Zierfisch oder Wal – lokale Software-Entwicklung mit Docker

Pünktlich zum 4. Geburtstag von Docker möchte ich ein kleines Fazit ziehen, ob und wie sich Docker-Container für die lokale Entwicklung im Agentur-Alltag mit sehr heterogenen Entwicklungs-Systemen (Windows Home / Pro, von 7 bis 10, Mac OS, Linux) der einzelnen Mitarbeiter bewähren können, welche Vorteile, aber auch Schwachstellen und Probleme es ggf. bei der täglichen Arbeit gibt und ob es sich lohnt, auf den blauen Wal zu setzen.

Die Anfänge

Vor knapp zwei Jahren fing ich an, mich erstmals mit Docker auseinanderzusetzen. Damals wie heute ging es dabei zentral darum, mit möglichst wenig Aufwand eine einheitliche, einfach aufzusetzende lokale Entwicklungsumgebung für verschiedene Software-Projekte zu haben, die idealerweise systemunabhängig zur Verfügung stehen sollte.

Lösungen mit MAMP, XAMP, LAMP usw. waren kaum beherrschbar, die Versionen der einzelnen Komponenten (Webserver, Datenbank, PHP-Umgebung, etc.) auf den Systemen der Mitarbeiter wucherten vor sich hin, unterschiedlichste Projekte stellten auch unterschiedlichste Anforderungen (ZendGuard Loader, ioncube Loader, Opcode-Caches, diverse PHP-Versionen, NodeJS, etc. etc.). Oder es wurde gar gemeinsam gleichzeitig auf nur einem Test-System entwickelt, die Mitarbeiter überschrieben sich „fröhlich“ gegenseitig ihre Änderungen. Gab es irgendwo einen Fehler im Code mussten alle warten, bis der Schuldige das Problem behoben hatte und das System wieder lief… kurzum: totale Anarchie :)

Für jedes Projekt aber eigene VMs zu „basteln“ war ebenso zeitaufwändig wie hardware-hungrig… was also tun? Docker schien eine gute Lösung zu sein, mit Docker Toolbox war es auch für Windows und Mac OS verfügbar, es gab vorgefertigte Docker-Images für Apache, PHP, Mysql auf Docker Hub usw.

Allerdings war Docker Compose noch im Entstehen, grafische Tools zur Container-Administration waren Mangelware, einzelne Container wurden also auf der Kommandozeile über „docker run …“ gestartet. Für „richtige“ Entwickler natürlich ok, für Template- und Frontend-Kollegen eher „so naja“ … ;)
Der Einstieg war also eher holprig, erste Container waren der einfacheren Administration halber „all-in-one“, also entgegen der Docker-Prinzipien liefen Apache, mehrere PHP-Versionen über „phpbrew“, Mysql, NodeJs usw. in einem gemeinsamen Container und waren damit eigentlich schon fast ein „VM-Ersatz“.

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Neuer Teamleiter Shopware-Entwicklung bei shoptimax

Nürnberg, 09.03.2017 – Das Team von shoptimax begrüßte Ende Februar 2017 sein neuestes Teammitglied, Jan Drescher. Der 38-Jährige übernahm zu diesem Zeitpunkt die neugeschaffene Position „Teamleiter Shopware-Entwicklung“. Die Einführung der Stelle ist Teil eines größeren Prozessoptimierungsprozesses bei dem auf OXID eSales und Shopware-Shopsysteme spezialisierten Nürnberger E-Commerce Lösungsanbieter.

„In den vergangenen Wochen wurden bei shoptimax langfristig Optimierungen an den internen Strukturen vorgenommen. Dazu zählen neben Veränderungen in den Abteilungen Projektmanagement und Konzeption selbstverständlich auch sämtliche Aspekte des Bereichs Programmierung, weshalb wir die neue Position „Teamleiter Shopware-Entwicklung“ eingeführt haben. Damit gelingt es uns, unser Know-how in den beiden Shopsystemen Shopware und OXID jeweils besser zu bündeln und künftig spezialisierte Experten-Teams von unschätzbarem Wert für das Unternehmen und unsere Kunden aufzustellen“, so Friedrich Schreieck, Geschäftsführer der shoptimax GmbH.

Der neue Teamleiter des Bereichs Shopware-Entwicklung bei shoptimax: Jan Drescher.

Der neue Teamleiter des Bereichs Shopware-Entwicklung bei shoptimax: Jan Drescher.

