle Systeme verfügen über den für B2B-Shops grundlegend benötigten Funktionsumfang. Sie wurden anhand eines komplexen, von iBusiness entwickelten Fragenkatalogs dahingehend geprüft, in welchen Anwendungsbereichen sie ihre größte Wirtschaftlichkeit entfalten. Miteinander verglichen wurden in der Preisklasse bis 100.000 Euro die Intellishop E-Commerce Plattform, Magento 2.0, die OXID eSales B2B-Plattform und die Websale Shop-Plattform. Im zweiten Teil wurden IBM Websphere, Intershop Commerce Suite, Oracle Commerce und SAP Hybris einander gegenübergestellt.

„Um die Systeme einordnen zu können, hat iBusiness zunächst sechs verschiedene B2B-Shopszenarien entwickelt und daraufhin analysiert, welcher Funktionsumfang zur Umsetzung erforderlich ist. In einem nächsten Schritt haben wir einen Fragebogen entwickelt, der den Implementationsaufwand für die spezifischen Szenarien schematisch abfragt. Auf diese Weise errechnet sich für jeden Shop eine individuelle Kurve, die den Aufwand aufzeigt, der notwendig ist, um einen bestimmten Funktionsumfang zu erreichen.“ (Quelle: Webseite iBusiness, Artikel:  „Systemvergleich: Das sind die besten B2B-Shopsysteme bis 100.000 Euro“, abrufbar hier)

Als Vergleichspunkte wurden die Aufwände bezüglich eines „Basis-Systems“ bzw. State-of-the-Art-Shops“, „Erweiterter Funktionen (E-Commerce, Marketing, B2B)“ und „Komplexer Funktionen (B2B, E-Procurement)“ herangezogen.

OXID zeigt ausgewogenstes Verhältnis zwischen Aufwand und Leistung

OXID wurde von iBusiness in die Budgetklasse bis 100.000 Euro eingestuft. Zwar sind die Eingangsinvestitionen im Vergleich mit den anderen in dieser Klasse angesiedelten Systemen etwas höher. Jedoch schnitt das System im direkten Vergleich besonders gut ab, je höher der Maßstab bei den individuellen Anforderungen angesetzt wurde. Grund dafür ist sein modularer Aufbau und der geringe Aufwand, mit dem sich zunehmend komplexe Anforderungen realisieren lassen.

iBusiness_Shopsysteme_Vergleich

Installationsaufwand für die wichtigsten B2B-Shops – Intellishop, Magento, Oxid E-Sales und Websale sowie IBM Websphere Commerce, Intershop, Oracle Commerce und SAP Hybris im Vergleich (Grafik: HighText Verlag. Quelle: http://www.ibusiness.de/aktuell/db/521729grollmann.html)

Bei den anderen Systemen stiegen mit zunehmenden Funktionsanforderungen entweder der Implementierungsaufwand und/oder die Kosten unverhältnismäßig an. Natürlich spielten bei der Bewertung noch zahlreiche weitere Faktoren eine Rolle, die sich aus der Gesamtbewertung von OXID eSales gut herauslesen lassen:

„Obwohl das Shopsystem mühelos in der Oberliga mitspielen kann und bestens für komplexe Aufgaben geeignet ist, bieten die Schwarzwälder zugleich eine günstige Einstiegsmöglichkeit: Sowohl die Lizenzkosten als auch der Betrieb als SaaS-Lösung in einem eigenen Rechenzentrum erleichtern den Einstieg erheblich. Für Wachstum ist das Shopsystem ebenfalls bestens vorbereitet – bis zur Vernetzung auf ERP-Ebene ist die Lösung für zahlreiche individuelle Herausforderungen gewappnet.“ (Quelle: Webseite iBusiness, Artikel: „Oxid E-Sales – Beste Leistung im Segment“, abrufbar hier)