Jan Drescher kann bereits auf eine 18-jährige Laufbahn als Web-Entwickler bzw. Software-Architekt zurückblicken und hat solide Erfahrung in der Steuerung agiler Projektmethoden gesammelt. Dies wird ihm bei der Erfüllung seiner Aufgaben bei shoptimax von großem Nutzen sein: „Ich leite das Shopware-Team bei shoptimax sowohl fachlich als auch disziplinarisch und ich freue mich, an der Gestaltung und Umsetzung neuer Strukturen beteiligt sein zu dürfen. Somit werden wir alle gemeinsam den Erfolg von shoptimax vorantreiben.“ Neben der Verantwortung für die Budget- und Ressourcenplanung des Shopware-Teams, ist Jan zudem für die Weiterentwicklung der Mitarbeiter seines Bereichs verantwortlich.

Das gesamte Team von shoptimax freut sich auf die Zusammenarbeit mit Jan Drescher und heißt ihn herzlich willkommen.

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Künstliche Intelligenz: Experten Interview: KI im Handel – Gegenwart oder Zukunft?

Das Trendthema der vergangenen Monate, wenn es um die digitale Transformation geht: Künstliche Intelligenz. Keine Technolgie wird so diskutiert. Und die Ausmaße dieser für die Arbeitswelt, sind nicht mal im Ansatz absehbar. Die Marktführer im Online-Bereich zeigen erste interessante Anwendungen auf, wie Service- und Chat-Bots oder Prognosesysteme zur Betrugsprävention. Doch wie weit ist der Handel in Sachen KI? Wird sie in Zunkuft eine größere Bedeutung im Online- oder Offlinehandel haben? Und wie groß wird die Durchdringung in den nächsten Jahre aussehen? Ein Interview mit Dominique Ziegelmayer, Director Enterprise Platform bei Trusted Enterprise.

KI im Handel – Gegenwart oder Zukunft?

KI im Handel – Gegenwart oder Zukunft?

1. Welche KI-Anwendungen im Handel (Online, Stationär, Crosschannel) kennen Sie (außer vielleicht Amazon Echo)? Können Sie ein, zwei Beispiele nennen?

Dr. Dominique Ziegelmayer: Im Online-Handel sind vor allem Chat- und Service-Bots zu nennen. Dies sind intelligente Programme, die zum Beispiel im Live-Chat auf der Händlerseite zu Produktdetails, einer Lieferung oder einer Retoure befragt werden können. Beeindruckend dabei finde ich, dass die Systeme zum Teil so gut sind, dass man nicht sicher ist, ob man nun mit einem Menschen oder einer Maschine spricht.

Eine Anwendung die gleichermaßen im Online- als auch im Offlinehandel Anwendung findet, sind intelligente Prognosesysteme. Diese lernen zum Beispiel aus vergangenen Bestellungen, bilden Käufergruppen und betrachten saisonale Effekte. Aus den gewonnen Einsichten prognostizieren sie z.B. den Absatz der Produkte und wissen im Optimalfall noch vor dem Konsumenten, was als nächstes bestellt wird. Wozu kann man das brauchen? Ganz einfach, wir können unsere Webseiten auf die entsprechenden Produktgruppen ausrichten, unseren Einkauf veranlassen das Lager entsprechend zu bestücken und letztendlich die Versandzeiten weiter verkürzen.

2. Wie weit ist der Handel in Sachen KI? Stehen wir noch ganz am Anfang oder ist bereits Fortschritt erkennbar? Setzen sich die Handelsunternehmen zumindest mit dem Thema auseinander?

Dr. Dominique Ziegelmayer: Gerade die Marktführer im Online-Bereich zeigen erste interessante Anwendungen auf. Neben Bots und Prognosesystemen ist da zum Beispiel die Personalisierung und die Betrugsprävention zu nennen. Hier sind maschinelle Lernverfahren schlicht nicht mehr wegzudenken. Über alle Marktteilnehmer hinweg würde ich jedoch behaupten, dass wir die Möglichkeiten der KI bei weitem noch nicht ausnutzen.

3. Wo hat Künstliche Intelligenz in Zukunft größere Bedeutung? Im Online- oder Offlinehandel?

Dr. Dominique Ziegelmayer: Für maschinelle Lernverfahren benötigen wir zwei Dinge: Technologie und Daten. Da der Online-Bereich hier offensichtlich besser aufgestellt ist, spreche ich ihm eine gewisse Vorreiterrolle zu. Ich denke jedoch, dass Online- und Offlinehandel zunehmend zusammenwachsen und wir damit eine einheitliche Datenbasis für unsere Algorithmen erhalten werden. Die Vorteile eines solchen holistischen Blicks auf den Kunden sehen wir mit Trusted Enterprise bereits heute, denn nur durch die Kombination von Online- und Offline-Daten kann unsere KI für unsere Kunden treffend entscheiden, wann wir einen Konsumenten um Feedback bitten und an welche Systeme und Abteilungen wir dieses weiterleiten.