Als B2B-Besonderheiten hebt iBusiness bei OXID eSales neben vielen anderen die B2B-Preisfindung (Varianten, Brutto/Netto-Switch, Staffelung, kundenspezifisch), Multi-ERP-Mandantenszenarien, oder die B2B-Bestellerfassung (Bestellvorlagen Schnellbestellung, via Artikelnummern, Warenkorb-Im-/Export, Termin-/Sammelbestellungen) hervor.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass OXID eSales laut iBusiness von Beginn an zwar eher im Mittelfeld der nötigen Eingangsinvestitionen anzusiedeln ist, die Tester von iBusiness aber insgesamt durch ein sehr ausgewogenes Verhältnis zwischen Aufwand und Leistung überzeugen konnte.

shoptimax ist OXID Spezialist

shoptimax ist bereits seit 2004 OXID Premium Solution Partner und hat sich bis heute zum OXID Partner Enterprise Level weiterentwickelt. Neben der Implementierung von PHP-basierten Onlineshops konzentrieren wir uns insbesondere auf die Konzeption und Umsetzung intelligenter OXID-Module für die Prozess- und Erfolgsoptimierung von Onlineshops. Im B2B-Bereich haben wir bereits erfolgreich anspruchsvolle Projekte beispielsweise für die Infineon Technologies Bipolar GmbH & Co. KG, Marktführer auf dem Gebiet bipolarer Hochleistungshalbleiter, oder münz, Spezialist für hochwertige und passgenaue Team- und Berufsbekleidung und deren Vertrieb, umgesetzt. Sollten auch Sie Interesse an der Einführung oder dem Relaunch eines B2B-Onlineshops haben, stehen wir Ihnen mit unserem Know-how gern von Anfang an zur Seite. Kontaktieren Sie uns!

Mobilfreundlichkeit – längst keine Zukunftsmusik mehr

Nicht erst seitdem Google am 21. April dieses Jahres seinen Algorithmus für mobile Suchanfragen und damit die Mobilfreundlichkeit zu einem Ranking-Signal gemacht hat, sollte die Thematik um die mobile Bedienbarkeit von Internetseiten bei ihren Betreibern ganz hoch im Kurs stehen – und dennoch wurde dieses Datum für viele Seiten- und Shop-Betreiber so etwas wie ein „Black Tuesday“. Webseiten, die mobil nicht nutzbar waren oder es immer noch nicht sind, verlieren deutlich an Ranking. Ob eine Seite von Google als mobilfreundlich bewertet wird, kann hier https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/ getestet werden. Aber was, wenn sie es nicht ist?

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So wie von shoptimax beispielsweise beim Onlineshop von münz Teamkleidung perfekt umgesetzt, sollte heutzutage jede Webseite und jeder Onlineshop für die Darstellung auf mobilen Endgeräten optimiert sein.

 

Noch ist es nicht zu spät

An welchen Stellschrauben Google bei seinem Update genau gedreht hat, lässt sich bis jetzt noch nicht eindeutig sagen. Klar ist nur: es ist nie zu spät, denn man muss nach Aussagen von Google nicht bis zum nächsten Update warten, falls man kurz- oder mittelfristig Änderungen vornimmt. Alles passiert in realtime. Sobald eine Seite neu gecrawlt und indexiert wird, kommt man sofort auf den neuesten Ranking-Stand. Schnellschüsse sind also weder notwendig noch sinnvoll.

Ein Warnschuss wäre jedoch bereits unabhängig davon und schon viel früher hörbar gewesen, denn ein optimiertes Webdesign für sämtliche Mobilgeräte wird von Seitenbesuchern und Onlineshop-Kunden immer mehr als Selbstverständlichkeit angesehen. Dabei handelt es nicht um einen vorübergehenden Trend – wie unzählige Studien beweisen. In der Studie “Mobile Internetnutzung – Gradmesser für die digitale Gesellschaft” liefern die Initiative D21 und Huawei Technologies beispielsweise den Nachweis, dass aktuell 54 Prozent – Tendenz steigend – der Deutschen Smartphone oder Tablet nutzen, um mobil online zu gehen (hier eine von statista erstellte Grafik, die die Entwicklung der letzten Jahre besonders hervorhebt).