4. Hand aufs Herz: Wie groß wird – realistisch/konservativ gesehen – die Durchdringung von KI im Handel in zwei, fünf und zehn Jahren sein?

Dr. Dominique Ziegelmayer: Wenn man sich die rasante Entwicklung der letzten Jahre ansieht, glaube ich, dass es bereits in wenigen Jahren kaum mehr einen Wirtschaftsbereich gibt, der auf KI verzichten kann. Die Datenmengen wachsen mit einer rasanten Geschwindigkeit und das befeuert die Technik doppelt: Zum Einen bilden diese den Ausgangspunkt für maschinelles lernen, zum Anderen machen Sie eine intelligente Datenselektion notwendig. Denn niemand möchte morgen noch hunderte Dokumente prüfen, wenn nur 2-3 relevant für eine Entscheidung sind. Diese Entwicklung wird auch nicht vor dem Handel haltmachen und so gehe ich von einer starken Durchdringung in den nächsten 5-10 Jahren aus.

5. Welche Rolle wird KI im B2B-Handel spielen? Wird der Einfluss hier vielleicht noch viel größer sein, weil Kundenbeziehungen länger und intensiver, und gleichzeitig Investitionen größer sind?

Dr. Dominique Ziegelmayer: Gerade auf Grund der intensiven und persönlichen Kundenbeziehungen im B2B-Bereich, wird die Rolle der KI vermutlich geringer sein als in einem Massengeschäft. Insgesamt denke ich aber, dass es auf die Anwendungsfälle und weniger das Kundensegment ankommt.

(Quelle: PM der Trusted Shops GmbH vom 14.02.2017)

Kundenbewertungen: So werden Shops wirklich bewertet

Manche Händler scheuen sich aus Angst vor negativen Meinungen Bewertungen zu sammeln. Doch eine aktuelle Auswertung von Trusted Shops belegt, dass die überwiegende Mehrheit der Kunden stets die Bestnote vergibt. Die Zahlen geben Aufschluss darüber, wann bewertet wird und wie einzelne Branchen abschneiden. Simon Richartz, Bewertungsexperte bei Trusted Shops, zeigt, warum es sich lohnt, Kunden um ihre Meinung zu bitten. Denn 81 Prozent aller Kunden vergeben fünf von fünf Sternen, 13 Prozent immerhin vier Sterne. Als Schulnoten entspricht dies „sehr gut“ und „gut“.

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Es ist menschlich, dass einem als Händler eine negative Bewertung eher in Erinnerung bleibt als viele positive. Die Zahlen sprechen jedoch eine eindeutige Sprache: Negative Bewertungen sind sehr selten. So vergeben lediglich ein Prozent aller Kunden einen Stern, ein weiteres Prozent bewertet mit zwei Sternen. „Kritische Rezensionen schaden einem Online-Shop nicht, denn ausschließlich positive Bewertungsprofile werden von den Verbrauchern unter Umständen als unglaubwürdig wahrgenommen“, erklärt Simon Richartz.

Montagmorgen ist Bewertungszeit

Die Online Shops erhalten die meisten Beurteilungen um 10 Uhr am Montagmorgen, hingegen in der Nacht gehen die wenigsten Bewertungen ein. Das Wochenende ist tendenziell schwächer als die Werktage und insbesondere der Samstag ist eher bewertungsschwach.

16,7 Tage bis zur Bewertung

Im Schnitt liegen 16,7 Tage zwischen der Bestellung und der Abgabe einer Bewertung. „Der Grund dafür liegt an den unterschiedlichen Lieferzeiten. Ein Buch braucht nicht so lange wie ein individuell gezimmertes Möbelstück aus Italien“, so Richartz. Idealerweise sollte eine Bewertungsemail den Kunden einen bis drei Tage nachdem er die Ware erhalten hat erreichen.