Infografik: 54% der Deutschen surfen mobil | Statista

Noch mehr Statistiken zum Thema finden Sie bei Statista

Auch wenn von diesen mobilen Internetnutzern noch nicht alle mobil shoppen, stellen sie einen nicht zu unterschätzenden, potentiellen Kundenkreis dar. Tablet und Smartphone sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, die Nutzer bauen sogar zunehmend emotionale Bindungen zu ihren Geräten auf. Zudem bedeutet mobiles Shopping nicht unbedingt Shopping von unterwegs aus: darunter ist ebenso das Stöbern und Einkaufen in Shops beispielsweise mit dem Tablet auf dem Sofa zu verstehen.

Ist eine aufgerufene Seite nicht auf die Darstellungsmöglichkeiten des verwendeten Gerätes optimiert, ist der Besucher oder Kunde sofort abgeschreckt – denn wer möchte heutzutage noch unnötig scrollen, zoomen oder gar eine Lupe zum Betrachten einer Seite, geschweige denn zur Bedienung eines Webshops auf dem Smartphone benötigen müssen.

Google bevorzugt Responsive Web Design

Zwar ist das Responsive Web Design (RWD) natürlich nicht der die einzige Möglichkeit oder ein Allheilmittel, mit dem Trend zu gehen, dennoch stellt es momentan die komfortabelste und zukunftsweisende Gesamtlösung aller Erfordernisse zur Verfügung. Auch Google selbst „[…] empfiehlt, RWD den Vorrang vor anderen Designansätzen zu geben.“ (Quelle: https://developers.google.com/webmasters/mobile-sites/get-started/key?hl=de) Die Begründung: Responsive Webdesign stellt unabhängig vom Endgerät denselben HTML-Code bereit und variiert den Inhalt auf Grundlage der jeweiligen Bildschirmgröße.

Unterschied von RWD zu mobilen, adaptiven und liquiden Webseiten

Was nicht immer ganz eindeutig erscheint, ist insbesondere der Unterschied responsiver zu mobilen Webseiten. Wurden Layouts früher für bestimmte Standardauflösungen optimiert (beispielsweise 800×600 Pixel oder 1024×768 Pixel), müssen Layouts heute sowohl horizontal als auch vertikal auf verschiedenen mobilen Endgeräten optimal angezeigt werden. Und genau hier liegt einer der Hauptknackpunkte. Eine responsive Seite „reagiert“ auf die Eigenschaften des benutzten Endgerätes und wurde nicht ausschließlich beispielsweise für Handy oder Tablet hergestellt. Ihr grafischer Aufbau – also die Darstellung und Anordnung von Text, Bildern, der Navigation oder Spalten – orientiert sich an den Anforderungen des verwendeten Endgerätes. Die Seite besitzt dank programmiertechnischer Neuerungen und spezialisierter Frameworks die Fähigkeit, zu erkennen, von welchem Gerät aus sie abgerufen wird und passt sich den Anforderungen an die Darstellung auf dem jeweiligen Endgerät an. Beim responsiven Design wird eine Webseite nur einmal erstellt.

Eine klassische mobile Webseite wird von Google zwar ähnlich bewertet, existiert hingegen aber gleichwertig neben der für die Desktopansicht optimierten Seite und wird extra dafür erstellt. Die Inhalte der beiden Seiten sind nicht zwangsläufig identisch, da sie gleichzeitig gepflegt werden müssen. Das wiederum bedeutet einen hohen Pflegeaufwand, der mit einer responsiv gestalteten Seite hinfällig wird.