Genussmittel bringen positive Rezensionen

Je nachdem, was verkauft wird, steigen oder sinken die Chancen auf positive Kundenbewertungen. Am besten bewertet ist die Branche „Genussmittel“ mit durchschnittlich 4,86 von 5 Sternen, dicht gefolgt von „Medikamenten“. Am wenigsten positiv schneiden im Vergleich die Branchen „Floristik“ mit 4,59 und „Bekleidung“ mit 4,54 von 5 Sternen ab.

Die Unterschiede erklären sich mit der Erwartungshaltung der Käufer. Wer sich beispielsweise eine Schachtel Pralinen oder ein bestimmtes Medikament bestellt, weiß in der Regel schon vor dem Kauf, was genau er oder sie benötigt. Entsprechend groß ist dann die Zufriedenheit mit der Ware. Blumen hingegen können beim Versand schnell Schaden nehmen und Kleidung muss anprobiert werden. So kommen kritische Bewertungen zustande.

Mobiles Shoppen bleibt der Hit

Der Trend zum mobile shopping ist ungebrochen. Dies spiegelt sich auch in der Bewertungsabgabe. So bewerten nur noch 68 Prozent aller Kunden am Desktop, 16 Prozent hingegen am Tablet und 18 Prozent am Smartphone.

Fazit: Bewertungen sammeln lohnt sich

Es ist sinnvoll Bewertungen zu sammeln, denn die meisten fallen positiv aus und vereinzelte kritische Stimmen verleihen dem Profil ein authentisches Erscheinungsbild. Wichtig ist, den optimalen Zeitpunkt in Bezug auf die eigene Kundschaft für eine Bewertungsemail herauszufinden. Außerdem sollte ein Online-Shop responsive sein, um auch auf mobilen Geräten zum Kauf einzuladen.

Wie ist die Händlerstimmung zum Jahresbeginn?

plentymarkets startet die Umfrage zum 7. E-Commerce Geschäftsklimaindex mit Verlosung

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Mit dem 7. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex führt plentymarkets in Kooperation mit Newsletter2Go und shopanbieter.de die Analyse zur Selbsteinschätzung kleiner und mittelgroßer Unternehmen weiter: Wie lief das Weihnachtsgeschäft 2016 und wie ist die Händlerstimmung zum Start des Jahres 2017?

Machen Sie mit und helfen Sie bei dieser Analyse:

https://de.research.net/r/7-plentymarkets-E-Commerce-Geschaeftsklimaindex

Im 6. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex hatte sich die Stimmung gegenüber dem Sommer wieder deutlich verbessert, und auch im Vergleich zum Herbst 2015 konnte die Stimmung leicht zulegen. Die Händler empfanden dabei sowohl ihre aktuelle Situation als besser und schätzten auch die nächsten 6 Monate mit Blick auf das Weihnachtsgeschäft optimistischer ein. Es stellt sich nun also die spannende Frage: wie lief das Weihnachtsgeschäft und kann sich die gute Stimmung im neuen Jahr halten?

Als Dank verlosen plentymarkets und Newsletter2Go unter allen Teilnehmern der Befragung zum 7. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex zwei Gewinne: ein iPad Mini (289,- €) und eine Newsletter2Go Premium-Newsletter-Vorlage mit 1-Klick- Produktübernahme (649,- €) im Wert von insgesamt 938,- €. Die Aktion endet am 13.01.2016.

Die Ergebnisse der vorangegangenen Indizes können Sie hier nachlesen:

https://www.plentymarkets.eu/news/whitepaper/

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wird alle drei Monate erhoben. Die Befragung ist einfach gehalten und thematisiert kurz und knapp die zukunftige Geschäftsentwicklung.

shoptimax wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Auch in diesem Jahr gestaltete sich die Vorweihnachtszeit bei shoptimax äußerst ereignisreich. Zunächst stand auf der Tagesordnung, ein passendes und einfallsreiches Weihnachtspräsent für unsere Kunden, Partner und Lieferanten zu finden. Christian Trunk, hauseigener Grafiker bei shoptimax, hatte schließlich die zündende Idee: eine unserer Spezialitäten sind doch Schnittstellen!  Noch etwas quer gedacht und schon lag das Ergebnis auf dem Tisch – eine Schnittstelle zum Anfassen, in Form wunderschön natürlicher Holzschneidebrettchen mit Brandaufdruck. Ein herzlicher Dank gilt an dieser Stelle der Firma Holz Frank aus Hersbruck, die diese Idee in Rekordzeit für shoptimax umsetzte.

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Mit Lebkuchen, Stollen und Lebkuchenkonfekt bestückt, eingepackt in Geschenkfolie  und gut gepolsterte Kartons, sollten sich alsbald gut 50 Päckchen auf den Weg zu ihren Empfänger machen. Pünktlich zur Fertigstellung der eigenen Geschenkidee, trafen auch schon die ersten Geschenkpäckchen bei shoptimax ein und konnten ihren Platz unter dem Weihnachtsbaum einnehmen. Dort warten sie auch in diesem Jahr auf ihre Rolle in der alljährlichen shoptimax-Tombola. Eine große Überraschung gab es übrigens von unserem Partner Plentymarkets: ein echter Weihnachtsbaum! Das Team bedankt sich bei herzlich bei allen, die an uns gedacht und so reichlich beschenkt haben!

Die Weihnachtstombola ist vorbereitet.

Die Weihnachtstombola ist vorbereitet.

Nächster Halt: Weihnachtskarten

Die Geschenkidee war also gefunden, der Baum pünktlich aufgestellt. Nahezu zeitgleich dazu machten sich Grafik und PR gemeinsam daran, die diesjährigen Weihnachtsgrüße zu gestalten. Und auch hier stand Individualität an erster Stelle. Ein kleines Rätsel auf der Vorderseite der weihnachtlichen Grüße soll an den – doch manchmal auch hektischen – Feiertagen ein wenig für Entspannung sorgen.

Das Weihnachtskartenmotiv der shoptimax GmbH im Jahr 2016.

Das Weihnachtskartenmotiv der shoptimax GmbH im Jahr 2016.

Nun konnten sich die Teammitglieder mit ihrer Unterschrift auf den über 250 Karten den Wünschen zum Weihnachtsfest und zum Jahresausklang anschließen. Bis wenige Momente vor der Weihnachtsfeier Mitte Dezember herrschte in der Weihnachtspoststelle der shoptimax GmbH so noch reges Treiben.

Zeit für Besinnlichkeit

Am Abend des 15. Dezember waren schließlich alle Päckchen und Weihnachtskarten auf ihrem Weg und es konnte der gemütlich Teil der Vorweihnachtszeit eingeläutet werden: die shoptimax-Weihnachtsfeier. Diese stand ebenfalls ganz im Zeichen der vorausgegangenen Individualität bei Geschenken und Weihnachtsgrüßen. Da das stark wachsende Team nicht nur fachlich breit aufgestellt ist, sondern zudem aus verschiedenen Ländern rund um den Globus stammt – nicht zuletzt von Russland bis China – keimte die Idee auf, auch internationale Spezialitäten auf den Tisch zu bringen. Das Team kochte und backte bis die Ofen glühten und so fanden allerlei Köstlichkeiten an diesem Abend ihren Weg zu shoptimax. Im Herzen des Großraumbüros versammelte sich das Team schließlich an weihnachtlich gestalteten Tafeln und genoss die mitgebrachten Speisen bis spät in den Abend.

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In diesem Sinne wünscht shoptimax allen Kunden, Partnern, Lieferanten und Freunden ein erholsames Weihnachtsfest und einen schönen Jahresausklang. Wir freuen uns darauf, auch im nächsten Jahr die immer neuen Rätsel des E-Commerce zu lösen.

Dr. Heiko Angermann leitet operatives Projektmanagement bei shoptimax

Um interne Prozesse zu optimieren und die Kundenzufriedenheit zu steigern, tritt Dr. Heiko Angermann im neuen Jahr die Stelle „Leitung operatives Projektmanagement“ beim Nürnberger E-Commerce Spezialisten shoptimax an.

Dr. Heiko Angermann

Dr. Heiko Angermann

Dr. Heiko Angermann wird sich in erster Linie der Stärkung der agilen Kultur und der agilen Werte bei shoptimax widmen. „In meiner Position vereine ich die Aufgaben eines Coaches, Mentors, Moderators und Vermittlers. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden – um diese einwandfrei erfüllen zu können, müssen die Abläufe und die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen perfekt aufeinander abgestimmt sein“, so Angermann.

Der 31-Jährige startete seinen beruflichen Werdegang als SAP Produktdatenmanager und Projektkoordinator bei Medienhäusern im In- und Ausland, bevor er “Druck- und Medientechnik, Fachrichtung Print & IT” an der Hochschule der Medien in Stuttgart studierte. Sein Studien- und Forschungsinteresse im Bereich der Enterprise Content Management Systeme (ECMS) vertiefte er im Rahmen einer Promotion an der University of the West of Scotland in Glasgow. Hierbei beschäftigte sich Angermann vorrangig mit cloud-basierten Technologien zur Personalisierung von heterogenen Produkt Metadaten und Algorithmen zur Vorhersage von Kundenbedürfnissen. Parallel hierzu war er als Dozent für “Grundlagen Content Management” aktiv und als Administrator für ECMS tätig. Er ist Autor zahlreicher Fach- und Forschungsartikel sowie Sprecher und selbstständiger Trainer im Themenumfeld E-Commerce, Content Management, und Multi-Channel.