Der grafische Aufbau einer adaptiven Webseite richtet sich ebenfalls nach dem Viewport – also dem Anzeigenbereich, der für die Darstellung auf dem jeweiligen Endgerät tatsächlich zur Verfügung steht. Anders als beim Responsive Design allerdings werden hier in der Regel durch eine feste Anzahl von Breakpoints drei Displaygrößen festgelegt – dazwischen bleibt das Layout jeweils statisch. Oder in Kurzform: Für Desktop, Tablet und Smartphone gibt es je ein Layout mit fester Breite. Hier besteht allerdings die Gefahr, dass bei den heute zahlreich vorhandenen Displaygrößen keine für das verwendete Endgerät optimierte Ansicht verfügbar ist und es zu Darstellungsfehlern kommt.

Somit kann das Responsive Web Design als eine gesteigerte Form des Adaptiven Web Designs bezeichnet werden, da es sich nicht nur „anpasst“, sondern wortwörtlich auf die Darstellungsanforderungen des jeweils verwendeten Endgerätes „reagiert“.

Bei Liquid Designs wird statt mit festen Pixelzahlen hingegen mit Prozentangaben gearbeitet. Sie gelten schon immer eher als Zwischenlösung, da sie nur solange funktionieren, bis ein Layout zu groß oder zu klein wird. Aus der Praxis sind Liquid Designs nahezu verschwunden.

Der Aufwand in Planung, Konzeption und Programmierung für eine responsive Seite mag dabei im ersten Moment abschrecken, sollte jedoch kein ausschlaggebendes Argument sein. Das Endergebnis sind zufriedene Seitenbesucher und der bereits erwähnte, deutlich geringere Pflegeaufwand, die sich bezahlt machen.

Was bedeutet „mobile friendly“ noch?

Google gibt außer dem Hinweis, am besten auf ein responsives Design umzustellen, noch weitere Ratschläge, wie Seiten vom neuen Algorithmus als „mobile friendly“ eingestuft werden können und was zu tun ist, um beim Ranking wieder ganz oben „mitzuspielen“.

  • Es muss sichergestellt sein, dass die Ressourcen gecrawlt werden können und die „robots.txt“ nicht dazu verwendet wird, Suchmaschinen den Zugriff auf Daten der Webseite zu verweigern.
  • Auf die Verwendung von oftmals nicht abrufbaren Video- oder Inhaltstypen wie beispielsweise Flashvideos (als Hauptinhalt einer Seite) sollte verzichtet werden. Google empfiehlt, Tags gemäß dem HTML5-Standard für Videos und Animationen zu verwenden.
  • Werden entgegen der Empfehlung, auf das Responsive Webdesign umzusteigen, separate mobile URLs verwendet, sind fehlerhafte Weiterleitungen zu vermeiden und mobile Nutzer für jede angefragte Desktop-URL zur entsprechenden mobilen URL weiterzuleiten.
  • Links sollten immer auf korrekte Seiten verweisen und damit irrelevante gegenseitige Verlinkungen vermieden werden.
  • App-Download-Pop-ups für systemeigene Apps von Unternehmen dürfen den User nicht blockieren und sollten mithilfe eines HTML-Banners beworben werden.
  • Lange Wartezeiten beim Aufrufen einer Seite sollten vermieden werden, damit User nicht frustriert einfach zu einer anderen Seite wechseln.
  • Google sollte signalisiert werden, sobald eine Seite für Mobilgeräte formatiert ist. Das geht hier: https://developers.google.com/webmasters/mobile-sites/mobile-seo/configurations/

Wie funktioniert Responsive Design mit Showpare & Oxid?

Shopware enthält in der neuesten, fünften Version standardmäßig das Responsive Design. Wie wir bereits in einem früheren Blogartikel geschrieben haben, passt sich die Schöppinger Softwaremanufaktur damit dem immer größer werdenden Mobile-Trend an. Neben dem Responsive Design stellt Shopware 5 zudem speziell darauf angepasste Marketing-Funktionen zur Verfügung. So lassen sich beispielsweise in Statistiken Umsatz, Besucher oder Artikel nach Aufrufen auf den verschiedenen Gerätetypen anzeigen.