Das gesamte Team von shoptimax heißt Heiko Angermann herzlich willkommen und freut sich auf eine ertragreiche Zusammenarbeit.


 

Devops Camp Compact 2016

Am 7. und 8. Oktober 2016 fand das diesjährige „Devops Camp Compact“ in Nürnberg statt. „Compact“ war allerdings relativ, zwar ist die Herbstausgabe des Barcamps nach wie vor auf einen Session-Tag konzentriert (im Frühjahr findet das Devops Camp jeweils zwei volle Tage statt), allerdings war die Zahl der Anmeldungen mit gut 100 Teilnehmern (und damit ausverkauft) diesmal ähnlich hoch wie beim „großen Bruder“ und auch Location, Ambiente und Qualität der Sessions waren wieder einmal aussergewöhnlich.

Los ging es am Freitag Abend in noch überschaubarem Teilnehmer-Kreis in den Räumlichkeiten der netlogix GmbH im Nürnberger Norden bei Pizza, kalten Getränken und viel Tech-Talk und Networking.

Samstags war dann Startschuss ab 9 Uhr, nach kurzer Anmeldung und Empfang des obligatorischen T-Shirts erst einmal mit üppigem Frühstück inklusive feinstem Kaffee vom eigens engagierten Barista los – sehr lecker! Da konnte bei der anschliessenden Session-Planung nicht mehr viel schiefgehen. Eine kurze Umfrage brachte zutage, dass relativ viele Devopscamp- bzw. Barcamp-Neulinge anwesend waren, ich denke die meisten davon wird man von nun an öfters auf Barcamps antreffen :)

Nach einer blitzschnellen, sozusagen kompakten Vorstellungsrunde ging es an die Session-Planung, die im Vorfeld eingereichten Vorschläge wurden von weiteren Spontan-Sessions ergänzt und so waren die über vier Räume verteilten Slots auch relativ schnell belegt.
Hier der Überblick über die Sessions: https://openspacer.org/60-devops-community/127-devops-camp-compact-2016/timetable/75

Pünktlich um 11 Uhr verteilten sich die Teilnehmer dann auf besagte Räume, für mich persönlich startete der Wissens-Teil des Tags mit der Session „Unifying DevOps Model“, einem sehr interessanten Ansatz, alle nötigen Bestandteile eines neuen „Deployment-Projektes“, von diversen Konfigurationen über Jenkins Jobdefinitionen bis hin zu verlinkter Dokumentation und Email-Versand mittels einfacher Groovy-Definitionen und -Templates automatisch zu generieren. Infos und Beispiel-Repositories gibt es auf Github.

Weiter ging es mit „Kubernetes – join the hype!“, einer knackigen Einführung in Installation und erste Verwendung von Kubernetes für die Container-Verwaltung – allerdings ist das vorgestellte „kubeadm“ Tool aktuell noch in der Beta-Phase und bisher nur für Ubuntu 16.04 und CentOS 7 verfügbar.

Nach einer Mittagspause mit Leckereien vom Grill, diversen Salaten und feinen Nachspeisen ging es ab 14 Uhr in die zweite Runde und ich durfte zusammen mit Stefan Peter „spr2“ Roos etwas zu „Continuous Integration mit Gitlab CI“ erzählen. Unser Fazit: nicht immer eine Alternative zu Jenkins und v.a. sinnvoll, wenn man eh Gitlab nutzt, aber sehr einfach mittels
einer „.gitlab-ci.yml“-Datei zu konfigurieren und mit diversen neuen Features in jedem neuen Release auf jeden Fall auf einem sehr guten Weg und für projektbezogenes Deployment unbedingt mindestens einen Blick wert!