Bei OXID ist das Responsive Design zwar nicht standardmäßig integriert, lässt sich jedoch dank bereits entwickelter Module – unter anderem dem von shoptimax entwickelten Modul smxResponsive – implementieren.

Was kostet Responsive Design?

Hauptsächlich Zeit. Egal welchen Ansatz mobiler Design-Patterns man verfolgt, es ist nicht damit getan, einfach ein zusätzliches Modul zu installieren. Es bildet – ähnlich einer Staffelei – einen groben Rahmen für die Darstellung. Im Verlauf der Seitenerstellung ist zu klären, welche Informationen ab welcher Displaygröße eingeblendet werden, ab wann Elemente (wie z.B. große, detailreiche Bilder) nicht mehr angezeigt werden sollen, welche Schriftgrößen für welchen Displaytyp ausgeben werden, wann Elemente nicht mehr nebeneinander angezeigt werden, sondern untereinander und so weiter.

Das sind typischerweise Aufgaben, die eine auf mobiles Design spezialisierte Grafikagentur übernimmt. Sie macht sich anhand der kundenspezifischen Anforderungen ein Bild von Umfang und Art aller Informationen und erstellt für alle Bereiche (unter anderem Startseite, Artikeldetailseite, Checkout-Prozess) des Shops Grafiken, die im späteren Projektverlauf für das umzusetzende Design die Grundlage bilden. Dafür sind vor allem Gespräche mit dem Shopbetreiber nötig, da er am besten weiß, welche Informationen bereitgestellt werden sollen.

Die Konzeptionierung für die programmiertechnische Umsetzung dieser Grundlage – sowie das ständig nötige Testen der Ergebnisse auf ihr Verhalten und die Fülle an hierzu eingesetzten Technologien – stellen den Hauptkosten- und Zeitfaktor im Umsetzungsprojekt selbst dar. Der Seite müssen schlicht gesagt unzählige Regeln beigebracht werden, die sie bei der Darstellung der Inhalte befolgen muss.

Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, muss schließlich der gelieferte Seiteninhalt (Bilder, Texte, Videos, etc) noch mobil-freundlich zur Verfügung stehen. Kein Handy-Nutzer möchte beispielsweise von drei Seiten Text erschlagen werden oder unzählige Sekunden auf den fertigen Aufbau einer Seite warten. Der Clou liegt darin, den richtigen Mix aus Textmenge, Schaubildern, Grafiken oder Videos zu finden.

Fazit

Die Erfahrungen aus 20 Jahren Webdesign, welche hauptsächlich für die Darstellung auf großen Monitoren verwendet werden, können im mobilen Bereich nur sehr begrenzt eingesetzt werden. Spezialisten wie shoptimax helfen interessierten Shopbetreibern durch eine individuelle Beratung die passende responsive-Strategie zu wählen, Anforderungen zu definieren und diese umzusetzen. Sprechen Sie uns an!

B2B E-Commerce: Komplex, aber lohnend!

Obwohl das Einkaufen in Online-Shops inzwischen alltäglich geworden ist, stehen im B2B-Bereich viele Unternehmen dem Online-Vertrieb noch skeptisch gegenüber. Dabei sind die Chancen gerade hier besonders groß. Immer mehr Unternehmen erkennen die Einsparpotentiale insbes. bei kleinen und mittelgroßen Unternehmenskunden, die durch verbesserte Prozesse möglich sind. Und auch die Einkäufer erwarten durch die private Online-Shopping-Erfahrung den gleichen Service und Komfort im professionellem Umfeld.

Durch intelligente Einkaufsportale können diese Erwartungen erfüllt und die Vertriebsprozesse wesentlich verbessert werden. Das oft teure Vertriebsteam kann sich dann auf die beratungsintensiven Großkunden konzentrieren, während der Online-Vertriebskanal vollautomatisiert den zahlenmäßig meist großen Bereich derjenigen Kunden bedient, die z.B. kleine und regelmäßige Bestellungen durchführen.

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