Nebenbei bemerkt – die Teilnehmer hatten natürlich auch diesmal wieder die Qual der Wahl – bei vier gleichzeitigen Slots hat man eigentlich immer das Problem, dass mindestens zwei Sessions gleichzeitig stattfinden, die einen persönlich interessieren.
Ich entschied mich als nächstes für die Session „Docker Security“, die allerdings nichts wirklich neues bot … evtl. wäre „Laßt uns über Kommunikation & Organisation reden“ spannender gewesen … oder auch „NixOs“ … oder die aktuellen OwnCloud-News von Felix… :)

Da ich mich gerade speziell mit dem Vergleich Jenkins / Gitlab CI beschäftige klang für mich als nächstes die Session zum Thema „Jenkins Pipelines“ am spannendsten, wobei ich natürlich auch gerne in „Docker Webserver Infrastruktur“ von Kollege Tobias „Tabsl“ Merkl gegangen wäre… die Einführung in die Jenkins Pipelines war jedoch sehr informativ, die Slides dazu finden sich unter https://github.com/StephenKing/dvocc16-jenkins-pipeline.

Als Session-Abschluss gab es für mich nochmals etwas zum Thema „Docker“, diesmal ging es um eine Diskussion der aktuellen „Docker-Plattformen“ – mein Fazit dazu: aktuell ist der Markt sehr aktiv, schnelllebig und unübersichtlich, man hat die Wahl zwischen diversen „Meta“-Frameworks, z.B. Rancher, Kubernetes, Docker Cloud, Mesos, Marathon, DC/OS, Terraform, etc. etc. In der Diskussion ging es v.a. um DC/OS im Zusammenspiel mit Marathon und Chronos.

Vor dem Ausklang des Tages auf der Abend-Party gab es nach einer kleinen Feedback-Runde, die natürlich sehr positiv ausfiel, noch ein leckeres Abendessen in Form von Wraps, belegten Brötchen usw. Alles in allem wieder einmal eine mehr als gelungene Veranstaltung, an dieser Stelle nochmal ein herzlicher Dank an alle Beteiligten und Sponsoren sowie an netlogix für die tollen Räumlichkeiten!

Bis zum Frühjahr beim DevOps Camp 2017!

„Wachstumsschub“ bei shoptimax

Wieder einmal gibt es bei shoptimax, dem Nürnberger E-Commerce Experten, positive Nachrichten von der „Personalfront“ zu vermelden. Michael Loos und Bernd Schmidt sind seit September die neuesten Gesichter bei shoptimax. Bereits im Mai und Juni begrüßte das Team Michael von der Grün und Kaloyan Zaverdzhiev in seinen Reihen.

Mitte Mai konnte sich das Team von E-Shop-Management Leiter Thomas Drechsel über Verstärkung durch den 29-jährigen Matthias von der Grün freuen, der als E-Shop-Manager die Umsetzung aller Kundenwünsche in Bezug auf bereits gelaunchte Projekte im Fokus hat. „Ich habe an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Angewandte Informatik studiert und als Bachelor abgeschlossen. Nach dem Studium war ich als Webdesigner bei einer Agentur tätig und für die Realisierung von responsiven Web-Projekten u.a. mit Shop-Anbindung und Datenbanken verantwortlich –  ich habe mich jedoch bewusst für den Wechsel zu shoptimax entschieden, da mir die menschliche Komponente komplett gefehlt hat“, so Matthias. Als E-Shop-Manager fungiert er nun als Schnittstelle zwischen Kunden und Programmierern und kann durch seinen fundierten technischen Background einen wertvollen Beitrag zur Einschätzung und Umsetzung von Kundenwünschen beitragen.

Genau einen Monat später, Mitte Juni, startete Kaloyan Zaverdzhiev bei shoptimax neu durch. Der gebürtige Bulgare unternahm in den vergangenen drei Jahren eine Weltreise und suchte im Anschluss nach neuen Herausforderungen in der Arbeitswelt. Vor seiner Auszeit war der an der RWTH Aachen Diplomierte Informatiker bereits 2 Jahre als Software-Entwickler sowie 5 Jahre als Unternehmensberater für große Energiekonzerne tätig. „Für den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt erschienen mir die Bedingungen bei shoptimax perfekt. Zum einen ermöglicht man es mir hier, wieder mehr der Programmierarbeit nachzugehen, zum anderen legt man bei shoptimax großen Wert auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance – das findet man nicht in jedem Unternehmen“, so Kaloyan. Der 34-jährige wird aufgrund seiner universellen Einsetzbarkeit anfänglich zunächst das Support-Team unterstützen und später verstärkt in der Prozessberatung sowie Programmierung eingesetzt.

Seit dem 01. September 2016 verstärken zudem Dr. Michael Loos und Bernd Schmidt das Team von shoptimax. Dr. Michael Loos arbeitet fortan als Manager in der Projektorganisation und Projektdokumentation – Seite an Seite mit shoptimax Geschäftsführer Friedrich Schreieck. Vor zweieinhalb Jahren zunächst als Quereinsteiger in der IT-Branche angekommen, war Michael zuletzt in den Bereichen Software-Tests und Dokumentation tätig. „Ich freue mich, meine Karriere in der IT-Branche bei shoptimax fortsetzen zu können und bin auf die täglichen Herausforderungen im Projektgeschäft gespannt“, so der 36-Jährige Neumarkter.

Sieben Jahre Berufserfahrung als Internetentwickler kann Bern Schmidt bereits vorweisen. In dieser Zeit war Bernd unter anderem für den Aufbau und die Individualisierung diverserer Online-Shops, die Entwicklung und Administration von Internetportalen sowie den technischen Support von Kunden zuständig. „Zu meinem bisherigen Aufgabengebiet gehörte außerdem die Konzeption und der Aufbau multilingualer, internationaler Systeme. Ich denke, dass mir diese Vorkenntnisse bei shoptimax von großem Nutzen für diverse Projekte sein werden“, so Bernd Schmidt. Bernd wird bei shoptimax künftig in erster Linie im Modulteam eingesetzt – damit wächst das Team um den Leiter des Bereichs Softwareentwicklung, Vaclav Hoblik, auf insgesamt 7 Festangestellte an.

Das gesamte Team von shoptimax heißt Matthias, Kaloyan, Bernd und Michael herzlich willkommen und freut sich auf die Zusammenarbeit. Wer es den vieren gleichtun und bei einem erfolgreichen E-Commerce Experten arbeiten möchte, klickt auf unsere Jobseite – wir haben noch immer Stellen zu besetzen!

Shopware steht mit 12 Co-Ausstellern in den Startlöchern für die dmexco

Die shopware AG ist auch in diesem Jahr wieder Teil der dmexco, einer der wichtigsten Digital-Messen in Deutschland, am 14. und 15. September 2016. Neben wertvollen Informationen über die aktuelle Version des Shopsystems erwarteten die Besucher auch tiefe Einblicke in das brandneue Händlernetzwerk Shopware Connect, das sich zurzeit im Endstadium der Entwicklung befindet. Außerdem bringen insgesamt zwölf Co-Aussteller aus allen erdenklichen Bereichen des eCommerce ihr geballtes Wissen mit an den Shopware-Stand (D-040 in Halle 6).

Shopware - dmexco Stand

Schon auf dem Shopware Community Day am 20. Mai hat das Unternehmen aus dem westfälischen Schöppingen sein Händlernetzwerk Shopware Connect vorgestellt und die vielen Möglichkeiten für Händler aufgezeigt. Mitte September wird Shopware Connect dann zum ersten Mal einem großen Publikum präsentiert. „Die dmexco gehört für uns in jedem Jahr zu den Messe-Highlights in Deutschland“, so Wiljo Krechting, Pressesprecher der shopware AG. „Dementsprechend präsentieren wir unseren Kunden und Interessenten dort immer die aktuellsten Features unserer Lösungen.“

Neben Connect zeigt Shopware sein neuestes Release 5.2. Mit der neuen Version hat der Softwarehersteller im Frühjahr einen weiteren großen Schritt in Richtung Open Source gemacht. So wurde zum Beispiel die Verschlüsselung der Premium Plugins mittels ionCube völlig ad acta gelegt und Sub-Shops direkt und kostenlos in den Cores integriert. Außerdem haben die Shopware-Entwickler viele weitere Bestandteile von Shopware refrakturiert und das Shopware ERP powered by Pickware als Advanced Feature hinzugefügt. Auf der dmexco ist dieses innovative Release zum ersten Mal auf einer großen Messe zu sehen.
Als Co-Aussteller sind die Agenturen hmmh, best it, Portaltech Reply, TWT, Rhiem und Neofonie sowie die Technologie-Partner Pickware, Profihost, cateno, SLI, compra und eFulfilment mit dabei.

Der erste Messetag wird wieder mit einer Standparty beendet, die um 18.30 Uhr beginnt. DJ Alex B. Groove sorgt für die passende Musik, während die Gäste den Abend mit kalten Getränken und Currywurst ausklingen lassen können – die ideale Möglichkeit für abendliches Netzwerken in der eCommerce-Szene.
Unter de.shopware.com/dmexco-2016 erhalten Interessenten ab sofort nähere Informationen und können Gesprächstermine für die dmexco vereinbaren.